Aktienanzahl 45,91 Mio.
Marktkapitalisierung 1,49 Mrd.
nächste Hauptversammlung ca. Juni 2013
letzte Hauptversammlung 05.06.2012
Dividendenrendite 2,01 %
KGV für 2013 17
Und dennoch sehe ich Gerry Weber mit viel Luft nach oben !
Aktienanzahl 45,91 Mio.
Marktkapitalisierung 1,49 Mrd.
nächste Hauptversammlung ca. Juni 2013
letzte Hauptversammlung 05.06.2012
Dividendenrendite 2,01 %
KGV für 2013 17
Und dennoch sehe ich Gerry Weber mit viel Luft nach oben !
In der letzten Wirtschaftswoche (38) war ein recht guter Bericht zu Aktienwerten mit Potenzial aus Kursgewinn und Dividende, enthielt auch weniger bekannte Werte vor allem aus dem Ausland, alles geordnet nach Branchen.
Verstehe nicht ganz warum du werte mit hoher dividende suchst? Du möchtest 20 Jahre anlegen, richtig?
Es wäre doch interessanter für dich nach werten mit wachstumspotenzial zu suchen die einen wettbewerbsvorteil haben bzw. marktführer sind und/oder ein monopol haben und wenig dividende ausschütten(viel reinvestieren).
Dadurch musst du weniger steuern+gebühren(zum reinvestieren der dividende) zahlen.
Natürlich erfordert es viel zeit solche werte zu finden. Wenn du die nicht aufbringen kannst/willst ist ein etf wohl das beste für dich.
Btw, du solltest dich als erstes genau informieren was ein etf ist.
hab ich mich auch gefragt. bin zwar kein großer fan von aktien, aber wenn hätte ich doch in wachstumsmärkten investiert(china, indien, malaysia, türkei, indonesien, etc..) und nicht in gesättigten märkten.
was sind die Nachteile von aktien mit hohen dividenen? wieso verfolgt nicht jeder diese strategie? sry für unwissen
2 Unsicherheitsfaktoren:
1. weiß man nicht wo die Aktie in 5 Jahren steht. Unter Umständen muss man dann im Minus verkaufen.
2. weiß man nicht wie die Dividende in Zukunft ausfallen wird, die Rendite ist also nur eine geschätzte Rendite.
@moggiii: Ich frage mal andersherum. Was sind die Vorteile, wenn man die anteile 20 jahre halten will und auf keine laufenden erträge aus diesen papieren angewiesen ist?
Wenn man in ein unternehmen investiert, sollte man von diesem auch überzeugt sein.
Will ich anteile über 20 Jahre halten, so sollte das unternehmen auch wachstumsmöglichkeiten haben. Bin ich nun von dem unternehmen überzeugt und es hat wachstumspotenzial, wäre die dividende nicht besser bei dem unternehmen als bei mir aufgehoben?
Der Nachteil ist, dass die dividende versteuert wird(auf anteilseigner ebene) und wieder investiert werden muss(Gebühren).
Fazit: Ein unternehmen mit einer hohen dividendenausschüttungspolitik ist in meinen augen eher ein minus- als ein pluspunkt, wenn eine buy-and-hold strategie benutzt wird und man nicht auf laufende erträge angewiesen ist.
Ausführungen sind natürlich sehr einfach und nicht unbedingt tiefgründig, aber ich hoffe, dass damit der grundgedanke klar wird.
Das ist nur bedingt richtig minez12. Konsumgüterproduzenten, die laufende extrem hohe Cashflow Raten und leufende hohe Gewinne haben, sind zum Beispiel Dividendenwerte, die lieber ausschütten sollten als die Cash Reserven zu halten. Andere sind super finanziert und sehen keinen Grund, noch weiter zu investieren, da der Markt vielleicht klein aber extrem fein ist. Das alles sind Gründe, warum unternehmen einen Teil (man beachte TEIL) der Gewinne ausschütten.
@moggii:
vielen Anlegern ist das zu langweilig.... 25 Jahre lang 2-5% langweilige Rendite mit 2-5% langweilen Kurssteigerungen im Jahr. Kaufen und nichts machen, dafür irgendwann immer überlegen müssen, was man einmal im Jahr mit der Dividende macht.
Mir macht das als Langfristanleger Spaß. Meine Allianz der ersten Stunde habe ich so schon "gratis". Immerhin, das ist dann gar nicht mehr so langweilig
Ich bin ja nicht zwingend darauf angewiesen die Papiere 20 Jahre lang zu halten. Auch wenn das der Traumplan dabei wäre!
Es geht einfach darum tatsächlich langfristig anzulegen um den "Aufwand" und das Risiko so gering wie möglich zu handhaben.
Wenn Unternehmen, wie Coca-Cola zum Beispiel derzeit, einbrechen kann man immer noch flexibel reagieren. Oder was in meinen Augen auch ein riesen Vorteil ist : Das Unternehmen als so stabil und stark ansehen, dass man es einfach als "zyklisch" betrachtet und "aussitzt". Deswegen auch das sekundäre Ziel von hochkapitalisierten Unternehmen mit großen Cashflow und solidem Zahlenwerk ohne Schulden und Kapitalerhöhungen...
Ganz spontan : Zeitarbeitsfirma ?
Noch nie von gehört/gelesen...mehr Infos zum Unternehmen
Das Unternehmen ist ein solider Dividendenwert der zweiten Reihe. Seit Jahren werden Umsatz- und Ertragsziele gehalten.
Hannover Rück ist im Moment einen Blick wert. Die Dividende wird steigen, die Mutter möchte Geld, das beim Börsengang nicht ausreichend rein gekommen, ist für Investitionen haben.
Also wenn ich so lese, was du schreibst:
Original von Jeany
Für alle Vögel die es besser wissen...hier geht es tatsächlich um grundsolides Basics. Wenn ihr gerne mit euren Kohlen gambled,bitteschön...Ich bin 31 Jahre alt und möchte die 70 K für etwa 20 Jahre "arbeiten" lassen und damit später mein Eigenheim teilfinanzieren
Original von Jeany
Ich bin ja nicht zwingend darauf angewiesen die Papiere 20 Jahre lang zu halten. Auch wenn das der Traumplan dabei wäre!Es geht einfach darum tatsächlich langfristig anzulegen um den "Aufwand" und das Risiko so gering wie möglich zu handhaben.
Kann ich einige Sachen nicht so recht verstehen. Ich stell dir mal einige Fragen, bitte nicht persönlich nehmen.
Warum denkst du, dass du als Amateur durch Stockpicking langfristig den Dax schlagen kannst? Womöglich wirst du auch noch etwas hin- und her handeln und zusätzlich auch noch Handelsgebühren zahlen. Damit du also besser als der Dax bist, musst du ihn also deutlich schlagen. Warum konzentriest du dich auf den DAX? Der deutsche Markt ist nur ein Bruchteil vom globalen Markt und die Korrelation zwischen den einzelnen Aktien ist ziemlich hoch, d.h. wenn einige Einzelwerte den Bach runter gehen, dann meist auch die anderen. Sinvoller wäre es global zu diversifizieren.
Warum sind Unternehmen mit hohen Dividenden risikoärmer?
ETF sind keine Fonds, bei denen der Fondmanager "zocken" kann, wie er will. Sie sind vielmehr vorher festgelegte Produkte, die oftmals einen Index mit geringen Gebühren nachbilden. Wenn du wirklich risikoarm investieren möchtest, dann würde ich dir ein globales Portfolio (40% USA, 40% Europa, 20% Asien) empfehlen und dort hauptsächlich ETFs kaufen, die große Indizes abbilden. Eventuell kann man zusätzlich noch über einen kleinen Anteil in Rohstoffen / Immobilien nachdenken (aber ich würde das nicht für 70k machen).
Ich möchte mich nicht auf Dax-Werte festlegen,sondern lediglich den Dax in seiner Perfomance schlagen
Ich denke das ist, wie du auch schon richtig sagtest, schwer genug ♦
Hin und Her soll eigentlich nicht viel gehen. Das ist auch der einzige Grund fürs Stockpicking... Rendite-Sicherung und Risiko-Minimierung.
Und die Gebühren hab ich bei den ETFs doch ebenfalls in noch viel höherem Maße
Diesbezüglich denke ich allerdings bereits über einen monatlichen Besparungsplan nach. Aber halt nicht für dieses Portofolio !!
IMOs ??? Bei den Preisen ? Also ich lebe in Düsseldorf und arbeite in Dortmund... Und auch die restliche Bundesrepublik gibt nicht sonderlich viel her
Unabhängig davon muss ich in meinem Job recht flexibel sein und Imos binden....
Außer man ist überzeugt davon dass der Osten irgendwann wieder aufblühen wird ;D ... blöder Joke zum Tag der Deutschen Einheit
Die Total Expense Ratio (TER) bei ETF's liegt im Schnitt bei 0,5%, also durchaus annehmbar.
Aber irgendwie bist du nicht auf meine Fragen eingangen. Ich will dir auch nicht vorschreiben, was du machen sollst. Nur nochmal die eine Frage:
Warum denkst du mit einer solch simplen Strategie als Amateur besser zu performen als der Dax, besser zu performen als die meisten der professionalen Anleger, die damit ihr Lebensunterhalt verdienen?
weil ich Papiere auswähle die über Jahre/Jahrzente Dividenden ausschütten und zudem grundsolide jährlich wachsen !
Zudem vertrete ich die Ansicht, dass Long-Anlagen wesentlich effektiver sind für Amateure... und meine gelesen zu haben das sei mittlerweile sogar wissenschaftlich belegt.
Und selbst wenn ich im endeffekt nur ne Rendite von 4 % shippe, bin ich damit Happy!
Es geht einfach darum sich eine Strategie mit einem Ziel zugrunde zu legen und daran festzuhalten.
Wenn es schief gehen sollte resümiert man halt...
Aber irgendwie möchte man mich einfach nicht verstehen
Ich möchte hier nicht über sinnvoll oder unsinnig sprechen.
Und ich lehne nicht sämtliche Strategien ab weil ich da nichts von halte!
Aber in diesem Portofolio verfolge ich nun mal nur diese Strategie !
Wenn jemand FL spielt heisst es ja noch lange nicht dass er kein NL spielen kann ? Er kanns vielleicht einfach besser ? Manche MTT-Struktur liegt dem einen Spieler mehr und dem anderen weniger ? Bin ich eher ein Agressor oder eher tight ?
So ähnlich sehe ich das mit Kapitalanlagen... und dort würde ich mich als sehr tight bezeichnen. Und die Vergangenheit bestätigt meinen "Erfolg" als Amateur.
Denn ich habe seit 5 Jahren tatsächlich mit einem Gesamtkapital von 120 K und Reinvestments eine bereinigte Rendite von 6,9 % pro Jahr. Und das trotz Crashes und volatilen Märkten. UUUND ohne übermäßig großen Aufwand und mäßigem Risiko
Original von DrStrothmann
Hannover Rück ist im Moment einen Blick wert. Die Dividende wird steigen, die Mutter möchte Geld, das beim Börsengang nicht ausreichend rein gekommen, ist für Investitionen haben.
Was würdest du denn als Einstigspreis empfehlen ?
Charttechnisch sieht es schon fast so aus als hätte ich da schon den Aufsprung verpasst aktuell ! Eher was für die Watchlist aktuell würde ich sagen...
Derzeitige Favs in der Watchlist :
Seadrill ( Einstieg bei 27 € )
Amadeus Fire AG ( Auf Empfehlung und vielen Dank dafür ! )
Bereits im Depot :
J&J 30 stck. 53,200
ColgatePalmolive 19 stck.82,980
3M 22 stck. 71,950
McDonalds jetzt grade 21 für 70,000 geholt
Kurz zu Hannover Rück:
Die Consensschätzungen beim Gewinn für 2012 liegen bei 6,18€ und für 2013 bei 6,32 €. Damit sind wir bei KGV von 8,49 bzw 8,31 für die nächsten beiden Jahre. Damit liegt der wert knapp über dem historischen KGV aber immer noch unter den Wert anderer Versicherer.
Die Dividende war zuletzt 2,10 bei 5,02€ Gewinn pro Aktie. Bei Gewinnen über 6€ wurden in der Vergangenheit 2,30€ ausgeschüttet, was aktuell 4,4% wären. Aber ich gehe davon aus, dass der Mutterkonzern auf eine Anhebung der Dividende drängt. Wenn die Dividende statt der bisher um die 40% des Gewinns auf 50% oder 60% steigt, wären wir bei 3,09 bzw 3,71€ pro Stück. Das ist in sofern realistisch, da der Mutterkonzern beim Börsengang knapp 200 Mio € weniger eingenommen hat und dies als Dividende durch Hannover Rück bekommen könnte. Das wären bei 124 Mio ausgegebener Aktien knapp 1,65 €. Bei alter Dividende von 2,10 + 1,65 ergibt das dann 3,75. Also wären meine 60% realistisch. Dann sind wir bei einer Dividende von 7% auf die 3,71 gerechnet.