Unternehmen vergeben in der Regel keine Bachelorarbeiten weil sie das so toll finden und äußerst verantwortungsbewusst an die Sache herangehen.
Das Unternehmen hat natürlich Aufgaben die abgearbeitet werden sollen oder Informationen die erarbeitet werden sollen. Da das Thema unklar ist hat das Unternehmen meistens mehrere Themengebiete vorbereitet und versucht zu ermitteln für welches Gebiet deine Qualifikationen am besten passen.
Dass du zu einem Gespräch eingeladen wurdest ist schonmal sehr positiv. Bei kleinen/mittelgroßen Unternehmen geht es hier nun meist nur noch um die Zuordnung welche Aufgabe du bekommst.
Zu dem E-Learning gibt es natürlich mehrere Ansätze. Da ist von Lernprogrammen mit grafischer Oberfläche über HTML Spaß bis hin zur Verhaltens/Auffassungsgedöns wie der Kunde die Software wahrnimmt und welche Anordnung von welchen Knöpfen den Bedienkomfort erhöht usw. alles drinnen.
In der Regel läuft es ganz kurz so ab (aus eigener Erfahrung als Bachelorstudent):
1. Trullala Gelaber gute fahrt gehabt ja gleich gefunden ja cool wie gehts denn so
2. Informationen zur Motivation des Bewerbers. Bewirbt der sich nur weil er halt irgendwie seinen Abschluss haben will und dazu die Arbeit schreiben muss oder findet er das Unternehmen cool und ist motiviert weil das Praktikum/die Arbeit einen Nutzen(Praxiserfahrung, Einblick in Tätigkeitsfeld...) mit sich bringt
3. Wenn er motiviert ist dann kommen fachspezifische Fragen um zu prüfen für welches Themenfeld er geeignet ist und welche Teilaufgabe er übernehmen kann. Etwas nicht zu wissen/können ist hier nicht so wild kann ja nicht alles perfekt beherschen
4. Ist es für beide Seiten vorteilhalft (Du bekommst Abschluss + Erfahrungen) Unternehmen bekommt eine Ausarbeitung über ein Thema, das sie interessiert, dann kommt ihr beide ins Geschäft. Ergo du hast den Job/Abschlussarbeit ENJOY!