Seit Wochen beschäftigt mich die Frage, ob ich nun, mit meinen 22 Jahren, mit meinem Studium anfangen soll, oder doch erst ein Jahr mich nur aufs Pokern konzentrieren soll.
Ich habe vor einem Monat den Eignunstest im Studiengang "Business Studies/Deutsch-Französisch" an der FH Aachen bestanden, was gleichzeitig als Zusage zu werten ist (15 Studienplätze, 10 Bewerber den Eignungstest bestanden...hab mich da auch versichert bei der FH).
Anmerkung: Dieser Studiengang ist seit Jahren mein Traum, ich hätte nie damit gerechnet, den Eignungstest zu bestehen, demnach keine Chancen ausgerechnet, mich hier einschreiben zu können.
Dieser bestandene Eignungstest hätte zudem noch im nächsten Jahr Gültigkeit. Ich hab jetzt also die Wahl, ob ich dieses oder nächstes Jahr mit dem Studium anfange.
Jetzt die Konfliktsituation:
Ich bin Winningplayer auf NL400, seit Monaten mein Homelimit. Hab nicht vor, aufzusteigen, ich grinde es einfach weiter ab. Ich komme seit 3 Monaten auf durchschnittlich ~10k$/Monat, trotz meines Zivildienstes und neuer Freundin, daher wenig Zeit.
Wäre es mit meinem Lebenslauf vereinbar, wenn ich mich evtl ein Jahr erstmal absetze, Frankreich würde sich natürlich anbieten, um dort zu pokern, und dann erst im nächsten Jahr mit dem Studium beginnen?
Ich würde damit rechnen, dass ich nach diesem Jahr finanziell unabhängig sein werde. Andersum hätte ich im Studium selber kaum die Möglichkeit, viel zu pokern. Freundin, Vorlesungen UND Lernen wäre dann zuviel des Guten.
Gibt es alternative Vorschläge/Ideen?