Original von NoBoGeR
miete sollte nicht über 30% des einkommens sein
Von woher kommen denn die 30%? Hast du ne Quelle oder Buch zu dem Thema oder reiner Erfahrungswert?
Original von NoBoGeR
miete sollte nicht über 30% des einkommens sein
Von woher kommen denn die 30%? Hast du ne Quelle oder Buch zu dem Thema oder reiner Erfahrungswert?
Es gibt da keinen festen Richtwert, das ist nur eine Orientierung, die aber sinnvoll ist.
10-20 % sparen/altersvorsorge
10% Spaß
10% Klamotten
30% Miete
20% Auto und Versicherungen
15-20% Essen
Das müsste eine "normale" Ausgabenverteilung sein^^
400 € miete warm
100 €internet + tv (ja überteuertes sky abo :rolleyes:)
40 € Strom
ca 250€ essen + trinken
140€ weggehn/klamotten oä.
macht 930€, was exakt mein momentanes einkommen entspricht.
lebe aber etwas verschwenderisch und achte zurzeit null aufs geld z.b. beim essen, was ich für nen ziemlichen luxus halte.
andere anschaffungen (elektronisches gedöns, mehr klamotten als normal usw) wird vom sparbuch gezahlt
Original von FiftyBlume
Es gibt da keinen festen Richtwert, das ist nur eine Orientierung, die aber sinnvoll ist.10-20 % sparen/altersvorsorge
10% Spaß
10% Klamotten
30% Miete
20% Auto und Versicherungen
15-20% EssenDas müsste eine "normale" Ausgabenverteilung sein^^
langlebige Konsumgüter (Möbel, Kühlschrank, Waschmaschine aber auch Fernseher, Stereoanlage fehlen. Oder sind diese in den entsprechenden Kategorien enthalten (Waschmaschine also bei Klamotten, Spülmaschine bei Essen und Trinken, Fernseher bei Spaß, Möbel bei???)?
Original von Egozocker
Original von FiftyBlume
Es gibt da keinen festen Richtwert, das ist nur eine Orientierung, die aber sinnvoll ist.10-20 % sparen/altersvorsorge
10% Spaß
10% Klamotten
30% Miete
20% Auto und Versicherungen
15-20% EssenDas müsste eine "normale" Ausgabenverteilung sein^^
langlebige Konsumgüter (Möbel, Kühlschrank, Waschmaschine aber auch Fernseher, Stereoanlage fehlen. Oder sind diese in den entsprechenden Kategorien enthalten (Waschmaschine also bei Klamotten, Spülmaschine bei Essen und Trinken, Fernseher bei Spaß, Möbel bei???)?
Damn! Ich wusste, dass ich irgendwas vergessen habe und hab dann die Prozente angepasst.
Spontan würde ich dann einfach den Sparanteil erhöhen und davon langfristige Anschaffungen bezahlen, evt. auch bei Klamotten etwas weniger.
Handy, Telefon, Internet, Güter des täglichen Bedarfs fehlen jetzt natürlich auch noch, würde ich aber als so gering sehen, dass es quasi egal ist(macht vllt so 2-3% vom Gehalt aus, kann man dann irgendwo dazuzählen).
War aber auch nur so eine persönliche Abschätzung, darf ja jeder nach seinen Prioritäten verschieben :-)
Zusammenfassend: Ich denke, man sollte max. 60% des Einkommens an festen Ausgaben haben(Miete, Versicherungen, Auto ohne Benzin), damit man noch Spielraum hat.
Original von FiftyBlume
Original von marc0506
Original von NoBoGeR
Original von Fantomas741
Original von marc0506
der mensch kann sich ziemlich krass anpassen.
haben im studium zu zweit von rund 1,1k gelebt.
heute zahlen wir schon für's wohnen mehr.Jepp als Student hatte ich knapp 650 € Einkommen und bin da am Ende des Monats teilweise noch mit + Rausgekommen... inwzischen Brennts mir in der Seele wenn am Ende des Monats mein Gehalt kommt und am nächsten ersten schon wieder alles für laufnede kosten weg ist...
du hast auch zu hohe miet-und versicherungsausgaben verglichen mit dem einkommen. miete sollte nicht über 30% des einkommens sein
naja, wenn er 2000 verdient, passt es gerade so noch! ich persönlich würde aber eher schauen, dass ich richtung 20-25% für wohnen bezahle. ist in münchen aber wohl sauschwer, seine wohnung ist bestimmt nicht uberteuer für münchen...
20% für ne Wohung in München....dann musst du aber schon 3-3,5k netto(!!!) verdienen und hast keine große Wohnung :-)
in münchen ist dafür das gehalt auch etwas höher. 20% in münchen ist möglich, wenn man in einer WG oder mit der freundin zusammen wohnt.
Original von NoBoGeR
Original von FiftyBlume
Original von marc0506
Original von NoBoGeR
Original von Fantomas741
Original von marc0506
der mensch kann sich ziemlich krass anpassen.
haben im studium zu zweit von rund 1,1k gelebt.
heute zahlen wir schon für's wohnen mehr.Jepp als Student hatte ich knapp 650 € Einkommen und bin da am Ende des Monats teilweise noch mit + Rausgekommen... inwzischen Brennts mir in der Seele wenn am Ende des Monats mein Gehalt kommt und am nächsten ersten schon wieder alles für laufnede kosten weg ist...
du hast auch zu hohe miet-und versicherungsausgaben verglichen mit dem einkommen. miete sollte nicht über 30% des einkommens sein
naja, wenn er 2000 verdient, passt es gerade so noch! ich persönlich würde aber eher schauen, dass ich richtung 20-25% für wohnen bezahle. ist in münchen aber wohl sauschwer, seine wohnung ist bestimmt nicht uberteuer für münchen...
20% für ne Wohung in München....dann musst du aber schon 3-3,5k netto(!!!) verdienen und hast keine große Wohnung :-)
in münchen ist dafür das gehalt auch etwas höher. 20% in münchen ist möglich, wenn man in einer WG oder mit der freundin zusammen wohnt.
WG vllt mit Freundin gemeinsam sauschwer - man muss für 2 Leute schon 700 Euro und mehr rechnen, also müsste jeder circa 1750 netto verdienen, damit man bei 20% liegt. Das sind rund 2800 brutto für jeden und das ist eben nicht so einfach, auch wenn in München das Gehalt im Schnitt höher ist(2800 gibts dann in München wohl für jobs, die woanders mit 2400 vergütet werden).
http://www.eujob24.de/news/2010/05/der-lebensstandard-und-der-durchschnittsgehalt-in-deutschland/
Original von NoBoGeR
28k/jahr ist halt lächerlich wenig. für so wenig würde ich nicht arbeiten
#
netto versteht sich
Original von Justus
Original von NoBoGeR
28k/jahr ist halt lächerlich wenig. für so wenig würde ich nicht arbeiten#
netto versteht sich
nee lieber 360€ Hartz4 kassieren wenn man keinen Job über 28k netto findet, is klar....
Original von Justus
Original von NoBoGeR
28k/jahr ist halt lächerlich wenig. für so wenig würde ich nicht arbeiten#
netto versteht sich
Ja die Wohlstandsstudenten kommen wieder aus dem Loch gekrochen und labern von 28k netto Gehältern
Original von annobln
Original von Justus
Original von NoBoGeR
28k/jahr ist halt lächerlich wenig. für so wenig würde ich nicht arbeiten#
netto versteht sich
Ja die Wohlstandsstudenten kommen wieder aus dem Loch gekrochen und labern von 28k netto Gehältern
![]()
:P...also ich hatte schon Bruttogehalt genannt, es ist aber halt lächerlich zu sagen "dafür geh ich nicht arbeiten", gibt genug Leute die dafür losgehen(übern Daumen gepeilt jeder mit ner Ausbildung, die haben tendenziell sogar noch weniger und liegen knapp über der 20k-Grenze9.
Das ist das was ich meine. Ich will mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich wette, dass 90% der Leute die meinen unter 60k gehen sie nicht arbeiten etc. irgendwelche MINT-Studenten im 3ten Semester sind
Original von FiftyBlume
Original von annobln
Original von Justus
Original von NoBoGeR
28k/jahr ist halt lächerlich wenig. für so wenig würde ich nicht arbeiten#
netto versteht sich
Ja die Wohlstandsstudenten kommen wieder aus dem Loch gekrochen und labern von 28k netto Gehältern
![]()
:P...also ich hatte schon Bruttogehalt genannt, es ist aber halt lächerlich zu sagen "dafür geh ich nicht arbeiten", gibt genug Leute die dafür losgehen(übern Daumen gepeilt jeder mit ner Ausbildung, die haben tendenziell sogar noch weniger und liegen knapp über der 20k-Grenze9.
This!
Kommt lustigerweise dann auch meistens von Leuten, die das nicht ansatzweise verdienen, aber nun gut.
Original von annobln
Das ist das was ich meine. Ich will mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich wette, dass 90% der Leute die meinen unter 60k gehen sie nicht arbeiten etc. irgendwelche MINT-Studenten im 3ten Semester sind![]()
was das ?
MINT, ein Initialwort für die Fachgebiete Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mint
wenn man keine ahnung hat die klappe halten
ICH jedenfalls würde dafür nicht arbeiten, schließe nicht aus, dass es leute gibt, die das tun
und wenn man zu diesen personen gehört, kann man sich eben dinge (wie z.B. eine eigene wohnung in münchen) heutzutage nicht mehr leisten
also durchschnitt einstiegsgehälter von MINT liegt bei ca. 45K. d.h für münchen um die 50K. wenn man jetzt überdurchschnittlich ist können das auch 60k sein, selbst unterdurchschnittliche liegen dann noch bei 40k. also so abwegig sind die angesprochenen 60k gar nicht. ich rede hier auch nicht von geschichtsstudenten, die nach dem studium taxi fahren werden.
Als Akademiker sind 28k natürlich ein Witz, aber ich mir war nicht bewußt, dass wir nur über diese Berufsgruppe reden.
Original von annobln
Als Akademiker sind 28k natürlich ein Witz, aber ich mir war nicht bewußt, dass wir nur über diese Berufsgruppe reden.
Und selbst da musste nochmal einschränken, welche Akademiker man meint, Geisteswissenschaftler können nicht ganz soviel erwarten;-)
Übrigens sind 40k immernoch übertrieben hoch, ich weiß das Siemens vor ~2 Jahren bei 34k für Bachelorabsolventen war(zum Vergleich mal Audi, die ja allgemein gut zahlen, die waren bei 42-45k).
Wie hier wieder mit Phantasiezahlen jongliert wird.
45k im Durchschnitt...ist klar. Audiwerke gibts zu hunderten in D und da bekommt jeder MINT Student nachher nen Job. Wer braucht schon diese kleinen Ingenieurbüros?! Die gehören abgeschafft, zahlen eh nichts. Und da arbeiten will ja auch keiner, weil sie alle Karriere machen wollen, umziehen usw.
MINT außerdem != MINT
Zurück zum Thema.
Was ist eigentlich mit dem Posten Urlaub? Wenn wir im Winter Skifahren und Sommer wegfliegen o.ä., sind da im Jahr mal schnell 2k weg für eine Person (Barausgaben im Urlaubsgebiet mit drin). Sind dann auch 150€-200€ extra im Monat und da es einer gewissen Regelmäßigkeit unterworfen ist, sollte man das schon ins Budget mit aufnehmen.