Original von Kellerlanplayer
während Walter und der andere einfach nur dum und naiv waren
nicht sicher ob seriös
Original von Kellerlanplayer
während Walter und der andere einfach nur dum und naiv waren
nicht sicher ob seriös
Der Unterschied ist eher, dass Jimmy im Innern eher so der good guy ist, auch wenn er nicht immer nach den Regeln spielt, während Walt eigentlich von Anfang an ein Egoschwein ist.
Original von Kellerlanplayer
...Jetzt stellt sich mir persönlich nur eine Frage: Fang ich jetzt an BraBad noch einmal zu schauen, oder nutze ich die einmalige Chance erst BcS anzusehen und dann BraBad mit alldem Hintergrundwissen über die Charaktere?!
Würde Breaking Bad vorher schauen, Better call Saul ist zwar vorher, aber dieses "Hintergrundwissen" basiert ja auf dem was in Breaking Bad so passiert ist, klingt vielleicht komisch, ist aber so.
Nach dem Intro hab ich gedacht, dass er in dieser Folge schon eskaliert und seinen Job schmeisst, aber kann auch so nich mehr lange dauern.
Fand die Folge auch solide
Mike war natürlich schon stark
was war denn an mikes szene in seiner wohnung nuts? Selten so vertrottelte "Gangster" erlebt.
War doch ziemlich obv, dass das nicht die Elite war, die ihn da einschüchtern sollte. Der Plan sah für die doch so aus: Mike kommt rein, sie hören ihn , kommen raus, überraschen ihn. Mike hat sie halt einfach kalt erwischt.
Welcher Gangster rechnet schon mit Karbonpapier Mike
Sehr beängstigend einen Mike mit zitternden Händen zu sehen. Sieht ja so aus, als würde Gus am Ende die Rettung für das Salamanca Problem, rechne aber leider die Season noch nicht mit ihm. Vince hatte erzählt, dass sie einen wichtigen BrBa Char in letzter Episode im Drehbuch gestrichen haben, um die Wirkung der Szene nicht dadurch zu sehr zu beinflussen.
Wobei ich die Jimmy und Kim Szenen in der Folge deutlich besser fand und zur Not auf Mike verzichten könnte. Im Nachhinein find ich die letzte Folge und die ewige Kim Montage sehr gut, weil sie es mittlerweile extrem gut geschafft haben, aus dem mehr oder weniger einfachen love interest Nebencharakter einen interessanten Hauptcharakter zu machen, mit dem man sehr leiden kann. Und um sowas zu machen, braucht es einfach Screentime.
Da trennt sich dann aber auch die Spreu vom Weizen, da BCS doch deutlich mehr Charakterstudie ist als BrBa, bei dem es aufgrund vom Setting Aufstieg zum Drogenbaron, nunmal nicht erstaunlich ist, dass es mehr Action gibt. Den Einen ist das halt zu langweilig, andere freuen sich über die Zeit, die sich hier mit den Charakteren genommen wird. Ich finds obv wunderbar und die 45min gehen eindeutig zu schnell jede Woche vorbei.
kA, einfach nur den selben Stoff wieder und wieder durchkauen macht für mich keine gute Serie aus.
Auch was das "Zeit nehmen" betrifft war BrBa gerade in den ersten Staffeln viel besser. BCS nimmt sich einfach zuviel Zeit bei Dingen die imo einfach 'tote Geschichtsstränge' sind.
Niemand kritisiert Szenen wie die in der Jimmy sich in der Mall selbst einschließt. Aber wenn die - bzw. irgendeine - Serie in quasi 2 Staffeln soviel Zeit "vergeudet" ist das imo einfach schlecht.
Ich freu mich schon jetzt auf den Beginn der regelmäßigen Zusammenarbeit von Mike & Saul und die ganzen skurrilen Gestalten die man in dem Zusammenhang sicher kennenlernen wird. Aber irgendwie will da BCS einfach zuviel.
Keine Ahnung ob da die Schuld auch "Netflix" trifft aber gerade wenn man mit mehreren Leuten sich die Serie wöchentlich reinzieht ist es danach eher 'ne allgemeine Enttäuschung.
In before: Ich mag es so langsam.
Original von BlueCuracao87
was war denn an mikes szene in seiner wohnung nuts? Selten so vertrottelte "Gangster" erlebt.
für die "vertrottelten" Gangster war Mike bis dato eben nur ein Ex Cop. Wer rechnet damit, dass so jemand seine fußmatte mit Karbonpapier unterlegt und mit der Waffe in der Hand hinter der Tür lauert, wenn der TV angeschmissen wird.
Fand das schon Nuts.
Diese Darstellung, die einfach zeigt wie unterschätzt Mike bis hierhin vom Cartel war. Anschließend wurden ja auch die beiden Twins zur Einschüchterung geschickt, da das Cartel nun wusste, dass man Mike nur mit größeren Kalibern kommen kann.
Original von dontplotzthehotz
kA, einfach nur den selben Stoff wieder und wieder durchkauen macht für mich keine gute Serie aus.
dann schaus halt nicht an ... ist doch klar das die serie viel langsamer ist als BB. die macher haben halt keinen bock drauf 2 season lang moster of the week folgen zu machen wenn jimmy erst mal saul ist. sobald saul am start ist wirds halt ziemlich schwer mit leuten die in der story vorkommen sollen. es ist ja nicht so das saul und mike immer eng zusammen gearbeitet hätten, saul kennt mike in bb, that's it.
Nochmal: Nur weil der Stoff nicht 'actionlastig' ist, muss 'ne Serie nicht langweilig sein.
Für einige scheint die Serie ja große Kunst zu sein & jegliche Diskussion darüber 'ne Beleidigung.
Seid doch froh wenn wenigstens langweilige Folgen für Diskussionsstoff sorgen. Aber der Auftritt von den Cousins war lohnenswert.
Die Serie ist nun mal einfach eine Charakterstudie. Für mich funktioniert das Ganze wunderbar und es ist eine der wenigen Serien bei denen ich ab und zu mal den Ladebalken checke, weil ich nicht will, dass es für diese Woche schon wieder vorbei ist. Das Ganze ist einfach so grandios gefilmt und ist gepaart mit dem brillianten Cast für mich einfach ein Genuss.
Ist halt einfach nicht jedermanns Sache, wem es zu wenig Action ist (was ich eigentlich überhaupt nicht finde), der soll halt Walking Dead schauen...
Freu mich auchschon auf Gus. Ist eigentlich schon klar ob BCS dann an der Stelle wo WW und JP ins Business einsteigen aufhört oder ob das dann weiter geht ?
Ich dachte ja erst als ich von der Serie hörte das es quasi BB in der Zeit wo sie agieren zeigt und was quasi hinter den Kulissen so abgeht aber so wie sies bisjetzt aufziehen scheint mir das eher so das Gus halt zum Ende von 2 auftaucht, es in 3 dann über sein Imperium geht bzw. den Untergang von Salamanka und das dann quasi das Ende wird
Finds teilweise auch nervig das sie ziemlich lange non-sense-passagen haben, wenn das schon sein muss dann haut halt einfach 10min mike zuhause rein wie er über gott und die welt im monolog philosophiert. Find die Installation der Frau in die Serie dann aber auch gut gelungen wofür das halt teilweise notwendig ist.
Die Szene zum Ende als er ihm die 25k gibt war halt Mike Pure
Würd ja gerne noch bisschen mehr sehen wo er seine "Connections" spielen lässt
Bin auf jedenfall immernoch heiß auf die nächste Folge und schaue auch immer auf den Ladebalken wielange man noch hat
Original von Gselweckle
Die Serie ist nun mal einfach eine Charakterstudie. Für mich funktioniert das Ganze wunderbar und es ist eine der wenigen Serien bei denen ich ab und zu mal den Ladebalken checke, weil ich nicht will, dass es für diese Woche schon wieder vorbei ist. Das Ganze ist einfach so grandios gefilmt und ist gepaart mit dem brillianten Cast für mich einfach ein Genuss.Ist halt einfach nicht jedermanns Sache, wem es zu wenig Action ist (was ich eigentlich überhaupt nicht finde), der soll halt Walking Dead schauen...
vielleicht ist auch genau das das problem, was ich mit der serie habe. man kann sie aktuell nicht bingen, da nur jede woche neuer stoff rauskommt.
ich glaube, wenn man sie am stück schauen könnte, wäre ich hier auch nicht so ungeduldig und würde auch nicht das wort langweilig benutzen. durch den wochenabstand finde ich es aber einfach eine zähe angelegenheit.
wenn ich überlege, wieviele geile momente brba schon in der ersten staffel hatte mit diversen twists (crazy 8 im keller von walter und der zerbrochene teller, etc.). Das fehlt mir einfach ein stück weit in BCS, der hauch genialität.
Sehr gute Episode.
Die Sequenz, in der Jimmy alles dafür tut, gefeuert zu werden, ohne seinen Bonus zu verlieren, war mal wieder pure comedy gold (fast noch besser als die Szene auf dem Polizeirevier mit kinky sex fetish und so). Wie Jimmy sich einfach immer irgendwelchen bizarren Bullshit einfach so aus den Fingern saugt (Toilettenspülung verweigern wegen Öko und so ♦:D) ...
Das Ende war dann doch etwas überraschend
und passt ehrlich gesagt auch nicht zu dem Bild, das ich von Kim bisher hatte. Im Grunde sagt sie ja, dass sie zwar dauerhaft in seiner Nähe sein will, seinen Methoden aber nicht traut und schon gar nicht mit ihnen identifiziert werden will. Dazu nimmt sie ein sehr großes Risiko in Kauf, nachdem sie geackert hat wie eine Blöde, um sich etwas aufzubauen. Hatte da plötzlich Mitleid mit ihr, weil das wohl die zweitschlechteste Option ist, die sie hätte wählen können und man ja schon ahnen kann, wie das enden wird.
Schon interessant, wie munter die Macher mit dem Personaltableau herumspielen.
Mike zum Beispiel war heute eine Randfigur, die großen Unsympathen kamen überhaupt nicht vor und Kim hatte jetzt fast schon eine Hauptrolle. Gibt wohl nicht viele Serien, die das in dieser Form machen und dennoch funktionieren.

:edit:
auch sehr schön zu sehen (7 Tagesvergleich) wie viele sich das direkt anschauen vs später:
