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Stetige Zufallsvariablen + Lösung

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Drazzar123
Beigetreten: 15.09.2008
PokerStrategist

Sers Leute,

bräuchte mal ne Erklärung wie ich bei der folgenden Aufgabe auf die Ergebnisse komme,
war leider nicht in der Vorlesung noch in der Übung, komm von daher nicht drauf klar,
einfach X einsetzen kanns ja nicht sein...
(Erklärung kann gerne ausführlich sein ;) )


Antwort
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12 Antworten
Grinsefisch
Beigetreten: 18.12.2008
Oldschool Grinder

3. Das ist ja quasi die Definition, also die einfachste Aufgabe.
1. Jeweils echter Wert minus linksseitigem Limes.
2. Die Differenz von: echter Wert (<= ) oder linksseitigem Limes (<)


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Zitat
Drazzar123 Themenstarter
Drazzar123
Beigetreten: 15.09.2008
PokerStrategist

Ja also erstmal danke für die schnelle Antwort,
die Grafik sieht wohl so aus hoffe ich mal:

1. is mir somit klar, einzelne Werte müssen immer 0 sein, weil nicht messbar und bei 3 hab
ich halt ne Sprungstelle von 1/2.

2.1 betrachte ich ja den Intervall von [1;3) --> 2 * (3/4-1/4) * 1/2 = 2/4
2.2 betrachte ich Intervall von [1;3] --> F(3)=1 (also kompletten Wertebereich)
2.3 entspricht 2.1
2.4 entspricht 2.2

3.1 hab ich 2/4 - 1/4 = 1/4
3.2 warum setze ich hier die 1- davor? Müsste nicht alles >=3 := 1 sein? Somit auch alles >4?


Antwort
Zitat
Grinsefisch
Beigetreten: 18.12.2008
Oldschool Grinder

3.2 ist einfach das Gegenereignis P(X > 4) = 1 - P(X <= 4)

X nimmt ja nur Werte von 1 bis 3 an, deshalb P(X > 4) = 0.


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Zitat
MisterJ
Beigetreten: 26.03.2006
PokerStrategist

Deine 2.1 ist etwas komisch oder mir erschliesst sich deine Rechnung nicht.
Was sollen die 2, 1/2?
Weisst du wie man das prinzipiell ausrechnet?


Antwort
Zitat
Drazzar123 Themenstarter
Drazzar123
Beigetreten: 15.09.2008
PokerStrategist

Original von MisterJ
Deine 2.1 ist etwas komisch oder mir erschliesst sich deine Rechnung nicht.
Was sollen die 2, 1/2?
Weisst du wie man das prinzipiell ausrechnet?

Ich hab die Fläche vom Dreieck genommen, die 2 => von 1 bis 3, das nehme ich dann mit der
Höhe des Dreiecks mal und teile durch 2 (*1/2).

Aber dennoch würde ich mich freuen, wenn du mir einen allg. gültigen Lösungsweg erklärst,
bin mir da nämlich bei anderen Aufgaben nicht so sicher!


Antwort
Zitat
MisterJ
Beigetreten: 26.03.2006
PokerStrategist

Kann es sein, dass du Verteilungs- mit Dichtefunktion verwechselst?

Die Dichte integriert man um auf Verteilungen zu kommen.


Antwort
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Drazzar123 Themenstarter
Drazzar123
Beigetreten: 15.09.2008
PokerStrategist

Gut möglich, bin wie gesagt nicht in der Materie drin ?(


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MisterJ
Beigetreten: 26.03.2006
PokerStrategist
Metter3330
Beigetreten: 12.03.2007
Elite Grinder

Woher kommt die Aufgabe? Die Zufallsvariable ist nicht stetig wie es in der Aufgabe steht. Sie hat also vor allem auch keine Dichte bezüglich des Lebesguemaßes.

Du musst hier aber einfach die Definition der Verteilungsfunktion benutzen, d.h. F(x)=P(X <=x) und dann einfache Rechenregeln für Wahrscheinlichkeiten anwenden.

z.B. P(1<X<=3)=P(X<=3)-P(X <=1)=F(3)-F(1)=1-0=1.


Antwort
Zitat
MisterJ
Beigetreten: 26.03.2006
PokerStrategist

So wie ich das lese, soll die Zufallsvariable stetig sein, nicht die Verteilungsfunktion.


Antwort
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Metter3330
Beigetreten: 12.03.2007
Elite Grinder

Das ist für mich die Definition von Stetigkeit einer Zufallsvariablen.

Allgemein sind Zufallsvariablen ja nur auf Wahrscheinlichkeitsräumen definiert ohne Topologie. D.h. den Begriff Stetigkeit gibts für X als Abbildung erstmal gar nicht.


Antwort
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MisterJ
Beigetreten: 26.03.2006
PokerStrategist

äh ja, ich dachte irgendwie an sowie dass x \in R, aber das ist als Stetigkeit Unsinn.


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