Der einsatz ist 10 euro, der erwartete gewinn pro wurf ist 3 euro. Keine zinseszinseffekte
p1 = 10%
p2 = 90%
Tritt p1 ein, gewinnt der spieler 120, tritt p2 ein verliert der spieler 10 euro.
Die "Muenze" wird "w" mal geworfen.
Der Spieler moechte nun sein komplettes verlustrisiko verkaufen, und dafuer x% des gewinnes abgeben.
Die abrechnung erfolg immer erst nach den vereinbarten "w" wuerfen. D.h. das endergebnis zaehlt. Im falle eines verlustes traegt der kaeufer 100% der verluste, im falle eines gewinnes bekommt er x%.
Frage : Wie viel Prozent Gewinnbeteiligung x soll der kaeufer fordern damit der deal in abhaengikeit von g fuer ihn breakeven ist.
a) g= 100
b) g = 1000
c) allgemeiner fall
Man kann jeden einzeln verlustfall ausrechnen und dann alle Faelle addieren aber das ist mir etwas zu aufwendig.