Mahlzeit liebe Community
Obig gestellte Frage habe ich mir nun schon des öfteren gestellt: was macht mehr Sinn? Sich von NL2/4 hochspielen oder doch lieber eincashen und auf einem höheren Limit, bspw. NL10/25 einsteigen?
Persönlich habe ich 2006 mit Pokern angefangen, damals noch mit der SSS. Zwischen 2006 und 2009 habe ich immer mal wieder eine Zeit lang Poker gespielt: Startkapital genommen --> gespielt...ausgecasht. Selbst eingezahlt --> gespielt --> ausgecasht etc. pp.
Ende 2009 habe ich mich dann ernsthaft für SNGs begeistert, was allerdings auch nur einige Monate hielt. Es lief sehr gut, ich habe mich immer ans BRM gehalten und stieg eigentlich auch sehr gut auf. Ich habe es dann wieder ~5 Monate ruhen lassen auf Grund einiger privater Veränderungen (neue Aufgaben im Job, Abschlussprüfungen bei der Weiterbildung).
Vor ~1 Monat hat sich das gelegt und spiele ich nun wieder 'ernsthaft' Poker und werde mit der BSS wieder bisschen warm. ![]()
Die Frage welche sich mir nun stellt ist: macht es wirklich Sinn, sich von NL5/10 hochzuspielen oder sollte ich doch eher gleich meine BR aufstocken und es auf NL25 versuchen? Finanziell würde dadurch keine 'scared money' Situation entstehen, da ich entsprechende Rücklagen habe und auch gut verdiene.
Ich spiele momentan auf NL10 und bin eigentlich ganz zufrieden mit meiner Performance. Ich widme mich heute auch viel mehr der Theorie als bspw. früher und konnte dadurch schon das eint oder andere Leak entdecken und stopfen.
Was sind eure Erfahrungen? Habt ihr euch immer hochgespielt oder auch mal direkt für NL25 etc. pp eingecasht?
Ich hoffe auf eine 'fruchtbare' Diskussion.