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Sparbuch rentabel?

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thesharkboss
Beigetreten: 01.03.2010
PokerStrategist

Moin!

Ein Freund von mir hat behauptet dass alle die ein Sparbuch haben kein Plan haben und langfristig Geld verlieren da:
die Zinsen so ca.bei 2% liegen aber die Inflationsrate am Ende des Jahres höher ist...

Stimmt es wirklich? Mir fällts schwer zu glauben dass dann praktische viele viele Tausende Menschen dumm wären die das machen?!!

lg


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Zitat
29 Antworten
Duo41
Beigetreten: 01.11.2010
PokerStrategist

Ja, er hat recht.

Außerdem sind die Zinsen der Sparbücher deutlich unter 2%.


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Zitat
daumi
Beigetreten: 23.10.2007
PokerStrategist
extrapartner
Beigetreten: 26.09.2007
Oldschool Grinder

Da ja kein Anleger real Geld verliert sondern nur der Geldwert in Folge der höheren Inflationsrate sinkt, ist dem gewöhnlichem Sparer eben kaum vermittelbar, dass ein niedrig verzinstes Sparbuch nichts bringt. Vielen reicht es eben bereits, wenn ihre eingezahlte Summe als Betrag erhalten bleibt oder sich geringfügig erhöht. Mit guten und sicheren Alternativen sieht es aber eben auch nicht so rosig aus.


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Zitat
AtzeBo
Beigetreten: 01.11.2009
Oldschool Grinder

Es ist allemal besser als das Geld im Kopfkissen aufzubewahren. Und wie extrapartner schon sagte, Alternativen gibt es nicht wirklich. Falls doch, dann belehre mich jemand bitte eines besseren.


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Zitat
DrPepper
Beigetreten: 20.10.2006
Elite Grinder

Ist halt besser als das Geld aufm Girokonto liegen zu haben oder damit Aktiengeschäfte bzw. Roulette zu betreiben. Vermutlich ist es am besten, Gold zu kaufen und auf nen Kriegsausbruch zu warten.


Antwort
Zitat

Original von DrPepper
Ist halt besser als das Geld aufm Girokonto liegen zu haben oder damit Aktiengeschäfte bzw. Roulette zu betreiben. Vermutlich ist es am besten, Gold zu kaufen und auf nen Kriegsausbruch zu warten.

nicht ganz korrekt. Richtige Investments laufen immer, selbst wenn der Kurs stagniert, Dividende ist i.d.R. zwischen 3 - 10 % Rendite (sichere Investments, keine Telekom z.B., die Rendite raushaut, die aber die Substanz verzerrt)

Nur als Bsp.

26.04.2012 Philips Electronics N.V. 15,27 EUR 0,75

4,61 % Rendite

BMW: 3,6 % (Kurssteigerung nicht eingegerechnet, die war deutlich höher)

Nur zwei Bsp., wie man als Fuchs anlegt


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Zitat
KingofOH
Beigetreten: 07.02.2009
PokerStrategist

recht hat er schon, aber es ist immer noch besser die niedrigen zinsen mitzunehmen(zinseszinseffekt, geringerer Kaufkraftverlust), als gar keine zinsen.
außerdem muss auch erwähnt werden, dass man davon ausgehen kann, dass die wirkliche inflationsrate höher ist als die offizielle, geschönte. vor allem in ländern wie die usa.


Antwort
Zitat
DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007
Oldschool Grinder

Sparbücher sind in der Regel kostenfrei. Wenn man also eine klassische Hausbank hat (das sind die mit den netten Angestellten hinter einem Schalter) dann ist ein Sparbuch als "Zwischenkonto" oder "Lagerort" als Tagesgeldersatz schon noch ein Thema. Je nachdem wie viel Geld man dort parkt oder was man vor hat, kann ein Sparbuch Sinn machen.


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Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von Lowsungsmittel

Original von DrPepper
Ist halt besser als das Geld aufm Girokonto liegen zu haben oder damit Aktiengeschäfte bzw. Roulette zu betreiben. Vermutlich ist es am besten, Gold zu kaufen und auf nen Kriegsausbruch zu warten.

nicht ganz korrekt. Richtige Investments laufen immer, selbst wenn der Kurs stagniert, Dividende ist i.d.R. zwischen 3 - 10 % Rendite (sichere Investments, keine Telekom z.B., die Rendite raushaut, die aber die Substanz verzerrt)

Nur als Bsp.

26.04.2012 Philips Electronics N.V. 15,27 EUR 0,75

4,61 % Rendite

BMW: 3,6 % (Kurssteigerung nicht eingegerechnet, die war deutlich höher)

Nur zwei Bsp., wie man als Fuchs anlegt

Das es einen Zusammenhang zwischen Zinsen/Dividende und Risiko+Laufzeit gibt, ist dir aber bekannt oder?

Es mag durchaus sein, dass du derartige Anlagen als "sicher" empfindest, nur sind sie eben nicht genauso sicher wie ein Sparbuch.


Antwort
Zitat
michimanni
Beigetreten: 03.08.2006
Elite Grinder

Hey thesharkboss,

bevor dein Freund jeden Sparer als planlos oder sogar als dumm bezeichnet, sollte er imo realisieren, mit welchem Motiv ein Sparer normalerweise sein Geld anlegt. Dem gemeinen Sparer ist vor allem eines wichtig: Sicherheit. Erst in zweiter Instanz spielen für ihn in der Regel Liquidität und Rentabilität eine Rolle.

Richtig ist natürlich, dass der Sparer sich atm real gesehen arm spart, da die Inflationsrate > Zinsniveau auf Spareinlagen ist. Hier muss man dann differenzieren: Einige Sparer sind sich nicht über das Phänomen Inflation im Klaren. Andere nehmen sie billigend in Kauf. Das muss man nicht logisch finden, aber Menschen verhalten sich bekanntermaßen nun einmal auch nicht immer logisch.

Völlig am Thema vorbei ist für mich der Beitrag von Lowsungsmittel (auch wenn ich denke, dass seine Intention eine gute ist, da er eine Alternative aufzeigen möchte), da er das Motiv eines Sparers mit dem eines Aktieninvestors gleichsetzt, was schlicht nicht sinnvoll ist. Für die Aktienanlage gibt es genau 4 Motive:

  • Das Ertragsmotiv (in erster Linie die Dividende)
  • Das Sachwertmotiv (Schutz vor Inflation)
  • Das Mitsprache- bzw. Beherrschungsmotiv (Einfluss auf das Unternehmen)
  • Das Spekulationsmotiv (Partizipation an möglichen Kursgewinnen)

Keines (!) dieser Motive geht jedoch mit dem primären Ziel eines Sparers einher.

Jeder, der sich mit dem Thema Geldanlage beschäftigt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass keine Anlage zu 100% risikolos ist und dass Risiko und Chance immer in einem Verhältnis zueinander stehen. Wenn man das beherzigt und nicht alle Eier in einen Korb legt (nicht in Einlagen, nicht in Aktien, nicht in Immobilien und auch nicht in andere Assets), sondern sie nach dem eigenen Gusto gewichtet bzw. gewichten lässt, dann fährt man hinsichtlich des Risikos seiner Anlagen die beste Line.

Gruß,
michimanni


Antwort
Zitat

Original von michimanni
Hey thesharkboss,

bevor dein Freund jeden Sparer als planlos oder sogar als dumm bezeichnet, sollte er imo realisieren, mit welchem Motiv ein Sparer normalerweise sein Geld anlegt. Dem gemeinen Sparer ist vor allem eines wichtig: Sicherheit. Erst in zweiter Instanz spielen für ihn in der Regel Liquidität und Rentabilität eine Rolle.

Richtig ist natürlich, dass der Sparer sich atm real gesehen arm spart, da die Inflationsrate > Zinsniveau auf Spareinlagen ist. Hier muss man dann differenzieren: Einige Sparer sind sich nicht über das Phänomen Inflation im Klaren. Andere nehmen sie billigend in Kauf. Das muss man nicht logisch finden, aber Menschen verhalten sich bekanntermaßen nun einmal auch nicht immer logisch.

Völlig am Thema vorbei ist für mich der Beitrag von Lowsungsmittel (auch wenn ich denke, dass seine Intention eine gute ist, da er eine Alternative aufzeigen möchte), da er das Motiv eines Sparers mit dem eines Aktieninvestors gleichsetzt, was schlicht nicht sinnvoll ist. Für die Aktienanlage gibt es genau 4 Motive:

  • Das Ertragsmotiv (in erster Linie die Dividende)
  • Das Sachwertmotiv (Schutz vor Inflation)
  • Das Mitsprache- bzw. Beherrschungsmotiv (Einfluss auf das Unternehmen)
  • Das Spekulationsmotiv (Partizipation an möglichen Kursgewinnen)

Keines (!) dieser Motive geht jedoch mit dem primären Ziel eines Sparers einher.

Jeder, der sich mit dem Thema Geldanlage beschäftigt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass keine Anlage zu 100% risikolos ist und dass Risiko und Chance immer in einem Verhältnis zueinander stehen. Wenn man das beherzigt und nicht alle Eier in einen Korb legt (nicht in Einlagen, nicht in Aktien, nicht in Immobilien und auch nicht in andere Assets), sondern sie nach dem eigenen Gusto gewichtet bzw. gewichten lässt, dann fährt man hinsichtlich des Risikos seiner Anlagen die beste Line.

Gruß,
michimanni

Hallo,

ja, die Intention war es, den Blick breiter aufzustellen.

Sicherlich wird kein Privatanleger (gute Otto-Normal-Mensch) eine Aktie kaufen um z.B. auf der Hauptversammlung mitbestimmen zu können. Das ist ja unrealistisch. Nach meinem Verständnis geht es dem Eröffner um eine Ertragsfrage und Sicherheitsfrage.

Bei isolierter Betrachtung des Mikrokosmos Sparbuch ist mein Beitrag sicherlich nicht zielführend, bei Betrachtung aller relevanten Alternativinvestitionen und somit Opportunitätskosten ist sie meiner Ansicht nach sehr wohl sehr relevant.

Ein Sparbuch ist schlicht eine mangelhafte Allokation der eigenen finanziellen Ressourcen. Ich rede hier nicht davon, dass jeder in Aktie oder riskante Geschäfte investieren sollte.

Für die Verlustbegrenzung als Tagesgeldkonto vermag es zu dienen, als wertschaffende Anlage nicht. Und wenn eine Person Sicherheit will, die gibt es nicht mehr.

Um nicht zu weit auszuholen, aber durch die politischen Maßnahmen in Zypern z.B. wurden auch die (aus juristischer Sicht) sicheren Bankeinlagen von Bankkunden zwangsenteignet. Der faktische Bruch von EU-Recht wird billigend in Kauf genommen. Wer gibt dem Sparer die Sicherheit, dass dies nicht auch anderswo passieren kann?
Ich formuliere bewusst überspitzt: Lieber Siemens-Aktien (Existent seit 166 Jahren) oder eine Sparanlage einer 10 Jahren alten Bank? Im Zweifel werden Sparkonto immer zuerst rasiert.

Nächster Punkt zum Thema Sicherheit:
Einer Aktie ist es egal, in welcher Währung die gehandelt wird, die Inflation wird indirekt durch die höheren Absatzpreise des Unternehmens eingepreist, direkt durch den Kapitalmarkt.
Wenn Währungen entwertet werden (Extremfall: Hyperinflation), ist mir eine Sachanlage (das ist eine Aktie) doch deutlich lieber als eine Geldanlage.

Ich bin niemand, der ein gnadenloser Aktienverfechter ist, nur die Argumentationslinien der "Gegner" sind mir oft ein wenig kurz gegriffen.


Antwort
Zitat
DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007
Oldschool Grinder

Gegenfrage @Lowsungsmittel:
sollte ein Anleger, der 3-4 Monate mal 150 € als kleine Rücklage umbuchen möchte (vorzugsweise am Gehaltstag), um einen kurzfristige Anschaffung zu machen, Aktien kaufen? Er hat kein Tagesgeldkonto, möchte das Geld nicht zu Hause haben und ist es auf dem normalen Konto, gibt er es aus.

Der typische Sparbuchinhaber möchte oder kann sich nicht über Aktien, Inflation, Rendite, etc Gedanken machen....


Antwort
Zitat

Original von DrStrothmann
Gegenfrage @Lowsungsmittel:
sollte ein Anleger, der 3-4 Monate mal 150 € als kleine Rücklage umbuchen möchte (vorzugsweise am Gehaltstag), um einen kurzfristige Anschaffung zu machen, Aktien kaufen? Er hat kein Tagesgeldkonto, möchte das Geld nicht zu Hause haben und ist es auf dem normalen Konto, gibt er es aus.

Der typische Sparbuchinhaber möchte oder kann sich nicht über Aktien, Inflation, Rendite, etc Gedanken machen....

Bei klein gewähltem Betrachtungshorizont (und Menge des Geldes) bin ich bei Dir. Aber dann kann man die Zinserträge auch ignorieren und das Geld zuhause im Garten vergraben. Wären bei 3 Moanten anteilig exakt 1,51 Euro :f_cry: Dann lieber aufhören zu Rauchen, ist effizienter :f_p:


Antwort
Zitat
michimanni
Beigetreten: 03.08.2006
Elite Grinder

Lowsungsmittel, um eine lange Geschichte kurz zu machen: Aktien sind imo ein extrem wichtiger Baustein einer vernünftigen Vermögensstruktur. Als "Sparbuchersatz" taugen sie aber aus diversen Gründen nicht. Ich hoffe, da können wir uns einigen :)


Antwort
Zitat
IBeatGTA
Beigetreten: 07.05.2009
PokerStrategist

Ab welchem Betrag und welcher Fristigkeit läßt sich ein Aktienportfeuille hinreichend diversifizieren?
Wieviel Zeit muß ich dafür investieren, ist Flaschensammeln für die meisten nicht lukrativer?
Der Sicherheitsaspekt ist auch nicht aus der Betrachtung auszunehmen. Wenn man ein bißchen älter ist, dann hat man vor 14 Jahren die Leute Allianz-Aktien für 380€ kaufen sehen, danach mehrfach bei 50€ verkaufen, und das ist ein Blue Chip.

Daß das Sparbuch keine wertschaffende Anlageform ist, hat auch niemand behauptet.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Naja, wenn man aber schon so weit ist sich ein bisschen mit Geld zu beschäftigen, dann muss doch min. ein Tagesgeldkonto drin sein.

Auf ein Sparbuch der Kreissparkasse (leider wohl das häufigste) gibt es zwischen 0 und 0,5% Zinsen. Bei einem Tagesgeldkonto bekommt man dann immerhin mal zwischen 1-3% Zinsen und hat dazu noch viel mehr Möglichkeiten, gerade auch wenn man Online Banking betreibt.

Aufwand wenn man schon ein Girokonto bei der Bank hat incl. Online Banking.
-> 1 Klick

Sicherheit ist ebenfalls identisch bei einem Sparbuch und einem Tagesgeldkonto in Deutschland. Daher finde ich schon, dass dein Freund recht hat und die Menschen "dumm" sind, auch wenn ich es so nicht ausdrücken würde. Aktien und Co ist dann aber wieder ein anderes Thema.


Antwort
Zitat
michimanni
Beigetreten: 03.08.2006
Elite Grinder

Original von groovechampion
Ab welchem Betrag und welcher Fristigkeit läßt sich ein Aktienportfeuille hinreichend diversifizieren? Wieviel Zeit muß ich dafür investieren, ist Flaschensammeln für die meisten nicht lukrativer?

Theoretisch kannst du ein gut gemanagtes Aktienportfolio bereits mit Kleinstbeträgen durch einen Fondssparplan erreichen. Häufig genannter Vorteil: Eine Expertise (die Anleger in der Regel nicht haben) durch das Fondsmanagement. Häufig genannter Nachteil: Aktiv gemanagte Fonds sind verhältnismäßig teuer.

Der Sicherheitsaspekt ist auch nicht aus der Betrachtung auszunehmen. Wenn man ein bißchen älter ist, dann hat man vor 14 Jahren die Leute Allianz-Aktien für 380€ kaufen sehen, danach mehrfach bei 50€ verkaufen, und das ist ein Blue Chip.

So so true.

Mal schauen, ob der Doc jetzt etwas zum Thema Value Investing zum besten gibt :coolface:


Antwort
Zitat
PowerGamer
Beigetreten: 11.12.2007
PokerStrategist

Es geht halt eher darum sein extern (!) hinzukommendes Vermögen zu verwalten als zu vermehren beim "sparen".

Klar ist investieren immer besser ...........

Jemandem der "reich" ist reichen halt die 2% Zinsen bei 2,x% Inflation easy solange er seinen Lebensstandard damit langfristig hält.

Dass man das (vor allem wenn man jung ist) schwer nachvollziehen kann ist mir klar.


Antwort
Zitat

Original von groovechampion
Ab welchem Betrag und welcher Fristigkeit läßt sich ein Aktienportfeuille hinreichend diversifizieren?
Wieviel Zeit muß ich dafür investieren, ist Flaschensammeln für die meisten nicht lukrativer?
Der Sicherheitsaspekt ist auch nicht aus der Betrachtung auszunehmen. Wenn man ein bißchen älter ist, dann hat man vor 14 Jahren die Leute Allianz-Aktien für 380€ kaufen sehen, danach mehrfach bei 50€ verkaufen, und das ist ein Blue Chip.

Daß das Sparbuch keine wertschaffende Anlageform ist, hat auch niemand behauptet.

1 Monat

1 Jahr

3 Jahre

Allianz plus +4,56% plus +19,16% plus +23,53%
DAX plus +3,53% plus +13,63% plus +32,48%

Hab ich gebongt vor 11 Monaten. Allianz hat doch gut performed

Aber im ernst, so Sachen wir "Volksaktien" Telekom usw. sind halt überproportional oft Nonsens.

Und ja, mit 1k Euro braucht man kein Depot eröffnen, da bin ich dabei. Aber ab 5k + würde ich nicht unbedingt alles zur Sparkasse um die Ecke schiffen.

Tagesgeldkonto ist Minimum, verzinstes Giro ist da wirklich Geld verprassen.


Antwort
Zitat
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