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Hausbau: guter Zeitpunkt oder warten?

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Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

Hallo,

Da in diesem Unterforum viele kluge Köpfe sind, bitte ich um Meinungen ob ich in meiner Situation gleich bauen sollte oder erst später.

Ausgangssituation:
-M, 33, West-AT (Tirol), Freundin ohne Einkommen, sicherer Job als Angestelter, Durchschnittsverdienst
-900m² Grundstück in guter Lage vorhanden (ländlich, aber Stadtnähe, hier ~600€/m²)
-Altbestand auf dem Grundstück: ca. 150m² Wohnfläche, 1950er Jahre, teilweise renoviert, jedoch nie saniert worden (keine Isolation zbsp)
-ich wohne alleine im Altbestand mietfrei
-durch Mietfreiheit ist die Sparrate wohl überdurchschnittlich hoch, genauso die Eigenkapitalrate

-könnte es mir leisten alleine sofort zu bauen, Banksegen für ein durchschnittliches Einfamilienhaus vorhanden
-Baubranche hier ist mega-ausgelastet und verlangt an Wucher grenzende Preise bzw. schmälert Ausstattung bei ähnlichen Preisen (ca. +25% in den letzten 4 Jahren)

mein Gedanke warum ich zögere:
-mit steigendem Leitzins sollte der Bauboom wieder abflachen, da weniger Leute bauen können, da sie nicht mehr an super-günstige Kredite kommen --> weniger Auslastung der Baubranche --> Preisniveau normalisiert sich wieder
-dank hoher Eigenkapitalrate kann mir der teurere Kredite eher egal sein

weitere Gedanken:
-was weiters für hohe Auslastung der Baubranche spricht, ist der steigende Lehrlings-, Fachkräfte Mangel mit dem die Baubranche zu kämpfen hat
-jetzt schon mehr Wohnqualität zu haben und nicht erst in 5 Jahren wäre ein Argument gegen Warten
-???

Was würdet ihr tun?
Was sollte ich zudem beachten?

Danke für eure Tipps:f_thumbsup:


Antwort
Zitat
53 Antworten
ErgRaider
Beigetreten: 23.03.2005
Legacy Member

Wenn du das Grundstück schon besitzt und dir einen Bau auch leisten kannst, lohnt sich warten höchstwahrscheinlich nicht. Immobilienpreise sind zumindest in Dtl. seit 50 Jahren nie groß gefallen, vielleicht mal ein paar wenige Prozent (durchschnittlich, einzelne Regionen können stark abfallen), ich vermute mal das ist in AT ähnlich. Es gab stets Phasen starken Anstiegs gefolgt von längerer Stagnation. Sofern du keine bessere Theorie zu der Preisentwicklung hast, lohnt sich ein warten auf sinkende Preise daher wenig. Evtl. kann in einer tiefen Rezession die Bauwirtschaft etwas mit den Preise runter, aber vermutlich auch nicht sonderlich viel.

Die Zinsentwicklung ist eigentlich relativ egal, Preise + Zinsen ergeben immer einen Gesamtpreis, geht das eine rauf, geht das andere runter. Sofern du also nicht alles aus Eigenkapital bezahlen kannst, gewinnst du bei steigenden Zinsen nichts. Ob die EZB die Zinsen jemals wieder merklich anheben wird darf bezweifelt werden.

Persönlich erwarte ich weitere Probleme mit Italien und bei einer Staatspleite kann man von einer Inflation der Vermögenswerte um 20%-30% ausgehen. Das mag sich nicht 1:1 auf die Preise der Bauwirtschaft durchschlagen, wird diese aber auch nicht unberührt lassen.


Antwort
Zitat
Heinz021 Themenstarter
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

erstmals danke für deinen Input! :f_thumbsup:

Original von ErgRaider

Die Zinsentwicklung ist eigentlich relativ egal, Preise + Zinsen ergeben immer einen Gesamtpreis, geht das eine rauf, geht das andere runter. Sofern du also nicht alles aus Eigenkapital bezahlen kannst, gewinnst du bei steigenden Zinsen nichts.

Genau das ist was ich meine. In späteren Szenarien verschiebt sich die Eigenkapital Rate immer mehr Richtung 100% (bis zu 100% muss ich jetzt auch nicht unbedingt haben). Die Frage ist, ab welchem Verhältnis man profitieren würde bzw ob es überhaupt je profitabel wäre.

Wichtig ist ja auch, dass ich kein Geld "verliere" wie Leute die zwischenzeitlich noch Miete zahlen müssten und sicher besser dran wären mit dieser Kohle bereits zu tilgen.

Du schreibst, dass Immobilienpreise nie wirklich gefallen sind. Das beeinhaltet aber sowohl Grundstück+Bau.
Trifft das auf Bau isoliert betrachtet auch zu?


Antwort
Zitat
alexanderhirth
Beigetreten: 14.11.2007
Oldschool Grinder

- Angebot und Nachfrage regulieren den Markt; da der Markt nicht hinterherkommt explodieren die Preise. Damit einhergehend ergibt sich aber ein entsprechend starker Impuls die Kapazitäten zu erhöhen, sodass früher oder später wieder ein normales Preisniveau erreicht werden sollte. Den Flaschenhals bilden derzeit in erster Linie ersetzbare Geringqualifizierte.
- Als Bauherr hast du aktuell sehr wenig Auswahl, was die ausführenden Firmen angeht. Selbst die Serienpfuscher haben volle Auftragsbücher, an die kommt man derzeit auch am ehesten.
- Aufgrund der hohen Auslastung würde die Bauzeit vermutlich aktuell länger ausfallen als sie müsste, was in Summe die mittlere Wohnqualität relativiert.
- Die nächste Krise kommt bestimmt.

Ich kenne einige größere Bauherren (in DE), die ihre Ausschreibungen derzeit eingefroren haben, da nicht mit brauchbaren Angeboten zu rechnen ist.
-> Warten, sofern in AT keine negativen Gesetzesänderungen (höhere Energiesparauflagen o.Ä.) winken.


Antwort
Zitat
matusow
Beigetreten: 24.10.2006
Oldschool Grinder

Wie lange wärst du denn bereit zu warten?

Die Baubranche hier in AT ist momentan echt der Wahnsinn. War vor 3 Wochen eine von Freunden erwobene Neubauwohnung in Axams anschauen. Der Bauunternehmer war offensichtlich die größte Katastrophe und kann sich vor Aufträgen nicht erretten.
Mein Dad lässt auf seine alten Tage noch ein Haus bauen und hatte Probleme die gewünschten Ziegeln zu bekommen, weil sie ausverkauft waren.
Da der Kauf einer Immobilie nicht in Frage kommt, würde ich schon noch warten bis der Zins etwas steigt. Könnte halt schon auch Jahre dauern.


Antwort
Zitat
cHaiNSawMasSacRe
Beigetreten: 05.11.2011
Elite Grinder

Original von alexanderhirth
Den Flaschenhals bilden derzeit in erster Linie ersetzbare Geringqualifizierte.

lol nein. es gibt noch genug bulgaren, türken oder derzeit asylis, die die einfachsten arbeiten übernehmen. der flaschenhals sind obv gute ingenieure (bauleiter) die wissen wie ein geregelter bauablauf auszusehen hat und das auch durchsetzen können (von der persönlichkeit her).

der rest deiner ausführung komm soweit hin.

aufgrund erstgenannter thematik sehe ich derzeit keine besserung in sicht und somit auch keine "günstiger" werdenden baupreise.
der grund, warum ich an deiner stelle dennoch warten würde ist das mietzinsfreie wohnen in einer womöglich einzigartigen immobilie. persönlich hätte ich kein problem damit in einem "altbau" zu wohnen. ist eine interessante erfahrung. hier in deutschen großstädten gibt es sowas schon gar nicht mehr.

ich beziehe mich nur auf den deutschen markt, gehe aber davon aus, dass es in AT ähnlich aussieht.


Antwort
Zitat
Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass die Baupreise bei einer Zinserhöhung und Abflachung der Konjunktur relevant sinken werden. Das liegt zum einen daran, dass der Großteil der Baukosten Personalkosten sind, die ja nicht einfach sinken werden, wenn der Bauboom vorbei ist. Zumindest nicht kurzfristig. Zum anderen hilft vielleicht ein Blick in die Vergangenheit. Ich hab auf die Schnelle nur Daten ab 1971 gefunden. Bis auf wenige Quartale, in denen der Index geringfügig abnahm, geht der Baupreisindex in Österreich die ganze Zeit nach oben.

Baupreisindex Österreich


Antwort
Zitat
flowIIpoker
Beigetreten: 14.02.2007
PokerStrategist

hm ... das baupreise duch sinkenden marktdruck guenstiger fuer dich werden, halt ich aber auch fuer eine nicht haltbare aussage.
wie vorredner schon erlaeutert haben sind ja nicht nur die personalkosten dein risiko, sondern auch dein finanzbedarf,

nur weil du fest angestellt bist, kannst du doch "morgen schon wegsterben" und damit rechnet doch der dienstleister in seinem besten fall, dass du keine kredite bedienst und eigentum an ihn uebergeht


Antwort
Zitat
Heinz021 Themenstarter
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

@Alex: bin also nicht der einzige mit der Denke

@matusow: wäre schon bereit 5 Jahre zu warten, wenn der EV dafür positiv ist.
Eigen Kapital Quote wäre dann auch Richtung 70-80%

@chain: die Begründung verstehe ich nicht.
Im Winter und im Sommer ists kein Zuckerschlecken im Altbau bei mir. Im Winter durchs viele Heizen schlechtes Raum Klima und im Sommer recht heiß im Obergeschoss


Antwort
Zitat
Heinz021 Themenstarter
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

@ego:
Danke für die Daten, die sprechen wieder gegen das Warten. Die Kauf Kraft sollte aber weiterhin sinken und in Kombination mit nicht leistbaren Krediten und
steigenden Grundstück Preisen müsste doch die Nachfrage förmlich versiegen?

@flow:
Verstehe nicht ganz wie du das mit Risiko Finanz Bedarf meinst?


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

Wenn die Hälfte des Jahres dein Heim ungemütlich ist, dann spricht meiner Meinung nach nichts für warten. Da du es offensichtlich nicht eilig hast kannst du dir ja Zeit lassen das ganze Bauvorhaben ja gründlich planen und dich über Baufirmen informieren.

Sobald du weißt wie das Haus sein soll kannst du anfangen. Du sparst dir hintenraus ja auch wieder einiges an Energiekosten wenn du jetzt in einem unisolierten Haus wohnst. Zudem steigerst du beträchtlich deine Lebensqualität. Das kann man vielleicht nicht gut in Geld ausdrücken, aber ist schon viel wert.

Das du jetzt mietfrei wohnst ist schön, das wirst du aber auch wenn das Haus fertig ist.

Was eventuell relevant ist, ist deine Lebenssituation. Wenn es wahrscheinlich ist dass du bald weniger Zeit/mehr Stress hast, eventuell über einen Jobwechsel oder ähnliches nachdenkst wäre das ein Grund zum Abwarten.

Aber ansonsten bau. Langfristig wirst du dein Geld nicht anlegen können, da es ja in einigen Jahren ohnehin wieder liquidiert werden müsste. Bei sinnvollen kurzfristigen Anlagen wirst du die Inflation nicht outperformen. Ergo bekommst du jetzt mehr Haus für das gleiche Geld und du senkst danach signifikant deine Energiekosten und deine Lebensqualität steigt auch.


Antwort
Zitat
Heinz021 Themenstarter
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

Ich habe mich schon recht gut informiert, einige Angebote auf dem Tisch, Bank Kredit abgefragt und ich weiß schon recht gut wie ich bauen will.

Ich bin nur ziemlich unzufrieden mit derzeitigen Preis Leistung Verhältnis, deshalb der Thread.

Mein Geld ist momentan zu einem großen Teil in Aktien.

Ich bin halt hin und her gerissen. Im Winter wenn es ungemütlich wird, treibt es mich an zu bauen. Je mehr ich mich dann damit befasse, desto mehr vergeht mir dann die Lust weil ich das Gefühl hab, ein jeder will einen abzocken...


Antwort
Zitat
murdock04
Beigetreten: 09.02.2009
PokerStrategist

Unterschätze auch nicht die jahreszeitlichen Schwankungen. Im Frühjahr gehen viele Firmen mit "Dumping"preisen rein, weil sie Angst haben die Auftragsbücher für das bevorstehende Jahr nicht voll zu bekommen, während die Preise im Laufe des Jahres stetig steigen, weil halt doch wieder mal genug Arbeit für alle da ist. Wenn zu uns (Zimmerei) jemand im Juni kommt, der sein Dach bis Ende des Jahres gemacht haben will, bekommt er halt ein Angebot, das viel zu hoch angesetzt ist, weil wir eigentlich für den Rest des Jahres schon ausgebucht sind. Sollte der Kunde dennoch zuschlagen und wir deshalb einen anderen Kunden schieben, oder Subunternehmer beschäftigen müssen, soll sich das finanziell wenigstens richtig lohnen.

Jedes Jahr das selbe Spiel.


Antwort
Zitat
Heinz021 Themenstarter
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

Danke für die "Insider" Ansicht 👍

Ich habe ab Mitte 2018 Angebote für 2019 eingeholt.
Also nichts sehr knappes.

Für ganze Häuser sollten die Zeiträume wohl länger sein, dass es als knapp gilt?


Antwort
Zitat
Heinz021 Themenstarter
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

@Vortex:
Der normale Ablauf der kurzen Kredit Zyklen.
Diese Zyklen waren Mal länger, Mal kürzer, Mal mit hohen, Mal mit niedrigen Amplituden aber durchlaufen wurden diese Zyklen doch immer (??)


Antwort
Zitat
ErgRaider
Beigetreten: 23.03.2005
Legacy Member

Original von Heinz021
Du schreibst, dass Immobilienpreise nie wirklich gefallen sind. Das beeinhaltet aber sowohl Grundstück+Bau.
Trifft das auf Bau isoliert betrachtet auch zu?

War auf Gesamtimmobilie bezogen, Bau isoliert müsste man suchen ob man was findet.

Original von Heinz021
@Vortex:
Der normale Ablauf der kurzen Kredit Zyklen.
Diese Zyklen waren Mal länger, Mal kürzer, Mal mit hohen, Mal mit niedrigen Amplituden aber durchlaufen wurden diese Zyklen doch immer (??)

Nicht unbedingt, Japan hat seit 1995 Leitzinsen zwischen 0% und 0.5%. Die hatten ihre Immobilienblase Anfang der 90er und mittlerweile die höchste Staatsschuldenquote der Welt, da ist nichts mehr zu machen mit höheren Zinsen.


Antwort
Zitat
Heinz021 Themenstarter
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

Nicht dass ich mich da groß auskennen würde, aber ich meine gelesen zu haben, dass Japan dahin gehend einen Sonderstatus hätte (?).. Warum auch immer...


Antwort
Zitat
3nJ0yIT
Beigetreten: 06.07.2011
Poker Player

Original von Heinz021
Nicht dass ich mich da groß auskennen würde, aber ich meine gelesen zu haben, dass Japan dahin gehend einen Sonderstatus hätte (?).. Warum auch immer...

Weil Japan zum großen Teil bei seiner eigenen Bevölkerung verschuldet ist. Das sieht bei anderen Staaten ganz anders aus... da sind ausländische Fonds drin und auch andere Staaten. Da ist der Druck von Außen wenn das in Schieflage gerät demzufolge wesentlich höher. Hat man ja bei Griechenland gesehen was die Folge ist... Da wird z.B. mal schnell das Finanzministerium unter die Kontrolle von "Ausländern" gestellt.

Hier mal eine Quelle dazu: https://www.handelszeitung.ch/blogs/free-lunch/japan-oder-warum-schulden-nicht-gleich-schulden-sind-1134005

Inlandsschulden sind sicherer als Auslandschulden
... das heisst: Wer die Gläubiger eines Landes und seiner Volkswirtschaft sind. Je mehr Fremdwährungs- und Auslandsschulden ein Land hat, umso mehr gefährdet es dadurch das Vertrauen der internationalen Investoren. Die Frage ist, wie hoch die Auslandsverschuldung noch sein darf, ohne dass die Glaubwürdigkeit leidet, oder wie viele Inlandsschulden andernfalls für ein Land noch tragbar sind.

In diesem Zusammenhang spielen die Devisenreserven bei den Zentralbanken eine wichtige Rolle. Ein Land mit hohen Devisenreserven kann den Devisenbedarf decken, der entsteht, wenn Ausländer dem Land den Rücken kehren. Ausserdem kann ein Land Auslandsschulden umso leichter tragen, je längerfristiger sie sind. Und je mehr die lokale Bevölkerung spart, umso eher kann die Verschuldung im Inland – ohne Ausländer – finanziert werden.

Die Auslandsverschuldung umfasst alle Verbindlichkeiten gegenüber Ausländern, einschliesslich der Schulden von Banken. Länder mit grossem Finanzsektor haben daher oft eine sehr hohe Auslandsverschuldung, wie etwa Luxemburg, das mit über 5’000 Prozent in Prozent des BIP die höchste Auslandsverschuldung aufweist. In Irland liegt die Quote bei 1’000 Prozent, in Singapur und Hongkong bei über 400 Prozent, in England bei 385 Prozent und in der Schweiz bei 250 Prozent.

Die USA haben eine Auslandsverschuldung von knapp 100 Prozent des BIP.

Japan dagegen ist nur zu 50 Prozent des BIP im Ausland verschuldet.


Antwort
Zitat
Heinz021 Themenstarter
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

Und Österreich ca 200%


Antwort
Zitat
Brieftraeger
Beigetreten: 15.11.2006
Oldschool Grinder

+ mit Architekten das Haus detailliert planen. Vll vorhanden im Freundes- und Bekanntenkreis!


Antwort
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