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BU, Risikolebens, Unfall...?

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Maniax
Beigetreten: 16.12.2006

Hey Leute,

ich bin seit kurzem Berufseinsteiger und beschäftige mich derzeit mit den notwendigen Versicherungen. Eine geeignete Haftpflicht habe ich bereits gefunden, nun möchte ich noch etwas gegen etwaige Einkommensausfälle haben.

Anscheinend gibt es da mehrere Versicherungen die in Frage kämen jedoch blicke ich nicht durch... Zum einen welche die richtige Versicherung für mich ist und was für Leistungen diese beinhalten sollte.

Zu mir:
23, Unternehmensberater, kerngesund (falls das ne Rolle spielt)

Mein einziger Anspruch ist eigentlich, dass ich abgesichert bin und im Falle eines Falles auch Zahlungen erhalte.
In erster Linie möchte ich also wissen welche Versicherung brauch ich und welche Versicherungsgesellschaft ist solide/preislich akzeptabel?

Wenn ihr mir etwas mit Rat und Tat zur Seite stehen könntet wäre ich sehr dankbar

VG,
Maniax


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Zitat
31 Antworten
Rebo
Beigetreten: 29.12.2006

Als Unternehmensberater hast du eh kaum Freizeit, also brauchst du auch keine private Unfallversicherung :P
Was du suchst, ist eine BU.
Konkrete Tipps kann ich dir aber nicht geben.
Die großen Versicherungen nehmen sich meistens nicht viel.


Antwort
Zitat
lausbua
Beigetreten: 15.11.2009

BU sollte Pflicht sein. Unfall musst dir halt überlegen was du so machst und obs nötig is, Unfall is aber auch nicht so teuer deshalb kann man die schon abschliessen.

Risikoleben würde ich ohne konkretes Risiko nicht abschliessen. Ein Risiko is z.B. die Darlehendsbesicherung für die Hinterbliebenen etc.


Antwort
Zitat
idreamofmoni
Beigetreten: 27.08.2007

Original von lausbua
BU sollte Pflicht sein. Unfall musst dir halt überlegen was du so machst und obs nötig is, Unfall is aber auch nicht so teuer deshalb kann man die schon abschliessen.

Risikoleben würde ich ohne konkretes Risiko nicht abschliessen. Ein Risiko is z.B. die Darlehendsbesicherung für die Hinterbliebenen etc.

berufsunfaehigkeitsversicherung ist insofern unsinn, als dass du solange keine kohle siehst, wie man dich noch in einem rollstuhl ins pförtnerhäuschen schieben und du den knopf zum toröffnen drücken kannst - notfalls mit der nase.

berufsunfähigkeit heisst unfähig für jeden beruf - nicht für den aktuellen.

und wenn das auch nicht mehr geht, ist das leben eh vorbei, bzw die kohle kaum mehr als was der staat dir latzt. und geld macht dann auch nichts signifikant leichter oder lebenswerter :)


Antwort
Zitat
jotha
Beigetreten: 20.04.2006

Original von idreamofmoni
berufsunfaehigkeitsversicherung ist insofern unsinn, als dass du solange keine kohle siehst, wie man dich noch in einem rollstuhl ins pförtnerhäuschen schieben und du den knopf zum toröffnen drücken kannst - notfalls mit der nase.

berufsunfähigkeit heisst unfähig für jeden beruf - nicht für den aktuellen.

und wenn das auch nicht mehr geht, ist das leben eh vorbei, bzw die kohle kaum mehr als was der staat dir latzt. und geld macht dann auch nichts signifikant leichter oder lebenswerter :)

Wie lange und intensiv hast Du dich mit dem Thema befasst?
Woher Dein fundiertes Wissen?
Du solltest wissen, wovon Du schreibst, bevor Du so hier postest.
Wenn Dir mal dein hohes Gehalt wegen BU abhanden kommt, wärst Du bestimmt froh, Du hättest eine andere Einstellung zu der Sache.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Ganz falsch war der Beitrag nicht - wobei vieles davon allgemein für Versicherungen und Verträge gilt.

Man muss nunmal genau lesen, wann welche Leistungen erbracht werden^^

Meine persönliche(!) Meinung:

Die Entscheidung für oder gegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist stark abhängig von der eigenen Einstellung zu dem evt. Szenario.

Zum einen sollte man berücksichtigen, dass es durchaus einige Fälle gibt, in denen meine gesundheitlichen Einschränkungen so stark sind, dass mir das Geld egal sein kann.

Zum anderen muss man auch überlegen, welche Zahlungen man im Falle eines Falles erhält und ob man damit leben kann, sozusagen die Versorgungslücke.

Um das mal mit Beispielen zu verdeutlichen:
Single, pendelt täglich, eigener Haushalt, verbeamtet
Nettoeinkommen 2000 Euro

Was passiert im Falle einer Berufsunfähigkeit - er zieht zurück ins Haus der Eltern, wo er eine "eigene" Wohnung einrichten kann.

Wie viel Geld braucht er aus der BU um seinen Lebensstandard ungefähr zu halten:
2000 Euro
abzgl. Bezügen von rund 1200 Euro
abzgl. Kosten fürs Pendeln: 150 Euro
abzgl. Kosten für Wohnung: 300 Euro
abzgl. Kosten für Auto: 200
=> 150 Euro

=> BU unsinnig

Familienvater, Angestellter, Arbeitsstätte wird zu Fuß erreicht, eigene Wohnung

hier wäre im Falle der BU eine Versicherung sehr vorteilhaft, da die Versorgungslücke immens ist.

Das ist wie gesagt meine persönliche Meinung und jeder muss für sich überlegen, ob er für den Fall der Fälle abgesichert sein möchte.


Antwort
Zitat
Sascha2911
Beigetreten: 05.10.2007

Original von idreamofmoni
berufsunfaehigkeitsversicherung ist insofern unsinn, als dass du solange keine kohle siehst, wie man dich noch in einem rollstuhl ins pförtnerhäuschen schieben und du den knopf zum toröffnen drücken kannst - notfalls mit der nase.

berufsunfähigkeit heisst unfähig für jeden beruf - nicht für den aktuellen.

und wenn das auch nicht mehr geht, ist das leben eh vorbei, bzw die kohle kaum mehr als was der staat dir latzt. und geld macht dann auch nichts signifikant leichter oder lebenswerter :)

Das was du hier erzählst, trifft auf die EU zu.
Du verwechselst BU und EU.

BU ist mMn sehr wichtig und die Rechnung von Fifty geht auch nicht auf, es sei denn, man will im schlimmsten Falle von der staatlichen Grundsicherung leben.

Wichtig ist eine ordentliche Bedarfsanalyse damit man sich nicht überversichert. Zudem sollte man natürlich auf die Bedingungen schauen, denn man will ja im Falle eines Falles auch Geld bekommen.


Antwort
Zitat
DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007

Original von FiftyBlume
Ganz falsch war der Beitrag nicht - wobei vieles davon allgemein für Versicherungen und Verträge gilt.

Man muss nunmal genau lesen, wann welche Leistungen erbracht werden^^

Meine persönliche(!) Meinung:

Die Entscheidung für oder gegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist stark abhängig von der eigenen Einstellung zu dem evt. Szenario.

Zum einen sollte man berücksichtigen, dass es durchaus einige Fälle gibt, in denen meine gesundheitlichen Einschränkungen so stark sind, dass mir das Geld egal sein kann.

Zum anderen muss man auch überlegen, welche Zahlungen man im Falle eines Falles erhält und ob man damit leben kann, sozusagen die Versorgungslücke.

Um das mal mit Beispielen zu verdeutlichen:
Single, pendelt täglich, eigener Haushalt, verbeamtet
Nettoeinkommen 2000 Euro

Was passiert im Falle einer Berufsunfähigkeit - er zieht zurück ins Haus der Eltern, wo er eine "eigene" Wohnung einrichten kann.

Wie viel Geld braucht er aus der BU um seinen Lebensstandard ungefähr zu halten:
2000 Euro
abzgl. Bezügen von rund 1200 Euro
abzgl. Kosten fürs Pendeln: 150 Euro
abzgl. Kosten für Wohnung: 300 Euro
abzgl. Kosten für Auto: 200
=> 150 Euro

=> BU unsinnig

Familienvater, Angestellter, Arbeitsstätte wird zu Fuß erreicht, eigene Wohnung

hier wäre im Falle der BU eine Versicherung sehr vorteilhaft, da die Versorgungslücke immens ist.

Das ist wie gesagt meine persönliche Meinung und jeder muss für sich überlegen, ob er für den Fall der Fälle abgesichert sein möchte.

Grundsätzlich ist das was du da als Beispiel nimmst, nicht der Standard. Sonst wären alle Singles verbeamtet.

Anderes Beispiel - real existierend:
Zahntechniker, 22 Jahre bekommt ein Einkommen von damals 2500 DM im Monat. Er schließt eine BU ab und zahlt extrem wenig Geld, da er a) jung ist und b) seine Risikogruppe nicht so schlimm zu sein scheint. Mit 25 Jahren macht er sich selbstständig, hat nach 3 Jahren 10 Angestellte und ein Einkommen weit über 250 TDM im Jahr. Er erhöht die BU. Ein paar wenige Jahre (glaube es waren 3) hat er einen Schaganfall, kommt nie wieder richtig auf die Beine. Sein BU zahlt! Ohne wäre er ein Sozialfall. So passiet bei einem sehr guten Freund. Heute ist er 54 Jahre alt und erzählt das immer wieder, wenn das Thema BU kommt. Er hat seit dem Schlaganfall nie wieder gearbeitet. Gesetzlich steht ihm irgendwas um Harz 4 zu - so seine Aussage.


Antwort
Zitat
jotha
Beigetreten: 20.04.2006

Vielen Dank für die nachfolgenden Kommentare.
Mir hatte es etwas die Sprache verschlagen.
Es sollte jeder bewusst seine eigene Situation prüfen und sich für und ggf. auch gegen eine BU entscheiden.
Die angesprochene Verweisung auf andere Berufe trifft eher auch die gesetzliche Regelung (Erwerbsunfähigkeit) zu.
(Diese ist mMn auf alle Fälle zu wenig.)
Die paar privaten Anbieter, die das Recht auf Verweisung nicht ausschließen, sind natürlich zu meiden.


Antwort
Zitat
Medio
Beigetreten: 30.11.2007

Ich bin froh meine BU zu haben. Ich hab Sie nach ewig langen Diskussionen damals abgeschlossen, heute würde ich keine mehr bekommen und weiss mittlerweile wie schnell man in die Berufsunfähigkeit rutschen kann, auch wenns bei mir nicht dauerhaft war.

Aber den kosten/nutzen-Faktor muss jeder für sich ausmachen, bei mir ist die BU nämlich nicht gerade günstig.

Medio


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von DrStrothmann

Original von FiftyBlume
Ganz falsch war der Beitrag nicht - wobei vieles davon allgemein für Versicherungen und Verträge gilt.

Man muss nunmal genau lesen, wann welche Leistungen erbracht werden^^

Meine persönliche(!) Meinung:

Die Entscheidung für oder gegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist stark abhängig von der eigenen Einstellung zu dem evt. Szenario.

Zum einen sollte man berücksichtigen, dass es durchaus einige Fälle gibt, in denen meine gesundheitlichen Einschränkungen so stark sind, dass mir das Geld egal sein kann.

Zum anderen muss man auch überlegen, welche Zahlungen man im Falle eines Falles erhält und ob man damit leben kann, sozusagen die Versorgungslücke.

Um das mal mit Beispielen zu verdeutlichen:
Single, pendelt täglich, eigener Haushalt, verbeamtet
Nettoeinkommen 2000 Euro

Was passiert im Falle einer Berufsunfähigkeit - er zieht zurück ins Haus der Eltern, wo er eine "eigene" Wohnung einrichten kann.

Wie viel Geld braucht er aus der BU um seinen Lebensstandard ungefähr zu halten:
2000 Euro
abzgl. Bezügen von rund 1200 Euro
abzgl. Kosten fürs Pendeln: 150 Euro
abzgl. Kosten für Wohnung: 300 Euro
abzgl. Kosten für Auto: 200
=> 150 Euro

=> BU unsinnig

Familienvater, Angestellter, Arbeitsstätte wird zu Fuß erreicht, eigene Wohnung

hier wäre im Falle der BU eine Versicherung sehr vorteilhaft, da die Versorgungslücke immens ist.

Das ist wie gesagt meine persönliche Meinung und jeder muss für sich überlegen, ob er für den Fall der Fälle abgesichert sein möchte.

Grundsätzlich ist das was du da als Beispiel nimmst, nicht der Standard. Sonst wären alle Singles verbeamtet.

Anderes Beispiel - real existierend:
Zahntechniker, 22 Jahre bekommt ein Einkommen von damals 2500 DM im Monat. Er schließt eine BU ab und zahlt extrem wenig Geld, da er a) jung ist und b) seine Risikogruppe nicht so schlimm zu sein scheint. Mit 25 Jahren macht er sich selbstständig, hat nach 3 Jahren 10 Angestellte und ein Einkommen weit über 250 TDM im Jahr. Er erhöht die BU. Ein paar wenige Jahre (glaube es waren 3) hat er einen Schaganfall, kommt nie wieder richtig auf die Beine. Sein BU zahlt! Ohne wäre er ein Sozialfall. So passiet bei einem sehr guten Freund. Heute ist er 54 Jahre alt und erzählt das immer wieder, wenn das Thema BU kommt. Er hat seit dem Schlaganfall nie wieder gearbeitet. Gesetzlich steht ihm irgendwas um Harz 4 zu - so seine Aussage.

Ja, natürlich ist das Beispiel nicht Standard und nicht gewöhnlich...es muss schon viel zusammenkommen, damit eine BU sich nicht lohnt.


Antwort
Zitat

gerade ein bericht auf wdr markt gesehen

wenn du eine bu abschliesst solltest du auch gleich einen rechtsschutzversicherung abschliessen.

den typen aus dem film haben sie 8 jahre hingehalten mit gutachten usw.
und nochmals gutachten, bis sie ihm letztendlich die bu rente bewilligt haben.
ein rechtsanwalt kann da druck ausüben und deswegen die rechtsschutzversicherung


Antwort
Zitat
Sascha2911
Beigetreten: 05.10.2007

Original von DrStrothmann
Grundsätzlich ist das was du da als Beispiel nimmst, nicht der Standard. Sonst wären alle Singles verbeamtet.

Zudem sollte ein Beamter besser nach einer DU schauen als nach einer reinen BU...


Antwort
Zitat
BadBeatPeat
Beigetreten: 17.08.2009

Fifty was meinst du mit 1200€ Bezügen? EMR?


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von BadBeatPeat
Fifty was meinst du mit 1200€ Bezügen? EMR?

Beamter auf Lebenszeit bekommt im Falle der Dienstunfähigkeit die Mindestversorgung bzw. seinen Pensionsanspruch.

Der ist immer bei ~1200 Euro.

Deswegen ist imo ne DU in vielen Fällen überflüssig.


Antwort
Zitat
Justus
Beigetreten: 16.07.2005

Naja ne BU über 1200 EUR / Monat lohnt jetzt nicht so finde ich, da muss man schon deutlich mehr Gehalt haben.
Mal angenommen der schlimmste Fall tritt ein, dann fällst du unter H4, das sind dann als Single je nach Gemeinde ca. 700-800 Euro + Krankenversicherung usw.
Das ist jetzt nicht gerade eine besonders hohe Differenz zu 1200 die man unbedingt versichern müsste (da kann man das Geld ja auch gleich selbst sparen).
Dazu halt die Frage, ob man das Geld wirklich braucht wenn man sowieso berufsunfähig ist und nicht mehr viel machen kann, also auch kein Geld ausgeben kann.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von Justus
Naja ne BU über 1200 EUR / Monat lohnt jetzt nicht so finde ich, da muss man schon deutlich mehr Gehalt haben.
Mal angenommen der schlimmste Fall tritt ein, dann fällst du unter H4, das sind dann als Single je nach Gemeinde ca. 700-800 Euro + Krankenversicherung usw.
Das ist jetzt nicht gerade eine besonders hohe Differenz zu 1200 die man unbedingt versichern müsste (da kann man das Geld ja auch gleich selbst sparen).
Dazu halt die Frage, ob man das Geld wirklich braucht wenn man sowieso berufsunfähig ist und nicht mehr viel machen kann, also auch kein Geld ausgeben kann.

Um das nochmal zu betonen:

Als Beamter bekommt man halt mind. 1200 Euro Pension im Falle der Dienstunfähigkeit, insgesamt landet man vermutlich immer bei so 1,2k netto.

Klar, man könnte jetzt die Differenz noch zusätzlich versichern, die Frage ist aber, ob man das muss^^

Letzendlich sind 1200 Euro netto+ evt. erspartes(sagen wir mal ~25 Euro Monat pro 10k) vermutlich ausreichend.

Mag aber auch sein, dass das daran liegt, dass ich eher der Typ bin, der jeden Monat n paar 100 Euro spart, deswegen wäre die Versorgungslücke nicht ganz so groß...


Antwort
Zitat

Original von FiftyBlume

Original von Justus
Naja ne BU über 1200 EUR / Monat lohnt jetzt nicht so finde ich, da muss man schon deutlich mehr Gehalt haben.
Mal angenommen der schlimmste Fall tritt ein, dann fällst du unter H4, das sind dann als Single je nach Gemeinde ca. 700-800 Euro + Krankenversicherung usw.
Das ist jetzt nicht gerade eine besonders hohe Differenz zu 1200 die man unbedingt versichern müsste (da kann man das Geld ja auch gleich selbst sparen).
Dazu halt die Frage, ob man das Geld wirklich braucht wenn man sowieso berufsunfähig ist und nicht mehr viel machen kann, also auch kein Geld ausgeben kann.

Um das nochmal zu betonen:

Als Beamter bekommt man halt mind. 1200 Euro Pension im Falle der Dienstunfähigkeit, insgesamt landet man vermutlich immer bei so 1,2k netto.

Klar, man könnte jetzt die Differenz noch zusätzlich versichern, die Frage ist aber, ob man das muss^^

Letzendlich sind 1200 Euro netto+ evt. erspartes(sagen wir mal ~25 Euro Monat pro 10k) vermutlich ausreichend.

Mag aber auch sein, dass das daran liegt, dass ich eher der Typ bin, der jeden Monat n paar 100 Euro spart, deswegen wäre die Versorgungslücke nicht ganz so groß...

Wenn du mir das als Berater so raten würdest, würde ich Dich dafür haftbar machen ... wenn die DU eintritt.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von andy188

Original von FiftyBlume

Original von Justus
Naja ne BU über 1200 EUR / Monat lohnt jetzt nicht so finde ich, da muss man schon deutlich mehr Gehalt haben.
Mal angenommen der schlimmste Fall tritt ein, dann fällst du unter H4, das sind dann als Single je nach Gemeinde ca. 700-800 Euro + Krankenversicherung usw.
Das ist jetzt nicht gerade eine besonders hohe Differenz zu 1200 die man unbedingt versichern müsste (da kann man das Geld ja auch gleich selbst sparen).
Dazu halt die Frage, ob man das Geld wirklich braucht wenn man sowieso berufsunfähig ist und nicht mehr viel machen kann, also auch kein Geld ausgeben kann.

Um das nochmal zu betonen:

Als Beamter bekommt man halt mind. 1200 Euro Pension im Falle der Dienstunfähigkeit, insgesamt landet man vermutlich immer bei so 1,2k netto.

Klar, man könnte jetzt die Differenz noch zusätzlich versichern, die Frage ist aber, ob man das muss^^

Letzendlich sind 1200 Euro netto+ evt. erspartes(sagen wir mal ~25 Euro Monat pro 10k) vermutlich ausreichend.

Mag aber auch sein, dass das daran liegt, dass ich eher der Typ bin, der jeden Monat n paar 100 Euro spart, deswegen wäre die Versorgungslücke nicht ganz so groß...

Wenn du mir das als Berater so raten würdest, würde ich Dich dafür haftbar machen ... wenn die DU eintritt.

Auf welcher Grundlage?

Abgesehen davon ist das meine persönliche Meinung...DU versichern gehört zu den unsinnigsten Dingen^^


Antwort
Zitat
Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006

Original von FiftyBlume
Als Beamter bekommt man halt mind. 1200 Euro Pension im Falle der Dienstunfähigkeit, insgesamt landet man vermutlich immer bei so 1,2k netto.

Klar, man könnte jetzt die Differenz noch zusätzlich versichern, die Frage ist aber, ob man das muss^^

Wenn ein Beamter netto sagt, dann ist das aber vor Zahlung der krankenversicherung.


Antwort
Zitat
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