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Klima Lüge ?!?

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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von ine23

Original von AyCaramba44
Der Meeresspiegel wird ansteigen! Es wird Länder geben wo der Temperaturanstieg negative Folgen hat! Durch einen Temperaturanstieg wird das Wetter extremer! Dadurch wird es auch Völkerwanderungen geben! Allerdings können wir das nicht verhindern. Es wird passieren!

wenn wir das nun wissen, dann sollten wir doch probieren diese negativen effekte als weit als möglich einzudämmen. gehen wir hier d´accord?

Lösgelöst würde ich es natürlich für wünschenswert halten, wenn man die negativen Effekte eindämmen kann. Das Problem ist aber dass es eben keine einfache Lösung gibt.

Wenn wir das ganze Geld was in Sachen CO2-Reduzierung draufgeht, in Bildung, Grundlagenforschung, Raumfahrt usw. stecken würden, dann hätte wir vielleicht in einiger Zeit wirklich ein besseres Verständnis von bestimmten Dingen und könnten dann auch handeln. Wir wissen ja noch nichtmal ob eine wärmere Welt insgesamt mehr negative oder mehr positive Dinge hervorbringt. Evolution auf der Erde gab es bisher nie in den Eiszeiten, sondern immer wenn es deutlich wärmer war.

was gefährlicher ist, ist erstmal wayne. es geht darum was bedroht uns jetzt und wie kann man gegensteuern.

Im Moment und in den nächsten 500 Jahren bedroht uns keine wärmere Welt, sondern wir uns selbst! Angefangen mit Atomwaffen, Krisengebieten, Krieg, Ungerechtigkeit, Armut und letztendlich Egoismus und denken in Länderngrenzen.


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

Wenn wir das ganze Geld was in Sachen CO2-Reduzierung draufgeht, in Bildung, Grundlagenforschung, Raumfahrt usw. stecken würden, dann hätte wir vielleicht in einiger Zeit wirklich ein besseres Verständnis von bestimmten Dingen und könnten dann auch handeln. Wir wissen ja noch nichtmal ob eine wärmere Welt insgesamt mehr negative oder mehr positive Dinge hervorbringt. Evolution auf der Erde gab es bisher nie in den Eiszeiten, sondern immer wenn es deutlich wärmer war.

bisschen viel whataboutism.

zu a) wenn wir das ganze geld was wir atm in waffen und kriege stecken, in bildung, grundlagenforschung und raumfahrt stecken würden, dann hätten wir

1) weltfrieden
2) bildung für jeden menschen von kindergarten bis doktorstudium finanziert
3) welthunger gelöst
4) medizinische grundversorgung für jeden menschen der welt.

aber das passiert nicht. und es unsinnig sich darüber gedanken zu machen. ich hätte nämlich auch jedes pokerturnier in meinem leben gewonnen, wenn mal die richtigen karten gekommen wären.
würdest du mir jetzt raten an meinen skills zu arbeiten oder soll ich es mir stärker wünschen das die richtigen karten kommen? was ist dein tipp damit ich auch mal ein turnier gewinne?

ich bin der letze den du überzeugen musst das jede investion in bildung und grundlagenforschung einen sicken roi erzeugt. davon bin ich schon lange überzeugt.

Im Moment und in den nächsten 500 Jahren bedroht uns keine wärmere Welt, sondern wir uns selbst! Angefangen mit Atomwaffen, Krisengebieten, Krieg, Ungerechtigkeit, Armut und letztendlich Egoismus und denken in Länderngrenzen.

deshalb sollten wir uns auch mit jedem diesen thema auseinandersetzen, und nicht sie gegeneinander ausspielen.

wir stehen nämlich nicht vor der wahl ob wir jetzt den klimawandel oder den welthunger angehen. wobei ironischerweise der kampf gegen einen zu starken klimawandel das problem des welthungers dramatisch entschärft.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Wir gehen einfach von zwei unterschiedlichen Standpunkten aus und so ist es in der aktuellen Wissenschaft eben auch. Die einen meinen, dass wir signifikanten Einfluss auf die Klimaerwämung durch weniger CO2 nehmen können und die anderen nicht.

Ich finde das eine nachhaltige Lösung z.B. ist, die Anzahl der Menschen zu reduzieren. Nicht nur was CO2 angeht, sondern vorallem in Hinblick auf ein gescheites Leben und eine Erde die sich auch wieder erholen kann. Lieber eine 1 Milliarde glückliche und friedlebende Menschen, die sich der Forschung hingeben, als 9,9 Milliarden Sklaven und 0,1 Milliarden Priviligierte. Natürlich ein sozialverträglicher Abbau der Menschen!


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007
Oldschool Grinder

Original von AyCaramba44
Ich finde das eine nachhaltige Lösung z.B. ist, die Anzahl der Menschen zu reduzieren. Nicht nur was CO2 angeht, sondern vorallem in Hinblick auf ein gescheites Leben und eine Erde die sich auch wieder erholen kann. Lieber eine 1 Milliarde glückliche und friedlebende Menschen, die sich der Forschung hingeben, als 9,9 Milliarden Sklaven und 0,1 Milliarden Priviligierte. Natürlich ein sozialverträglicher Abbau der Menschen!

lol
Für welches Problem wäre das den eine nachhaltige Lösung?


Antwort
Zitat
bambTTcha88
Beigetreten: 13.09.2009
PokerStrategist

Original von AyCaramba44
Ich finde das eine nachhaltige Lösung z.B. ist, die Anzahl der Menschen zu reduzieren.

Alles gut bei dir?


Antwort
Zitat
camaro3377
Beigetreten: 11.03.2007
Elite Grinder

Original von ine23

wenn wir das nun wissen, dann sollten wir doch probieren diese negativen effekte als weit als möglich einzudämmen. gehen wir hier d´accord?

Ich glaube genau da liegt der Hund begraben. Kaum einer wird ernsthaft den Klimawandel bestreiten, weshalb auch der Threadtitel in die Irre führt.
Nicht abschließend geklärt ist der Anteil des menschlichen Einflusses. Aber selbst wenn hier zweifelsfrei geklärt wäre, dass der Mensch zum großen Teil dazu beiträgt, wären wohl die abgeleiteten Handlungsoptionen andere. Wer kann denn ernsthaft annehmen, dass wenn die Menschheit auf 10 Mrd zusteuert, sich die Lebensbedingungen nicht ändern. Hier wäre der Ansatzpunkt, dieses Bevölkerungswachstum aufzuhalten, anstatt staatlich verordnet einen vorindustriellen Lebensstil für alle mit apokalyptischen Szenarien herbeizureden. Klar, sowas gefällt allen Linksbewegten, die eh was gegen den westlichen Lebensstil, der entscheidend auf billiger Energie aufbaut, haben. Und damit man direkt zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt, kommen Vorschläge mit massiven Umverteilungscharakter raus: von denen, die den Schlamassel angeblich zu verantworten haben, zu denen die darunter leiden. Blöd nur, dass die (Entwicklungs- und Schwellenländer) so gar keinen Bock auf die vorindustriellen Fantasien aus Europa haben und selber lieber durch billige Energie (und damit einhergehend hohen CO2 Ausstoß) ihren Lebensstandard erhöhen.

Der richtige Weg wäre die Entwicklung und Finanzierung von Anpassungsstrategien und die massive Förderung von Forschung, bis die heutigen Probleme der sauberen Energieversorgung gelöst sind. Bspw. würden die Beträge, die die völlig unüberlegte deutsche Energiewende kostet (jährlich über 20 Mrd €) zur Sicherung sämtlicher möglicherweise betroffenen Küstenregionen reichen, sollte es zu einem signifikanten Meerespiegelansteig kommen.

Warum also sollten bei so einem Problem alle d'accord gehen, wenn man sich selbst bei dem offensichtlichen Elefanten im Raum, der Bevölkerungsentwicklung, nicht auf einen Konsens einigen kann?


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Immer wieder schön zu sehen wie eingeschränkt die Menschheit denkt und manche Probleme einfach ignoriert. Da wird die Einkind-Politik in China kritisiert und im nächsten Moment wird über China geschimpft, dass dort jeder Mensch wagt die Hälfte an CO2, im Vergleich zur westlichen Welt, zu verbrauchen.


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

wird auch sicher einfacher sein die menschheit um 80% zu reduzieren, natürlich sozialverträglich.

wie soll das ganze denn bitte ablaufen?

und sorry, ich spann den bogen zwischen der aktuellen diskussion und dem eigentlich thema nicht mehr.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Es sollte erstmal kein tabu mehr sein über die Anzahl an Menschen auf der Erde zu reden und das als Problem zu verstehen.

Eine Sache wäre z.B. Afrikaner in ihrem Land mit Bildung und Geld zu unterstützen, die nicht mehr als 2 Kinder haben. Es muss zum einen für die Sache sensibilisiert werden und dann muss man dafür sorgen, dass ein Afrikaner keine 8 Kinder braucht um später irgendwie über die Runden zu kommen. Wenn man die 8 Kinder, deren 8 Kinder und deren 8 Kinder irgendwie halb durchfüttert, dann löst das garantiert keine Probleme.

Eine andere Möglichkeit wäre eine andere Positionierung der Kirche, die ja eigentlich für die gottgemachte Erde und deren Umwelt ist. Die gute alte Kirche propagiert aber lieber keine Kondome und viele Kinder. Vor 100 Jahren war es ja auch noch richtig und wir haben vom Zuwachs bei der Bevölkerung profitiert. Das die Kinder heute dann hungern und sich mit Aids anstecken ist egal. Ebenso, dass mehr Menschen viele Probleme verstärken.


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007
Oldschool Grinder

klingt sozialverträglich :f_thumbsup: Aber wir hängt das mim Klimawandel zusammen?


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Der Mensch verursacht den Klimawandel (laut vieler Leute) -> weniger Menschen -> weniger Klimawandel und gleichzeitig Lösung vieler anderer Probleme

Es ist einfach utopisch, dass wir mit 10 Milliarden Menschen auf einmal 50% weniger CO2 produzieren als im Moment. Egal was für Technologien entwickelt werden. Selbst Windkraftwerke und Solaranlagen verursachen bei der Produktion jede Menge CO2 und benötigen Ressourcen.


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007
Oldschool Grinder

:f_drink:


Antwort
Zitat
KillerFalk
Beigetreten: 13.08.2007
PokerStrategist

Jo, die einen wollen massenhaft Steuergeld verschwenden um ein (nicht zweifelsfrei nachgewiesen) nichtexistentes Problem zu lösen. Jo, und die anderen wollen Menschen verbieten Kinder zu zeugen und reden über eine "sozialverträgliche Reduzierung" der Menschheit...

Da bekomm ich mal eben ganz krass Brechreiz. Was kommt als nächstes? (Nein, darauf möchte ich keine Antwort haben...)


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007
Oldschool Grinder

Atomkraft ist eh beste


Antwort
Zitat
Faballi
Beigetreten: 07.11.2008
PokerStrategist

Da ihr gegen eine Reduzierung der Menschheit seid, frage ich mich bis zu welcher Menge an Menschen ihr meint das man die Menschheit noch wachsen lassen sollte?

Soweit bis es wirklich zu wenig Ressourcen gibt?

Was spricht dagegen durch Verhütungsprogramme Menschen dafür zu belohnen nicht soviele Nachkommen in die Welt zu setzen?
Oder ebsser noch durch Bildung und wirtschaftliche Entwicklung die Notwendigkeit zu nehmen viele Kinder als Absicherung zu erzeugen.

Klappt doch in Deutschland auch super, dass wir hier ein schönes Leben haben trotz wenig Nachkommen pro Frau.


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

Original von Faballi
Da ihr gegen eine Reduzierung der Menschheit seid, frage ich mich bis zu welcher Menge an Menschen ihr meint das man die Menschheit noch wachsen lassen sollte?

Wie stellst du dir vor, wie man die Population in Afrika kontrollieren sollte? Und was gibt uns das Recht, den Leuten global vorzuschreiben wieviele Kinder sie haben dürfen?

Original von Faballi
Was spricht dagegen durch Verhütungsprogramme Menschen dafür zu belohnen nicht soviele Nachkommen in die Welt zu setzen?

Also Verhütungsprogramme mit Belohnung für Menschen in Afrika?

Original von Faballi
Klappt doch in Deutschland auch super, dass wir hier ein schönes Leben haben trotz wenig Nachkommen pro Frau.

Die niedrige Geburtenrate gibt es erst seit Einführung der Pille. Der demographische Wandel, den wir erleben, ist eine völlig neue Situation. Die Pille wurd in den 60ern eingeführt. Das ist ein kürzerer Zeitraum als die Lebenserwartung eines Menschens. ;)

Stell dir vor, wir steuern evtl auf eine absolute Katastrophe zu, aber kein Schwein interessierts.


Antwort
Zitat
Faballi
Beigetreten: 07.11.2008
PokerStrategist

Ich glaube, dass wir mit absoluter Sicherheit auf eine Katastrophe zugehen. Es ist einfach nicht möglich, dass die Menschheit unbegrenzt wächst auf dem Planeten ohne dass es irgendwann Reesourcenknappheit und Kampf darum gibt.
Das ist einfache Populationsökologie.

Darum hätte ich lieber, dass die Menschheit sich auf einem stabilen verträglichen Niveau stabilisiert (durch Erhöhung der Lebensstandards und Sicherheit) und friedlich existieren kann.
Am Besten noch mit Platz für genügend unangerührte Natur.


Antwort
Zitat
Karlsquell007
Beigetreten: 25.11.2010
PokerStrategist

Original von AragornOL
Naturwissenschaft beruht auf den Experiment. Der Hypothese, der Theorie...in ständiger Kontrolle und Überprüfung. Gesetze, Theorien und Hypothesen sind reproduzierbar und nachvollziehbar. Wenn mann nicht in Bereiche der z. B. Stringtheorie abgleitet. Aber auch diese Diskussion wird in der NW geführt.

In Deinem Beispiel kann man die kinetischen Gesetze beliebig nachvollziehen. Die Behauptung, dass es einen Gott gibt, ist völlig unbewiesen. Es ist also gar nicht die Frage an die Naturwissenschaft.

Der Anteil des CO2 in der Luft ist innerhalb weniger Jahrzehnte massiv gestiegen. Die Durchschnittstemperaturen steigen rasant. Natürlich kann man sagen, dass das alles auf göttlichen Befehlen beruht. Dann müsste man sich aber eigentlich nicht gegen Maßnahmen wehren, da der Gott ja eh allmächtig ist.

In der Naturwissenschaft wirst Du kaum seriöse Vertreter der Klimalüge finden...die Argumente contra sind eben wenig wissenschaftlich, aber sehr populistisch. Klimawandel hat es immer gegeben...

Sorry, dass ich solange nicht geantwortet habe, der thread war aus meinem Aufmerksamskeitsbereich gerutscht. Offensichtlich hast du mich falsch verstanden: Ich wollte damit nicht sagen, dass der Klimawandel von Gott gemacht ist oder irgendsoetwas, sondern den Videobeitrag als billige Propaganda entlarven. Dass ich dazu exemplarisch Gott verwendet habe diente nur zu Anschaulichkeitszwecken. Dein zweiter Absatz fasst das was ich sagen wollte recht gut zusammen. Die theorie Gott ist Schuld brauch mehr unbewiesene und potentiell unbeweissbare Annahmen und ist unwissenschaftlich. Worauf ich ausserdem hinwollte ist allerdings, dass auch Wissenschaft (naturwissensachaft wenn du willst - wobei ich hier keine so strenge Trennnung vornehme wie das wohl allgemein üblich ist) als ganzes auf potentiell unbeweissbare Entinitäten zurückgreifen muss und damit nicht fähig ist allgemeine Wahrheiten zu produzieren. Diese sind natürlich im Falle von etwas so simplen wie einem fallenden Apfel irrelevant, man sollte sie jedoch stets mitdenken, sonst droht man wissenschaftliche Gesetzte mit der Realität zu verwechseln. Diese sind nur Hilfsmittel um die Realität hinreichend genau zu beschreiben.


Antwort
Zitat
Burnie211
Beigetreten: 15.04.2008
Elite Grinder

Original von AyCaramba44
Der Mensch verursacht den Klimawandel (laut vieler Leute) -> weniger Menschen -> weniger Klimawandel und gleichzeitig Lösung vieler anderer Probleme

Es ist einfach utopisch, dass wir mit 10 Milliarden Menschen auf einmal 50% weniger CO2 produzieren als im Moment. Egal was für Technologien entwickelt werden. Selbst Windkraftwerke und Solaranlagen verursachen bei der Produktion jede Menge CO2 und benötigen Ressourcen.

Es ist nicht utopisch das wir mit 10 Milliarden Menschen weniger als 50% CO2 produzieren als im Moment. Ist durchaus möglich und auch heute schon möglich. Beispielsweise wird auch für fast 10 Mrd Nahrung produziert nur die effiziente Verteilung ist aktuell das Problem.
Wind und Solar versucht bei der Produktion vorallem deshalb CO2 weil bei der Herstellung der Energiemix der aktuell vorhanden ist reingerechnet wird.


Antwort
Zitat
Faballi
Beigetreten: 07.11.2008
PokerStrategist

Und wenn man bei 10 Milliarden ist. Was macht man dann?

Wachstum der Menschheit begrenzen?

Es muss irgendwo eine Grenze gehen. Keine Art kann unbegrenzt wachsen, bei begrenzten Ressourcen
Ich glaube es wäre besser für den Planeten und die Menschheit, wenn man nicht wartet bis man an dieser Grenze angekommen ist und die Verteilungskonflikte uns alles vergessen lassen, was wir uns aufgebaut haben.

Weniger Menschen heißt nicht automatisch Genozid.
Es würde schon reichen den jetzigen Menschen möglichst viele Gründe zu nehmen um viele Kinder zu kriegen.
Zusätzlich noch Belohnungen für Kinderlose und der Planet könnte aufatmen.
Und friedlicher würde es wahrscheinlich auch werden, wegen weniger Territoriums- und Verteilungskonflikten.


Antwort
Zitat
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