Original von slevink23
Original von fabi1602
Original von Heinz021
wär ich 14 und leicht beeinflussbar bekäme ich eher lust auf krieg als es mich abschrecken würde, da einfach sehr viele szenen was von nem PC game haben. cool panzer fahren, mg ballern, cooles abgebrühtes hartes soldatentum und kameradschaft (vin diesel und co)
keiner der normal im Kopf ist bekommt durch den Film bock auf Krieg
Kenne alleine 3 Leute aus meinem Umfeld, die mit 16-18 den Film sehr abgefeiert haben. Und zwar nicht weil er so schockierend ist, sondern weil er so cool ist. (Jugendliche halt)
Heinz hat es imo schon ganz gut erklärt. Der Film ist zwar gut, aber lange nicht so verstörend und lehrreich wie "Schindlers Liste".
Außerdem scheinen die Filme bei dir ja noch nicht so viel erreicht zu haben. Ich meine du hast geschrieben: der "Versuch" aus dir einen moralischen Menschen zu machen.
Es geht hier auch nicht darum, diese beiden Filme zu vergleichen. Sondern darum, wie du anscheinend einen Film wie "The Act of Killing" bewertest. Du reduzierst so einen Film nur darauf, dass er aus dir einen "moralischen Menschen" machen will.
Sind dann für dich alle Anti-Kriegsfilme, Die Bucht, bzw. jegliche Dokus , in denen Schandtaten gezeigt würden, das gleiche? Kommt so ein Film wie Zero Dark Thirty auch in die Kategorie?
Ich denke nicht(hoffe ich zumindest). Du schaust dennoch mehr Filme aus dieser "Kategorie"(ich würde so eine Kategorisierung nicht wählen), obwohl du schon SNRJ und Schindlers Liste gesehen hast. Weil eben die oben genannten Filme bzw. Filmgruppen eben sich in noch vielerei Hinsicht unterscheiden(zum Beispiel in der Thematik: SNRJ und Schindlers Liste sind zwei völlig verschiedene Themngebiete.) und sich nicht nur auf das Kritierum reduzieren lassen "regen zum Nachdenken an."
Ich meine, wenn du eine Kritik über diesen Film schreiben müsstest, schreibst du doch auch nicht:
"Jo ist gut. Habe ich aber alles schon einmal in SNRJ und Schindlers Liste gesehen. Die Thematik ist zwar anders, sonst ist es das gleiche." (Nichts anderes sagt dein Statement aus und dann entschuldige, wenn ich da leicht gereizt reagiere).
alter, was unterstellst du mir?!
Natürlich ist das von den Filmen ein Versuch (was geilst du dich eigentlich dauernd so an der formulierung auf), der Film versucht ja nicht, wie ein normaler Action film zu Unterhalten, sondern halt die Anti-kriegsmassage rüber zu bringen.
Und natürlich versucht er es nur.
Genau wie die Bibel/religionsunterricht VERSUCHT aus mir einen religösen menschen zu machen
Ob es nun klappt oder nicht, liegt doch an mir selbst und zu sagen, "jo, ich hab SNJR gesehen und bin nun Pazifist, ist wohl ziemlich plump".
Wenn es bei dir so ist.....bitte schau keine Werbung!
Und ich hab mit keinem Wort "The act of Killing" bewertet. Mich hat lediglich interessiert, warum ein Film ein "Muss" ist, wenn er über ein Sachverhalt "Weit weg" berichtet . Es war also nicht wertend sondern Neugier.
Und deine unterstellungen wie ich mit Kriegsfilmen umgehe, ist jetzt einfach nur flamewar und hat nichts mit meiner urprünglichen fragestellung zu tun.
(und wurde auch schon beantwortet mit - Doku von Leuten die sich der schuld nicht bewusst sind).
Und warum du gereizt wirkst, keine ahnung, hab ich vielleicht deinen Thread damit beschmutzt dass ich ne frage gestellt habe, ohne diese höflich dich zu fragen ob ich es darf?
Ich kann natürlich den Thread damit weiterbringen in dem ich zum drölften mal schreibe
"gestern 'die geschworenen' gesehen, klasse 9/10 "
Lass uns das ganze mal hier abbrechen, damit es nicht noch weiter ein flamewar wird.