Hier folgende Aufgabe:

Wie ist das zu verstehen?
Er gilt doch als unbezwingbar, falls P(lim n->unendlich (A_n)) = 1?
MfG Siouxx
Hier folgende Aufgabe:

Wie ist das zu verstehen?
Er gilt doch als unbezwingbar, falls P(lim n->unendlich (A_n)) = 1?
MfG Siouxx
Ich versteh die Aufgabe genauso wie du. Sinn macht die Aufgabenstellung allerdings nicht.
Die Aufgabe macht doch keinen Sinn, weil
p für n->unendlich gegen 0 geht oder?
Das heißt doch es wird immer unwahrscheinlicher, dass er den Elfer hält?!
Ansonsten würde ich annehmen, dass man "unbezwingbar" in dem Zusammenhang als eine Wahrscheinlichkeit x interpretiert mit der ein Elfer gehalten wird.
Sagen wir z.B. 95%....dann würde man im Sinne der Aufgabenstellung sagen, dass er irgendwann "unbezwingbar" ist.
Also Übertragungsfehler meinerseits können hier ja nicht passiert sein, hab ja nur "druck" gedrückt und eingefügt
Kann mir da auch nichts sinnvolles zu ausdenken, deswegen hab ich gefragt.
Und P(Vereinigung von i=1...unendlich A_i) zu berechnen macht ja anschaulich auch keinen Sinn, oder?
Jo, aber halt.......die Fragestellung macht extremst keinen Sinn:
P(1)=0,2
P(2)=1/11
P(3)=1/29
P(4)=1/83
Das macht ja keinen Sinn, er hält ja mit zunehmender Anzahl immer seltener.
Sinn machen würde vllt noch, wenn P(An) die Wahrscheinlichkeit ist, dass er eben nicht hält, dann könnte man argumentieren, dass er irgendwann als "unbezwingbar" gilt, weil mit zunehmden Alter die Wahrscheinlichkeit massiv zunimmt, dass er eine Reihe von 11ern hält.
Lustig find ich, dass auch nicht angegeben ist, was "unbezwingbar" bedeutet.......wär ja schon sinnvoll.