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[Geschlossen] 1&1 - durch und durch unseriös und inkompetent

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papito84
Beigetreten: 25.12.2005

Was tut man, wenn man keinen Rechtschutz hat und von einem Telekommunikationsriesen vorgeführt und betrogen wird?

August 2009 - Abschluss eines Vertrages mit 1&1 und fristgerechte Kündigung meiner Freenet-Flatrate.

Für 24,95 sollte ich eine DSL-6000 kriegen und eine gleichzeitige Gutschrift von 16€, da der Telekomanschluss noch zu zahlen ist. Dies geht in der Kleinstadt, in der ich lebe im Moment nicht anders. (Aussage der Hotline und des Verkäufers)

Die 16€ bekam ich ein einziges Mal, dann nie wieder. Die monatliche Gebühr für Freenet, wurde trotz Beendigung meines Vertrages weiter abgebucht, weil - wer hätte das gedacht - Freenet ist zwischenzeitlich 1&1 geworden. ;(

Anruf bei der Hotline - ein Alptraum bis man da mal einen Mensch an der Strippe hat:

"Der Verkäufer hat sie falsch beraten, ich kann sie upgraden auf 29,95 dann bekommen sie die Gebühren der Telekom ersetzt" ?(

"Ok, machen se das mal, und was ist mit der Freenetflatrate?"

"Die nehmen wir dann raus"

Das war im Dezember. Kurz darauf bekomme ich ein Schreiben, dass 1&1 meine Kündigung des DSL ?( Vertages bedauert,

WTF X(- wie kommen die denn da drauf. Der Freenet-Vertrag hatte eine ganz andere Kundennummer.

Wie auch immer, bis zum heutigen Tag, bekomme ich 29,95€ + 9,80€ +16€ Monat für Monat abgebucht - für eine DSL6000, die eigentlich nur 3000 ist.

Sie kriegen es nicht auf die Reihe. Einen derart inkompetenten Schlampladen hab ich noch nicht erlebt. Selbst - als ein Freund von mir, der mittlerweile Powerseller bei dem Drecksverein ist - sich einschaltete, änderte sich nichts.

Er riet mir dennoch ab, einfach die Zahlungen für Freenet einzustellen, weil die mir sonst sofort die Kiste zumachen.

Mir sind mittlerweile mehrere Hundert € Schaden entstanden, weil sich weder der Verkäufer noch 1&1 zuständig für die falsche und fast schon betrügerische Beratung fühlen.

Wenn ich diesen "Marcel Davis" und seinen "Vertrag kommt von vertragen" - Scheissdreck im TV sehe, dann hab ich Schaum vorm Mund.

Ich legs jetzt drauf an, wrrde morgen die letzten 2 Lastschriften über die 9.80€ stornieren und gleichzeitig einen Anwalt beauftragen, die fehlenden Monate mit der 16€ Gutschrift einzutreiben.

Schaun mer mal und

Fuck you - Marcel Davis!!!!!!!


17 Antworten
pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Schonmal mit Einschreiben etc. versucht?

Telefonisch erreicht man meist nur CCA die kaum Ahnung haben bzw. für derartige Probleme nicht zuständig sind.

Bei Post oder auch per Mail erreicht man da meist mehr.

Ansonsten Verbraucherschutz oder das ganze Öffentlich machen (gibt da ja immer Verbrauchersendungen im TV, die sowas gern als Aufreiser nehmen und sich dann kümmern) ...

Oder halt Rechtsbeistand suchen ...


wende dich doch mal an die c't

www.heise.de/ct

da gibt es in jedem heft einen artikel vorsicht kunde
wo sie über sowas berichten


Raindance86
Beigetreten: 09.10.2007

No offense, aber darauf zu warten, dass sich alles zum Guten wendet, ist einfach naiv. Ich hätte direkt alles zurück gebucht, wofür es gar keinen Vertrag (mehr) gibt und ein Schreiben aufgesetzt, worin du um Klärung des Sachverhalts bittest.

Jetzt haste halt Scheiße am Schuh. Du könntest dennoch versuchen, es erstmal mit einem Brief zu bereinigen - soweit du aber Student(ALG II Empfänger bist, bietet sich der Anwalt eher an, zwecks nicht vorhandener Kosten (Beratungskostenbeihilfe) und größerem Druck für 1&1.

DSL6k bezieht sich imo auf die maximale Bandbreite, kann also variieren. Selbst 1&1 dürfte sich dahingehend abgesichert haben.


Andrej77
Beigetreten: 11.11.2006

hab ständige i-net ausfälle bei 1&1 scheiß saftladen


Richtig ist das mit dem DSL6k, das ist nun mal der "Markenname" der nix über die wahre die Geschwidigkeit aussagt. Gibt genügend Beipiele wo Leute ihren DSL6K Anschluss bei der T-Com gekündigt haben und zu 1&1 16k (und anderen) gewechselt sind dann keine 6k erhalten haben.
Hinzu kommt dass das bei 1&1 seit Jahren so läuft und es eigentlich jeder Netznutzer wissen sollte. Gib bei Google mal 1&1 Problem ein und es dürfte tausende Treffer geben. Gerade in kleinen Orten Finger weg...


papito84 Themenstarter
papito84
Beigetreten: 25.12.2005

Schonmal mit Einschreiben etc. versucht?

Natürlich alles per Einschreiben.

No offense, aber darauf zu warten, dass sich alles zum Guten wendet, ist einfach naiv. Ich hätte direkt alles zurück gebucht, wofür es gar keinen Vertrag (mehr) gibt und ein Schreiben aufgesetzt, worin du um Klärung des Sachverhalts bittest.

Nach jedem Schreiben und nach jedem Telefonat, wurde mir versprochen, dass alles geregelt wird. Da gehen eben die Monate ins Land.
Und sich mit so einem Konzern gerichtlich ohne Rechtschutz anzulegen, bedarf wohl einer längeren Überlegung.

Das Problem bei solchen Monstren ist, dass sich keiner zuständig fühlt und es auch jedem Piepegal ist. Man kommt gegen die nur mit Anwalt an - wenn überhaupt. Und der will Vorschuss.
Allerdings beurteilt mein Anwalt die Sache nach erster Einschätzung positiv, weil ich offensichtlich und beweisbar im Recht bin.


Hugger
Beigetreten: 01.03.2005

Original von papito84

Wenn ich diesen "Marcel Davis" und seinen "Vertrag kommt von vertragen" - Scheissdreck im TV sehe, dann hab ich Schaum vorm Mund.

Ich bin seit vielen Jahren zufriedener 1&1 Kunde,Leitung passt und die 16€ bekomme ich auch regelmässig erstattet.Selbst ein Umzug klappte reibungslos.

Hatte nur einmal ein Problem das der Support nicht lösen konnte aus bekannten Gründen(kein Plan,nicht zuständig,usw.).

Hab daraufhin den Davis per Mail angeschrieben und nach 48Std. war das Prob behoben.

Schilder ihm einfach mal ausführlich deine Situation,sollte mich wundern wenn sich dann nichts bewegen würde.


pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Original von papito84
Natürlich alles per Einschreiben.

Gut, das ging aus deinem Post nicht hervor. Es las sich mehr, als das du da nur 1-2 mal angerufen und dann den Wartemodus eingeschalten hast ...

Original von papito84
Das Problem bei solchen Monstren ist, dass sich keiner zuständig fühlt und es auch jedem Piepegal ist. Man kommt gegen die nur mit Anwalt an - wenn überhaupt. Und der will Vorschuss.
Allerdings beurteilt mein Anwalt die Sache nach erster Einschätzung positiv, weil ich offensichtlich und beweisbar im Recht bin.

Also so ganz stimmt das nicht.

Ich selbst habe mich schon öfters mit 1&1 auseinadergesetzt, da meine Eltern dort ihren Anschluss haben.

Wenn man das ganze per Mail oder halt Einschreiben angeht, bekommt man dadurchaus Hilfe. So wurde meinen Eltern nach dem Tarifwechsel z.B. die Handyflat mitberechnet, obwohl dies zuvor telefonisch anders vereinbar war. Nach schriftl. Klärung wurde dies auch nach unseren Wünschen abgeändert.

Gehn tut da also durchaus was.

Es kommt halt auch drauf an, wie man sich den Leuten gegenüber verhält. Es nützt nix da ausfallend oder aggressiv aufzutreten, andersrum kommt man viel häufiger zum Erfolg.

Aber wenn dann halt alles nichts hilft, muss man sich eben woanders Hilfe suchen und nicht nen halbes Jahr alles mehr oder weniger weiterlaufen lassen.

Verbraucherschutz oder such dir Rechtsbeistand ... Mehr kann man dir nicht sagen ...


papito84 Themenstarter
papito84
Beigetreten: 25.12.2005

Original von Hugger

Original von papito84

Wenn ich diesen "Marcel Davis" und seinen "Vertrag kommt von vertragen" - Scheissdreck im TV sehe, dann hab ich Schaum vorm Mund.

Ich bin seit vielen Jahren zufriedener 1&1 Kunde,Leitung passt und die 16€ bekomme ich auch regelmässig erstattet.Selbst ein Umzug klappte reibungslos.

Hatte nur einmal ein Problem das der Support nicht lösen konnte aus bekannten Gründen(kein Plan,nicht zuständig,usw.).

Hab daraufhin den Davis per Mail angeschrieben und nach 48Std. war das Prob behoben.

Schilder ihm einfach mal ausführlich deine Situation,sollte mich wundern wenn sich dann nichts bewegen würde.

Tja, wie du aber hier schon an den paar Posts erkennen kannst, gibt's da wohl geteilte Meinungen.

Bei uns gibt es im Moment nur zwei Möglichkeiten: Telekom und 1&1.

Mit der Telekom hatte ich auch ständig Schwierigkeiten. Höhepunkt war ein Mahnbescheid von einem Inkassounternehmen, die die 3,80€ von einem Fremdanbieter einklagen wollten, die die Telekom aus unerfindlichen Gründen nicht abgeführt hatte. Und nein, es wurde jede Rechnug bezahlt, falls jetzt jemand damit kommt. Das Inkassobüro musste ich erstmal bezahlen und bis ich mein Geld - mittlerweile knappe100€ - von denen wiederbekommen habe, da stand ich auch schon kurz vorm Rechtstreit.

Mit 1&1 vom Regen in die Traufe. Ich hab eben kein Glück mit sowas.


Raindance86
Beigetreten: 09.10.2007

Original von papito84

Schonmal mit Einschreiben etc. versucht?

Natürlich alles per Einschreiben.

No offense, aber darauf zu warten, dass sich alles zum Guten wendet, ist einfach naiv. Ich hätte direkt alles zurück gebucht, wofür es gar keinen Vertrag (mehr) gibt und ein Schreiben aufgesetzt, worin du um Klärung des Sachverhalts bittest.

Nach jedem Schreiben und nach jedem Telefonat, wurde mir versprochen, dass alles geregelt wird. Da gehen eben die Monate ins Land.
Und sich mit so einem Konzern gerichtlich ohne Rechtschutz anzulegen, bedarf wohl einer längeren Überlegung.

Das Problem bei solchen Monstren ist, dass sich keiner zuständig fühlt und es auch jedem Piepegal ist. Man kommt gegen die nur mit Anwalt an - wenn überhaupt. Und der will Vorschuss.
Allerdings beurteilt mein Anwalt die Sache nach erster Einschätzung positiv, weil ich offensichtlich und beweisbar im Recht bin.

Okay, hab wohl überlesen, dass es auch Kontakt per Brief gab (sogar per Einschreiben, das missachten zu viele).

Zwischen "unberechtigte Zahlungen einstellen" und "mit einem Konzern anlegen" gibt es einen großen Unterschied. Wie dein Anwalt ja offenbar selbst sagt, scheinst du im Recht zu sein. Du zahlst für Leistungen, die du gar nicht Anspruch nimmst: das müsste dir eigentlich sofort klar werden. Darüber hinaus regelt sich so eine Sache eher außergerichtlich, als dass sich so ein Unternehmen wegen "Kleinbeträgen" vor Gericht streitet.

Du hast schon recht, denen ist teilweise völlig egal, was mit den Kunden passiert. Wenn man sich da mal in die Lage von jemandem versetzt, der das Geld dringend benötigt, wird aus "auf Dummfang gehen" schnell zu "die Kunden bescheißen". Ich find's dahingehend auch immer etwas traurig, wie sich manche Leute rumschubsen lassen.

Dass du keine Beratungskostenbeihilfe bekommst, macht die Sache mit dem Anwalt natürlich nicht so einfach. Alternativ könnte man sich zeitnah bei der Bundesverbraucherzentrale o. Ä. Hilfsstellen melden - oftmals können die schon per Telefon entscheidende Hinweise geben.


Shandout
Beigetreten: 19.05.2010

Es gibt doch eine ganze Reihe von Blogs, wo Leute sich indirekt an 1&1 wenden, sie sollen endlich den Marcel wieder abholen. Es wäre ja toll das er bleibt bis der Anschluss läuft, aber er wär jetzt schon seit acht Wochen erfolglos und würde ihnen nur den Kühlschrank leerfressen ;)

Was man aber teilweise in der c't und ähnlichen Magazinen ließt ist echt der Hammer, vor allem sagen sie bei einigen Fällen selbst, dass der Kunde da alleine nie mehr rausgekommen wäre, weil sein "Status" im CRM falsch gesetzt ist und die Callcenter-Jogis inkl. Eskalationsmanagement immer wieder falsch im Kreis laufen.

Ich hatte/habe das gleiche auf Kölsch schon mit NetCologne. Die haben die Leitung aus versehen gekappt und dann gesagt die wäre durch ne Bohrung etc. auf einer Etage kaputt gegangen und ich solle mich an den Vermieter wenden. Hätte der mir nicht geholfen wäre ich länger als nur einen Monat ohne non-UMTS-Internet gewesen.

Ich hab denen dann auch mal ein Schreiben an die Zentrale geschickt, inklusive aller Äußerung der Callcenter-Mitarbeiter, Aussagen von den Handwerkern der Hausverwaltung, die einfach chronologisch ein totales Versagen von dem Verein aufgezeigt haben. Erst kam gar nix, dann ein Schreiben: "Nach Rücksprache mit der Technik mussten wir feststellen, dass NetCologne für den Schaden nicht verantwortlich ist, bitte wenden Sie sich an den Vermieter..."


papito84 Themenstarter
papito84
Beigetreten: 25.12.2005

Zwischen "unberechtigte Zahlungen einstellen" und "mit einem Konzern anlegen" gibt es einen großen Unterschied. Wie dein Anwalt ja offenbar selbst sagt, scheinst du im Recht zu sein. Du zahlst für Leistungen, die du gar nicht Anspruch nimmst: das müsste dir eigentlich sofort klar werden. Darüber hinaus regelt sich so eine Sache eher außergerichtlich, als dass sich so ein Unternehmen wegen "Kleinbeträgen" vor Gericht streitet.

Ich wollte eben erstmal vermeiden, dass die mir den Saft abstellen - und das tun die natürlich - und mich dann auf jahrelangen Hickhack vor Gericht einstellen zu müssen.

Aber scheinbar geht es nicht anders. Denn mein Bekannter hat ja mit den entsprechenden Leuten bei 1&1 geredet, die Normalverbraucher nicht erreicht hätten, ein Schreiben aufgesetzt und es schien so, dass sie jetzt endlich verstanden hätten. Aber weit gefehlt.
Jetzt geht's nur noch mit der Brechstange.


Shandout
Beigetreten: 19.05.2010

Eigentlich dürfen Sie Dich ja sogar gar nicht abknipsen, gibt sogar den Eilweg über das Gericht um das erstmal verfügen zu lassen. Allerdings geben Anbieter selbst darauf im Zweifel wenig. Auch in Verbraucherzeitschriften ließt man immer wieder, man soll lieber erstmal alle Forderungen begleichen, die mit einer drohenden Abschaltung in Zusammenhang stehen und es später klären - Was eigentlich schon ein Skandal für sich ist.


pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Original von papito84
Ich wollte eben erstmal vermeiden, dass die mir den Saft abstellen - und das tun die natürlich - und mich dann auf jahrelangen Hickhack vor Gericht einstellen zu müssen.

Du hast zuviel schlechte Krimis geschaut

1&1 tut sich wegen sowas zu 100% keinen erbitteren Streit vor Gericht an, der zudem noch über Jahre ausgetragen wird ^^

Meistens reicht es schon, wenn man mit dem Anwalt droht (aber immer noch auf sachliche Art und Weise), um dort etwas Bewegung reinzubringen.

Und bist du sicher, dass dein Freund da alles tut um dir zu helfen? Ich mein, er will es sich in dem Laden ja sicherlich nicht selbst verbocken ;)

Für mich liest sich da alles so, als wenn du da zu wenig Initative zeigst, um das Problem wirklich zu lösen. Ich mein seit August 09 plagst du dich damit rum und warst in der Zeit noch net mal bei der Verbraucherzentrale ...


Original von papito84
Das Problem bei solchen Monstren ist, dass sich keiner zuständig fühlt und es auch jedem Piepegal ist. Man kommt gegen die nur mit Anwalt an - wenn überhaupt. Und der will Vorschuss.
Allerdings beurteilt mein Anwalt die Sache nach erster Einschätzung positiv, weil ich offensichtlich und beweisbar im Recht bin.

du hättest einfach von anfang an alles zurückbuchen lassen müssen was du zuviel gezahlt hast

die tun sich wegen der paar kröten keinen rechtsstreit an, selbst wenn die gewinnen würden wär das schon nen imageschaden wegen der falschberatung und das wo die ja grad die davis kampagne fahren

ich hab auch über jahre kleinstbeträge bankgebühren zurückbuchen lassen weil die bank sie unrechtmäßig erhoben hatte, die peanuts interessiert die doch eh nicht falls denen das überhaupt auffällt

für die unternehmen ist sowas ne freeroll wenn die einfach unrechtmäßig zu viel geld abbuchen und nur ein kleiner teil der kunden das zurückbuchen lässt kann das in der masse auch recht viel profit bedeuten, weshalb du sicher auch kein einzellfall bist und die hinhaltetaktik nicht außergewöhnlich ist


papito84 Themenstarter
papito84
Beigetreten: 25.12.2005

Du hast zuviel schlechte Krimis geschaut großes Grinsen 1&1 tut sich wegen sowas zu 100% keinen erbitteren Streit vor Gericht an, der zudem noch über Jahre ausgetragen wird ^^

Ich glaub eher - du hast nicht ausreichend Lebenserfahrung.

Selbstverständlich drehen die mir das Internet ab, wenn ich eine Lastschrift zurück gehen lasse.

Und selbstverständlich gehen die auch vor Gericht. Der unterbezahlte Sachbearbeiter leitet das einfach an die Rechtsabteilung weiter.

Weil es ihm scheissegal ist, ob er mich als Kunden verliert, ob 1&1 evtl einen Rechtstreit ausfechten muss oder ob in China ein Sack Reis umfällt.


pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Ach komm.

Zeig mir die vielen Streitfälle von 1&1 die vor Gericht gegangen sind und dort mehrere Jahre ausgefochten worden ...

Ich verstehe ja deinen Unmut, aber du musst halt mal anfangen die Fehler nicht ausschließlich bei anderen zu suchen. Du hast augenscheinlich viel Zeit verschwendet und dich nicht genügend gekümmert, um das Problem zu lösen.

Und wie gesagt. Es gibt genug Bsp. die aufzeigen, dass man mit 1&1 (sowie anderen Anbietern) sich auch normal unterhalten kann und eine Lösung für Probleme findet ...


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