Wenn ein großer Teil des Wohnraums insbesondere im beliebten Zentrum für Tourismusaufenthalte verwendet wird
Wird er doch garnicht. Wie JustStopMe Link schon gezeigt hat, sich die Airbnb offers deutlich unter 1% des ganzen Marktes. Weiterhin auch oft im Zentrum (da wo Touristen hinwollen) wo sowieso niemand wohnt bzw. wohnen sollte, der nicht gut verdient.
Genau diese Menschen können sich aber in einer Stadt wie Berlin keine zentrale Wohnung mehr leisten.
Ist es ein Grundrecht im Zentrum Berlins wohnen zu dürfen?
außer sehr weit in die Peripherie zu ziehen und lange Pendelstrecken in Kauf zu nehmen
Klar ist das nicht schön für die betroffenden Personen aber wie schon gesagt, wenn man unzufrieden ist mit der Situation, dann sollte man an sich selber arbeiten und was verändern und nicht die Schuld bei anderen suchen. Nur mal ein Beispiel: Wieviel Prozent der Pendler lesen denn ein Buch, hören Podcast oder arbeiten wärend dem Pendeln?
deine Aussage ist wirklich kurzsichtig und sehr pauschalisiert
1. Touristen bringen Geld, was allgemein die Wirtschaft ankurbelt und JEDEM hilft in der Stadt. Direkt und indirekt.
Würde es kein Airbnb geben, würde die Nachfrage ich Hotels steigen und siehe da, Hotels nehmen auch Platz weg. Irgendwo müssen die ja stehen. Willst man also auch Hotels einschränken? Die Denkweise, dass ein Airbnb-Verbot einen schwierigen Wohnungsmarkt verbessern könnte ist sowas von utopisch und kurzsichtig gedacht, nicht (die meisten) meine Ansichten. Es fehlt einfach an grundlegendem Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen.
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Ja sind es und wie du selbst sagst, sind die Mieten ja leistbar. Man darf dann eben nicht den Anspruch haben Mercedes fahren zu wollen (überspitzt gesagt).
Um das genauer auseinander zu nehmen fehlen mir leider die Erfahrugnswerte bzw. Zahlen. Vielleicht machst du mal ein konkretes Beispiel mit einer kompletten Einahmen- und Ausgabenliste. Am Ende läuft es aber darauf hinaus, das man mehr sparen muss oder eben es sich nicht leisten kann und was günstigeres suchen muss.
Abgesehen von Bezahlbarkeit und Verfügbarkeit von Wohnraum trägt so etwas auch nicht gerade zur Verbesserung der Lebensqualität anderer Eigentümer / Mieter bei.
Was für Nachbarn hättest du dann gerne? Vermutlich auch keine Eltern mit Kindern? Die könnten ja in der Wohnung rumtoben und Bauklötze auf dem Boden fallen lassen. Studenten könnten etwas zuviel Krach machen am Wochenende? Und Renter eventuell etwas zu pingelig sein in allen Belangen?