KK System wäre auch 'fairer', wenn alte und kranke Menschen mehr bezahlen als junge gesunde Menschen, aber so funktioniert halt keine funktionierendes Gesundheitssystem.
Ich bin dann mal im Bett. Leider muss ich morgen, in meinem total legalen Job, irgendwelchen random Suchties ihre legale Dosis verkaufen. Falls sich jemand mit Alkohol zugrunde richten möchte, dann kann er mich gerne im discord adden. Ich erstelle spezielle Angebote von 10-2000€ pro Tag. Ihr habt die Wahl: Kochwein, Grappa oder doch lieber den feinen Mouton? Wollt ihr lieber preiswert oder kultiviert sterben?
Über eine Monatsflatrate lässt sich verhandeln...
Original von Patte87
Ich habe absolut null Ahnung wie die einzelnen Drogen wirken, mal abgesehen vom Canabis. Aber wenn bei HEroin und anderen Drogen die Hemmschwelle sinkt ist das natürlich nicht gut. Aber das tut Alkohol ja auch. WIe krass ist der UNterschied denn?
Alkohol ist allgemein die gefährlichste Substanz. Das liegt daran, weil so viele das konsumieren und es gesellschaftlich akzeptiert ist. Alkohol ist keine Droge, sondern ein Nervenzellgift, was allgemein betäubend wirkt.
Heroin ist gefährlich, weil die Suchtgefahr groß ist. Ansonsten ist es aktuell so gefährlich, weil man es nur illegal beim Dealer bekommt und man beim Konsum freestylen muss. Dosis, Spritzen, Beschaffung sind ziemlich random, wodurch die meisten Drogentoten generiert werden. In Großstädten gibt es immerhin extra professionelle Einrichtungen, wo stark Abhängige ihren Schuss unter kontrollierten Bedingungen setzen können. Ob reines Heroin in Maßen wirkliche langzeitige Schäden hervorruft, weiß ich nicht. Die Warnungen sind mir etwas dürftig.
Eine wachsende Gefahr sind synthetisierte "Designer"- Drogen und hochgezüchtete Monokulturen an Substanzen, also z. B. superTHChaltiges Gras.
Insgesamt gesehen denke ich ist eine Entkriminalisierung / Legalisierung das Intelligenteste, weil es das Günstigste ist.
Die Leute nehmen so oder so Drogen. Wenn es legal ist, wird das Konsumieren nicht unbedingt ansteigen, und wenn ist es unter eher kontrollierten Bedingungen. Wenn etwas im sozialen Umfeld halbwegs akzeptiert ist, ist die Kontrolle besser.
Wenn es allerdings so kommerzialisiert wird wie bei Alkohol, Zigaretten, Zucker, Salz, Fast Food, Medikamenten, ist der Konsum automatisch hoch. Ein übertriebener Hedonismus ist kein Garant für einen guten Staat.
Original von Mauslord
Original von Chewie
6. Krankenkassenbeiträge im Sozialstaat - Speziell in Deutschland sinnig, Drogenabhängige sollten leicht erhöhte Beiträge zahlen, da sie sich selbst vermutlich schädigen, KK System wäre fairerJo, aber bitte auch für die Fettsäcke, Raucher und alle Leute die auch nur ein klein wenig Alkohol trinken . Menschen die unter viel Stress stehen bitte auch nicht vergessen
Du ziehst das ja schön ins lächerliche, aber ja, generell würde ich individuelle KK sehr bevorzugen, Jedem das Seine...
Das ist aber nur meine Meinung und um beim Thema zu bleiben, bei meinem Vorschlag mit KK Erhöhung habe ich an Heroin Konsumenten per Attest oder ähnlich gravierendes Gedacht, nicht an den Wochenendkiffer oder PartyPillenSchmeisser.
"Warum werden Drogen nicht einfach legalisiert?"
-weil die CDU/CSU noch viel zu viel zu melden haben
Original von DaJoker1988
solider titel um dann 3 gründe für legalisierung zu zeigen
Original von Chewie
Original von Mauslord
Original von Chewie
6. Krankenkassenbeiträge im Sozialstaat - Speziell in Deutschland sinnig, Drogenabhängige sollten leicht erhöhte Beiträge zahlen, da sie sich selbst vermutlich schädigen, KK System wäre fairerJo, aber bitte auch für die Fettsäcke, Raucher und alle Leute die auch nur ein klein wenig Alkohol trinken . Menschen die unter viel Stress stehen bitte auch nicht vergessen
Du ziehst das ja schön ins lächerliche, aber ja, generell würde ich individuelle KK sehr bevorzugen, Jedem das Seine...
Das ist aber nur meine Meinung und um beim Thema zu bleiben, bei meinem Vorschlag mit KK Erhöhung habe ich an Heroin Konsumenten per Attest oder ähnlich gravierendes Gedacht, nicht an den Wochenendkiffer oder PartyPillenSchmeisser.
Drogen zum Spaß sind also ok, aber Menschen die einfach nur Suchtkrank sind, sollten von der KK benachteiligt werden. Wie du meinst, ein Sozialstaat sieht für mich anders aus
Warum "Drogen" nicht "einfach" legalisiert werden?
Good topic... leider keine einfache Antwort auf eine eigentlich einfache Frage.
"Legalisieren" ja... nur welche Drogen... und wer gibt sie an wen aus.... usw usw usw...
Viele "erste Welt" Gesellschaften sind schon zu dämlich simple Medikamente und deren Verteilung zu handlen...
Weil die Politiker und leider auch viele der normalen Bürger glauben, dass sie das Recht dazu haben andere "zu ihrem Glück" zu zwingen.
Wer den Menschen dagegen als vernunftbegabtes eigenverantwortliches Wesen ernst nimmt, der kann nicht für solche Verbote sein.
Das beste an der Debatte ist nach wie vor das Argument der Politik, dass Tabak und Alkohol "in der Tradition/Kultur verhaftet" seien und daher legal bleiben müssten, während dies auf z. B. Kokain nicht zuträfe. In der Philosophie nennt man so etwas einen Sein-Sollen-Fehlschluss, eine logisch nicht zulässige Konklusion (Sachverhalt x ist so, daher soll x so sein). Aus deskriptiven Prämissen können keine normativen Konklusionen gefolgert werden. Aber dass interessiert natürlich niemanden. Und das man mit dieser Logik alles rechtfertigen könnte, wenn es denn nur lang genug in einer Gesellschaft bestanden hat, ist natürlich ebenfalls irrelevant. Es gibt z. B. kaum etwas das so lange und so tief in verschiedensten Kulturen verhaftet ist wie Rassismus. Wollen wir jetzt Rassismus auch mit diesem Argument verteidigen? Ich finde es jedes Mal wieder absolut unfassbar, dass in Talkshow-Runden zu diesem Thema wirklich völlig offen so argumentiert wird. Für eine moralische Bewertung eines Verhaltens ist es VOLLKOMMEN IRRELEVANT, wie lange es schon besteht oder wie "tief es in einer Kultur verwurzelt ist". Wenn wir es verurteilen, dann können wir das gesetzlich auch implementieren.
Egal wie man insgesamt zu dem Thema steht, eines ist also vollkommen evident: dass Alkohol erlaubt ist, während sogenannte "harte" Drogen verboten sind, ist schlichtweg wahnsinnig. Das ist moralisch ungefähr so nachvollziehbar wie Mord an Wochenenden zu erlauben, und das meine ich absolut ernst. Alkohol ist nach jedwedem Maßstab eine der schlimmsten Drogen sowohl für den Konsumenten als auch für sein Umfeld. Daran sieht man sofort, dass das aktuelle System krank und in keinster Weise zu verteidigen ist.
Die Argumente für Legalisierung wurden ja größtenteils schon genannt und sollten relativ einleuchtend sein. Ich sehe da ehrlich gesagt keinen Diskussionbedarf (man darf mich aber natürlich gerne eines besseren belehren).
Das Hauptargument dagegen ist für gemeinhin die Angst, dass z. B. Heroin bei einer Legalisierung zur gesellschaftlichen Norm würde und daher mehr Menschen es konsumieren würden. Das ist sicher ein Punkt, über den man intensiv diskutieren muss, aber ich persönlich habe große Probleme, mir das vorzustellen. Dass jeder im momentanen System problemlos an ALLE Drogen kommen kann, wenn er denn wollte, sollte zunächst klar sein. Ich persönlich habe noch nie irgendwelche Drogen außer Alkohol konsumiert und ich bin mir sicher, dass ich dennoch kein Problem hätte, an alles zu kommen was ich wollte. Ich würde einfach zum Bahnhof gehen, der Rest würde sich wohl in ein paar Minuten leicht ergeben. Aber dass ich an alles kommen kann, macht es natürlich noch nicht zur Norm. Die Schlüsselfrage ist jetzt allerdings, warum Menschen Drogen konsumieren. Spielt nicht gerade beim "Ausprobieren" von vielen Drogen auch ein gewisser Kick eine Rolle, etwas Verbotenes zu tun? Mir scheint es so zu sein, dass gerade der Einstieg von jungen Menschen in den Drogenkonsum stark mit dem Verstoßen gegen eine Norm zu tun. Macht nicht gerade das Drogen reizvoll? Ich kann hier "leider" nicht aus Erfahrung sprechen, weil ich in meinem Leben nie irgendeinen Impuls verspürt habe, Drogen zu konsumieren, also wäre ich hier für andere Meinungen dankbar.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass plötzlich zig Menschen mit Heroin anfangen würden, weil es plötzlich erlaubt ist. Wenn man es probieren WILL, egal ob jung oder alt, dann kann man es momentan tun und bei einer Legalisierung auch. Das alte niedliche Argument, dass Leute dann im Supermarkt am Heroinregal vorbeigehen und gepflegt eine Spritze zwischen die Milch und die Wurst legen, ist natürlich absolut bescheuert und nicht ernstzunehmen (so ist es im Übrigen gerade ungefähr mit dem Alkohol und da ist es ok?). Legales Heroin würde man sich wohl eher in einer Apotheke oder etwas Vergleichbarem kaufen können. So kann es momentan auch jeder mit z. B. Schmerzmitteln tun. Sind deswegen zig Menschen tablettenabghängig? Die, die es sind, sind es sicher nicht, weil es gesellschaftlich akzeptiert wäre. Im Übrigen sind Raucher heutzutage generell in der Gesellschaft nicht gerade mehr angesehen und dennoch gibt es zig Raucher. Die Korrelation ist daher zumindest schwierig direkt zwischen Legalität und Norm herzustellen, auch wenn sie bestehen könnte.
Ich persönlich halte es für am wahrscheinlichsten, dass es gewisse Typen von Menschen gibt, die generell suchtanfällig sind. Und da es einer Gesellschaft, die wir noch frei und demokratisch nennen wollen, unmöglich ist, alles zu verbieten, was solchen Menschen potentiellen Nährboden zum Ausleben ihrer Süchte liefern könnte, sollten wir uns hüten, inkonsequente oder sogar logisch absurde Gesetzteslagen zu schaffen, die Alkohol erlauben, aber z. B. Cannabis verbieten.
Mag ja sein, dass das Argument pro Alkohol- und Tabak ein logischer Fehlschluss ist, um das logisch Richtige geht's in der Politik diesbezüglich aber nicht und das ist eigentlich auch nicht schwer zu verstehen. Die Menschen wollen Alkohol und Tabak konsumieren, weil es Bestandteil der Freizeitbeschäftigung vieler ist. Weil es in unsere Kultur hineingewachsen ist, wollen die Leute auch nicht mehr drauf verzichten, egal wie logisch der Verzicht erscheint. Ginge es den Menschen nur um Logik würde keine Raucher mehr rauchen.
Dein Vergleich mit Rassismus ist hanebüchen. Während das eine zu schlechten, unterbewussten Verhaltensweisen und zum Teil zu unbewussten, überbordernden Schutzmechanismen zählt, ist das andere eine aktive Freizeitbeschäftigung, der gerne nachgegangen wird.
Bad Habits will jeder loswerden, und so mancher Alkohol- und Tabakkonsum zählt zwar auch zur schlechten Angewohnheit, die der Einzelne loswerden möchte, aber insgesamt ist es das nicht. Die meisten Konsumenten würden nicht auf ihr Recht gelegentlich bzw. maßvoll Alkohol oder Tabak zu konsumieren verzichten wollen und auch nicht anderen Konsumenten dieses Recht absprechen.
Letzteres ist die Überleitung zu Heroin und anderen harten Drogen. Die meisten von uns wollen nicht, dass andere einfach so und damit gesellschaftlich geduldet gefährlichen und süchtig machenden Drogen ausgesetzt werden bzw. sehr leicht dazu verleitet werden können. Das stützt sich auch auf den mehrheitlichen Wunsch diese Drogen selbst nicht konsumieren zu wollen.
Mit Cannabis hat das allerdings wenig zu tun. Die Blockaden gegen eine Cannabis-Legalisierung werden aller Voraussicht nach fallen. Eben weil die Droge langsam in die Gesellschaft hineinwächst und immer mehr Menschen nicht wollen, dass etwas für sie Normales gesellschaftlich geächtet bleibt und sie damit auch nichts Kriminelles oder Verächtliches verbinden.
Fazit: Politik ist kein Mastermind, der uns Bürgern mit logischen Schlussfolgerungen die Grenzen unseres Lebens vorschreibt und uns dadurch zum richtigen Leben zwingen will. Wir alle zusammen sind diejenigen, die unsere Wünsche auf politischer Ebene Ausdruck verleihen. Und es ist nur allzu menschlich, dass man sich nur bei Machtlosigkeit nach Schutz von einer größeren und übergeordneten Macht sehnt. Solange wir, also jeder Einzelne, die Kontrolle besitzt, wollen wir selbst entscheiden und die Freiheit genießen zu tun, was man tun will, egal ob andere diese Entscheidung auch getroffen hätten oder sie für Richtig erachten.
DrPepper sinngemäß: es ist schwachsinnig die legalität bzw illegalität von substanzen damit zu begründen, dass es halt schon immer so gewesen sei.
HijackerStar: aber alkohol ist halt schon immer legal und andere drogen illegal.
auf die argumente, dass eine legalisierung empirisch eben genau nicht zu erhöhtem konsum führt, gehst du gar nicht erst ein und behauptest einfach das gegenteil.
Original von cientis
DrPepper sinngemäß: es ist schwachsinnig die legalität bzw illegalität von substanzen damit zu begründen, dass es halt schon immer so gewesen sei.
HijackerStar: aber alkohol ist halt schon immer legal und andere drogen illegal.![]()
Lies den Text nochmal. Ich bin darauf etwas anders eingegangen.auf die argumente, dass eine legalisierung empirisch eben genau nicht zu erhöhtem konsum führt, gehst du gar nicht erst ein und behauptest einfach das gegenteil.
Darauf bin ich absichtlich nicht eingegangen weil ich darauf auch nicht eingehen wollte (= für meine Argumentation keine Rolle spielt). Auch habe ich nicht das Gegenteil behauptet.
dann hab ich dich wohl falsch verstanden, weil du aus einer ganz komischen warte argumentierst und mit deinem post eigentlich nichts sagst. ich hätte dann aber ein paar fragen.
auf welcher grundlage willst du leuten tabak und alkohol nicht vorenthalten, andere drogen aber schon? (willst du das überhaupt?)
was meinst du damit, wenn nicht die angst, dass die legalisierung zu erhöhtem konsum führt?
Letzteres ist die Überleitung zu Heroin und anderen harten Drogen. Die meisten von uns wollen nicht, dass andere einfach so und damit gesellschaftlich geduldet gefährlichen und süchtig machenden Drogen ausgesetzt werden bzw. sehr leicht dazu verleitet werden können. Das stützt sich auch auf den mehrheitlichen Wunsch diese Drogen selbst nicht konsumieren zu wollen.
Original von cientis
dann hab ich dich wohl falsch verstanden, weil du aus einer ganz komischen warte argumentierst und mit deinem post eigentlich nichts sagst. ich hätte dann aber ein paar fragen.
Ich gehe hauptsächlich auf kulturelle Aspekte und Massenpsychologie ein. Darin sehe ich die bisherige und auch zukünftige Rechtsprechung begründet. Nicht auf Basis der Logik.
Original von cientis
auf welcher grundlage willst du leuten tabak und alkohol nicht vorenthalten, andere drogen aber schon? (willst du das überhaupt?)was meinst du damit, wenn nicht die angst, dass die legalisierung zu erhöhtem konsum führt?
Letzteres ist die Überleitung zu Heroin und anderen harten Drogen. Die meisten von uns wollen nicht, dass andere einfach so und damit gesellschaftlich geduldet gefährlichen und süchtig machenden Drogen ausgesetzt werden bzw. sehr leicht dazu verleitet werden können. Das stützt sich auch auf den mehrheitlichen Wunsch diese Drogen selbst nicht konsumieren zu wollen.
Ich habe da keine harte festgefahrene Meinung. Bisher würde ich es für okay befinden, Cannabis zu legalisieren. Vielleicht auch ähnlich weiche Drogen. Das Legalisieren von harten Drogen halte ich für nicht richtig.
Zum Zitat: Ich denke die meisten gehen davon aus, dass eine Lockerung des Verbotes zu einem vereinfachten Zugang zu harten Drogen führen wird. Das ergibt sich auch aus dem Sinn eines jeden Verbotes: Nämlich den Zugang zu erschweren. Ein Verbot weicht dann üblicherweise einer Beschränkung. Jeder weiß, dass bsw. Kinder vor einer Beschränkung weitaus schlechter geschützt werden als vor einem Verbot. Die Erfahrung hat wahrscheinlich jeder oder jeder Zweite mit Zigaretten oder Alkohol gemacht. Zusätzlich zu der zweifellosen Tatsache, dass enorm viele Menschen legale Drogen wie Tabak und Alkohol konsumieren, weit mehr als sie es würden, sofern Alkohol und Tabak verboten wäre, würde folglich geschlussfolgert werden, dass bei einer Legalisierung harter Drogen ebenfalls mehr Menschen diesen Drogen ausgesetzt werden, unabhängig ob kurzfristig oder langfristig. Empirische Daten, die das Gegenteil prognostizieren, überzeugen einen Großteil der Menschen allen Anschein nach nicht.
Original von HijackerStar
Ich habe da keine harte festgefahrene Meinung. Bisher würde ich es für okay befinden, Cannabis zu legalisieren. Vielleicht auch ähnlich weiche Drogen. Das Legalisieren von harten Drogen halte ich für nicht richtig.
Also mal angenommen es gilt, dass der Konsum fällt oder konstant bleibt nach einer Legalisierung, sofern man das ganze oder Teile von den Steuern daraus in Prävention steckt, was wäre dann dein Argument gegen eine Legalisierung?
Wenn man den Konsum nach Legalisierung herunterfahren kann, idealerweise auf null bis fast nichts, dann wäre es super.
Wenn der Konsum dieser oder anderer Drogen allerdings steigt, grob gesagt der Schaden an der Gesellschaft steigt, selbst wenn es nicht kurzfristig passiere, dann wäre es verheerend.
Jetzt könnte man die Frage stellen ob das Experiment die Frage final zu beantworten das mögliche Risiko, dass Studien oder Voraussagen unvollständig waren oder sich irren, es wert ist.
wenn dir soviel daran liegt, den schaden an der gesellschaft möglichst gering zu halten, müsstest du dann nicht für eine illegalisierung von alkohol und tabak sein? weil, dass alkohol- und nikotinsucht zwei der großten volkskrankheiten in deutschland sind, ist unbestritten.
lass mich raten, tabak und alkohol "sind in unsere kultur hineingewachsen"?
Genau, wir müssten dann Freiheiten aufgeben, die wir nicht aufgeben wollen.
Es bedarf einer weisen Voraussicht, weil man Dinge, die erlaubt sind, viel schwerer verbieten kann, also Substanzen, die schon ewig verboten sind.
Tut mir Leid aber in Wirklichkeit funktioniert das Umkehrargument "du bist gegen Droge x aber für Alkohol" nicht bzw. ist für eine Legalisierung von Drogen nicht zweckdienlich.