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RAID System inklusive Festplatten

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pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Original von vegas1972
Und eine höhere Ausfallsicherheit erhöht also den Schutz der Daten nicht?

Hat das wer geschrieben? Nur ist es einfach nicht das gleiche. Ein gesondertes BackUp sichert dir die Daten - du hast eine Datensicherheit. Ein Raid liefert dir eine Ausfallsicherheit, wenn ein Hardwaredeffekt einer Platte vorliegt, dennoch kann es auch hier vorkommen, dass du (beispielsweise Überspannung oder versehentliches Löschen) einen Komplettausfall der Daten hinnehmen musst. Deine Daten sind also nicht wirklich sicher.


Antwort
Zitat

Doppelpost


Antwort
Zitat

Original von pryce99
Ein gesondertes BackUp sichert dir die Daten - du hast eine Datensicherheit. Ein Raid liefert dir eine Ausfallsicherheit, wenn ein Hardwaredeffekt einer Platte vorliegt, dennoch kann es auch hier vorkommen, dass du (beispielsweise Überspannung oder versehentliches Löschen) einen Komplettausfall der Daten hinnehmen musst. Deine Daten sind also nicht wirklich sicher.

Das Mirroring beim Raid 1 ist doch nichts anderes als ein automatisches Backup auf die 2. Platte. Man erhöht nach Deiner Definition damit sowohl die Datensicherheit als auch die Ausfallsicherheit.
Das hängt bei Raidsystemen damit meiner Meinung nach untrennbar zusammen. Welche Gewichtung der einzelne Aspekt dabei haben soll bestimmt die Wahl des Raid-Systems.


Antwort
Zitat
pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Das Problem dabei ist nur, dass 1.) beide Platten in einem System hängen und bei z.B. einer Überspannung die Gefahr besteht, dass beide hopps gehen und 2.) wenn die Daten auf der Platte gelöscht werden, dies auch automatisch auf der Mirrorplatte geschieht. Datensicherheit schaut anders aus... Ist mir aber auch etwas blöd mittlerweile, dass ständig zu erklären. Schlussendlich muss OP wissen was er macht. Mehr als es ihm erklären kann man nicht.


Antwort
Zitat

Original von pryce99
Das Problem dabei ist nur, dass 1.) beide Platten in einem System hängen und bei z.B. einer Überspannung die Gefahr besteht, dass beide hopps gehen und 2.) wenn die Daten auf der Platte gelöscht werden, dies auch automatisch auf der Mirrorplatte geschieht. Datensicherheit schaut anders aus... Ist mir aber auch etwas blöd mittlerweile, dass ständig zu erklären. Schlussendlich muss OP wissen was er macht. Mehr als es ihm erklären kann man nicht.

... was beides bei Deinem Raid 5 genauso passieren kann ;)
Dass ein zusätzliches Backup - egal welchen Raid man hat - auf einer externen Platte der ganzen Geschichte zusätzliche Sicherheit bietet - da stimm ich Dir zu.

Die Frage ist aber doch - wieviel Ausfall- und Datensicherheit braucht man um Filme und Musik zu sichern - und wieviel Geld gebe ich dafür aus? Da wäre mir Raid 5 zu aufwändig.


Antwort
Zitat
pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Natürlich kann es bei Raid 5 auch passieren, mir gings dabei eher um das Thema Speicherverlust bei Raid 1, wenn man bedenkt von was für Datenmengen man bei Filmen und Serien spricht (vorallem in 720p/1080p Qualität oder isos). Da würde ich mir nicht unbedingt ein Raid 1 anschaffen, wo ich mindest. 50% verliere und vermutlich in naher Zukunft wieder erweitern muss - dann nützen mir die paar Euros die ich anfängliche einspare nicht sonderlich viel.


Antwort
Zitat
Aent
Beigetreten: 30.07.2007

Du kannst auch einfach 2 USB-hdds kaufen und die Daten redundant speichern, hat imo ein paar Vorteile und ist definitiv günstiger.
RAID5 nutzt die Kapazität besser aus, ist klar.
Bringt aber trotzdem nix mehr zu kaufen als man sofort braucht. Meine letzten 2TB hdds hab ich unter 55€ bekommen und den Preis werden wir auch noch locker wieder unterbieten.


Antwort
Zitat
Schorscheee
Beigetreten: 09.06.2007

hat denn Jemand Festplatten im Petto, die zuverlässiger sind als andere?


Antwort
Zitat
Aent
Beigetreten: 30.07.2007

Server-hdds die du via SCSI ansteuerst sind generell zuverlässiger.
Angeblich so um den Faktor 10.


Antwort
Zitat
pg89
Beigetreten: 05.04.2008

Dass serverhdds grundsätzlich zuverlässiger sind, wage ich mal zu bezweifeln...sie sind halt für den dauerbetrieb ausgelegt, auf häufiges aus- und einschalten hingegen überhaupt nicht.


Antwort
Zitat
Schorscheee
Beigetreten: 09.06.2007

was belastet denn die Platten am stärksten? das Ein- und Ausschalten? bzw. worauf sollte ich achten?


Antwort
Zitat
Aent
Beigetreten: 30.07.2007

Ist unterschiedlich, in den SMART-Werten siehst du welche Werte aktuell wie hoch sind und was die Werte sind bei denen sie dazu führen können, dass die hdd ausfällt, bei meinen wd20eads steigt zum Beispiel der LCC standardmäßig zu schnell an, was sich aber einfach dadurch beheben lässt, dass die Idle-Zeit hochgestellt wird.
Tendenziell ist bei desktop-hdds eher die Laufzeit oder die Gesamtzahl der Umdrehungen ausschlaggebend für die Lebenszeit, während server-hdds sich nicht so unendlich oft an- und ausschalten lassen.


Antwort
Zitat
CMB
CMB
Beigetreten: 17.02.2007

In der aktuellen c't Heft 1 ist auf Seite 160 ein Artikel zu HDD Energiespareinstellungen welche nebenbei auch die Lebenszeit erhoehen. Habe ich nur geskimmed, sehe aber z.B. ein tool namens "quietHDD" zum Einstellen der Zyklen zum Parken der Schreib/Lesekoepfe. Da kann man wohl so Einiges rausholen.

Gruss,
CMB


Antwort
Zitat
Aent
Beigetreten: 30.07.2007

. Der Autor weist darauf hin, dass er die Software nicht mit allen erhältlichen Festplatten getestet hat und daher keine Haftung für Schäden übernimmt, die bei einer dauerhaften Deaktivierung des APM entstehen könnten.

Tssss, ich seh schon die ganzen Kiddies sich toll finden, weil sie an ihrer hdd rumdocktorn.
Erstens hat sich der Hersteller was dabei gedacht die Parameter so zu wählen wie sie nun einmal sind und zweitens geben viele Hersteller eigene Tools raus um an den Parametern rumzudocktorn, meist dann, wenn es einige Leute gibt, die dem Hersteller ihre Meinung sagen, dass sie eine bessere Lösung haben.

Noch ein Zitat:

Die
Köpfe von Notebockplatten sind
ty pischerweise für 600 00 0 Park­
vorgänge ausgelegt. Machen sie
sich also keine allzu großen Sor­
gen: Selbst wenn die Festplatte
einmal pro Minute bei acht Stun­
den täglichem Betrieb ihre Köpfe
parkt, ist die Zahl erst nach mehr
als drei Jahren erreicht. Bei 3,5"­
Festplatten für Desktop-PCs ver­
kraftet der für das laden- und
Entladen der Schreib-/leseköpfe
zuständige Servo-Mechanismus
laut Spezifikation zwar nur
300 000 Vorgänge. Doch selbst
das ist in der Regel ausreichend.

"in der Regel ausreichend" ;)
Meist (!) ist der LCC nicht die ausschlaggebende Größe, aber wenn du die Idle-Zeit runterstellst kann sie ganz schnell zu einer solchen werden.

Hier noch ein Rawdump von dem eben erwähnten Artikel:

Spoiler

Boi Feddern
Mal abschalten
Energiespareinstellungen bei Festplatten konfigu rieren
Ob im PC, Notebook, Netzwerkspeicher oder digitalen Videorecorder: Ratternde oder
klickende Festplatten können ganz schön nerven. Wenn ohnehin nicht auf sie zugegriffen
wird, legt man sie deshalb besser schlafen. Das spart Strom und kann die Haltbarkeit
verlängern - sofern man die richtigen Energiespareinstellungen wählt.
V iele Festplatten machen kräf­
tig Radau, selbst wenn nicht
darauf zugegriffen wird. Doch
das muss nicht sein, wenn man
sie in Ruhepausen abschaltet.
Damit senkt man nicht nur das
Betriebsgeräusch des Rechners,
1 60
sondern entlastet auch die
Stromrechnung. Eine übliche
3,5"-Festplatte mit acht Stunden
täglicher Betriebsdauer und
5 Watt durchschnittlicher Leis­
tungsaufnahme verursacht bei
einem Strompreis von etwa
0,23 Cent pro Kilowattstunde
jährliche Kosten von 3,36 Euro.
Schaltet man sie dagegen in
Ruhepausen ab, sinkt die
Leistungsaufnahme auf unter
1 Watt. Nicht nur im PC ist das
automatische Abschalten der
Platten sinnvoll: ln für den Heim­
einsatz gedachten Netzwerk­
speichern rotieren oft bis zu vier
Festplatten. Legt man sie in
Ruhepausen schlafen, kann das
den Gesamtstromverbrauch der
Geräte um mehr als die Hälfte
reduzieren.
Auch Festplatten in digitalen
Videorecordern lässt man besser
ruhen, wenn sie nicht gerade mit
dem Aufzeichnen von Sendun­
gen oder Timeshifting beschäf­
tigt sind. Neben geringerem
Stromverbrauch bedeuten sorg­
fältige gewählte Energiespareln­
stellungen im Idealfall weniger
mechanischen Verschleiß und
damit höhere Lebensdauer. Das
betrifft auch externe Festplatten,
die üblicherweise nicht für den
Dauerbetrieb gedacht sind. Im
Notebook bleibt durch stillste-
a't 201 3, Heft 1 hende Festplatten etwas mehr
Akkukapazität für andere Dinge
übrig. Wenn die Schreib-/Lese­
köpfe öfter mal in Parkposition
stehen, sinkt zudem das Risiko
von Laufwerksdefekten, falls das
Notebook mal herunterfällt.
Ruhe sanft
Bereits im Betrieb schalten mo­
derne Festplatten Firmware­
gesteuert selbsttätig Teile der Elek­
tronik ab. Das spart in der Regel
jedoch nur wenige Zehntelwatt.
Richtig Strom sparen lässt sich
erst, wenn man sie per Befehl
in den Standby-Modus schickt:
Darin parken sie ihre Schreib-/
Leseköpfe und stoppen die Rota­
tion der Magnetscheiben. An­
ders als im komplett ausgeschal­
teten Zustand reagiert die Elek­
tronik aber weiterhin auf Befehle,
sodass die Platten bei Zugriffen
automatisch anlaufen.
Am PC oder Notebook kön­
nen Sie den Standby-Modus für
interne Festplatten leicht konfi­
gurieren. Tippen Sie dazu unter
Windows 7 .ene· ins Suchfeld
des Startmenüs oder unter
Windows 8 im Startbildschirm
ein und wählen Sie .Energieop­
tionen". Durch einen erneuten
Klick auf .Energiespareinstellun­
gen ändern· erreichen Sie das
Menü .Erweiterte Energiespar­
einstellungen ändern·. Unter
.Festplatte", .Festplatte aus­
schalten nach" können sie den
Standby-nmer für die Festplatte
aktivieren oder deaktivieren und
minutengenau einstellen. Bleibe n
für die gewählte Zeit Zugriffe
aus, schickt Windows das Lauf­
werk in den Standby, das darauf­
hin die Köpfe parkt und die
Magnetscheiben anhält. Das
funktioniert für alle intern im PC
verbauten Festplatten.
Unter Mac OS X konfigurieren
Sie den Standby-Modus in den
Einstellungen in der Systemein­
stellung unter dem Punkt .Ener­
gie sparen". Apple gibt standard­
mäßig 10 Minuten Standby-Zeit
vor. Ändern lässt sich die Zeit
hier nur auf der Kommandozeile.
Starten Sie dazu das Terminal.
Mit dem Befehl
sudo pmset diskslee p 20
stellen Sie die Timer-Einstellung
beispielsweise auf 20 Minuten.
Bevor der Befehl ausgeführt
wird, müssen Sie noch das Admi­
nistratorpasswort eintippen. An­
schließend können Sie die ak­
tuell gültige Einstellung im Sys-
c't 201 3, Heft 1
tem-Profiler unter .Stromversor­
gung" abfragen.
Wann schlafen?
Welches Zeitintervall Sie für
den Festplatten-Standby wählen,
hängt von der individuellen
Nutzungsweise ab. Erfahrungs­
gemäß sind die vom Betriebs­
system vorgegebenen 10 bis 20
Minuten ein günstiger Wert. Zu
großzügig gewählte Intervalle
lassen Festplatten möglicherw ei­
se niemals zur Ruhe kommen.
Umgekehrt kann eine zu kurz
gewählte Timer-Einstellung dazu
führen, dass die Platten zu
oft hoch- unter herunterfahren.
Letzt eres ist gleich aus mehreren
Gründen nicht wünschenswert:
Einerseits benötigen Festplatten
beim Anfahren der Magnetschei­
ben mehr Strom als im laufen­
den Betrieb. Andererseits wird
die empfi ndliche Festplattenme­
chanik bei Ein- und Ausschalt­
vorgängen besonders strapa­
ziert.
Doch das ist im Normalfall we­
niger kritisch als angenommen.
Bei aktuellen 3,5-Zoii-SATA­
Festplatten für Desktop-PCs hal­
ten die Hersteller mindestens
50 000 Start-/Stoppzyklen für
zulässig; bei Notebookplatten
sogar mehr. Selbst wenn die
Festplatte an 230 Tagen im Jahr
jeweils 20-mal anläuft , addiert
sich das in fünf Jahren erst auf
23 000 Starts. Die Festplatten­
hersteller raten sogar explizit
dazu, die Festplatten-Standby­
Funktion einzusetzen, weil sie
die Haltbarkeit der Platte verlän­
gern kann, wenn man sie richtig
dosiert. Wie oft ihre Platte schon
ein- und ausgeschaltet wurde,
können Sie per SMART (Self­
Monitoring Analysis and Repor­
ting Technology) mit einem Pro­
gramm wie den Smartmontools
(siehe c't-Link) über wachen (Raw
Value beim Parameter Start/ Stop
Count): Häufiges Anfahren der
Platte macht sich aber auch
akustisch be merkbar. Stellen Sie
den Sleep Timer der Platte in die­
sem Fall besser auf einen länge­
ren Wert ein.
Zickige Platt en
Die vom Betriebssystem verwal­
teten Energiesparfunktionen gel­
ten am Mac wie auch unter
Windows global für alle internen
Festplatten im System mit Aus­
nahme des Boot-Datenträgers.
Auf diesen greift das Betriebssys-
tem so häufig zu, dass er in der
Regel keine Zeit zum Abschalten
findet. Unter anderem liegt dort
ja typischerweise auch die Aus­
lagerungsdatei. Zweit-, Dritt- od er
Viert-Piatten im System schalten
recht zuverlässig zur voreinge­
stellten Zeit ab. Manchmal kann
es aber auch vorkommen, dass
eine dieser Platten partout nicht
schlafen möchte. Das könnte
daran liegen, dass sie noch ein
Programm davon abhält. Diesem
können Sie unter Windows auf
die Schliche kommen, wenn Sie
im Task-Manager den Ressourcen­
monitor öffnen. Wählen Sie die
Registerkarte .Leistung". Unter
.Datenträger· erkennen Sie die
gerade auf ihrer Platte aktiven
Progr ammprozesse. Schließen Sie
dann gegebenenfalls die ent­
sprechenden Programme.
I ndividuell schlafen
Wenn man für die verschiedenen
Platten im System unterschiedli­
che Energiespareinstellungen
möchte, kommt man mit den
Mitteln des Betriebssystems lei­
der nicht weiter, sondern muss
sich mit Zusatztools behelfen.
Mit dem von Linux bekannten
Kommandozeilentool hdparm,
das im Internet auch in einer Ver­
sion für Windows zu haben ist
(siehe c't Link), können Sie einen
Praxis I Festplatten-Standby
Standby-Modus auch für jede
Festplatte individuell konfi gu rie­
ren. Hdparm setzt den Spin­
down-Timer in der Disk-Firm­
ware auf einen von ihnen ge­
wählten Wert. Diese Einstellung
bleibt auch nach einem Neustart
erhalten und funktioniert unab­
hängig vom Betriebssystem. Falls
Sie vorher den Standby-Timer
des Be triebssystems für die Plat­
ten eingestellt haben, deaktivie­
ren Sie diese Funktion vorsorg­
lich noch, bevor Sie mit hdparm
neue Einstellungen vornehmen,
damit diese sich nicht in die
Quere kommen.
Zur Konfiguration der Stand­
by-Funktion führen Sie hdparm
nach der Installation mit Admi­
nistratorrechten aus. Hdparm er­
laubt die Konfiguration des Plat­
ten-Spindowns von 5 Sekunden
bis 20 Minuten in Fünf-Sekun­
den-Schritten. Soll die zweite
Platte in ihrem System nach
1 0 Minuten Inaktivität abschal­
ten, geben Sie auf der Komman­
dozeile den Befehl
hdparm -5120 hdb
ein. Für weitere Festplatten in
Ihrem System ersetzen Sie ent­
sprechend hdb durch hdc, hdd,
usw. Unter Linux sprechen Sie
die SATA-Piatten nach dem
Schema /dev/sdb an. Möchten
Sie anschließend überprüfen, ob
:-_·, . . · .. _ ' .· ._·, �t '- ·:.' .. . - .• ;· -� '<• • -�
Wahlen Sie den anzupassenden Energiesparplan und d1e
g�nschten Energiesparemstellungen aus.
Ausbalanciert [Akt iv) 8 Ausbalanciert 1-] ' Kennwort bei Reaktivi erung anfordern
Einste llung: Ja 8 Fest pla tte 8 Fest platte ausschatten nach
Oesktophintergrundeinstellungen
Drahtlosadaptereinste llungen
St andardeinst ellungen Wied erh erstel len
LOK� IObnlchen
Unter Windows können Sie den Standby-Timer für Festplatten
in den Energieoptionen minutengenil u einstellen.
1 61 Praxis j Festplatt en - Standby
Energ� spuen
BA tterie
Wenn Sie am Mac
den Ruhezustand
für Festplatten
aktivieren, schalten
sich die Laufw erke
ab, falls zehn
Minuten keine
Zugriff e erfolgen.
vorbereitet ist, kann es zu Fehl­
funktionen kommen.
ll uhuus tand fli r .. .." """"",."". -"\': 1"'- .. .,.""""'"""'"..- --__, "" "'"""'.-- --.. .
Computer:
Sparsam und robust
Neben der Standby-Funktion
kennen Festplatten noch weitere
Energiesparmechanismen. Um
den Stromverbrauch zu reduzie­
ren, können sie die Schreib-/
leseköpfe parken, bevor sie
die Magnetscheiben vollständig
stoppen. Besonders im Note­
bock, wo es auf jedes einzelne
Watt ankommt, kann das prak­
tisch sein. Zieht die Platte Ihre
Köpfe schon nach wenigen Se­
kunden ausbleibender Zugriffe
in Parkposition, erhöht das auch
die Schockfestigkeit der Platte.
Trotzd em ist die Platte dann sehr
schnell wieder betriebsbereit:
1 Mift
R u he zustan d
fur Monitor:
1 .. ...
15 Mi n
15 .. ..
W.. nn mllg lich, ll uhuu•t and fur Festpla tten aktiv �ren
ll uhuu stand MI N�rkzugrlff �end en
1 Sa d 3 Sl d Nie
' 1 Sad 3 Sad Nie
Q tand ard wi eder h� en J
BA tteri estatus in der Menülei ste anzeig en
Zum Sc h tun •uf das Sc hloss klicken.
die Platte nach der voreingestell­
ten Zeit tatsächlich schlafen ge­
gangen ist, gelingt das mit dem
Befehl
hdparm - C hdb
Hdparm sollte dann .Standby•
melden. Besonders zickige Fest­
platten, die nach der voreinge­
stellten Zeit nicht schlafen wol­
len, können Sie mit dem Befehl
hdparm -y hdb
umgehend schlafen legen.
Externe Platten
Wenn Sie möchten, dass sich
auch Ihre extern per USB, Fire­
Wire oder eSATA am PC ange­
schlossenen Platten in Ruhepau­
sen abschalten, wird es leider
komplizierter. Vergleichsweise
einfach ist das nur bei eSATA­
laufwerken, da diese - ausge­
nommen von einigen exoti­
schen Ausnahmen - wie interne
SATA-Piatten über ATA-Befehle
mit dem Rechner kommunizie­
ren. Im Idealfall sollten Sie daher
mit der hier besprochenen An­
leitung für interne Platten zum
Erfolg kommen.
ln USB- und FireWire-Festplat­
ten stecken hingegen Wandler­
chips, die zwischen SATA und
USB oder FireWire übersetzen.
Diese leiten häufig nicht die
ATA-Kommandos für Standby­
Modi an die Platte weiter .. Ob
das letztlich klappt, hängt teil­
weise auch von der Firmware
des jeweiligen Bridge-Chips ab.
1 62
Bei Festplattenleergehäusen, in
die man die Platte selbst einbau­
en muss, ist es daher sinnvoll, die
Platte per SATA an den Rechner
zu klemmen, danach der Anlei­
tung entsprechend den platten­
internen Timer zu konfig urieren
und sie erst dann ins externe Ge­
häuse einzubauen.
Bei externen Gehäusen, in
denen die Platte bereits drin­
steckt, müssen Sie gleich beim
Kauf darauf achten, ob der Her­
steller diese Funktion implemen­
tiert hat. Erfahrungsgemäß ist das
bei vorgefertigten externen Fest­
platten von Markenherstellern wie
Buffalo, Hitachi (HGST), Seagate
oder Western Digital der Fall. Sie
legen auch gleich die passende
(Windows-)Software zur Konfi gu­
ration des Standby-Timers bei.
Billigere Modelle schalten sich
nur mit dem Ausschalten des
Rechners oder bei Trennen der
Datenverbindung automatisch
ab. Manchmal wird der Energie­
sparmodus auch durch den
Bridge-(hip od er durch die Firm­
ware der im externen Gehäuse
verbauten Platte gesteuert . Dann
können Sie die Einstellungen in
aller Regel nicht abändern. Der
Ausbau der Platte zur Konfigura­
tion des Energiesparmodus ist in
diesem Fall nicht empfehlenswert ,
weil dann die Garantie erlischt.
quietHDD gewöhnt Festplatten
das häufi ge Parken der Schreib-/
leseköpfe ab, wenn man den
APM-Wert auf 255 setz t.
Zeltpl• n ...
Bei Geräten wie digitalen Vi­
deorecordern oder NAS-Syste­
men, die mit eigenem (Linux-)
Betriebssystem und eingebauter
Platte geliefert werden, müssen
Sie ebenfalls darauf hoffen, dass
der Hersteller an eine Standby­
Funktion gedacht hat - und sie
fehlerfrei funktioniert. leider ist
das nicht immer der Fall. Bei
NAS-Geräten, die Sie selbst mit
Laufwerken bestücken können,
kommt es manchmal auf den
Plattentyp an, ob Standby funk­
tioniert. Schauen Sie deshalb vor
dem Plattenkauf in die Kompati­
bilitätsliste der Hersteller. Konfi­
gurieren Sie bei Platten, die Sie
in einen digitalen Videorecorder
oder ein NAS-Gehäuse einbauen,
besser keine platteninternen
Energiesparmechanismen. Wenn
das Betriebssystem nicht darauf
Während das Erwachen aus dem
Standby-Modus bis zu zwei
Sekunden (bei Notebookplatten)
beziehungsweise 1 4 Sekunden
(bei 3,5"-Festplatten) dauern
kann, ist sie, wenn nur die Köpfe
geparkt sind, schon nach einigen
Zehntelsekunden wieder be­
triebsbereit.
Gesteuert wird das über das
sogenannte Advanced Power
Management (APM), das von
den meisten Notebookplatten,
aber mittlerweile auch einigen
3,5"-Festplatten für Desktop-PCs
unterstützt wird. Ob das bei Ihrer
Platte der Fall ist und welche
Einstellung gegebenenfalls aktiv
ist, können Sie unter Linux mit
hdparm abfragen:
hdpar m -B /dev/sdb
Sofern APM von Ihrer Platte un­
terstützt wird, meldet hdparm
auf diese Abfrage hin einen Wert
zwischen 1 und 254. Unter Win­
dows funktioniert das Komman­
do in dieser Form leider nicht.
� X I AP "' � MH Seö1go Marual Seltngo !wt .-.g l !k Seltngo !.l<bckJ � AP "' - K. and OC Advanced Power .. ..,_. s.t!n91
K; VlbJ tun"!� twl K; powerj
oc VlbJ tun"!� twl bottery)
(
[ Ok
25 5
c't 201 3, Heft 1 Hier können Sie aber auf Fest­
plattendiagnosetools mit grafi­
scher Oberfl äche wie CrystaiDis­
klnfo (siehe c't-Link) ausweichen,
welche die aktuelle APM-Einstel­
lung in hexadezimalen Wert en
anzeigen. Eine Übersicht über
die verschiedenen APM-level
finden Sie in der Tabelle rechts.
Klickstopp
Notebockhersteller stellen zum
Leidwesen vieler Anwender häu­
fig einen Wert von 1 28 für die
Platten ein. Dabei fahren die
Laufwerke die Köpfe alle paar Se­
kunden auf die Rampe und ver­
ursachen ein Klickgeräusch (siehe
unser Video über den c't-Link).
Wenn Sie das nicht möchten,
schalten Sie APM ab.
Unter Windows können Sie
das mit dem kostenlosen Tool
quietHDD (siehe c't-Link) erledi­
gen. Führt man es mit Adminis­
tratorrechten aus, deaktiviert
es automatisch das Advanced
Power Management der primä­
ren Festplatte im System. Es läuft
danach als Hintergrundprozess
und schickt die entsprechenden
Kommandos erneut an die Platte,
wenn man den Rechner aus
dem Standby- od er Hibernation­
Modus aufweckt. Manche Note­
boo k-BIOSse zwi ngen die Platten
dann nämlich jedes Mal wieder
in die ursprüngliche APM-Einstel­
lung. Aus demselben Grund
bleibe n die mit quietHDD vorge­
nommenen Einstellungen auch
nur jeweils nur bis zum nächsten
Reboot erhalten. Sie können
quietHDD bei jedem Windews­
Start aber automatisiert aus­
führen lassen. Konfigurieren Sie
dafür am besten eine neue Auf­
gabe im Taskplaner von Win­
dows, damit das Betriebssystem
die Anwendung beim Start ohne
Nachfrage mit Administrator­
rechten ausführt .
Rufen Sie dazu unter System­
steuerungNerwaltung die Auf­
gabenplanung auf. Klicken Sie
im linken Frame auf Aufgaben­
planungsbibliothek, anschlie­
ßend mit der rechten Maustaste
ins mittlere Fenster und wählen
Sie .Neue Aufgabe erstellen·.
Setzen Sie den Haken bei .Mit
höchsten Privilegien ausführen•.
ln der Registerkarte . Trigger• kli­
cken Sie auf .Neu•. Anschließend
wählen Sie unter Aufgabe star­
ten .Bei Anmeldung•. Zu guter
Letzt müssen Sie noch den Pfad
zu dem Programm angeben und
mit OK bestätigen - et voil�.
c't 201 3, Heft 1
Wtrtt Wtrtt .,. ... IIHilliiMnlt .,. .... lln
1-127 OHF Pl ane red uzim Drehzahl oder gel lt 2 s {2,5" -Pla ne aus Standby ),
in den Standby , Sdl reib-ll.Möpft 6 s {3,5" -Pla ne aus red uzimer Dreh zahl),
pa rk en 14 s {3,5" -Pla ne aus Stand by)
128-191 80- BF Dr eh zahl unvm ndert. 0,3 s {2,5" -Pla ne), 0,7s (3,5" ·Pl ane )
Sdl reib-/l esel löpft parken
192-lSS CG- FF APM de aktiviert O s
Typische Leistungsaufnahme .. ....... Dl*tlp HGST IITS S41010 A9E 680 � Sl1 00 00M003 IIMr�
Trmistaf SKlOOO [W)_
.c.:
_=-.� 7200 .14 (W] -
Sp lnu p (ma x. leist ungsaufn.)
A<!Mi dle
3,5 18,5
Zug riff
low � idle (Köpfe !lfPolrkt)
Standby
1 0,9
• 2.3
0,6
0,3
quietHDD wird anschließend bei
jedem Neustart automatisch aus­
geführt und stoppt das Köpfe­
parken der Platte.
Um das APM unter Windows
für weitere Festplatten od er unter
Linux zu konfigurieren, können
Sie sich wieder mit hdparm
behelfen. Tippen Sie dazu das
Kommando
hdpar m -8255 /dev/sdb
auf der Kommandozeile ein, um
APM für die zweite Festplatte im
System zu deaktivieren. Ersetzen
Sie sdb gegebenenfalls durch
sdc, sdd, und so weiter, um wei­
tere Festplatten anzusprechen.
Unter MacOS ist hdapm eine
Alternative.
Statt 255 können Sie auch
einen Wert zwischen 1 92 und
254 wählen. Das bewirkt das
Gleiche, obwohl hdparm Gegen­
teiliges meldet. Die APM-Einstel­
lungen zeigen nur intervallweise
Wirkung. Im Intervall zwischen
1 28 und 1 91 zieht die Platte
immer sofort die Köpfe von den
Magnetscheiben, wenn Zugriffe
ausbleiben. Einfl uss auf die
Plattengeschwindigkeit oder den
Stromverbrauch haben unter­
schiedliche Einstellungen inner­
halb d�ses Intervalls nicht.
Wenn Sie die Klickgeräusche
nicht stören, be lassen Sie besser
die vom Hardwarehersteller vor­
gegebenen APM-Einstellungen.
Ändern Sie nur etwas, wenn Sie
eine falsche Konfiguration ver­
muten. Beobachten Sie etwa zu­
nächst den load-/Unload-Cycle­
Counter der Platte, der per
SMART abrufb ar ist. Nur wenn
der Raw Value dort sehr schnell
ansteigt, kann dies ein Indiz für
ungeschickte Energiespareinstel­
lungen sein. ln der Vergangen­
heit beschwert en sich beispiels-
3,3
0,9
weise Linux-Nutzer, dass dusselig
gewählte APM-Wert e unter be­
stimmten Distributionen zu per­
manentem Parken- und Entpar­
ken der Köpfe führten.
Auf die Haltbarkeit der Platte
hat häufiges Parken der Schreib-/
leseköpfe aber nur in extremen
Ausnahmefällen Einfluss: Die
Köpfe von Notebockplatten sind
ty pischerweise für 600 00 0 Park­
vorgänge ausgelegt. Machen sie
sich also keine allzu großen Sor­
gen: Selbst wenn die Festplatte
einmal pro Minute bei acht Stun­
den täglichem Betrieb ihre Köpfe
parkt, ist die Zahl erst nach mehr
als drei Jahren erreicht. Bei 3,5"­
Festplatten für Desktop-PCs ver­
kraftet der für das laden- und
Entladen der Schreib-/leseköpfe
zuständige Servo-Mechanismus
laut Spezifikation zwar nur
300 000 Vorgänge. Doch selbst
das ist in der Regel ausreichend.
APM im PC und Server
Bei den meisten 3,5"-Festplatt en
ist APM ohnehin deaktiviert -
und das lassen Sie am besten
auch so, wenn es der Hersteller
nicht anders vorsieht. Das Parken
der Schreib-/leseköpfe bringt al­
lenfalls Einsparungen im Zehn­
telwattbereich und oft unnötige
Geräusche. So auch be i den aktu­
ellen 3,5"-laufw erken der Reihe
Barracuda 7200. 1 4, die Seg ate ab
Werk ungewöhnlicherweise wie
Notebockplatten mit APM 1 28
liefert. Bei frühen Chargen verur­
sachte das Parken der Köpfe auf
der Rampe ein ausgesprochen
lautes Zirpgeräusch. Per Firm­
ware-Update hat Seagate den
Serv o-Mechanismus aber mittler­
weile verbessert , sodass die Plat­
ten deutlich leiser laufen [ 1 ). Vom
Abschalten des APM rät Seagate
Praxis I Festplatten·Standby
jedoch ab, weil die Platten so we­
niger anfällig für Störungen im
laufenden Betrieb sind .
Das Einstellen von niedrigen
Wert en unterhalb von APM 1 28
lohnt sich nur in Spezialfällen -
für Festplatten im PC oder Note­
bock eigentlich nie. Es wirkt wie
eine zu kurz gewählte Standby­
Timer-Einstellung. Bei ausblei­
benden Zugriffen parken Note­
bookplatten und einige 3,5"­
Festplatten für Desktop-PCs ihre
Schreib-/leseköpfe und bege­
ben sich dann umgehend in den
Standby. Eine solche Einstellung
bringt allenfalls bei Laufwerken
etwas, auf die nur sehr selten zu­
gegriffen wird.
Etwas anders sieht es bei
speziellen Serverlaufw erken aus,
die in dieser Einstellung statt in
den Standby zu wechseln ihre
Drehzahl reduzieren. Das können
bestimmte Varianten von HGSTs
Deskstar-laufw erken mit SATA­
Schnittstelle sowie SAS-Piatten
von HGST, Seagate und Toshiba.
Bei SAS-Piatten wird die Funktion
allerdings nicht über ein ATA­
Kommando gesteuert , sondern
übe r einen platteninternen Ti mer
oder durch spezielle RAID-Hast­
adapter von Adaptec ausgelöst.
Der Vorteil: Die Platten können
schneller wieder Zugriffe ver­
arbe iten, als wenn sie aus dem
Standby aufw achen, verbrauchen
abe r deutlich weniger Strom, als
wenn sie nur die Köpfe parken.
Wenn es darauf ankommt, be­
sonders viel Strom zu sparen,
schaffen Sie am be sten von vorn­
herein Laufw erke mit möglichst
geringer Leistungsaufnahme an.
Den größten Einfl uss auf den
Stromverbrauch einer Festplatte
hat die Rotationsgeschwindig­
keit Für externe Geräte oder als
Zweitlaufwerk im PC, wo es nicht
auf besonders hohes Tempo an­
kommt, sind zumeist Laufw erke
mit geringer Drehzahl (5400
U/min) die bessere Wahl. Bei
aktuellen 2,5"-Piatten für Note­
boo ks hat die Drehzahl hingegen
kaum einen Einfluss auf die leis­
tungsaufnahme. Sie können also
ruhig auch ein schnelleres Exem­
plar mit 7200 U/min wählen,
ohne dass die Akkulaufz eit spür­
bar sinkt. (boi)
Literatur
(1] Boi Feddern, Platten-Karussell,
Festplatten bis 4 Terabyt e für PCs,
Notebocks und Serv er, c't 1 4/1 2, s. 1 1 2


Antwort
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Schorscheee
Beigetreten: 09.06.2007

danke schonmal. Das mit den Parkvorgängen usw. empfinde ich iwie als Mist da meine beiden HDDs nach knapp 2 Jahren den Geist aufgegeben haben und es hat mich auch SEHR überrascht da ich sie sogut wie nie rumgetragen habe oder extrem beansprucht hätte...

Ich spreche jetzt aber auch von externen Platten, mit internen hatte ich nur ein Problem, und das war beim Macbook nur die SMART-Warnung dass sie nimmer lang machen wird.


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pg89
Beigetreten: 05.04.2008

"notebock" :facepalm:
Woher ist bitte der artikel?


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Schorscheee
Beigetreten: 09.06.2007

Also hat keiner spezielle Vorschläge für sehr gute Platten? Dann kauf ich jetz einfach ne random Markenplatte bei Amazon :)


Antwort
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pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Was für ne Platte für dich am besten geeignet ist, hängt doch in erster Linie davon ab, was du nun genau machen willst.


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Schorscheee
Beigetreten: 09.06.2007

joa, worum sich bis jetz der ganze thread dreht:

Filme/Serien sichern :)


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