Hallo erstmal,
da ich den bekannten Seiten wie Finanzen.de, gutefrage.net und erst recht den sog. "Beratern" nicht traue und auf ps.de bisher immer hilfreiche Antworten erhielt, frage ich hier mal nach und hoffe auf Antworten.
Es geht konkret darum, dass ein Bekannter in ein paar Monaten sog. Beamtenanwärter im gehobenen Dienst wird, mit 3 Jahren Ausbildungszeit und danach, bei bestandener Laufbahnprüfung, auch als Beamter auf Probe übernommen wird, da der Dienstherr nach Bedarf ausbildet.
Keine Erkrankungen in der Krankenvorgeschichte des Bekannten vorhanden, außer natürlich "normalen" Sachen wie Grippe u.ä aber nicht mal ansatzweise eine Erkrankung, die bei den PKV zum Problem werden könnte.
Nun gibt es 2 Optionen:
1: Man bleibt Gesetzlich versichert und muss (Halbwissen) auch den Arbeitgeberanteil zahlen, was nach Recherche wohl immer noch VIEL teurer ist, als sich privat zu versichern
2: Man versichert sich privat zu 50%, 50% wird vom Dienstherren in der Beihilfe übernommen.
(3): Seit 2009 wohl leider nicht mehr möglich man ist Selbstzahler, das wäre ansonsten sicherlich die bevorzugte Wahl
Bleibt also nur der Weg in die Private. So viele Anbieter, überall hört man Debeka, doch die scheinbar ehrlichen Bewertungen lassen Schlimmstes erahnen und decken sich mit meinen Mutmaßungen über den Verein.
Er weiß also nicht welche PKV er nehmen soll, die Berater sind zum kotzen und für deren "Beratung" ist keinerlei Vertrauen vorhanden.
Es gibt keine Transparenz, auch von offizieller Seite keine Empfehlung für eine bestimmte PKV.
Mir macht Sorge, dass man überall ließt, ein späterer Wechsel zu einer anderen PKV werde sehr teuer sein, also muss man sich jetzt festlegen.
Sind hier doch bestimmt auch Beamten(-anwärter) die vielleicht eine Empfehlung aussprechen können. Es kommt nicht auf den günstigen Beitrag an, sondern auf langfristige Beitragsstabilität und darauf, dass gerade im Alter, wenn die teuren Behandlungen kommen, anstandslos die Rechnungen übernommen werden.
Danke euch!