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[Geschlossen] Was und wo studieren? [Informatik inside]

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msPokerJ
Beigetreten: 21.10.2008

Ok nachdem ich nun bald mein 1jähriges FSJ hinter mich gebracht habe wirds solangsam ernst und ich muss mich entscheiden was ich studieren soll.
Seit Ewigkeiten habe ich immer gesagt "Ich will Informatik studieren". Ich hab früher schon (vor dem Pokern) immer wieder Spass dran gehabt kleinere Spiele oder Programme zu programmieren (das war nie was weltbewegendes, aber ich hatte immer Spaß dran und war daher auch ehrgeizig).

Nun muss ich mich entscheiden was ich studieren will und bin total lost. Was gibt es für verschieden Informatik Studiengänge? Ich möchte später am liebsten was kreatives damit anstellen, also irgendwas entwickeln. Ich glaube ich würde mich zu Tode langweilen wenn ich am Ende irgendne blöde Apotheken-Software verwalten muss oder sowas...

Ich wollte daher hier mal von den Erfahrenen unter euch hören was es für Möglichkeiten gibt und was ihr eventuell mit den Studien schon für Erfahrungen habt.
Ausserdem dann natürlich die Frage wo ich dass dann studieren kann..

Hoffe ihr könnt mir ein bisschen helfen ;)


16 Antworten
pokertalent
Beigetreten: 17.08.2006

Wenn du auf der Suche bist, nach einem Studium, dass sich nur um programmieren dreht, solltest du lieber eine Ausbildung zum Anwendungsentwickler machen.


Django3
Beigetreten: 16.10.2009

Original von pokertalent
Wenn du auf der Suche bist, nach einem Studium, dass sich nur um programmieren dreht, solltest du lieber eine Ausbildung zum Anwendungsentwickler machen.

This!

Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass ein Studium (zumindest an der Uni) nicht mehr viel mit Programmieren zu tun hat. Es ist natürlich schön, wenn du schon ein wenig programmieren kannst und du wirst es auch immer mal wieder machen (müssen *g*), aber das ist wirklich nur ein Bruchteil dessen, was im Studium gemacht wird.
Anders sieht das ganze an der Fachhochschule aus. Ein ehemaliger Kommilitone hat hier an der Uni abgebrochen und hat ein Studium an der FH angefangen und hat nun wirklich wöchentlich irgendwelche Programmierarbeiten, die ihm wohl auch Spaß machen.

Ist halt wirklich Geschmackssache. Ich bin mit dem Studium hier an der Uni Lübeck ganz gut zufrieden. Hier gibt es übrigens 4 Ausrichtungen, die angeboten werden:

-Medieninformatik
-Robotik und Automation
-Medizinische Informatik
-Bioinformatik

Wobei ich schonmal im Vorraus von Medieninformatik abraten würde. Wir haben zwar einen recht renommierten Professor für Medieninformatik hier... ist aber einfach tierisch langweilig und uninteressant und nahezu jeder, der es am Anfang gewählt hat bereut es inzwischen.

Was hier nicht angeboten wird, was aber auch noch eine mögliche Alternative wäre ist Wirtschaftsinformatik. Dazu ein kleines Zitat von meinem Prof für Theoretische Informatik: "Wirtschaftsinformatiker haben weder von Informatik, noch von Wirtschaft eine Ahnung, verdienen aber am meisten Geld."


mosl3m
Beigetreten: 04.07.2007

Ich sag nur 1 Wort: Mathematik!

Das macht einen großen Teil des Grundstudiums aus und ist an den meisten Unis eine typische "Siebveranstaltung" - zumindest scheitern die meisten Abbrecher wohl an diesen Vorlesungen.
Natürlich sind die VLs nicht von vornherein darauf ausgelegt zu selektieren, allerdings ist dies in der Praxis relativ häufig der Fall.

Wenn man Informatik studieren möchte, sollte man sich imo eine Kombination aussuchen (also sowas wie Wirtschaftsinfo, Med Info, etc), da reine Informatik relativ "trocken" ist.
Ich habe selber ein paar Semester pure Informatik studiert und war überhaupt nicht zufrieden damit.
Letztes Semester habe ich zur Wirtschaftsinfo gewechselt und bin bisher sehr angetan von dem Studiengang.

Das ist mMn ein sehr angenehmer Mix aus theoretischen und anwendungsbezogenen Vorlesungen.
Natürlich gibt es auch ein paar stumpfe Vorlesungen, bei denen es nur darauf ankommt ein Skript möglichst wortwörtlich auswendig zu lernen (z.B. BWL A), aber mit ein wenig Disziplin kommt auch durch sowas gut durch.


msPokerJ Themenstarter
msPokerJ
Beigetreten: 21.10.2008

Ok, danke schonmal für die Antworten. Also ich will definitiv studieren, Ausbildung kommt nicht in Frage. Mathe sollte auch kein Problem sein und mir ist auch bewusst dass es viel damit zu tun hat!

Wenn ich mich nun auf einen der Studiengänge spezialisiere, heisst das aber dass ich damit schon relativ festgelegt bin was ich später beruflich mache, während ich mit einem reinen Informatik Studium da noch etwas mehr Raum lasse, oder!?

Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass ein Studium (zumindest an der Uni) nicht mehr viel mit Programmieren zu tun hat. Es ist natürlich schön, wenn du schon ein wenig programmieren kannst und du wirst es auch immer mal wieder machen (müssen *g*), aber das ist wirklich nur ein Bruchteil dessen, was im Studium gemacht wird.

Was wird denn dann primär dort gemacht?

Mir ist schon bewusst dass ich nicht den ganzen Tag nur vor mich hinprogrammieren kann ;) Aber es sollte halt auch nicht zu dröge sein, vorallem halt die Berufsaussichten sollten halt etwas spannender sein, ich habe halt keine Lust danach mein Leben lang irgendne langweilige Software zu pflegen oder so...


philwen
Beigetreten: 13.05.2007

als studierter informatiker wirst du ganz sicher nicht irgend eine langweilig software pflegen

hier mal die bachelorstudienplan an der tum:
http://www.in.tum.de/fuer-studierende-der-tum/bachelor-studiengaenge/informatik/studienplan/studienbeginn-ab-ws-20072008.html

als master wirds dann richtig spannend, da man aus einem großen katalog sich einfach die vorlesungen zusammensuchen kann:

http://www.in.tum.de/fuer-studierende-der-tum/master-studiengaenge/informatik/wahlfaecher/wahlmodule-fpo-2007.html

oder man macht nen master in automotive software engeneering (enge kooperation mit bmw...)

zu genauen fragen sag ich gerne noch mehr =)


Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006

Original von msPokerJ
Ok, danke schonmal für die Antworten. Also ich will definitiv studieren, Ausbildung kommt nicht in Frage. Mathe sollte auch kein Problem sein und mir ist auch bewusst dass es viel damit zu tun hat!

Wenn ich mich nun auf einen der Studiengänge spezialisiere, heisst das aber dass ich damit schon relativ festgelegt bin was ich später beruflich mache, während ich mit einem reinen Informatik Studium da noch etwas mehr Raum lasse, oder!?

Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass ein Studium (zumindest an der Uni) nicht mehr viel mit Programmieren zu tun hat. Es ist natürlich schön, wenn du schon ein wenig programmieren kannst und du wirst es auch immer mal wieder machen (müssen *g*), aber das ist wirklich nur ein Bruchteil dessen, was im Studium gemacht wird.

Was wird denn dann primär dort gemacht?

Mir ist schon bewusst dass ich nicht den ganzen Tag nur vor mich hinprogrammieren kann ;) Aber es sollte halt auch nicht zu dröge sein, vorallem halt die Berufsaussichten sollten halt etwas spannender sein, ich habe halt keine Lust danach mein Leben lang irgendne langweilige Software zu pflegen oder so...

Würde nicht sagen, dass du relativ festgelegt bist, wenn du einen "spezialisierten" Studiengang nimmst.
Ich habe selbst technische Informatik an einer FH studiert und habe während dem Studium viel im embedded Bereich, IC design und Signalverarbeitung gemacht und habe damit relativ wenig in meinem Job zu tun (arbeite als "normaler" Softwareentwickler).


masa88x
Beigetreten: 05.01.2009
sTaTermi
Beigetreten: 13.11.2009

"Wirtschaftsinformatiker haben weder von Informatik, noch von Wirtschaft eine Ahnung, verdienen aber am meisten Geld."

der satz spricht ja perfekt dafür, dass auch sog. professoren viel scheiße reden, von denen sie keine ahnung haben.

als wirtschaftsinformatiker geht es nicht darum mehr zu wissen als ein bwl`ler oder mehr zu wissen als ein info`ler, sondern eine ausbildung im bereich wirtschaftsinformatik zu erlangen. naja w/e.

ich studier nebenbei auch WInf und kann jedem, der spaß sowohl an informatikthemen als auch wirtschaftsthemen den studiengang ans herz legen.

hab ein semester lang informatik studiert, weil ich auch der meinung war, des wäre das richtige für mich (hatte spaß am proggen und an comp insg.), hab allerdings schnell gemerkt, dass es mich nur noch abgefuckt hat jeden tag einsen und nullen vorm auge zu haben. und da ich auch in wirtschaftsthemen und den zusammenhang von informatik in der wirtschaft interessiert war, hab ich mich dann umentschieden.

bei wirtschaftsinformatik lernst du wie und wo die informatik anwendung in der wirtschaft findet und wie man informationssysteme gestalten kann um prozesse in unternehmen zu optimieren.

da informatik überall in der wirtschaft gebraucht wird, in unterschiedlichen ausprägungen (banken z.B. sind vollkommen von ihren system abhängig) ist das berufsspektrum auch recht breit gefächert, was mir pers. sehr gefällt.

wenn du sagst, du willst einen abwechslungsreichen, kreativen studiengang haben, dann würd ich dir stark davon abraten Informatik an ner uni wie den eben genannten münchen, kit oder aachen zu studieren, weil das studium dort nunmal extrem theorielastig ist und ohne pauschal werden zu wollen, zu beginn recht wenig kreativ ist, in dem sinne, wie du es wohl möchtest.
(auf den bachelor bezogen)

meißtens kommen die richtigen, interessanten themen bei den reinen informatik studiengängen erst im master. des war auch des einzige, was ich damals an dem studiengang angezogen hat.
am besten module anschaun und dich schlau machen, was man in den modulen genau macht (arbeitsblätter suchen etc.)
oft sind die module schön umschrieben, aber in echt total stinklangweilig ^^

naja viel glück ;)


Resben
Beigetreten: 18.09.2006

lass wirtschaftsinformatik und studier informatik an einer fh.

ich hab mich damals so ähnlich gefühl wie du es oben beschrieben hast und da ist die fh einfach die beste entscheidung :-)


Pyrololos
Beigetreten: 02.05.2008

Bedenke, dass dir beim reinen Informatikstudium an der Uni später vieeeeeeel mehr Bereiche offenstehen.


Nikinho9
Beigetreten: 31.08.2007

ich studiere wirtschaftsmathe in köln und das ist grob 60% mathe, 20% bwl, 20% informatik

habe letztes semester info2 gehört und während in info1 noch sehr viel programmieren enthielt, fiel das in info2 (fast) komplett raus.
haben da nur kleinere programme in mini-pascal geschrieben, sowie stapelmaschinencode, allerdings nie am rechner sondern nur auf papier.

dafür enthielt die vorlesung viel krempel über rechnerarchitektur, schaltkreise und son gedöns.. nicht so mein geschmack...
dann anderes thema war "grammatiken und sprachen", ist jetzt auch nicht unbedingt was, das man mit informatik verknüpft...

schau dir am besten mal skripte an ob dir sowas gefällt


msPokerJ Themenstarter
msPokerJ
Beigetreten: 21.10.2008

Ach es ist so verwirrend, alle raten einem etwas anderes...
Danke schonma für alle Antworten. Am liebsten würde ich einfach noch weiter chillen und vom pokern leben, aber auf Dauer ist das wohl einfach nichts...

Inwiefern unterscheidet sich denn die FH voner Uni? Es wird vermutlich praktischer gearbeitet? Ist es denn nicht so dass ein Uni-Abschluss "mehr wert" ist (versteht das nun bitte nicht falsch, ist nicht negativ gemeint)?


PHCruiser
Beigetreten: 02.06.2006

Original von msPokerJ
Inwiefern unterscheidet sich denn die FH voner Uni? Es wird vermutlich praktischer gearbeitet? Ist es denn nicht so dass ein Uni-Abschluss "mehr wert" ist (versteht das nun bitte nicht falsch, ist nicht negativ gemeint)?

bevor es hier jetzt wieder los geht: schau dir den thread
Ansehen: Fachhochschule vs. Universität
an (wenn du eine dezidierte meinung willst, insbesondere meine posts dort ;)
grundsätzlich sind aus sicht der unternehmen nur 1) die abschlüsse mancher hochschulen "mehr wert" 2) gute lebensläufe "mehr wert"
ein uni-abschluss ohne praktika und/oder mit schlechten noten usw. ist nicht "mehr wert" als ein FH-abschluss mit praktika und/oder mit sehr guten noten.
promotion und einstieg bei den renommierten unternehmensberatungen ist mit einem FH-abschluss allerdings sehr schwer.
bzgl. informatik können dir die informatiker hier sicher mehr sagen, aber meistens lobt jeder student seine jeweilige fachrichtung/hochschule/hochschulart.
schau dir evtl. mal im internet ein paar studienpläne verschiedener hochschulen an.


Hey,
ich muss zu dem Thema auch noch einen Kommentar da lassen: Ich bin zurzeit selbst Informatikstudent und sehe ein paar Sachen ein bisschen anders (zumindest was meine Uni betrifft).

Thema Mathe: Ja, das ist auch bei uns Siebfach, aber ich habe den Eindruck, dass hier hauptsächlich Leute durchfallen, die völlig falsche Vorstellungen von dem Studium haben. Wenn du Mathe nicht abgeneigt bist und ein bisschen Ehrgeiz hast, ist das auf jeden Fall machbar.

Programmieren: Wir haben einige praktische Aufgaben, so dass ich doch recht viel programmiere.

Und ja mit einem Informatikstudium hast du ziemlich viele Möglichkeiten, wahrscheinlich sogar in Bereichen die heute nicht sehr bekannt oder etabliert sind. Z.B. Internet-Sicherheit. Du kannst dich schon innerhalb des Studiums ein wenig spezialisieren durch Wahlfächer, Bachelor-Report etc..


FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von PHCruiser

Original von msPokerJ
Inwiefern unterscheidet sich denn die FH voner Uni? Es wird vermutlich praktischer gearbeitet? Ist es denn nicht so dass ein Uni-Abschluss "mehr wert" ist (versteht das nun bitte nicht falsch, ist nicht negativ gemeint)?

bevor es hier jetzt wieder los geht: schau dir den thread
Ansehen: Fachhochschule vs. Universität
an (wenn du eine dezidierte meinung willst, insbesondere meine posts dort ;)
grundsätzlich sind aus sicht der unternehmen nur 1) die abschlüsse mancher hochschulen "mehr wert" 2) gute lebensläufe "mehr wert"
ein uni-abschluss ohne praktika und/oder mit schlechten noten usw. ist nicht "mehr wert" als ein FH-abschluss mit praktika und/oder mit sehr guten noten.
promotion und einstieg bei den renommierten unternehmensberatungen ist mit einem FH-abschluss allerdings sehr schwer.
bzgl. informatik können dir die informatiker hier sicher mehr sagen, aber meistens lobt jeder student seine jeweilige fachrichtung/hochschule/hochschulart.
schau dir evtl. mal im internet ein paar studienpläne verschiedener hochschulen an.

Bei nahezu allen Leuten, mit denen ich bis jetzt gesprochen habe, hat sich im Prinzip folgender Unterschied herauskristallisiert:
Uni - viel Theorie, viele verschiedene Lösungswege
FH/DH - weniger Theorie(Herleitungen weniger stark behandelt), Lösungswege aufgeteilt in "theoretische Lösungswege" und "praktisch angewandte Lösungswege"(diese dann entsprechend stark "eingeübt")

Ich denke es gibt dabei kein schlechter/besser wie man z.B. bei Grund/Leistungskursen in der Schule sagen kann.

Allerdings ist die intellektuelle Herausforderung als Uni-student die FH-Vorteile nachzuarbeiten wohl nicht so hoch wie im umgekehrten Fall.


Ronny1993
Beigetreten: 14.02.2010

Ich kenne beides. Ich hab 1.5 Semester Informatik an der Universität studiert, im ersten auch alles recht ordentlich bestanden (bestanden haben so 30 von 180 Leuten), konnte mich nicht beklagen. Als ich aber dann festgestellt habe, dass es absolut nicht das ist, was ich machen will (viel zu viel Theorie), hab ich den Entschluss gefasst und an die FH gewechselt, wo ich jetzt Bachelor und Master mache. Bin vom Notenschnitt erstes Semester her der beste meines Studiengangs (80 Leute), weiß also mehr oder weniger wovon ich rede (habe Abitur, nicht nur Fachabi)

Wennich nach 2 Semestern Informatikstudium an der Universität rein faktisch nicht viel mehr kann, als per Induktion zu beweisen, dass 1+1 = 2 ist (sic!), dafür aber von Programmieren, Datenstrukturen, etc. keinen Plan hab, sollte ich mich echt fragen, ob das alles so zielführend ist.

Ich spreche jetzt nur für den Informatik-/ Mathebereich, kann natürlich in andren Studiengängen anders sein.

Was ich mittlerweile so lieben gelernt habe, ist der straffe Zeitplan. Ich bin absolut kein Freund davon, wie zB Scooop mal geschrieben hat, sich ewig während dem Studium zu "entfalten" und rumzutrödeln. An der FH hast du nen festen Stundenplan, bist montags-freitags von 8-14 Uhr da und kriegst was gemacht und nebenbei alles in den Nebendisziplinen (Englisch, Gruppenarbeit, Projektleitung, Eigenständigkeit) beigebracht. Keine 2mal in der Woche Vorlesung von 14-16 Uhr, Nebenfach "guck ich mal im dritten Semester" + random Exotenfremdsprache wie an der Uni.

Mein Ziel ist klar, in 3 bzw. 5 Jahren nen Top-Bachelor / -Master in ner intressanten Fachrichtung zu haben und Geld zu verdienen. That's it. Wer Wissenschaftler werden will, kann gerne an die Uni gehn, ist ja auch kein Problem ;)

Du wirst dich aber auf den Arsch setzen müssen. Wir haben bei uns relativ viele Zocker, die nur mit Fachabi kommen und da merkste schon, dass das totale Platzpatronen sind (>90% davon). Hab heut mal mit zweien geredet, von 6 Klausuren 5x durchgefallen (Durchschnitt 2 Pkt. von 20) und Englisch je mit 4.0 bestanden. Es kommt einfach knallhart auf die Leistung an, ist aber alles mit Willen, Engagement und vor allem ehrlichem Interesse machbar.

Wenn du weitere Fragen hast, dann los :)

K


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