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Interstellar (Chris...
 
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Interstellar (Christopher Nolan 06.11.2014)

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HAVVK
Beigetreten: 29.12.2005
Oldschool Grinder

Dr Mann ist verrückt geworden, ist die simple Erklärung, siehe auch Seite 5

omg das seh ich jetzt erst - Michael Caine wird also als Batmanbuttler (sic!) in Erinnerung bleiben? Der Ärmste ^^

PS: nach der Logik is natürlich auch William Devane der Präsi aus Dark Knight Rises und Wes Bentley der Gamemaster aus den Hunger Games ;)


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GrandeSmokio
Beigetreten: 24.11.2006
BlackMember

wusste einfach nicht mehr wie der doktor hieß ... war zuviel input :f_frown:

aber inception fand ich auch gut :|


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NYCityboy
Beigetreten: 31.01.2011
Poker Player

Bin grundsätzlich bei draghkar, hab das alles ähnlich empfunden. Sprich, Kleinigkeiten gut umgesetzt, sehr guter Soundtrack, sensationelle Bilder, gegen Mitte des Films auch gefragt wie das einigermaßen sauber zu Ende gehen soll und am Ende total geflashed gewesen.

Dennoch gibt es einen Punkt, die ich leider kritisieren muss:

Das mit den Logiklöchern hat selbst mich als jemanden, der gerne über fragwürdige plots hinwegguckt wenn sie dem "größeren ganzen dienen", etwas gestört. Hierbei vor allem eine Sache und am Ende noch eine weitere.

1. Das von Santalino2 angesprochene Problem mit McConaugheys zweiter Reise. Scheinbar wusste er erst bei der zweiten "Vergangenheit", dass es eine Raumstation gibt etc. Wie kam aber dann der erste dahin, ohne das time-paradoxon als Erklärung zu nehmen?

2. Als am Ende McConaughey gerettet wurde und wieder in seiner Galaxy war, war er soweit ich mich erinnern kann, knapp 125 Jahre alt. Demnach müssten ca 60 Jahre vergangen sein (41 als er losflog, 23 Jahre als sie wieder auf der Station waren und irgendwas mit 125 am Ende des Films). Seine Tochter sagt ihm dann, dass Hathaway auf ihrem Planeten ist und noch auf die Menschen wartet. Bei ihr sind wohl keine 10 Stunden vergangenen, aber die Menschen hatten ja schon längst ihre Kolonie vor dem Saturn. Ich frage mich also wie in dem time-gap zwischen den 60 Menschen Jahren die Menschen die Station bauen konnten, aber niemand bis dahin Hathaway besuchen konnte. Klingt für mich ein wenig unrealistisch um ehrlich zu sein, sofern sie nicht alle Ressourcen in die Kolonie stecken wollten statt irgendeine Expedition zu Hathaway zu schicken.

3. Schade, dass Nolan das time-paradoxon als Stilmittel gewählt hat. Sprich, Menschen aus der Zukunft bauen einen Tesserakt, um die Menschheit in der oder einer Vergangenheit zu retten. Ich spreche hier bewusst von mehreren Möglichkeiten, da ja nie klar wurde, ob es sich um die gleiche handelt. Der Film hat ja viel Zeit darin investiert zu erklären, dass Raum und Zeit für "diese" fortschrittliche Rasse keine Rolle mehr spielt, da es sich genauso wie ein Naturgesetz verhält. Aber das führt den ganzen Film eigentlich ad absurdum. Nimmt man McConaugheys Meinung, dass es sich um Menschen handelt, als mittelbares Erklärmittel des Regisseurs, macht der Film praktisch keinen Sinn mehr. Man hätte es einfach philosophisch belassen können um statt Menschen einfach "Wesen" sagen können, die warum auch immer etwas im Menschen sehen bzw. für den Erhalt von Spezien im Universium einstehen o.ä. Kleines Detail, große Auswirkungen. Hier hätte sich Nolan meiner Meinung nach einfach komplett auf die Sci-Fi-Schiene einlassen sollen.

Alternativ hätte er einfach eine andere Story-Line erklären müssen, damit es Sinn macht. Der Film war mit 170 schon extrem lang, aber bei so einem Meisterwerk hätten 10-15 Minuten mehr oder irgendwas nicht ganz so wichtiges schneiden auch nicht geschadet, vielleicht hätte man ja hier einigen stilistischen Elementen aus "Edge of Tomorrow" bedienen können.

Meine Idee wäre z.B. folgende: In der "ersten" Storyline stirbt die Menschheit als Ganze aus aber irgendwie schaffen sie es noch "Plan B" auf einem anderen Planeten umzusetzen. Jedenfalls schaffen es die überlebenden Menschen eine Kolonie zu gründen und Tausende Jahre später entwickeln sie sich zu diesen 5-dimensionalen Wesen, die dann das Wurmloch aufmachen um die Menschheit aus der "Vergangenheit" zu retten. Beim ersten Mal ist McConaughey ja offensichtlich gestorben (er hat seine Tochter versucht zu erreichen, es aber nicht geschafft, eventuell hat er den Tesserakt nicht richtig nutzen können), hier hätte dann wieder der "zweite" Plan B gegriffen, nämlich die Kolonie von Hathaway. Das Spielchen hätte von vorne angefangen, sprich Menschen entwickeln sich weiter, bauen Wurmloch und Menschen versuchen darüber zu reisen und im dritten Versuch hätte dann McConaghey sich selber gesehen als er gestorben ist und die gleiche Story durchlebt mit dem Unterschied, dass er seine Tochter erreicht wegen der Liebe etc. (Da die Wesen laut den Protagonisten auch das Gefühl für Raum und Zeit verloren haben sowie nicht direkt mit den Menschen kommunizieren können, bauen sie halt den Tesserakt damit McConaughey selber die einzelnen Ereignisse zuordnen kann und die Menschheit sich dadurch gewissenmaßen selber rettet.). Meine Theorie steht auf sehr wackeligen Füßen, aber so würde für mich die Story "Sinn" ergeben, auch wenn sicherlich bewusst von Nolan offen gelassen wurde, wie das Zeitparadoxon am Ende Sinn gemacht hätte.

Dennoch alles in allem ein unfassbar guter Film, der mich in jeder Sekunde gefesselt hat. Die zwei besten Momente waren für mich als sie das erste Mal durch das Wurmloch reisen und McConaughey später in dem Tesserakt war. Die Stille und seine plötzlichen Schreie haben mich selber innerlich schreien lassen und mich ein bisschen an einen Traum erinnert, wo man irgendwo gefangen ist, aber keiner dich hört und sieht und du nicht wieder rauskommst.


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Valyrian
Beigetreten: 26.03.2009
PokerStrategist

sich über Filme unterhalten - auch gerne kritisch und kontrovers - ist ja schön und gut, aber findet ihr nicht, dass ihr es inzwischen echt etwas übertreibt und alles zerredet?! - ist doch nur Kino und das soll einen einfach nen Abend lang unterhalten und im Idealfall auch noch länger positiv begleiten (was ja obv der Fall ist )

Ich hab selten so gut investierte 10€ gehabt und nen rundum gelungenen Abend und ich werde mir den Film diese Woche einfach nochmal geben, mal gucken wie das wird. Oft ist es bei Nolan Filmen so gewesen, dass die sogar noch besser werden, wenn ich sie mehrfach sehe (Memento, TDK und Inception seien hier genannt) - bin schon ganz heiß. :P


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HAVVK
Beigetreten: 29.12.2005
Oldschool Grinder

nix is hier übertrieben, Nolan will es doch so ;)


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BetterBetSick
Beigetreten: 09.08.2008
PokerStrategist

finde das hier am besten zusammengefasst: (Zitat aus reddit)
Here's my review:
In a word? Mesmerizing. This is a great movie right here… especially compared to the crap that is being churned out of Hollywood at the moment. Just when you thought that all creativity was gone and you’re going to spend the rest of your life watching recreations of comic books… along comes something refreshing even though it’s been hiding in science fiction novels for a long, long time. You just never got that far down the aisle at your local library.
The problem, of course, with any film that takes a stab at explaining vastly complicated subjects (i.e. relativity, time dilation, gravity’s role in unified field theory, worm holes, space/time relations, etc.) is that the super-smart who understand all of that want to pick it apart. Let’s be real for a second. Nobody TRULY understands all the space/time stuff. If we did, we would already be jumping galaxies in our space ships. So there’s going to be a little mysticism any time these ideas are made into movies. But for me, that’s fine.
You see, the laws of physics in space are boring. Everything takes forever to accomplish, and there’s no sound. So you don’t get a satisfying “click” when space ships dock. There’s not a “Boom!” when something explodes. So there is a competition which exists whereby film directors must somehow keep you from yawning while trying to stick to known physics laws in a film such as this. They could have gone the other way (I’m looking at you, Armageddon), where “who cares about physics” is the theme. Thank God they didn’t.
Ok so you have a great premise for a sci-fi flick, and you put it out there on the big screen for the world to evaluate. Here come the arm-chair intellectuals who will bring up plot holes and such, simply for the joy of feeling superior and trying to impress everyone with their abounding knowledge of astrophysics. I think these guys are missing the point. This is about entertainment… not academic instruction. And that, my friends, is what this film delivers. It entertains you. You know that you've been entertained when you leave the theater and realize that it’s been 3 hours since you sat down. You know it because for the next few days, you look up at the sky and dream. You find yourself nostalgic for a time when this nation was striving to be more than anyone thought possible… and you regret the decisions which have grounded our space program.
I remember once I spoke with a young man about his favorite film at the time. It was a remake of a G.I. Joe movie, and he had been rather fond of the action figures/cartoons as a child. He loved the reboot movie, and I could see the child-like love in his eyes of someone bringing the nostalgia of his youth to life on the big screen. I didn't want to point out the fact that nobody who wrote or directed that movie knew anything about physics. (Remember when the ice sank? Ice doesn’t do that in the real world). But that wasn't the point, you see. And the same should apply for this movie.
Here, I am the wide-eyed kid again, watching this movie and yearning for the days when I felt pride in my country for their efforts in space exploration. Yes, there was a nagging part of my brain that kept reminding me that a time dilation factor of 1:60,000 around a singularity was impossible because you would have to cross the event horizon to achieve that… and that a stable orbit around such an imperfectly shaped anomaly would have to be 3X larger to accomplish, which would exponentially reduce the dilation factor. But I didn’t care! They got a lot right in this movie, and I could swallow the rest easily because this movie made me feel young again. And that’s why I spent my money to see it.
If you’re one of “those guys” who want to show off your mental testosterone and brag about the lack of gravitation diffraction ripples and things that you thought were so obviously wrong with the movie that it made you not like it… I feel sorry for you. You have totally missed the point, and you’re ruining everyone else’s fun. That doesn’t make you the life of the party.
To everyone else, who do not need to know how a refrigerator works in order to use it, please go see this movie and ignore the “nitpickers” whose sense of self-worth comes from dissecting and over-thinking any movie in this genre to death. These people complain that there aren’t any good science fiction movies any more, then when a good one comes along, they pick it apart and tell everyone about every detail that was improperly delivered. News flash, guys: maybe that is why you don’t see so many of these movies? Do us all a favor. Turn off your over-worked brain for 3 hours, sit back, have some popcorn, and try to enjoy this movie.


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Valyrian
Beigetreten: 26.03.2009
PokerStrategist

schöner Beitrag, hab mal das Entscheidende zitiert...

Ok so you have a great premise for a sci-fi flick, and you put it out there on the big screen for the world to evaluate. Here come the arm-chair intellectuals who will bring up plot holes and such, simply for the joy of feeling superior and trying to impress everyone with their abounding knowledge of astrophysics. I think these guys are missing the point. This is about entertainment… not academic instruction. And that, my friends, is what this film delivers. It entertains you. You know that you've been entertained when you leave the theater and realize that it’s been 3 hours since you sat down. You know it because for the next few days, you look up at the sky and dream.

fühlt sich natürlich keiner angesprochen hier?! :coolface:


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NYCityboy
Beigetreten: 31.01.2011
Poker Player

Totaler Quatsch. Nur weil man etwas kritisiert heisst es nicht, dass man es nicht genießen kann. Viele haben hier geschrieben dass sie den Film gut bis sehr gut fanden und trotzdem die plotholes kritisieren, das ist kein Widerspruch. Wenn ein Film dermaßen gehyped wird und man (zurecht) einen sehr guten Film erwartet, steigt der generelle Anspruch und damit auch die Erwartungshaltung bzgl. Fehlern. Und manchmal denke ich mir, dass es Sinn mache würde, bei einem Film von 120 Mio Dollar Budget vielleicht 100K mehr ins Skript zu stecken statt ins Marketing. Wenn man nämlich schon Weltklasse-Physiker für den Film engagiert, hätte man das ein bisschen sauberer durchdenken können wenn selbst "Idioten" wie ich, die keine Ahnung von Physik, recht schnell elementare Fehler durchschauen. DieAusrede, dass sowieso keiner rallt, wie das ganze funktioniert, zieht nicht, sonst könnte man ab jetzt auch bei jedem Film Unobtanium für irgendein Material nutzen und schon hätte man alle Probleme gelöst.


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draghkar
Beigetreten: 16.08.2006
Oldschool Grinder

kann mal jemand explizit die angeblich so großen plotholes definieren? (nein, das zeitreise-paradoxon ist kein plothole)


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Valyrian
Beigetreten: 26.03.2009
PokerStrategist

Ich bin ja nicht gegen das diskutieren und ggf. auch kritisieren an sich - ich selbst hab übrigens tatsächlich schon Filmseminare und Ästhetikseminare speziell zu Kino besucht und kenn mich was das angeht sicher auch ein wenig aus.
Aber es geht doch darum durch das Diskutieren die Kunst besser zu verstehen, bzw. nachzuvollziehen was sie mit einem macht (und wieso).
Ihr erwartet hyperrealistische Handlungen in nem Sci-Fi Film (schon ein Widerspruch an sich) und überseht komplett die Dimension dessen, dass man selbst die Handlung als Stilmittel einsetzen kann, um bestimmte Situationen, Eindrücke und Gefühle hervorzubringen.
Die Musik, die Bilder, die Schauspieler und natürlich die Handlung - all das spielt zusammen. Diese Unart alles auf die rationale Ebene runter zu brechen und bis ins feinste Haar erklären zerstört das Kunstwerk, bzw. zeigt nur, dass man es nicht wirklich erfasst hat.
(siehe auch nochmal der lange englische Beitrag dazu auf dieser Seite, dem ich nur beipflichten kann)

Und nur mal so nebenbei: bei Inception haben auch super viele von massiven Logiklöchern gesprochen am Anfang, allerdings ist der Film für die Komplexität des Themas letztlich ungemein logisch aufgebaut, was man oft erst beim mehrfachen Ansehen erkennt.
Bin ziemlich sicher, dass für Interstellar dasselbe gilt. (Hab ihn wie gesagt auch erst einmal gesehen)


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HAVVK
Beigetreten: 29.12.2005
Oldschool Grinder

also ich hab den Film genossen, hab Spaß daran über einige Punkte der Story mit anderen zu diskutieren und fühle mich ganz und gar nicht überlegen nur weil ich vorher schon alle wissenschaftlichen Aspekte durch so Sachen wie Schule, Bücher und TV-Dokumentationen kannte :f_ugly:

aber für den Begriff "arm-chair intellectuals" muss man dem Autor gratulieren, musste schmunzeln :)

ahaha hab jetzt zu Ende gelesen

Yes, there was a nagging part of my brain that kept reminding me that a time dilation factor of 1:60,000 around a singularity was impossible because you would have to cross the event horizon to achieve that… and that a stable orbit around such an imperfectly shaped anomaly would have to be 3X larger to accomplish, which would exponentially reduce the dilation factor. But I didn’t care!
...
If you’re one of “those guys” who want to show off your mental testosterone and brag about the lack of gravitation diffraction ripples and things that you thought were so obviously wrong with the movie that it made you not like it… I feel sorry for you.

Der Typ trollt doch :f_love:


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Santalino2
Beigetreten: 08.06.2007
BlackMember

Original von Scooop
schöner Beitrag, hab mal das Entscheidende zitiert...

Ok so you have a great premise for a sci-fi flick, and you put it out there on the big screen for the world to evaluate. Here come the arm-chair intellectuals who will bring up plot holes and such, simply for the joy of feeling superior and trying to impress everyone with their abounding knowledge of astrophysics. I think these guys are missing the point. This is about entertainment… not academic instruction. And that, my friends, is what this film delivers. It entertains you. You know that you've been entertained when you leave the theater and realize that it’s been 3 hours since you sat down. You know it because for the next few days, you look up at the sky and dream.

fühlt sich natürlich keiner angesprochen hier?! :coolface:

Entspricht halt nicht den Fakten und ist nur Versuch Kritiker abzuwerten ohne auf ihre Argumente einzugehen (und ich habe hier auch keinen gesehen der sich auf die reinen Astrophysik-Vorgäng konzentrierte und z. B. erklärte was in der schwarzen Loch Darstellung physikalisch falsch ist...mal ganz abgesehen davon, dass man hier mit Kritik bei einer "Nolan-Gruppenzwang-Fangruppe", bestimmt keine Anerkennung ernten und die mit seinem überlegenen Wissen beeindrucken kann...nur manche Leute interessieren sich nicht für Anerkennung und haben auch den Mut für objektive Gerechtigkeit gegen Mainstream-Meinungen anzutreten^^).


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draghkar
Beigetreten: 16.08.2006
Oldschool Grinder

ich frag mich gerade was peinlicher ist. eine nolan-gruppenzwang-fangruppe, oder leute, die zwanghaft eine nolan-gruppenzwang-fangruppe herbeidichten.

ab sofort muss bitte jeder, der interstellar gut findet schreiben: "ich bin kein nolan-fanboi und kein überflieger in physik, aber [...]"
jeder, der interstellar schlecht findet: "ich mag inception, aber [...]"


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Santalino2
Beigetreten: 08.06.2007
BlackMember

Original von draghkar
jeder, der interstellar schlecht findet: "ich mag inception, aber [...]"

Das passiert ja bereits, mein Unterbewußtsein wurde offensichtlich auch so manipuliert dass ich mich bei meinen ersten Posts dazu scheinbar gezwungen sah zu betonen wie super inception ist...genau das hat mich dann in diesem Punkt sensibilisiert und zum nachdenken darüber angeregt, WARUM VERDAMMT MUß ICH EIGENTLICH BETONEN DAS INCEPTION SUPER WAR, WENN ICH INTERSTELLAR KRITISIEREN MÖCHTE? Edit/Zusatz: Und ich bin auch nicht der einzige, war bei Waaaghboss im anderen Thread genauso (und dadurch ists mir dann auch erst aufgefallen und ich mußte darüber nachdenken...).

Irgendwie macht mich diese Manipulation jetzt traurig und auch ein bißchen wütend, lol.


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draghkar
Beigetreten: 16.08.2006
Oldschool Grinder

dude:


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HAVVK
Beigetreten: 29.12.2005
Oldschool Grinder

die letzten beiden Posts von draghkar :heart:


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Santalino2
Beigetreten: 08.06.2007
BlackMember

Ich will damit nur sagen, es ist keine Herbeidichtung, die Nolan-Gemeinschaft hat offensichtlich irgendwie bereits eine Atmosphäre geschaffen die einem dazu verleitet "Inception ist super, aber..." zu schreiben.


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BetterBetSick
Beigetreten: 09.08.2008
PokerStrategist


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chipper135
Beigetreten: 25.08.2006
Elite Grinder

Neben dem ganze Zeit-Verschiebe Zeugs, dass aber ganz nett war ist für mich eine Frage entstanden. Warum musste er jetzt den TARS (haben wollen) wieder zusammenbauen und zurück zu Amelia?

Ich war irgendwie der Auffassung das die gesamte Station auf dem Weg zu dem Planeten ist um Plan A auszuführen. Er fliegt da also schon mal 5 Minuten vorher hin für´s passende Hollywood Ende?

Kleine Nebenfrage: Ich fand den Sound extrem seltsam. Nach meinem Gehör waren da bis auf die Reise Szenen und die Explosionen die von alles Seiten gescheppert haben genau 0,0 Surround Effekte.


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BillyTheChip
Beigetreten: 02.08.2006
Oldschool Grinder

Original von Santalino2
Ich will damit nur sagen, es ist keine Herbeidichtung, die Nolan-Gemeinschaft hat offensichtlich irgendwie bereits eine Atmosphäre geschaffen die einem dazu verleitet "Inception ist super, aber..." zu schreiben.

Also ich mag Nolan und auch Inception fand ich super. Interstellar fand ich auch super. Dennoch dachte ich nicht einen Moment an einen Inception-Vergleich, geschweige denn an die vorauseilende Veräußerung dessen, bevor ich irgendeinen Kommentar zu Interstellar abgebe.

Zu welcher Gruppe gehöre ich denn nun eigentlich? Ist auch egal welche, ich will einfach nur dazu gehören!


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