Moin...
hab heute in der SZ nen ganz netten Artikel gelesen.
Hier der Link für alle, die nicht über die Print Ausgabe verfügen:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/501810
Moin...
hab heute in der SZ nen ganz netten Artikel gelesen.
Hier der Link für alle, die nicht über die Print Ausgabe verfügen:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/501810
wie krass übertriebend er artikel geschrieben ist. bin grade mal in der hälfte, aber wird schon schwer das noch weiterzulesen.
100k buyin^^ das ist ja das absolut gängie format für ein turnier...
Allein die Teilnahme kostet 100 000 Dollar, der Gewinner streicht zehn Millionen Dollar ein.
Original von eiche135
wie krass übertriebend er artikel geschrieben ist. bin grade mal in der hälfte, aber wird schon schwer das noch weiterzulesen.100k buyin^^ das ist ja das absolut gängie format für ein turnier...
Ja, das zeigt, wie offensichtlich selbst seriöse Zeitungen wie die Süddeutsche nicht in der Lage sind, sauber zu recherchieren.
Sehr schön zeigt es allerdings, dass der Staat überall die hohle Hand machen möchte: Einerseits will man das Monopol der staatlichen Casinos schützen, andererseits sollen die Spieler Pokern doch wie ein Geschicklichkeitsspiel versteuern.
Und lustig der Pokerspieler, welcher plötzlich behauptet, es sei ein Glücksspiel, und die Süddeutsche druckt es 1:1 ab... ♠_love:
finde den artikel total positiv. bis die da ne ordentliche rechtssprechung gepastelt haben die nicht anfechtbar ist werden noch mind. 4-5 jahre verstreichen.
Original von phil1pp
finde den artikel total positiv. bis die da ne ordentliche rechtssprechung gepastelt haben die nicht anfechtbar ist werden noch mind. 4-5 jahre verstreichen.
was?
Original von eiche135
wie krass übertriebend er artikel geschrieben ist. bin grade mal in der hälfte, aber wird schon schwer das noch weiterzulesen.100k buyin^^ das ist ja das absolut gängie format für ein turnier...
vielleicht ist es besser 100000$ als verlust anzugeben als 1000$,fallste was absetzen willst;-)
wie kann man, wenn man keine ahnung davon hat, behaupten dass pokern ein glücksspiel ist? ich denke wenn man sich mal kurz im casino an nen tisch setzt oder ein turnier spielt, gehört schon viel glück dazu aber wenn man über einen langen zeitraum pokert ist es doch gar kein glücksspiel mehr, denn wenn man immer die richtigen entscheidungen trifft wird man ja langfristig gewinn machen...
?!
<"Pokern ist ein reines Glücksspiel", sagt er. Vor einigen Jahren habe man mit Können vielleicht noch etwas erreichen können, aber inzwischen gebe es so viele gute Spieler, dass es nur noch auf das Kartenglück ankomme>
Pokermillionär?
Finde den Artikel insgesamt positiv, je publiker dieser inkonsequente staatliche Umgang mit dem Thema Poker wird, desto wahrscheinlicher wird es, dass man weiterhin steuerfrei grinden kann.
"Pokern ist ein reines Glücksspiel", sagt er. Vor einigen Jahren habe man mit Können vielleicht noch etwas erreichen können, aber inzwischen gebe es so viele gute Spieler, dass es nur noch auf das Kartenglück ankomme: "Das ist nicht wie beim Tennis, wo immer Roger Federer gewinnt."
Original von knorki
"Pokern ist ein reines Glücksspiel", sagt er. Vor einigen Jahren habe man mit Können vielleicht noch etwas erreichen können, aber inzwischen gebe es so viele gute Spieler, dass es nur noch auf das Kartenglück ankomme: "Das ist nicht wie beim Tennis, wo immer Roger Federer gewinnt."
![]()
und jetzt denk mal drüber nach, warum er das gesagt haben könnte
Original von knorki
"Pokern ist ein reines Glücksspiel", sagt er. Vor einigen Jahren habe man mit Können vielleicht noch etwas erreichen können, aber inzwischen gebe es so viele gute Spieler, dass es nur noch auf das Kartenglück ankomme: "Das ist nicht wie beim Tennis, wo immer Roger Federer gewinnt."
![]()
Na dann fragt doch mal Phil Ivey. Aber es ist schon erschreckend wie schlecht selbst vermeindlich seriöse Zeitschriften recherchieren
Es geht hier um Steuereinnahmen, da findet der Fiskus immer nen Weg
Es langt ne Entscheidung vom BGH oder ggf. EuGH und Pokern wird als Gewerbe klassifiziert.
Ist für den Staat sicherlich die bessere Alternative, da er die Kohle eigentlich dringend nötig hätte.
Die Gewinnerfassung lässt ich auch irgendwie erfassen
Selbst wenn das Geschwätz jetzt schon seit Jahren die Runde macht, wird sich früher oder später sicherlich irgendwas ändern.
Achja: Auch wenn uns das alle hier betrifft, sollte man die Sache nüchtern sehn...
Wer Pro ist, wird auch nach Steuern noch davon leben können und wer eben kein pro ist, ist auf das Geld sowieso nicht existenziell angewiesen.
Original von ribbar
Achja: Auch wenn uns das alle hier betrifft, sollte man die Sache nüchtern sehn...
Wer Pro ist, wird auch nach Steuern noch davon leben können und wer eben kein pro ist, ist auf das Geld sowieso nicht existenziell angewiesen.
50% Steuern machen aus Poker aber ganz schnell einen "Beruf" der sich einfach nicht mehr lohnt, wenn man denn Stress, die Risiken und die vielen weiteren Nachteile entgegensetzt...
Original von Jayston
Original von ribbar
Achja: Auch wenn uns das alle hier betrifft, sollte man die Sache nüchtern sehn...
Wer Pro ist, wird auch nach Steuern noch davon leben können und wer eben kein pro ist, ist auf das Geld sowieso nicht existenziell angewiesen.50% Steuern machen aus Poker aber ganz schnell einen "Beruf" der sich einfach nicht mehr lohnt, wenn man denn Stress, die Risiken und die vielen weiteren Nachteile entgegensetzt...
Das Problem hat jeder Gewerbetreibende...
Ich sage ja nicht, dass ich das geil finde - aber du kannst halt ned davon ausgehen, dass wir durch Pokern ewig frei von Steuern sein werden, während der Rest der Bevölkerung das nicht ist.
Original von Jayston
Original von ribbar
Achja: Auch wenn uns das alle hier betrifft, sollte man die Sache nüchtern sehn...
Wer Pro ist, wird auch nach Steuern noch davon leben können und wer eben kein pro ist, ist auf das Geld sowieso nicht existenziell angewiesen.50% Steuern machen aus Poker aber ganz schnell einen "Beruf" der sich einfach nicht mehr lohnt, wenn man denn Stress, die Risiken und die vielen weiteren Nachteile entgegensetzt...
steuern würde halt viele midstack pros dazu verleiten sich was anderes zu suchen, weil auf 10k noch steuern abdrücken zu müssen wird dann halt hart
Original von ribbar
Original von Jayston
Original von ribbar
Achja: Auch wenn uns das alle hier betrifft, sollte man die Sache nüchtern sehn...
Wer Pro ist, wird auch nach Steuern noch davon leben können und wer eben kein pro ist, ist auf das Geld sowieso nicht existenziell angewiesen.50% Steuern machen aus Poker aber ganz schnell einen "Beruf" der sich einfach nicht mehr lohnt, wenn man denn Stress, die Risiken und die vielen weiteren Nachteile entgegensetzt...
Das Problem hat jeder Gewerbetreibende...
Ich sage ja nicht, dass ich das geil finde - aber du kannst halt ned davon ausgehen, dass wir durch Pokern ewig frei von Steuern sein werden, während der Rest der Bevölkerung das nicht ist.
Is ja auch scheiße für Gewerbetreibende, aber Pokerspieler sind halt keine Gewerbetreibenden!!! (das ist meine persönliche Meinung und die von vielen Steuerberatern. siehe Artikel)
Wir sind Pokerspieler, Poker wird vom Staat als ein Glücksspiel angesehen, dann sollen die Gewinne auch steuerfrei sein und nicht versucht werden die wenigen Leute die davon profitieren auch dranzukriegen!