Original von Rho0
c# ist von dem her quatsch, dass man auf das windows-system festgelegt ist. java und python laufen überall, wo s die geeigneten virtual machines gibt, und bei c/c++/fortran kann mit dem entsprechenden compiler für jede architektur kompilieren.
C# ist seit Mono nicht mehr auf Windows festgelegt, sondern funktioniert auch unter Mac und Linux. Gibt auch mittlerweile Portierungen auf iOS und Android, wie gut diese sind weiß ich aber nicht.
Mit Xamarin kannst du auch Apps für iOS/Android in C# auf der gleichen Code Basis schreiben (mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen, die so ein System mit sich bringen).
Nichts gegen C++ (arbeite selbst damit), aber als Anfänger würde ich nicht mit Crosscompiling anfangen. Da verliert doch fast jeder die Lust am Programmieren lernen, bis man da etwas vernünftiges hat, mit dem man arbeiten kann.
Original von Rho0Wenn man Apps entwickeln möchte, wie wichtig ist es diesen Speicherverwaltungspart zu beherrschen? Welche Sprachen kämen dann in Frage?
Könnte evtl. jemand hier eine Top10 Liste schreiben in der vielleicht ein paar Pros/Contras stehen?
Wenn du an dem Punkt bist, wo dich die Speicherverwaltung interessiert, wird einige Zeit vergehen. Und wenn der Satz fällt: "blöde Speicherverwaltung" ist in dem meisten Fällen der Programmierer schuld und nicht die Speicherverwaltung.
Mit ObjectiveC würde ich nicht mehr anfangen, das wird mittel-/langfristig von swift abgelöst werden.
Mit einer Managed Sprache wie C# oder Java wird man als Einsteiger nicht falsch liegen und durch die hohe Verbreitung gibt es genug Hilfe/Tutorials.
Ab einem gewisser Wissensbasis ist die Sprache selbst auch nicht unbedingt das Interesssanteste, sondern dass man gewisse Herangehensweisen verstanden und anwenden kann (z.B. design pattern). Die Syntax bei einem Sprachwechsel dann noch zu lernen ist das einfachere, wenn man solche Grundlagen verstanden und umsetzen kann.