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Banken Run in GR

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Bestimmt auch schon so am Rande mitbekommen...

Wie denkt ihr geht der aus? Fliegt uns unser System jetzt schon um die Ohren oder betrifft es nur GR, mit der Folge, dass die Griechen aus dem € fliegen?

Oder passiert was ganz anderes?


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15 Antworten

Ich find es sehr interessant wie sich die Meldungen die Wochen über verändern.

Z.b.: "Griechenland bleibt im Euro"

heute/gestern dann: " Austritt wahrscheinlich"

Klar, populistische Nachrichten und so, aber die Stimmung ändert sich schon, genauso wie bei jeder ausgebrochenen Krise verläuft das im Moment. Nach und nach wird dann klar was los ist.

Habe auch gelesen das ein Austritt deutschland 259Mrd (irgendwas so um den dreh) kosten sollte/könnte. Ich mein, warum? Was ist mit dem ganzen Geld das wir eh schon gezahlt haben? Man könnte sich glatt wieder aufregen darüber.


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Klar, auf die Medien darf man sich kein bisschen verlassen. Aber an der Nachricht wird wohl was dran sein...

Aber yoaaaah... habe die Financial Times Deutschland App
In der einen Woche gibt es Wirtschaftswachstum... in der anderen stecken wir in der Rezession... dann steigt die Arbeitslosenquote dramatisch... dann ist sie so tief wie seit Jahren schon nicht mehr... man kann eigentlich nur noch drüber lachen :rolleyes:


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Zitat
KingofOH
Beigetreten: 07.02.2009
PokerStrategist

Original von learntoloose
Klar, auf die Medien darf man sich kein bisschen verlassen. Aber an der Nachricht wird wohl was dran sein...

Aber yoaaaah... habe die Financial Times Deutschland App
In der einen Woche gibt es Wirtschaftswachstum... in der anderen stecken wir in der Rezession... dann steigt die Arbeitslosenquote dramatisch... dann ist sie so tief wie seit Jahren schon nicht mehr... man kann eigentlich nur noch drüber lachen :rolleyes:

eigentlich nicht. glaub hier wird was durcheindergebracht. wirtschaftswachstum: das bip in deutschland ist leicht gestiegen. in der rezession stecken england, spanien griechenland(wirtschaft schrumpft mindestens 2 quartale).
arbeitslosigkeit ist in deutschland ziemlich niedrig(rd. 3 millionen). in spanien und griechenland besonders hoch, vor allem die jugendarbeitslosigkeit.

man muss schon unterscheiden..

zum thema: ein bankrun ist auf jeden fall gefährlich für die existenz der griechischen banken. banken sind international verflochten, sodass sich bankpleiten auch auf ausländische banken auswirken können.
für die griechische wirtschaft würden sich bankenpleiten dramatisch auswirken, weil sie keine/ deutlich weniger kredite vergeben könnten.
man kann schon davon ausgehen, dass wenn es absehbar erscheint, dass griechenland die euro-zone verlässt(zb. wenn nach den neuwahlen die spargegner noch mehr zuwächse verzeichnen, was aktuelle umfragen belegen) es zu einem massiven bank run kommen sollte. schließlich will jeder sein kapital vor der abwärtung der neuen währung schützen.


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Zitat
NoBoGeR
Beigetreten: 13.03.2007
Elite Grinder

"die renten sind sicher"

"niemand hat die absicht eine mauer zu errichten"

"griechenland bleibt im euro"

politiker können nicht anders als lügen (und zwar immer bis zur letzten möglichen sekunde)
und die medien machen brav mit

das griechenland aus dem euro austritt war für jeden selbstdenkenden menschen vorhersehbar;)

BITTE ÜBERSCHRIFT ÄNDERN IN BANKRUN IN GR/SPANIEN

In spanien gibt es einen gewaltigen bankrun zurzeit. und die sind "systemrelevanter"


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KingofOH
Beigetreten: 07.02.2009
PokerStrategist

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Es-reicht-wenn-fuenf-Prozent-der-Sparguthaben-abgezogen-werden/story/31831078

hier gehts um mögliche folgen eines bankruns in spanien. hier wird gesagt, dass wenn spanische banken pleite gehen sollten, der spanische staat eingreifen müsste. dadurch würde die staatsverschuldung stark steigen und deren refinanzierungskosten(zinsen).
ich denke, dass wir nicht mal einen bankrun brauchen um die kritische marke von 7% zu knacken.
spanien musste ohnehin schon bis zu 6,3 % zahlen, stehen somit kurz davor.
langfristig absolut untragbar, weil die zinsen zu stark vom wirtschaftswachstum abweichen.
das problem ist, das historisch die zinssätze rasant angestiegen sind wenn die 7% marke gebrochen wurde(zu sehen an griechenland,portugal, irland).
ich denke, wenn griechenland aussteigt, wars das für spanien, dann wird die 7 % geknackt, dafür braucht man keinen bankrun.

von den aktuellen entwicklungen scheint, das nicht ausgeschlossen das griechenland aussteigt:

http://www.netzticker.com/politik/finanzminister-der-euro-zone-drohen-griechenland-mit-rausschmiss-aus-wahrungsunion/124147

spanien ist zu groß um gerettet zu werden, müsste dann pleite gehen und die eurozone verlassen.
der euro würde wahrscheinlich massiv abgewertet werden und man würde gegen den austritt weiterer länder spekulieren.
die letzten "stunden" des euro könnten grade beginnnen. vieles hängt jetzt von griechenland ab


Antwort
Zitat
KingofOH
Beigetreten: 07.02.2009
PokerStrategist

desweiteren liegt italien auch nicht weit entfernt von dieser marke(hoher 5 % bereich oder so).
wenn italien und spanien diese marke kacken sollten wär das der super gau und genau darauf bewegen wir uns zu.


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KittenKaboodle
Beigetreten: 29.01.2006
Elite Grinder

Original von KingofOH
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Es-reicht-wenn-fuenf-Prozent-der-Sparguthaben-abgezogen-werden/story/31831078
[...]
spanien ist zu groß um gerettet zu werden, müsste dann pleite gehen und die eurozone verlassen.
der euro würde wahrscheinlich massiv abgewertet werden und man würde gegen den austritt weiterer länder spekulieren.
die letzten "stunden" des euro könnten grade beginnnen. vieles hängt jetzt von griechenland ab

Wenn die schwachen Länder (wie Spanien) den Euro verlassen, sollte er eher an Stärke gewinnen. Warum sollte der Euro in solch einem Fall abgewertet werden?


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Zitat
DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007
Oldschool Grinder

Der Euro würde an Vertrauen verlieren. Die Währung ist jung und wenn jetzt bei den ersten Problemen ein paar Länder - oder "nur" eines austritt, ist es eben scheinbar der Anfang vom Ende.


Antwort
Zitat
cameljokey
Beigetreten: 26.09.2011
Poker Player

wie gut dass ftp nur $ accounts angeboten hat


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Zitat

Original von DrStrothmann
Der Euro würde an Vertrauen verlieren. Die Währung ist jung und wenn jetzt bei den ersten Problemen ein paar Länder - oder "nur" eines austritt, ist es eben scheinbar der Anfang vom Ende.

was machen dann die länder die ausserhalb der eu devisenreserven in euro haben?

sollte man ein teil seines geldes was auf tagesgeldkonto lagert in ein us-dollar währungskonto übertragen?


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4ultima
Beigetreten: 04.02.2008
PokerStrategist

Original von KittenKaboodle

Original von KingofOH
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Es-reicht-wenn-fuenf-Prozent-der-Sparguthaben-abgezogen-werden/story/31831078
[...]
spanien ist zu groß um gerettet zu werden, müsste dann pleite gehen und die eurozone verlassen.
der euro würde wahrscheinlich massiv abgewertet werden und man würde gegen den austritt weiterer länder spekulieren.
die letzten "stunden" des euro könnten grade beginnnen. vieles hängt jetzt von griechenland ab

Wenn die schwachen Länder (wie Spanien) den Euro verlassen, sollte er eher an Stärke gewinnen. Warum sollte der Euro in solch einem Fall abgewertet werden?

Indirekt. Für die "Währung ansich" ist es natürlich eine Aufwertung, wenn Spanien oder andere südeuropäische Staaten austreten.

Der Punkt ist aber, dass eine drohende Staatspleite Spaniens ganz Europa in eine Konjunkturkrise stürzen würde. Vermutlich mit noch böseren Konsequenzen als die Finanzkrise 2008/2009. Unter dem Strich würde der Euro dann deutlich abgewertet.

(Ist aber halb so wild, wenn der Euro etwas an Wert verliert. Wir hätten dann ganz andere Probleme in Europa bezüglich Rezession und Arbeitslosigkeit!)


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NoBoGeR
Beigetreten: 13.03.2007
Elite Grinder

Original von KittenKaboodle

Original von KingofOH
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Es-reicht-wenn-fuenf-Prozent-der-Sparguthaben-abgezogen-werden/story/31831078
[...]
spanien ist zu groß um gerettet zu werden, müsste dann pleite gehen und die eurozone verlassen.
der euro würde wahrscheinlich massiv abgewertet werden und man würde gegen den austritt weiterer länder spekulieren.
die letzten "stunden" des euro könnten grade beginnnen. vieles hängt jetzt von griechenland ab

Wenn die schwachen Länder (wie Spanien) den Euro verlassen, sollte er eher an Stärke gewinnen. Warum sollte der Euro in solch einem Fall abgewertet werden?

Danke für diesen Post!
Endlich mal jemand der selber logisch denken kann und nicht die Euro-Propaganda nachäfft.


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von 4ultima

Original von KittenKaboodle

Original von KingofOH
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Es-reicht-wenn-fuenf-Prozent-der-Sparguthaben-abgezogen-werden/story/31831078
[...]
spanien ist zu groß um gerettet zu werden, müsste dann pleite gehen und die eurozone verlassen.
der euro würde wahrscheinlich massiv abgewertet werden und man würde gegen den austritt weiterer länder spekulieren.
die letzten "stunden" des euro könnten grade beginnnen. vieles hängt jetzt von griechenland ab

Wenn die schwachen Länder (wie Spanien) den Euro verlassen, sollte er eher an Stärke gewinnen. Warum sollte der Euro in solch einem Fall abgewertet werden?

Indirekt. Für die "Währung ansich" ist es natürlich eine Aufwertung, wenn Spanien oder andere südeuropäische Staaten austreten.

Der Punkt ist aber, dass eine drohende Staatspleite Spaniens ganz Europa in eine Konjunkturkrise stürzen würde. Vermutlich mit noch böseren Konsequenzen als die Finanzkrise 2008/2009. Unter dem Strich würde der Euro dann deutlich abgewertet.

(Ist aber halb so wild, wenn der Euro etwas an Wert verliert. Wir hätten dann ganz andere Probleme in Europa bezüglich Rezession und Arbeitslosigkeit!)

Natürlich wird der € dann abgewertet. Wenn SP, GR usw. aus dem € treten würden, blieben dennoch ihre Schulden (Fiskalpakt usw.) die, denke ich, teilweise durch einen Schuldenschnitt getilgt werden, und teilweise auf die anderen, übrigen Länder verteilt werden. Dann würden die Zinsen nochmals in die Höhe schießen.

Was ich auch in diesem ganzen Spiel nicht verstehe...
Wir haben ja, meiner Meinung nach, eine viel höhere Inflationsrate als die 2% die propagiert werden. Außerdem erschaffen wir eine zusätzliche, importierte Inflation durch unseren enormen Export! Wir "verkaufen" reale Werte gegen $ und unsere Geldmenge wird dadurch auch nochmal drastisch erhöht! Ok...
Aber neben dieser enormen Inflation wird gleichzeitig eine "künstliche Deflation" erschaffen! Zumindestens werden durch die Sparauflagen, die die Merkel so verteidigt, deflationäre Reaktionen hervorgerufen! Das ist ein Wirtschaftskrieg, den die Merkel und Co. gegen diese Länder führen! ABER WAS GENAU HABEN DIE DAVON?
Ihr Ziel müsste es doch sein, das System weiter künstlich am Leben zu erhalten. Dabei beschleunigen sie nur den Vorgang... ich werde daraus nicht schlau...


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NoBoGeR
Beigetreten: 13.03.2007
Elite Grinder

Original von learntoloose

Original von 4ultima

Original von KittenKaboodle

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http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Es-reicht-wenn-fuenf-Prozent-der-Sparguthaben-abgezogen-werden/story/31831078
[...]
spanien ist zu groß um gerettet zu werden, müsste dann pleite gehen und die eurozone verlassen.
der euro würde wahrscheinlich massiv abgewertet werden und man würde gegen den austritt weiterer länder spekulieren.
die letzten "stunden" des euro könnten grade beginnnen. vieles hängt jetzt von griechenland ab

Wenn die schwachen Länder (wie Spanien) den Euro verlassen, sollte er eher an Stärke gewinnen. Warum sollte der Euro in solch einem Fall abgewertet werden?

Indirekt. Für die "Währung ansich" ist es natürlich eine Aufwertung, wenn Spanien oder andere südeuropäische Staaten austreten.

Der Punkt ist aber, dass eine drohende Staatspleite Spaniens ganz Europa in eine Konjunkturkrise stürzen würde. Vermutlich mit noch böseren Konsequenzen als die Finanzkrise 2008/2009. Unter dem Strich würde der Euro dann deutlich abgewertet.

(Ist aber halb so wild, wenn der Euro etwas an Wert verliert. Wir hätten dann ganz andere Probleme in Europa bezüglich Rezession und Arbeitslosigkeit!)

Natürlich wird der € dann abgewertet. Wenn SP, GR usw. aus dem € treten würden, blieben dennoch ihre Schulden (Fiskalpakt usw.) die, denke ich, teilweise durch einen Schuldenschnitt getilgt werden, und teilweise auf die anderen, übrigen Länder verteilt werden. Dann würden die Zinsen nochmals in die Höhe schießen.

warten wir mal ab, ob dieser fiskalpakt durch das bundesverfassungsgericht geht. GR wird sehr wahrscheinlich schon vorher aus dem euro austreten.

Original von learntoloose
Ihr Ziel müsste es doch sein, das System weiter künstlich am Leben zu erhalten. Dabei beschleunigen sie nur den Vorgang... ich werde daraus nicht schlau...

aus politiker wird man selten schlau.
der grund liegt darin, dass sie nicht rational handeln, sondern von ihren beratern umgestimmt werden, je nach lage und interessensverbund, welcher dieser angehört.


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von NoBoGeR

Original von learntoloose

Original von 4ultima

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[...]
spanien ist zu groß um gerettet zu werden, müsste dann pleite gehen und die eurozone verlassen.
der euro würde wahrscheinlich massiv abgewertet werden und man würde gegen den austritt weiterer länder spekulieren.
die letzten "stunden" des euro könnten grade beginnnen. vieles hängt jetzt von griechenland ab

Wenn die schwachen Länder (wie Spanien) den Euro verlassen, sollte er eher an Stärke gewinnen. Warum sollte der Euro in solch einem Fall abgewertet werden?

Indirekt. Für die "Währung ansich" ist es natürlich eine Aufwertung, wenn Spanien oder andere südeuropäische Staaten austreten.

Der Punkt ist aber, dass eine drohende Staatspleite Spaniens ganz Europa in eine Konjunkturkrise stürzen würde. Vermutlich mit noch böseren Konsequenzen als die Finanzkrise 2008/2009. Unter dem Strich würde der Euro dann deutlich abgewertet.

(Ist aber halb so wild, wenn der Euro etwas an Wert verliert. Wir hätten dann ganz andere Probleme in Europa bezüglich Rezession und Arbeitslosigkeit!)

Natürlich wird der € dann abgewertet. Wenn SP, GR usw. aus dem € treten würden, blieben dennoch ihre Schulden (Fiskalpakt usw.) die, denke ich, teilweise durch einen Schuldenschnitt getilgt werden, und teilweise auf die anderen, übrigen Länder verteilt werden. Dann würden die Zinsen nochmals in die Höhe schießen.

warten wir mal ab, ob dieser fiskalpakt durch das bundesverfassungsgericht geht. GR wird sehr wahrscheinlich schon vorher aus dem euro austreten.

Original von learntoloose
Ihr Ziel müsste es doch sein, das System weiter künstlich am Leben zu erhalten. Dabei beschleunigen sie nur den Vorgang... ich werde daraus nicht schlau...

aus politiker wird man selten schlau. der grund liegt darin, dass sie nicht rational handeln, sondern von ihren beratern umgestimmt werden, je nach lage und interessensverbund, welcher dieser angehört.

Selbstverständlich haben sie Berater. Auch glaube ich, dass die meisten Politiker absolut 0 Ahnung haben. Aber die Angie z.B. weiß Haar genau was sie tut. Ob es nun im Interesse des Volkes ist, sei mal dahingestellt... Aber sie ist alles andere als dumm... nur was genau bezweckt sie damit? Es macht mir schon ein wenig Angst... ich mag sie nicht...


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