Original von nettesau
Studier auf jeden Fall etwas, was dich auch wirklich interessiert.
Es bringt nichts ein paar Jahre zu chillen um dann mit einem mittelmäßigen Abschluss am Ende auch einen mittelmäßigen Job zu finden der einen 'langweilt'.
Außerdem, wenn dir das Fach halbwegs zusagt, dann ist das lernen auch nicht so schlimm wie in der Schule, da man genau weiß, wo man es später anwenden kann. Und, (Streber-Spruch inside) etwas 'Auswendig lernen" tut keiner im Studium, man eignet sich Wissen an!
Wenn man so von den anderen ließt, sollten wohl alle Studiumgänge (außer wohl Mathe & Physik) in einem realistischem Zeitpensum zu bewältigen sein.
Ja klar ist es wichtig etwas zu Studieren für das man sich wirklich interessiert. Nur habe ich jetzt nicht "das Studium", welches ich unbedingt machen möchte (wie manch andere welche schon zu Gymnasialzeiten einen Wunschberuf haben) von daher bin ich in dem Bereich etwas flexibel. Ich kann mich auch sehr schnell für etwas begeistern.
Es spielen einfach mehrere Faktoren mit und wenn ich an ein paar Freunde denke, dann gibt es teilweise schon gewaltige Unterschiede in der Anzahl der Vorlesungen und dem fachspezifischem Aufwand (und ich spreche hier nicht vom Fleißunterschied einzelner).
Ich sag ja nicht, dass der Zeitaufwand das Hauptkriterium ist, aber es ist leider eines der wenigen Punkte welche nicht in Informationsbroschüren nachzulesen sind, daher nochmal die Frage an euch:
Welche Studiengänge erfordern im Vergleich weniger Zeitaufwand und bauen gut aufeinander auf?
(achja, hier gibt es bestimmt Unterschiede; primitives, vereinfachtes Bsp.: Vergleiche z.B. das Erlernen einer Sprache (wieviel lernst du hier auswendig? Bzw. wird durch den ständigen Gebrauch das Gelernte regelmäßig AUTOMATISCH wiederholt) und von Rechtsgrundlagen (basiert auf das stupide auswenidg Lernen von Gesetzen , bzw. Steckt viel mehr "Büffeln" dahinter, ist also weniger praktisch orientiert........ ich hoffe ihr wisst was ich mein)