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Altersarmut Vorsorge?

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IBeatGTA
Beigetreten: 07.05.2009
PokerStrategist

Wenn die Verarmung in D droht, dann wandert man aus und hat insta eine Verbesserung der Lebensumstände bis an's Lebensende?


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Fantomas741 Themenstarter
Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006
PokerStrategist

Original von AvoidMyRage
Wenn Interesse besteht kann ich zu den jeweiligen Ländern (Philippinen, Bali (!), Costa Rica, Chile, Südafrika ..) Einiges schreiben, ich bin in der Hinsicht bestens informiert. :)

Jo ich seh das Ähnlich wie groove es geht ja schon damit los das ich in den meisten Auswanderländern die sprache nich kann :)


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AvoidMyRage
Beigetreten: 03.10.2011
Poker Player

Es kommt eben darauf an, worauf man Wert legt. Wenn einem die Familie und Freunde wichtiger sind als dass man jeden Abend Essen gehen, Natur sehen und seinen Hobbies nachgehen kann, das ist Auswandern natürlich keine Option. Aber ich denke, es ist auf jeden Fall einen zweiten Blick wert.

In diesen Ländern sprechen fast alle englisch (anders als Thailand). Es gibt teilweise "deutsche" Nester und viele andere (Langzeit-)touristen, mit denen man seinen Alltag gestalten kann.
In Bali z.B. kommt man, egal wie edel das Essen ist, bei Vor-, Haupt-, und Nachspeise + Getränke nur schwer über 10€ umgerechnet. Dort lebt man schon für 1000€ im Monat wie ein König, alles zusammengerechnet. Man sollte es sich nicht so vorstellen, dass man dort sozial sofort völlig isoliert, anders als hier in Deutschland sind die Menschen dort sehr gastfreundlich und weltoffen. Dazu kommt das gute Wetter, Sandstrände und Wellen wie geschaffen zum Surfen (klar, im Rentenalter nicht mehr so ein Faktor).


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bis dann der dreck an balis stränden angeschwemmt wird....

auf jedenfall hat das leben in den ländern IMMER schattenseiten. auch von thailand heisst es, dass alle so weltoffen sind und total nett. das ist aber einfach nur in den touristengebieten so (wie nahezu überall in SOA wo ich war). sobald man in die hoods von den einheimischen geht, ist man nurnoch der fremde.


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DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007
Oldschool Grinder

Also ich sehe das komplett anders: ich bin hier zu Hause. Ich lebe hier, weil ich das Leben in D mag. Wenn euch das schon egal ist, dann kann man doch jetzt schon auswandern und wo anders sein Glück versuchen.

Hier wird ja gerade so getan, als wenn seine Wurzeln, seine Heimat gerade im Alter mal eben so vergessen werden und man ohne weiteres gerne das Land verlässt.... Auch wichtige Dinge wie medizinische Versorgung, soziales Umfeld etc werden völlig ignoriert. Ich für meinen Teil kann mir nicht vorstellen, in Timbuktu zu leben, wenn meine ganze Familie, Freunde etc in D sind. Was habe ich dann vom Leben?


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IBeatGTA
Beigetreten: 07.05.2009
PokerStrategist

Daß man das anders sehen kann, ist legitim. Trotzdem hört sich "der Plan" bislang nicht solide an.

Mit-Dreißiger fragt im Fred nach Altervorsorge, weil er das Gefühl hat, zu wenig zu machen. +/- Zwanzigjähriger antwortet, daß er sich in 50 Jahren mit H4-Mindestrente in Bali oder sonstwo an den Strand legt. Hallo?


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Fantomas741 Themenstarter
Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006
PokerStrategist

Original von DrStrothmann
Also ich sehe das komplett anders: ich bin hier zu Hause. Ich lebe hier, weil ich das Leben in D mag. Wenn euch das schon egal ist, dann kann man doch jetzt schon auswandern und wo anders sein Glück versuchen.

Man kann ja viel über D meckern aber selbst in EU Nachbarländern vermisse ich teilweise schon diverse dinge die hier völlig selbstverständlich sind was so an "staatlichen" Angeboten wird.

Habe mir im EU Ausland z.B. mal die Hand gebrochen und es gab weit und breit kein Arzt wo nen Röntgengerät hat erst in der 60km entfernte Uni Klinik/Privatklinik gab es sowas.


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Frag doch mal die Eingeborenen nach der
(Pflicht)krankenversicherung... :f_cool:

Imo ist Tschechien meine erste Wahl in Europa wegen Auswanderung, wenn es nicht unbedingt ganz weit weg sein soll. Infrastruktur gut, niedrige Arbeitslosigkeit, guter Wirtschaftsstandort und billig dank nicht Euro. Und mit nur deutscher Sprache kommt man auch noch gut durch. :f_cool:
Und wegen Arbeitsplatz, naja Bayern ist auch nicht so weit weg ;)

im Rentenalter kann es aber wieder anders aussehen ;)


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allizdoR
Beigetreten: 02.01.2007
Elite Grinder

Sprache, Gesundheitssystem, Inflation, Strom, Wasser, Freunde, Familie das sind nur ein paar Punkte, die jemand beachten sollte, der in 20, 30, 40+ Jahren auswandern möchte.
Und auch fürs Leben im Ausland brauche ich Geld, woher nehmen, wenn nicht stehlen?

€: Im Alter will ich mir aussuchen in welchem Land ich leben móchte und nicht schauen müssen, in welchem Land ich es Mir leisten kann zu leben.


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Justus
Beigetreten: 16.07.2005
Elite Grinder

Original von allizdoR
Und auch fürs Leben im Ausland brauche ich Geld, woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Und fürs Leben in Deutschland brauchst du kein Geld oder wie? Wer nicht erst als Rentner sondern ggf. schon deutlich früher auswandert, sollte das Auswandern logischerweise nicht mit Dauerurlaub gleichsetzen...

Original von allizdoR
€: Im Alter will ich mir aussuchen in welchem Land ich leben móchte und nicht schauen müssen, in welchem Land ich es Mir leisten kann zu leben.

Ist aber halt besser du machst dir vorher Gedanken, denn die Spanne ist ja riesig, in billigen Ländern kommst du heute mit unter 1000 EUR im Monat bestens zurecht, in anderen benötigst du für den gleichen Lebensstandard bis zu 5000 EUR im Monat, und wenn du soviel Rente bekommen möchtest musst du logischerweise erheblich mehr ansparen (was unnötig ist wenn du dann in günstigere Länder gehst, und vor allem ist für viele eine so hohe Rente nicht erreichbar).


Antwort
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allizdoR
Beigetreten: 02.01.2007
Elite Grinder

Original von Justus
Ist aber halt besser du machst dir vorher Gedanken, denn die Spanne ist ja riesig, in billigen Ländern kommst du heute mit unter 1000 EUR im Monat bestens zurecht, in anderen benötigst du für den gleichen Lebensstandard bis zu 5000 EUR im Monat, und wenn du soviel Rente bekommen möchtest musst du logischerweise erheblich mehr ansparen (was unnötig ist wenn du dann in günstigere Länder gehst, und vor allem ist für viele eine so hohe Rente nicht erreichbar).

Das Stichwort ist heute... Wenn ich sagen wir in 40 Jahren in Rente gehe, dann kann ich heute noch nicht vorher sagen, welches Land das richtige ist und wie teuer es dort sein wird. Selbst in Industrieländern sind es nur Schätzungen, was ich später einmal brauche. In D kannst mit +2,5% Inflation und +5% KV-Beitragssteigerung rechnen. Aus der Historie heraus vertraue ich den Daten. Wie es in Schwellenländern aussieht, mag ich nicht prognostizieren.

Ich sage auch nicht, dass es sich jeder leisten kann. Ich sage nur, ich mir mein Land später aussuchen möchte. Und wenn ich ein mit D vergleichbares Land suche, wird es auch ähnlich viel Kosten.

Das schöne ist, ich bin gut gestartet und habe sogar die Option mit 50 in Rente zu gehen. Und es gibt heute schon genug Leute, die es sich mit 67 nicht leisten können in Rente zu gehen.


Antwort
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Original von DrStrothmann
Um vielleicht meine Art der Altersvorsorge einmal grob zu beschreiben und wie ich das angestellt habe.

Der erste Schritt war für mich die Tatsache, dass meine Eltern eine Vollpleite mit Insovenz, kompletten Vermögensverlust und Armut hingelegt haben. Dabei haben beide immer schwer gearbeitet, zwei kleine Geschäfte geführt, Angestellte gehabt - ein schönes Leben halt. Dann irgendwann haben beide angefangen Fehler zu machen: falsche strategische Entscheidungen, nih immer richtige Wahrnehmung für Probleme und falsche Berater. Heute leben beide von HarzIV, da keiner ehemalige 30 Jahre lang Selbstständige einstellt. Ich helfe natürlich immer - denke das macht ja jeder für seine Familie.

Ich hatte also mit 17 / 18 Jahren leider ein extrem lehrreiches Beispiel, was im Leben alles passieren kann. Also habe ich mich damit beschäftigt, was ich a) erreichen möchte und b) wie ich dahin komme.

Mit der ersten Ausbildung habe ich bereits angefangen zu sparen. Damals 480 DM Azubigehalt (Ausbildung zum Industriekaufmann, nach 2 Jahren als Jahrgangsbester abgeschlossen). von den 480 DM habe ich ganze 80 bei Seite gelegt. Dazu habe ich immer für die Fahrten zur Berufsschule Geld vom Arbeitgeber bekommen und von meinen Mitfahern = Nuts. Bis auf Spritkosten und noch mal eine Summe für Versicherungen ertc wurde das Geld komplett gesparrt (also noch mal gute 70-80 DM im Monat). Gelebt wurde in einer WG. Gegessen habe ich alles Dinge, die extrem satt machen, nahrhaft sind und wenig kosten. Viel Geld war das nun mal nicht. Trotzdem habe ich von den 215 DM "Lohnsteigerung" im zweiten Lehrjahr 100 DM zusätzlich gespart. Habe angefangen kleine Aktienstocks aufzubauen, Nebenbei alle Jobs gemacht, für die es am WE Geld gab: Kellner, Tanke, Hausschlachtung (bin ja im Metzgerhaushalt aufgewachsen^^) und so weiter.

Mit 25 konnte ich mir als Single ein Haus kaufen, da ich einiges an Eigenkapital hatte. Beruflich habe ich bereits leitende Funktionen ausgeübt und nebenbei Studiert. Na ja, wenn man das Ganze 10, 15, 20 Jahre betreibt, kommt extrem viel zusammen. Ich habe eigntlich nie Kredite gehabt (nur für das Haus). Zinsen wollte ich lieber selbst haben, als der Bank zu geben.

Erster Punkt war für mich ein blöder, langweiliger Bausparer. Aber ich hatte das Prinzip verstanden: jetzt Sparen, später billige (gesicherte) Zinsen und recht freie Tilgungsraten. Damit habe ich recht gut meine Immo finanziert bekommen. Der Bankberater hat mich damals recht komisch angesehen, als ich mit 17 einen Bausparer wollte.

Zweiter Punkt waren immer Aktien. Ich habe mich früh auf Dividendenwerte und Blue Chips konzentriert. Mit der Zeit Warren Buffett und Ben Graham lieben gelernt.

Dritter Punkt sind laufend steigende Sparraten: ich habe konsequent von jeder Gehaltssteigerung Minimum 50% gespart. Teilweise auch 100%.

Vierter Punkt ist Geduld - der wohl wichtigste....

Rente: Meine Rente schlummert in diversen Anlageprodukten.

1. Aktien mit langer Dividendenvergangenheit
2. Direktversicherungen (ja ich zahle viele Steuern)
3. geschlossene Immobilienfonds (zahlen teilweise bereits aus, Ansparphase ist vorbei)
4. Stillhaltergeschäfte
5. langfristige Zinssparverträge
6. eigene Immoblien GmbH um langfristige Einnahmen aus Vermietung zu generieren
7. Ausbildung (meine und die der Kinder)

Früher habe ich mir jeden 31.12. ein Spaß draus gemacht eine Vermögensaufstellung zu machen und zu schauen, was ich erreicht habe. Heute rechne ich in Jahren, die ich ohne Gehalt oder staatliche Rente gut leben kann.

Typischer Lebenslauf der Neunmalklugen, die die letzten 10-20 Jahren auf jeden Fall auf dem Mond lebten. So leben auch meine Alten! Für die Alten hat die Welt sich nicht verändert. Aktien werden immer weiter steigen...
Es lohnt sich immer zu sparen...Die Renditen vieler Produkte sagen aber etwas anderes...Die Alten zahlen ihre Schulden nicht zurück sondern rollen sie auf die jüngere Generation einfach ab. Wahrscheinlich verstehste aber dieses ökonomische Prinzip gar nicht und ich müsste es erst wieder erläutern.
Aktien sind in den letzten 12 Jahren aber nicht mehr gestiegen. Und die Sparer von heute sind die Hartz4 Empfänger von morgen, so siehts leider aus, wenn man aus seinem Luftschloss mal heraustritt und die momentane Realität erkennt.

Übrigens ich hoffe du hast den Fred, den du gelöscht hast, gesichert. Erstklassige Beweismittelvernichtung. Entweder man sperrt den Fred gleich oder gar nicht, wenn OP sich um Kopf und Kragen redet... _evil:


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Zitat
Fantomas741 Themenstarter
Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006
PokerStrategist

Jo man kann auch alles auf den kopp hauen und hoffen das man schon irgendwie über die runden kommt später mal und hey die chancen stehen gar nich so schlecht dafür... von einem zusammenbrauch profitieren tatsächlich die am meisten die eh schon nix hatten...


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ziggis56
Beigetreten: 02.03.2008
PokerStrategist

Original von SunsetatRio

Imo ist Tschechien meine erste Wahl in Europa wegen Auswanderung, wenn es nicht unbedingt ganz weit weg sein soll. Infrastruktur gut, niedrige Arbeitslosigkeit, guter Wirtschaftsstandort und billig dank nicht Euro. Und mit nur deutscher Sprache kommt man auch noch gut durch. :f_cool:
Und wegen Arbeitsplatz, naja Bayern ist auch nicht so weit weg ;)

im Rentenalter kann es aber wieder anders aussehen ;)

Naja mein Frau ist Tschechin und ich sehe das ein wenig anders (sie übrigens auch). Wenn du nicht reich bist und ein normaler Arbeiter mit tschechischen Durchschnittslohn von 15.000 Kronen, dann möchtest du sicherlich nicht dort wohnen und das sage ich als armer Ossi. Der Durchschnittstscheche ist meilenweit vom dt. Lebenstandard entfernt. Und auch diverse andere Dinge (Krankenhäuser, Polizei, Kriminalität, speziell Beschaffungskriminalität) sind nicht gerade das Gelbe vom Ei. Und bei den geringen Kosten sollte man nicht nur, dass betrachten, was man als Tourist (Restaurantbesuche, Tanken etc.)benötigt.


Antwort
Zitat

Original von ziggis56

Original von SunsetatRio

Imo ist Tschechien meine erste Wahl in Europa wegen Auswanderung, wenn es nicht unbedingt ganz weit weg sein soll. Infrastruktur gut, niedrige Arbeitslosigkeit, guter Wirtschaftsstandort und billig dank nicht Euro. Und mit nur deutscher Sprache kommt man auch noch gut durch. :f_cool:
Und wegen Arbeitsplatz, naja Bayern ist auch nicht so weit weg ;)

im Rentenalter kann es aber wieder anders aussehen ;)

Naja mein Frau ist Tschechin und ich sehe das ein wenig anders (sie übrigens auch). Wenn du nicht reich bist und ein normaler Arbeiter mit tschechischen Durchschnittslohn von 15.000 Kronen, dann möchtest du sicherlich nicht dort wohnen und das sage ich als armer Ossi. Der Durchschnittstscheche ist meilenweit vom dt. Lebenstandard entfernt. Und auch diverse andere Dinge (Krankenhäuser, Polizei, Kriminalität, speziell Beschaffungskriminalität) sind nicht gerade das Gelbe vom Ei. Und bei den geringen Kosten sollte man nicht nur, dass betrachten, was man als Tourist (Restaurantbesuche, Tanken etc.)benötigt.

http://flutethoughts.blogspot.se/2012/08/the-european-unemployment-map.html

Auswandern um dort zu arbeiten, meinte ich auch weniger. Aber man geht gerne dahin, wo die Welt noch in Ordnung und sein Geld irgendwie mehr wert erscheint. Skandinavische Länder scheiden ganz schnell aus, müsste da sogar anfangen schwarz zu brennen^^ Also andere Länder sind viel teurer oder haben eine viel schlechtere Infrastruktur. Ungarn scheidet für mich auch aus wegen seiner Politik. Stabilität, Freizeit und Wohlfühlfaktor sind auch Kriterien, die Tschechien mit eigener Währung und geringer Schuldenquote erfüllt, zudem liegt es im Kerneuropa und nahe bei Bayern...
Als armer Ossi hat man eher keine Arbeit...Von welchem "deutschen Lebensstandard" reden wir überhaupt, den vom Westen zu Osten oder von 30Jährigen und Jüngeren zu 50 oder 60 Jährigen und aufwärts? Zuletzt ist Auswanderung auch eine Zukunftsfrage und man denkt nicht nur an die Gegenwart. Ich denke einfach, dass sich der Lebensstandard hier eher verringert auch dank des Euro und in Tschechien verbessert... es sei sie wollen den Euro und ihre erwirtschafteten Gelder auch in den Osten oder Süden transferieren... :f_cool:


Antwort
Zitat
IBeatGTA
Beigetreten: 07.05.2009
PokerStrategist

@Rio
Verstehe Deinen Plan ehrlich gesagt nicht. Sparst Du was an, wenn ja: wie? Wovon lebst Du dann im Alter, wo, das ist ja anscheinend flexibel?

Außerdem kannst Du vielleicht beratend tätig werden:
Was soll man machen, wenn man bislang neunmalklug gewesen ist (rund 40J, fast bezahltes Eigenheim, schuldenbelastestes Zinshaus (bezahlt in 20J), Frau+Mann mit Jobs mit gesetzl. Rentenanspruch und priv. RV, die mit 55J, 60J, und 65J auszahlen, zusätzl. evtl Erbe in beträchtlicher Höhe, Kinder auch am Start, mittelgroßes Vermögen auf Aktien aufgeteilt). What now, man?


Antwort
Zitat
lausbua
Beigetreten: 15.11.2009
Oldschool Grinder

Danke an jotha und Strothmann.

Solche Dinge gibt nicht jeder so offen Preis. Ich kann nur jedem empfehlen die beiden Posts genau durchzulesen und anschließend bissl das Hirn einzuschalten.

Schade, dass solche Beiträge dann teils in der Versenkung verschwinden.


Antwort
Zitat

Original von groovechampion
@Rio
Verstehe Deinen Plan ehrlich gesagt nicht. Sparst Du was an, wenn ja: wie? Wovon lebst Du dann im Alter, wo, das ist ja anscheinend flexibel?

Außerdem kannst Du vielleicht beratend tätig werden:
Was soll man machen, wenn man bislang neunmalklug gewesen ist (rund 40J, fast bezahltes Eigenheim, schuldenbelastestes Zinshaus (bezahlt in 20J), Frau+Mann mit Jobs mit gesetzl. Rentenanspruch und priv. RV, die mit 55J, 60J, und 65J auszahlen, zusätzl. evtl Erbe in beträchtlicher Höhe, Kinder auch am Start, mittelgroßes Vermögen auf Aktien aufgeteilt). What now, man?

Natürlich spare ich was an und investier auch gleich direkt aber es sind geringe Summen und die Renditen werden immer geringer...

Ich hoffe ua. darauf, dass es noch was zu erben gibt (wenn man schon sich um seine Alten kümmern muss, während die ihr Leben lang nur verballert haben und ihre elterlichen Pflichten vernachlässigten.)...und viele Menschen sind darauf auch angewiesen. Dies ist übrigens auch der Politik geschuldet, deren ach so klugen Köpfe verweisen ja auch jedesmal (fast schon als Entschuldigung) darauf.

Eigentlich brauchst du keine Beratung... Es gibt auch Familien mit nur einem Ernährer, da kann man gar nicht "sparen"...Hier tauchen Leute auf, die Beratung suchen ihre Rendite zu maximieren :rolleyes:


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Fantomas741 Themenstarter
Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006
PokerStrategist

Original von SunsetatRio

Eigentlich brauchst du keine Beratung... Es gibt auch Familien mit nur einem Ernährer, da kann man gar nicht "sparen"...Hier tauchen Leute auf, die Beratung suchen ihre Rendite zu maximieren :rolleyes:

Ja und für deren Situation kann doch hier keiner was und von Maximieren kann nicht die rede sein es geht darum ohne Arbeiten zu müssen bis man umkippt um seinen Lebensabend bei GLEICHBLEIBENDEM Wohlstand zu erreichen.

Wenns dir aufn Keks geht das leute sich sorgen um Ihre Rente machen dann halt dich doch raus....


Antwort
Zitat

Deine Überschrift ist irreführend...
Altersarmut/ Vorsorge...und du bist schon über 40 und betreibst seit längerer Zeit Vorsorge...dazu noch mögliches ordentliches Erbe...
Logisch, dass dann unpassende Antworten kommen...
Was für Antworten erwartest du denn?
Dann sag eher ich habe das und das zur freien Verfügung...
Gibt genug andere Freds in der Richtung...mit entsprechend passenden Antworten...


Antwort
Zitat
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