naja gerade in dieser folge merkt man ja schon dass alle handlungsstränge langsam gebündelt werden. von hanna mckay über vogel debra und dem psychoschüler verzwicken sich die stränge ja immer mehr. bin jetzt weider mal zuversichtlich dass was draus wird
Also ich sehe jetzt nicht, wo sich die Handlungsstränge "verzwicken"!? Es läuft doch auch nach der Folge mehr oder weniger alles nebeneinander ab. Hannahs Rückkehr habe ich mir auch weit interessanter bzw. wichtiger vorgestellt, als es schlussendlich der Fall war. "Oh ich mag meinen nervigen Mann nicht mehr, daher habe ich ihn überredet nach Miami zu fahren wo du Dex ihn für mich killen sollst."
Gott wie lame... Deb wird nun vor Eifersucht schäumen und sie vermutlich killen... Wow...
Naja, und das das "Killertraining" so nicht funktionieren würde, war doch auch abzusehen - genauso dass Dex Nachbarin wohl das zeitliche segnen würde...
Alles in allem wieder eine recht entäuschende Folge. Dass es im Finale wohl auf ein Zusammentreffen mit Zach hinauslaufen wird, scheint wohl mittlerweile recht obv. zu sein, was in Anbetracht der Serie einfach ein Megafail ist. Naja, 5 to go...
Kann dem Vorredner nur zustimmen...
Was ich an der Folge völlig unglaubwürdig finde, Hannah wird wegen Mordes gesucht, und spaziert in aller Seelenruhe durch Miami, betritt einen Nachtclub in aller Öffentlichkeit, in genau der gleichen Aufmachung wie in S7 (man hätte ja wenigstens Frisur oder Haarfarbe ändern können) und wird scheinbar von niemandem wiedererkannt und die Polizei hat natürlich auch keine Ahnung von ihrer Rückkehr. Die Frau müsste eigentlich auf der Flucht sein oder sich zumindest äußert bedeckt und vorsichtig halten, aber die Autoren machen daraus business as usual, mit einer hanebüchenen "plötzlich verheiratet" Geschichte, wobei der Ehemann natürlich gleich wieder aus dem Plot verschwindet. Hauptsache man konnte wieder mit abstrusen Sideplots etwas Zeit des Zuschauers verschwenden.
*Note an mich selbst: Nächsten Montag erst Dexter, dann Breaking Bad gucken. Besser zuerst Enttäuschung und dann "Epic" Feeling, als umgekehrt.
Schließe mich auch pryce99 an. Folge war besser als viele davor, da Hannah, aber ihr ganzer Plot ist so hanebüchen konstruiert...dazu war die Vergiftungsaktion ja mal sowas von sinnlos, hauptsache bedrohlicher Cliffhanger aber nix dahinter
Diese Autoren
Original von Conroe
*Note an mich selbst: Nächsten Montag erst Dexter, dann Breaking Bad gucken. Besser zuerst Enttäuschung und dann "Epic" Feeling, als umgekehrt.
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Dachts mir irgendwie schon vorher, aber die Geilheit auf BB war zu groß.
jmd mein spoiler angeguckt??
ich schreibs gleich groß und fett hier rein.. langsam nerven die hater
Original von thcfugii
jmd mein spoiler angeguckt??ich schreibs gleich groß und fett hier rein.. langsam nerven die hater
Die "Hater" bewerten das aktuelle geschehen. Was da in deinem Spoiler bzgl. zukünftigen Ereignissen steht, ändert daran eigentl. rein gar nichts.
obwohl dexter klar schlechter als BB ist, hab ich dennoch das gefühl dass dexter hier nicht objektiv "bewertet" wird und breaking bad einfach overhyped wird. aber im internet ist ja jederselbsternannter film/musikkritiker und politexperte. nütz halt auch nichts sich darüber zu beschweren regt aber hoffentlich manche dazu an nicht einfach meinungen zu übernehmen und dann einfach von voruteilen behaftet so ne serie nicht mehr genießen können.
Warum sollte man das nicht objektv bewerten können? Ich meine, entweder das Gesehene gefällt einem, oder eben nicht. So schwer ist das ja nicht^^ Ist ja auch nicht so, dass die Meinung über die Qualität der Final Season von Dexter nur hier im Forum bei vielen eher negativer ausfällt. Bei Serienjunkies werden die Folgen nur mittelprächtig bewertet und auch in den Kommentaren liest man viel negatives, gleiches bei IMDB usw. usf... Muss ja irgendwelche Gründe haben - und das liegt sicherlich nicht daran, dass alle die Augen vor der "tollen" Finalseason verschliesen
Dexter hat ein wenig das "Problem", dass die Seasons 1, 2 und 4 von der Handlung und Dramaturgie her so ziemlich genial waren. Dementsprechend sind die Ansprüche hoch, da man weiß was eigentlich in der Serie steckt. Wäre die Serie von Anfang an nur gehobener Durchschnitt gewesen, würds hier sicherlich weniger Kritik geben, aber so ist es halt einfach nur ärgerlich, wenn man das eigentliche Potenzial der Serie kennt und mitansehen muss, wie dieses seit S6 verschleudert wird.
Grade S8 wirkt irgendwie zusammengeschustert, ohne große Idee dahinter. Es baut sich keinerlei Spannung auf.
Der Hirnschnibbler wird als villain eingeführt, aber bei Halbzeit schon wieder gekillt. Der Handlungsstrang führt ins Nichts und sollte wohl einfach mal nur ein paar Folgen Zeit totschlagen.
Dann springt man einfach zum nächsten Handlungsstrang über und führt einen milchgesichtigen Killerazubi mit Null Austrahlung ein. Man bedenke, bereits in S3 (Miguel Prado) und S5 (Lumen) gabs "Gehilfen" von Dexter, aber die waren wenigstens noch echte Charaktere mit einer glaubwürdigen Geschichte. Gabs wirklich keine besseren Ideen, als diese Thematik jetzt ein drittes Mal aufzugreifen?
Vogel wird in E01 eigentlich ziemlich gut eingeführt mit so nem bedrohlichem Touch. Bspw. hätte man sie so Lundy-mäßig aufbauen können - jemand der das Wesen von Serienkillern begreift und versucht, diese zu Fall zu bringen; sie merkt, dass mit Dexter etwas faul ist, zieht Cops (Quinn, Angel, Matthews?) auf ihre Seite und dann kommts zum ultimativen Showdown Dexter vs. Strafverfolgung. Aber nein, Dexter brauchte ja noch unbedingt eine "geistige" Mutter. War das unbedingt nötig, einen Person "hinter" Harry einzuführen, bringt das die Serie irgendwie voran? Klares Nein. Jetzt ist Vogel nur noch ein nerviger und farbloser Dexter-Sidekick.
Jetzt also das Hannah-Comeback auf eine total unglaubwürdige Weise. Und warum führt man sie dann nicht wenigstens als Racheengel ein, der auf Revanche aus ist? Stattdessen sind wir wieder genau da, wo wir in S7 waren, alles Friede, Freude Eierkuchen zwischen Dexter und Hannah, und Debra wird dann wohl wieder versuchen, sie einsperren zu lassen. Wobei Dexter und Debra in diesem Punkt dann wieder über Kreuz liegen werden. Wie kreativ.
Zudem: Sideplots Masuka - Tochter, Joey - Jamie sind langweilig und unnötig. Eine neue Nachbarin wird eingeführt, weil man ja noch schnell ein Mordopfer für den Killerazubi braucht. Irgend ne x-beliebige Person ohne Vorgeschichte hätts da wohl auch getan, aber man muss ja die Screentime irgendwie vollkriegen.
Nee, bei der Staffel liegt einiges im Argen, und das hat auch nichts mit Gehate zu tun, sondern ist einfach eine nüchterne Bestandsaufnahme.
amen, wer das nicht sieht, dem kann man nicht mehr helfen. Wird ja oft versucht hier, zu erklären was falsch läuft. Bisschen schade, wenn man dann einfach als "hater" abgestempelt wird
greets
Original von Conroe
*Note an mich selbst: Nächsten Montag erst Dexter, dann Breaking Bad gucken. Besser zuerst Enttäuschung und dann "Epic" Feeling, als umgekehrt.
genau das dachte ich mir heute auch
Original von pryce99
Warum sollte man das nicht objektv bewerten können? Ich meine, entweder das Gesehene gefällt einem, oder eben nicht. So schwer ist das ja nicht^^
Das ist dann aber ein Paradebeispiel fuer eine subjektive Bewertung.
Original von Zinsch
Original von pryce99
Warum sollte man das nicht objektv bewerten können? Ich meine, entweder das Gesehene gefällt einem, oder eben nicht. So schwer ist das ja nicht^^Das ist dann aber ein Paradebeispiel fuer eine subjektive Bewertung.
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Na nicht wirklich. Das subjektive bezog sich in dem Fall darauf, dass man Meinungen übernimmt, anstatt sich selbst ein Urteil darüber zu bilden. Das glaube ich machen hier aber die wenigstens. Warum auch sollte man sich die Serie schlecht reden, die man eigentl. mag? Wenn dann würde ich sie ja eher verteidigen und mir eben einreden wollen, dass das ganze Desaster gar nicht so scheiße ist^^
Objetkiv betrachtet gibts aber nunmal wirklich kaum etwas, was mir in der Season bisher gefällt - und das bei einem Seasonfinale ist halt schon schwach. Ähnlich gings mir damals bei Weeds. Da war auch die gesamte finale Season kompletter Rotz und das Ende mehr als enttäuschend...
Original von pryce99
Warum sollte man das nicht objektv bewerten können? Ich meine, entweder das Gesehene gefällt einem, oder eben nicht. So schwer ist das ja nicht^^
facepalm..
###@conroe
die dynamik zwischen dexter und hannah ist sooo gut, weil Hannah eben ein super Charakter ist. Deswegen steigt die Folge so sehr im Niveau, weil bisher alle Charaktere total wayne sind (insbesondere vogel)
Original von Conroe
Dexter hat ein wenig das "Problem", dass die Seasons 1, 2 und 4 von der Handlung und Dramaturgie her so ziemlich genial waren. Dementsprechend sind die Ansprüche hoch, da man weiß was eigentlich in der Serie steckt. Wäre die Serie von Anfang an nur gehobener Durchschnitt gewesen, würds hier sicherlich weniger Kritik geben, aber so ist es halt einfach nur ärgerlich, wenn man das eigentliche Potenzial der Serie kennt und mitansehen muss, wie dieses seit S6 verschleudert wird.Grade S8 wirkt irgendwie zusammengeschustert, ohne große Idee dahinter. Es baut sich keinerlei Spannung auf.
Der Hirnschnibbler wird als villain eingeführt, aber bei Halbzeit schon wieder gekillt. Der Handlungsstrang führt ins Nichts und sollte wohl einfach mal nur ein paar Folgen Zeit totschlagen.
Dann springt man einfach zum nächsten Handlungsstrang über und führt einen milchgesichtigen Killerazubi mit Null Austrahlung ein. Man bedenke, bereits in S3 (Miguel Prado) und S5 (Lumen) gabs "Gehilfen" von Dexter, aber die waren wenigstens noch echte Charaktere mit einer glaubwürdigen Geschichte. Gabs wirklich keine besseren Ideen, als diese Thematik jetzt ein drittes Mal aufzugreifen?
Vogel wird in E01 eigentlich ziemlich gut eingeführt mit so nem bedrohlichem Touch. Bspw. hätte man sie so Lundy-mäßig aufbauen können - jemand der das Wesen von Serienkillern begreift und versucht, diese zu Fall zu bringen; sie merkt, dass mit Dexter etwas faul ist, zieht Cops (Quinn, Angel, Matthews?) auf ihre Seite und dann kommts zum ultimativen Showdown Dexter vs. Strafverfolgung. Aber nein, Dexter brauchte ja noch unbedingt eine "geistige" Mutter. War das unbedingt nötig, einen Person "hinter" Harry einzuführen, bringt das die Serie irgendwie voran? Klares Nein. Jetzt ist Vogel nur noch ein nerviger und farbloser Dexter-Sidekick.
Jetzt also das Hannah-Comeback auf eine total unglaubwürdige Weise. Und warum führt man sie dann nicht wenigstens als Racheengel ein, der auf Revanche aus ist? Stattdessen sind wir wieder genau da, wo wir in S7 waren, alles Friede, Freude Eierkuchen zwischen Dexter und Hannah, und Debra wird dann wohl wieder versuchen, sie einsperren zu lassen. Wobei Dexter und Debra in diesem Punkt dann wieder über Kreuz liegen werden. Wie kreativ.
Zudem: Sideplots Masuka - Tochter, Joey - Jamie sind langweilig und unnötig. Eine neue Nachbarin wird eingeführt, weil man ja noch schnell ein Mordopfer für den Killerazubi braucht. Irgend ne x-beliebige Person ohne Vorgeschichte hätts da wohl auch getan, aber man muss ja die Screentime irgendwie vollkriegen.
Nee, bei der Staffel liegt einiges im Argen, und das hat auch nichts mit Gehate zu tun, sondern ist einfach eine nüchterne Bestandsaufnahme.
Ja. genau dieses kommentar lässt mich glauben dass personen wie du sich die serie irgendwie selbst schlecht machen. hier wird mal shcnell etwas als unnötiger handlungsstrang oder nerviger charakter dargestellt. aber genauso wie einem eine nervige debra aufn sack geht, sind es eben auch personen wie skyler die in anderen serien jmd auf sack gehen könnten.
ich sehe das überhaupt nicht so dass die staffel noch konstruierter wirkt, als die staffeln davor. das problem ist einfach der kommerzielle erfolg,der halt noch zig neue staffeln zur folge hatte. man hätte es schön bis maximal staffel 6 bringen können ohne sich zu wiederholen. aber durch die große fangemeinde gibt es halt mehr staffeln und dadurch gibt es halt mehr potenzial für schon gesehenes oder storytechnische unwahrscheinlichkeiten.
dennoch finde ich es unter den umständen gut gelöst. dann komm ich mal zu deinen kritikpunkten:
1. "Der Hirnschnibbler wird als villain eingeführt, aber bei Halbzeit schon wieder gekillt. Der Handlungsstrang führt ins Nichts und sollte wohl einfach mal nur ein paar Folgen Zeit totschlagen"
Da wäre ich mir nicht so sicher, wenn man bedenkt dass folge 9 "Make your own Kind of music" heißt. das lied wurde einmal vom killer und einmal von vogel gespielt. da wird sicherlich noch was kommen.
2."Milchbubi killerazubi": Ja. ich finde das sieht jetzt schon reingedrückt aus der handlungstrang. dennoch finde ich dass diese zusammenarbeit potenzial hat.
3. Vogel als geistige Mutter: ich finde es ehrlich gesagt besser so gelöst als du es vorhin mit der lundy parallele beschribeen hast. da würde sich die serie nämlich nicht ein weiteres mal wiederholen. die idee der geistigen mutter finde ich wahnsinnig gut,weil dadurch dexter nochmal das potenzial hat,sich zu verändern. einer der größten fragen die die serie dexter aufgeworfen hat, ist ja ob er es jemals schafft nicht mehr diesen "drang" zur verspüren. wenn vogel der lundy verschnitt gewesen wäre, hätte man meiner meinung nach schlechter auf diese thematik eingehen können. dexter hinterfragt die moral von vogel, und sie reduziert ihn auf den kalten psycchopaten roboter mörder. aber seine entwicklung zu einem "normalen" menschen mit gefühlen sieht sie nicht und meiner meinung nach dient dieser handlungsstrang dafür, diese entwicklung abzuschließen.
4. Hannahs Einführung: das war selbst mir etwas over the top. sie flüchtet und trifft einen milliardären der nicht ganz sauber ist. das so in einer folge, find ich zu viel und deshalb auhc eher unglaubwürdig. denke halt dass die storyline auch nur bergauf gehen kann ♦
Nichtsdestotrotz finde ich dass die letzten folgen immer besser wurden und es ein zufriedenstellendes ende geben könnte.
Zu den Sideplots: Masuka und Tochter ist tausendmal unterhaltsamer als der scheiß laguerta/angel "wir wollen heiraten" beschiss. seh aber momentan auch keine sinnvolle linie,die was zum großen und ganzen beitragen kann.
An sich würde ich Dexter im Moment gar nicht so schlecht finden. Die Staffel ist für sich gesehen besser als die letzten beiden, vor allem die beschissene vorletzte.
Allerdings steht die Staffel nicht für sich.
Hat irgendjemand das Gefühl, dass dies die letzte Staffel ist?
Es gibt keine Zuspitzung, es plätschert so ein bischen vor sich hin wie eine zweite oder dritte Staffel, aber nicht wie ein Finale.
Wenn man das mit anderen Finalstaffeln vergleicht, ist das am Ende schon ein wenig Scheiße.
Original von thcfugii
facepalm..
Na wenn das deine einzige Reaktion auf die Masse an Kommentaren ist^^
Pryce, du verstehst nicht, was subjektiv und was objektiv bedeutet.
Wirklich objektiv bei Kunst zu beurteilen, ob etwas besser oder schlechter ist, ist so gut wie nie möglich.
Wenn du also meinst, dass es dir nicht mehr gefällt, dann ist das deine subjektive Sicht (du bist das Subjekt).
Objektiv kann man nur sagen, dass die Folge 47 Minuten lang war und x Schauspieler drin eine Sprechrolle hatten. Um objektiv die Qualität der Folge bewerten zu können, bräuchte man vlt. eine repräsentative Umfrage unter den Zuschauern, wie gut es ihnen gefallen hat. Fraglich, ob das dann als objektiv durchgeht.
Original von Zinsch
Pryce, du verstehst nicht, was subjektiv und was objektiv bedeutet.Wirklich objektiv bei Kunst zu beurteilen, ob etwas besser oder schlechter ist, ist so gut wie nie möglich.
Wenn du also meinst, dass es dir nicht mehr gefällt, dann ist das deine subjektive Sicht (du bist das Subjekt).
Objektiv kann man nur sagen, dass die Folge 47 Minuten lang war und x Schauspieler drin eine Sprechrolle hatten. Um objektiv die Qualität der Folge bewerten zu können, bräuchte man vlt. eine repräsentative Umfrage unter den Zuschauern, wie gut es ihnen gefallen hat. Fraglich, ob das dann als objektiv durchgeht.
NAtürlich kann man objektiv Qualität beurteilen bei Kunst, du musst nur die Prämisse kennen. Wenn Picasso ein realistisches Landsschaftsbild malen wollte, war es qualitativ gut, mach ich es, ist es qualitativ scheiße.
Trotzdem kann irgendeine verwirrte Seele darin irgendwas Tolles entdecken. Das wäre aber subjektiv.....sehr subjektiv ♦
Bei einer Serie ist es nicht anders. Wenn die Prämisse ist, ein realistisches Bild zu zeichnen, muss es sich an diesen Ansprüchen messen lassen und das kann man qualitativ bewerten. Eine Serie, die weniger auf Realismus und dafür mehr auf Dramatik setzt, da kann ich objektiv ganz anders drangehen.
Ich bewerte ein Banshee deshalb ganz anders als ein The wire.
Gehe ich objektiv mit den gleichen Massgaben dran, kann eine (hier Banshee) nur verlieren, obwohl sie gemessen an ihren eigenen Vorgaben alles richtig macht.
Und bei Dexter weiß ich nicht mehr, wie ich es bewerten soll. Realismus kanns nicht sein, Dramatik auch nicht, für Trash ist es nicht trashig genug..
Dexter ist einfach nicht konsequent genug....