Ja bitte. Auf jeden Fall auch das harte Zeug freigeben. Die perfekte Möglichkeit Drogentote zu vermeiden und Menschen in Hilfsprogramme zu vermitteln. Portugal macht es doch gerade vor
Die positiven Folgen, nach der Aufhebung einer repressiven Drogenpolitik, lassen sich besonders gut an Städten wie Zürich, Frankfurt oder Wien beobachten. Negative Beispiele sind USA oder zB Asien
Original von Carty
1.) Hemmschwelle sinkt, Anzahl drogenabhängiger wird steigen -> nicht gut für die allgemeine Gesellschaft
2.) Ja, es gäbe keine Dealer machen, aber was machen die dann? Sicher nicht zum Arbeitsamt gehen. Dann rauschen anderen Kriminalitätsdelikte in die Höhe, Einbrüche, Raub etc. Es würde sich alles nur verschieben
3.) Gesundheitssystem wird teurer, siehe Punkt 1
4.) Keine Aufklärung mehr, siehe Tabak und Alkohol
5.) Drogentourismus wie in den Niederlanden
6.) Mehr Drogen, mehr unter Drogenstehende Autofahrer bzw. mehr Gewalt? Siehe Punkt 1
Joar, das fällt mir dazu ein
1) Grober Unfug. In Holland kiffen genau soviele Leute wie in Deutschland. Und was die harten Drogen angeht: niemand nimmt Heroin, nur weil es legal ist, du kaufst dir schließlich auch nicht jeden Abend zwei Flaschen Schnaps nur weil du es kannst
2) Die richtigen kriminellen Strukturen werden sich natürlich vermehrt andere Betätigungsfelder suchen. Desweiteren wird es weiterhin Dealer geben, einfach mal nach Holland, Kalifornien oder Katalonien schauen.
3) Nein. Die Anzahl der Drogensüchtigen steigt eben nicht. Frankfurter Weg, Zürich, Portugal usw...
Jeder Mensch kann übrigens frei entscheiden wie er sich krank macht. Im Vergleich mit den Kosten die durch Alk, Depripillen oder Tabak enstehen auch nicht wirklich relevant...
4) Ohne Worte. Einfach nur Nein. Und welche Aufklärung soll das in Deutschland bitte sein? Ich seh nur 24/7 Werbung für Alk und Kippen
5) Klar. Die Leute fahren ja auch nach Holland, weil es in Deutschland nichts zu kiffen gibt
6) Hauptursache für Gewalt oder Autounfälle wird immer Alkohol bleiben
7) Du hast sowas von keine Ahnung. Noch nie eine Statistik gelesen, noch nie mit einem Sozialarbeiter aus zB einem Heroinprogramm oder einem Junkie geredet. Einfach mal dumm losgeschwallt. Und jetzt ab in deinen Keller
Original von Chewie
6. Krankenkassenbeiträge im Sozialstaat - Speziell in Deutschland sinnig, Drogenabhängige sollten leicht erhöhte Beiträge zahlen, da sie sich selbst vermutlich schädigen, KK System wäre fairer
Jo, aber bitte auch für die Fettsäcke, Raucher und alle Leute die auch nur ein klein wenig Alkohol trinken . Menschen die unter viel Stress stehen bitte auch nicht vergessen