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Studentenversicherung? Hilfe!!

13 Beiträge
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Hallo ihr :)

Ich fange jetzt im WS an zu studieren und habe erfahren, dass ich in meinem Nebenjob zu viel verdiene und somit nicht mehr über meine Eltern versichert bleiben kann... Ist das richtig so?

Jetzt habe ich mir natürlich direkt mal im Internet versucht einiges an Informationen zu besorgen und stehe jetzt erstmal vor der Entscheidung, ob ich mich privat oder gesetzlich versichern möchte... Angeblich ist laut dieser Übersicht http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de/fallgruppen.php das eine nicht viel teurer als das andere...

Stimmt das? Oder gibt es so bei der privaten Versicherung noch andere Kosten die dann auf mich als Student zu kommen?

Für mich ist das alles momentan noch schrecklich kompliziert :/ hoffentlich könnt ihr mir helfen!


Antwort
Zitat
12 Antworten

Hallo Menia,

ich finde diese Übersicht ganz hilfreich:
http://www.studis-online.de/StudInfo/Versicherungen/krankenversicherung.php

In Sachen Familienversicherung steht dort beispielsweise:
bis 25 J., evtl. länger; Einkommensgrenze: 375 (seit 2012) / 365 (2011+10) bzw. bei ausschließlichem 400 Euro-Job: 400 Euro

...inwieweit das nun auf Dich zutrifft, ergibt sich aus Deinem Beitrag leider nicht. ;)

Viele Grüße

Gela


Antwort
Zitat
sportsgeist
Beigetreten: 22.01.2008

aber gesetzliche Krankenversicherung ist doch Pflicht ?(
Private kannste zusätzlich machen, um dann im Fall der Fälle noch mehr rauszuholen...


Antwort
Zitat

Mach gesetzlich. Ruf einfach deine jetzige Versicherung an und erklär ihnen die Situation. Die stufen dich um, zahlst überall eh gleich viel. So hast du aber überhaupt keinen Stress, wenn du wieder in die Familienversicherung willst. Rufste einfach nochmal an und sagst ihnen, dass der Job zu Ende ist.


Antwort
Zitat
BubbleNedRum
Beigetreten: 13.02.2011

Original von Kugelfang
Mach gesetzlich. Ruf einfach deine jetzige Versicherung an und erklär ihnen die Situation. Die stufen dich um, zahlst überall eh gleich viel. So hast du aber überhaupt keinen Stress, wenn du wieder in die Familienversicherung willst. Rufste einfach nochmal an und sagst ihnen, dass der Job zu Ende ist.

kann ich nicht so unterschreiben.
man zahlt nicht bei jeder versicherung das selbe und der arbeitgeber meldet einen an, das geht nicht per anruf


Antwort
Zitat
Prodle
Beigetreten: 17.01.2008

Original von BubbleNedRum

Original von Kugelfang
Mach gesetzlich. Ruf einfach deine jetzige Versicherung an und erklär ihnen die Situation. Die stufen dich um, zahlst überall eh gleich viel. So hast du aber überhaupt keinen Stress, wenn du wieder in die Familienversicherung willst. Rufste einfach nochmal an und sagst ihnen, dass der Job zu Ende ist.

kann ich nicht so unterschreiben.
man zahlt nicht bei jeder versicherung das selbe und der arbeitgeber meldet einen an, das geht nicht per anruf

kann ich aber so unterschreiben!
wenn der job vorbei ist, fährt man zur Versicherung und sagt , dass er nächstes Monat vorbei ist und zack rutscht man wieder in die Familienversicherung bzw dann wenn man nicht mehr über den Mindestwert kommt!
...und letztes jahr hat man noch überall gleich viel gezahlt! aber ich dachte ab diesem jahr gibt es keine grenze für die familienversicherung mehr?! (also ich verdiene eigentlich auch zu viel aber musste nix bezahlen - familienversichert) ...nur auf die kindergeld grenze achten!


Antwort
Zitat
BubbleNedRum
Beigetreten: 13.02.2011
Spoiler

Original von Prodle

Original von BubbleNedRum

Original von Kugelfang
Mach gesetzlich. Ruf einfach deine jetzige Versicherung an und erklär ihnen die Situation. Die stufen dich um, zahlst überall eh gleich viel. So hast du aber überhaupt keinen Stress, wenn du wieder in die Familienversicherung willst. Rufste einfach nochmal an und sagst ihnen, dass der Job zu Ende ist.

kann ich nicht so unterschreiben.
man zahlt nicht bei jeder versicherung das selbe und der arbeitgeber meldet einen an, das geht nicht per anruf

kann ich aber so unterschreiben!
wenn der job vorbei ist, fährt man zur Versicherung und sagt , dass er nächstes Monat vorbei ist und zack rutscht man wieder in die Familienversicherung bzw dann wenn man nicht mehr über den Mindestwert kommt!
...und letztes jahr hat man noch überall gleich viel gezahlt! aber ich dachte ab diesem jahr gibt es keine grenze für die familienversicherung mehr?! (also ich verdiene eigentlich auch zu viel aber musste nix bezahlen - familienversichert) ...nur auf die kindergeld grenze achten!

sobald du über 400€ verdienst hast du keinen anspruch mehr auf familienversicherung, genauso wie in dem fall hier wenn du 25 wirst.
und ich bleibe dabei, dass der arbeitgeber einen an und abmeldet, du kannst aber gerne da vorbeifahren und es deiner versicherung sagen.
vom prozentsatz deines lohnes sind die abgaben gleich, nur bei manchen versicherungen kannst du viel geld durch beispielsweise punkte sammeln zurückbekommen


Antwort
Zitat
wusah
Beigetreten: 06.02.2006

afaik (kein Anspruch auf Richtigkeit):

>400€ job = Arbeitgeber

<400€ job = selbst machen

>25 Jahre = selbst machen (kommt glaub auch noch drauf an ob man Zivi/Bund gemacht hat)

bin über 25 Jahre und zahle bisschen weniger als 80€ (edit:) inkl Pflegevers.


Antwort
Zitat
BubbleNedRum
Beigetreten: 13.02.2011

Original von wusah
afaik (kein Anspruch auf Richtigkeit):

>400€ job = Arbeitgeber

ca. 50% arbeitgeber, 50% arbeitnehmer

<400€ job = selbst machen

arbeitnehmer muss keine stuern oder sozialabgaben zahlen

>25 Jahre = selbst machen (kommt glaub auch noch drauf an ob man Zivi/Bund gemacht hat)

richtig, um die zeit vom zivi/bund verlängert sich der fami anspruch


Antwort
Zitat

OMG die Antworten von BubbleNedRum sind ja sowas von :facepalm: - einfach drauf los schreiben egal wie wenig Ahnung man vom Thema hat....

Die ursprüngliche Frage wurde eigentlich schon kompetent beantwortet: die GKV hat kaum Nachteile gegenüber PKV, ist aber deutlich stressfreier insb. wenn man aus welchen Gründen auch immer zurückwechseln möchte. Nun zu den Details.

Also ich nehme an es geht hier um eine studentische Krankenversicherung. Voraussetzung dafür ist dass man nicht mehr als 20h/Woche arbeitet, wenn ich mich recht entsinne sind bis zu 2 Monate im Jahr Vollzeit erlaubt. Bei dieser gibt es keinen Arbeitgeberanteil völlig unabhängig davon wieviel man verdient. Die Beiträge werden direkt an die Krankenkasse gezahlt und nicht über den Arbeitgeber abgeführt und selbstverständlich ist es notwendig dies direkt bei der Krankenkasse anzumelden. Darüberhinaus ist natürlich auch dein Arbeitgeber verpflichtet sich bei der Krankenkasse zu vergewissern dass du ordnungsgemäß versichert bist und der Krankenkasse gegenüber zu melden, dass du bei ihnen arbeitest in einem Umfang, der dem zulässigen für die studentische Krankenversicherung nicht übersteigt.

Der einzige Punkt, in dem ich BubbleNedRum recht geben muss, ist dass man, bedingt durch sog. "Zusatzbeiträge", nicht mehr bei jeder Krankenkasse genau das gleiche zahlt. Der Grundtarif ist aber bei allen gleich und ob es sich lohnt, sich über die Zusatzbeiträge (Größenordnung 20 EUR im Quartal) den Kopf zu zerbrechen wage ich zu bezweifeln.


Antwort
Zitat

Original von BubbleNedRum

und ich bleibe dabei, dass der arbeitgeber einen an und abmeldet, du kannst aber gerne da vorbeifahren und es deiner versicherung sagen.

Der Arbeitgeber meldet dich nur an, wenn du bisher nicht versichert warst. In der Regel füllt man bei der Einstellung einen Standardbogen aus, auf dem man auch angibt, ob und wo man versichert ist. Dann meldet der AG einen auch nicht an.
Aber wahrscheinlich hast du recht und ich mache das die 4 Jahre, in denen ich regelmäßig zwischen studentischer und Familienversicherung wechsele falsch :rolleyes:

Ok, in den Zusatzbeiträgen (und evtl. Zusatzleistungen) unterscheiden sie sich minimal. Die hatte ich grad nicht auf dem zettel, weil meine kasse keinen zusatzbeitrag nimmt. Aber grade wenn man schon weiß, dass man in die Familienversicherung zurück wechseln wird, ist es einfach stressfreier bei einer zu bleiben.

Auch sonst hat Mandos völlig Recht. Für Studenten ist nicht der Verdienst entscheidend, sondern dass das Studium die Hauptbeschäftigung ist. Und das entscheidet sich nur über die Arbeitszeit. Das Einkommen spielt nur in sofern eine Rolle, dass man bis 400€ in der Familienversicherung bleiben kann.


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Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von Kugelfang
Auch sonst hat Mandos völlig Recht. Für Studenten ist nicht der Verdienst entscheidend, sondern dass das Studium die Hauptbeschäftigung ist. Und das entscheidet sich nur über die Arbeitszeit. Das Einkommen spielt nur in sofern eine Rolle, dass man bis 400€ in der Familienversicherung bleiben kann.

Jein, also unter Umständen kann das Einkommen Auswirkungen auf den Studentenstatus haben.

Gerade bei Einkommen aus selbständiger Arbeit muss man da schon aufpassen :P

Du hast aber natürlich recht, das tritt erst ab Beträgen >1000 Euro auf - aber irgendwann ist das Maximum erreicht...mit dem eigenen Gewerbe Stundenlöhne von 40-50 Euro angeben dürfte schwierig werden....


Antwort
Zitat

Klar, ab gewissen Summen glauben sie dir halt nicht mehr, dass das in 20h geht. Wenn du es aber glaubhaft belegen kannst spielt die Kohle keine Rolle. Aber ist auch eher theoretisch relevant, spielt für 99% der Studenten wohl keine Rolle


Antwort
Zitat
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