Nachdem ich jahrelang selber Poker gespielt habe, vorzugsweise auf Stars NL 200, bin ich mittlerweile seit 5 Jahren Anwalt und habe mich auf rechtliche, insbesondere steuerrechtliche Fragen rund um das Thema Poker spezialisiert. Seit fast einem Jahrzehnt erlebe ich es in Foren, aber teilweise auch direkt in der Zusammenarbeit mit Anwälten und Steuerberatern, dass viele rechtliche Aspekte von maximal Halbwissen begleitet wird. Dass gilt insbesondere für folgende Fragen:
Mach ich mich als Pokerspieler strafbar?
Muss ich meine Pokergewinne versteuern?
Darf ich meine Pokerverluste absetzen?
Wieviel Steuern habe ich zu zahlen?
Sollte ich gegenüber Finanzämtern, Krankenkassen und Sozialämtern meine Gewinne offen legen?
Darf ich Geld oberhalb von 10.000 Euro auf deutsche Bankkonten auscashen?
Warum ist die Rechtslage in Deutschland so "unfair" (...ist Sie nicht!)?
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Da ich mittlerweile zahlreiche Pokerspieler berate und vertrete, konnte ich in den letzten Jahren viel Erfahrung, insbesondere in der "Zusammenarbeit" mit Finanzämtern, sammeln. Diese Erfahrungen würde ich hier gern mit Euch teilen.
Zudem habe ich wieder angefangen, ein wenig in den Lowstakes Cashgame auf dem Handy zu grinden und ab und zu am Sonntag das ein oder andere MTT spielen. Nach 7 Jahren ohne Online Poker "juckt" es wieder ein wenig im rechten Zeigefinger