Na gut. Kam mir selbst so vor, als wäre es nicht die Tochter. War mir aber auch nicht wichtig genug, um es noch einmal nachzugucken.
Hab das Gefühl ich schau die Serie nur noch weil ich mich an BrBa zurück erinnere.
Hätte mir die heutige Folge auch sparen können.
Jo. War jetzt im Vergleich mit die schwächste Folge. Finde auch das mittlerweile die Mike-Folgen wesentlich interessanter sind als die von Jimmy und frage mich wie sie es am Ende schaffen wollen die zwei Handlungsbögen wieder zusammen zu führen. Die haben ja mittlerweile garnix mehr miteinander zu tun. Aber vertrau da mal Vince und seinem Mastermind, dass das am Ende Sinn ergeben wird.
Letzte Woche noch gefreut, dass jetzt endlich mal Schluss wäre mit den super nervigen cold opens, die sich immer so ziehen - es waren ja letzte Woche mal weniger als 3 Minuten, bevor die opening credits kamen. Heute dann der längste cold open, den sie jemals gebracht haben - fast zehn Minuten einer Episode von 45 Minuten, in denen uns über das Verhältnis zwischen Chuck und Jimmy mal überhaupt nichts Neues mitgeteilt wurde ... Okay, Chuck wird mal nicht als Freak gezeigt, aber das war es dann auch schon.
Jimmy ist immer noch für die besten Lacher gut (allein schon, wie er sich die absurde Geschichte ausdenkt, wieso er nächtens ganz dringend nach Hause musste ♦), aber der corporate lawyer Jimmy ist eigentlich schon beerdigt. Die Firma wird ihn nicht mehr lange haben wollen und er selbst will auch raus. Je schneller das passiert, desto besser, denn der "Ich hasse mein Leben im goldenen Käfig"-Jimmy ist einfach langweilig und überflüssig.
Die spannende Handlung mit ihren Folgerungen wird dann nach sehr viel verschwendeter Sendezeit in den letzten 3-4 Minuten durchgehechelt und die spannenden Fragen spielen sich exklusiv im Kopf des Zuschauers ab (wie wird Mike auf das Angebot reagieren? hat er überhaupt eine Wahl? Wie kann er damit leben, für gerade mal $5,000 eine derartige Killermaschine auf der Straße laufen zu lassen? etc.).
Großer Moment: Wie Kim meint, sie hätte sich endlich aus der Hölle befreit und dann doch soul crushed einfach stehengelassen wird. Da hat man zum ersten Mal wirklich Mitleid mit einem Opfer von Jimmy McGill.
finde auch, dass es von folge zu folge langweiliger wird, einzig die BB charaktere bzw. die neugierde, wie die story letztendlich bei BB landet, hält mich dabei BCS zu schauen. von der spannung etc. ist es von BB aber meilenweit entfernt
Keine Ahnung was ihr habt. Fande die Folge gut - allein Chuck's Gesicht am Ende des Cold Openings, als sein Witz im Bett nicht ganz so gut ankam und er in dem Moment einfach nur Hass auf Jimmy hat. Und zum Schluss Hector mal nicht sabbernd im Rohlstuhl sitzend wiederzusehen
Original von summersote
Keine Ahnung was ihr habt. Fande die Folge gut - allein Chuck's Gesicht am Ende des Cold Openings, als sein Witz im Bett nicht ganz so gut ankam und er in dem Moment einfach nur Hass auf Jimmy hat. Und zum Schluss Hector mal nicht sabbernd im Rohlstuhl sitzend wiederzusehen![]()
/this. Natürlich war Breaking Bad spannungsgeladen ohne Ende, aber das hier ist ein Spinoff. Es soll erzählt werden, wie Jimmy McGill zu Saul Goodman wurde. Wie soll das eine Geschichte über einen gescheiterten Highschool-Lehrer toppen, der an Lungenkrebs erkrankt und deshalb beschließt, für die Familie noch ein bisschen Geld mit dem Kochen von Crystal Meth zu verdienen? Die Ausgangslage ist doch eine ganz andere.
Für mich lebt Better Call Saul von den den Charakteren, von ihrem ständigen Zwist miteinander. Dass sich die Streitereien wiederholen, den Zuschauer sogar nerven können, ist doch nur realistisch. So kann ich viel besser mit den Charakteren mitfühlen, mit Jimmy leiden, in der gestrigen Folge sogar Chuck verstehen (der aber weiter ein egoistisches Arschloch bleibt). Das hat mir auch schon bei Breaking Bad am besten gefallen: Ist Walter White noch Walter White oder schon Heisenberg? Hätte Walter White das getan? Wie sehr gefällt ihm das Drogenbaron-Dasein, wie sehr lässt er sich vielleicht in ein Korsett zwingen? Ist das eine Form von Identitätssuche? etc. Bei BCS wird das imo genauso fortgesetzt, nur die Storys sind weniger dramatisch und menscheln mehr.
Tut mir Leid aber es ist ein Unterschied ob mal ein paar Folgen so dahin plätschern oder ob man mittlerweile in der 2. Staffel ist und man immernoch von Rückblick zu Rückblick springt ohne dass wirklich viel passiert.
Mich hat das jedenfalls in dieser Folge das erste Mal richtig genervt.
Original von dontplotzthehotz
Tut mir Leid aber es ist ein Unterschied ob mal ein paar Folgen so dahin plätschern oder ob man mittlerweile in der 2. Staffel ist und man immernoch von Rückblick zu Rückblick springt ohne dass wirklich viel passiert.
Mich hat das jedenfalls in dieser Folge das erste Mal richtig genervt.
Mir ist das hingegen überhaupt nicht aufgefallen, weil mir auch diese Rückblicke richtig viel Spaß machen. Hector ohne Rollstuhl war am Ende natürlich Nuts.
Find es mittlerweile auch nur noch enttäuschend und bin überhaupt nicht hooked. Bin glaub ich mittlerweile auch schon 2 Episoden behind.
Es kommt imo gar keine Spannung auf und die Charakterentwicklung plätschert vor sich hin bis auch der Letzte gecheckt hat, was in den Personen vor sich geht. Einzig die paar Breaking Bad Momente und die Tricksereien von Jimmy sind nett.
Original von Spielratte
Original von dontplotzthehotz
Tut mir Leid aber es ist ein Unterschied ob mal ein paar Folgen so dahin plätschern oder ob man mittlerweile in der 2. Staffel ist und man immernoch von Rückblick zu Rückblick springt ohne dass wirklich viel passiert.
Mich hat das jedenfalls in dieser Folge das erste Mal richtig genervt.Mir ist das hingegen überhaupt nicht aufgefallen, weil mir auch diese Rückblicke richtig viel Spaß machen. Hector ohne Rollstuhl war am Ende natürlich Nuts.
übrigens hat man den auch schon in BB ohne rollstuhl gesehen, sogar topfit
Original von kusne
Original von Spielratte
Original von dontplotzthehotz
Tut mir Leid aber es ist ein Unterschied ob mal ein paar Folgen so dahin plätschern oder ob man mittlerweile in der 2. Staffel ist und man immernoch von Rückblick zu Rückblick springt ohne dass wirklich viel passiert.
Mich hat das jedenfalls in dieser Folge das erste Mal richtig genervt.Mir ist das hingegen überhaupt nicht aufgefallen, weil mir auch diese Rückblicke richtig viel Spaß machen. Hector ohne Rollstuhl war am Ende natürlich Nuts.
übrigens hat man den auch schon in BB ohne rollstuhl gesehen, sogar topfit
Echt? War das in der Rückblende von Gustavo? Ich bin mir gerade echt unsicher. ♦
Dürfte die Szene mit den Brüdern gewesen sein, in der er dem einen eine Lektion erteilte und ihn "fast" ertränkt hat.
Der hat doch Gustavos Partner beim Treffen mit Don Eladio (?) abgeknallt oder nicht?
Die einzigen Sekunden, die in der Folge einigermaßen unterhaltsam waren, war Kims kleines Tänzchen in der Tiefgarage. -.-
Die Prämisse des Spinoffs ist doch, die Uhr zurück zu drehen und dann zu gucken, wie aus Jimmy McGill Saul Goodman wird. Stattdessen haben die die Uhr jetzt noch einmal zurückgedreht und zeigen uns, wie Little Jimmy zu Jimmy McGill geworden ist. Und dann noch mit so einer behinderten 08/15-Er-ist-indirekt-für-den-Tod-des-Vaters-verantwortlich-Scheisse. Oh mein Gott, das ist ja wohl der abgelutschteste Character-Device-Plot aller Zeiten.
Ein Großteil der Folge hat man nur Leuten beim Arbeiten zugesehen. Da kann man genau so gut selber Überstunden machen.
Versteh den Unmut überhaupt nicht. Mir jedenfalls gefällt es sehr. Dagegen fand ich die Pilotfolge (also S01E01) eher seeehr langweilig.