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20 Antworten

Das zweite Video halte ich für Esotherik. Die Argumentation beginnt damit, dass er sich mit irgendwelchen Titeln und Tätigkeiten glaubhaft macht, anschließend wertet er Gegenargumente ab, indem er eine Art Verschwörungstheorie konstruiert und erst dann beginnt er mit seiner zweifelhaften Argumentation, die er immerwieder auffällig mit anerkannten Erkenntnissen und Namen falsch in Zusammenhang setzt, um glaubhaft zu wirken. Schade, dass viele Mensch scheinbar zu doof sind um das mitzubekommen.


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Onken
Beigetreten: 29.06.2007

Hauptsache kommentarlos zwei Youtube-Videos gepostet.


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

2. Video nuoviso oben links...nuff said


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GrandeSmokio
Beigetreten: 24.11.2006

peer review als zensursystem :facepalm:


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die AZK-webseite scheint mir eine gute quelle sein, falls jemand kaffeefahrten organisieren möchte. die liefern hervorragende lehrbeispiele für viele themen. wobei die offensichtlich auf vorbearbeitetes oder besonders dummes publikum abzielen. ich würde empfehlen die vorträge etwas länger zu machen. da sollten die sich nochmal was von den finanzsystemheinis abgucken. die nehmen sich mindestens ne stunde zeit, bevor sie mit dem richtig krassen bullshit kommen. in den beispielen, die ich bisher gesehen habe, fehlt auch noch die argumentation, wie die schafe ihren persönlichen nutzen aus dem wissen über die verschwörung ziehen können. das wäre wirkungsvoller als nur feindbild und produkt.


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MadMax1903
Beigetreten: 01.09.2007

in before akaIMUN


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SlowLarry
Beigetreten: 07.04.2006

verstehe nicht, warum man die stringdimensionen so penetrant in den 3D Raum zuordnet. Winzig klein...gerollt...

Warum denn bitte!!!!

Worin definiert man die instabilität?

Warum sollte eine 4 dimension die planetenbahnen instabil machen?

Es handelt sich um eine dimension der materie und nicht um eine des raums.

Worin besteht die scheinbare notwendigkeit, einer Quantendimension auch eine Raumdimension zur seite zu stellen?


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Original von akaIMUN
verstehe nicht, warum man die stringdimensionen so penetrant in den 3D Raum zuordnet. Winzig klein...gerollt...

Warum denn bitte!!!!

Worin definiert man die instabilität?

Warum sollte eine 4 dimension die planetenbahnen instabil machen?

Es handelt sich um eine dimension der materie und nicht um eine des raums.

Worin besteht die scheinbare notwendigkeit, einer Quantendimension auch eine Raumdimension zur seite zu stellen?

lol....schön langsam glaube ich du levelst hier nur rum

1. Was zur Hölle hat das mit dem Thema zu tun?

2. Könntest du vielleicht die allergrundlegendsten Dinge nachlesen vor du hier postest, oder dich zumindest auf "Deinen" Thread beschränken?

3. Ohne Raum gibts offensichtlich keine Materie, der Raum ist definiert als "Spielfeld" von Materie, Energie und Feldern, kann man in 3 Seks googeln

4. AB Min 5.30


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MadMax1903
Beigetreten: 01.09.2007

Original von MadMax1903
in before akaIMUN

es ist doch schön recht zu haben :-)


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nekkx1
Beigetreten: 25.09.2007

Original von MadMax1903
in before akaIMUN

:heart: hatte erwartet der thread sei von ihm bevor ich draufgeklickt hab


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Original von MadMax1903

Original von MadMax1903
in before akaIMUN

es ist doch schön recht zu haben :)

das war eine sogenannte sich selbsterfüllende Profezeihung

und natürlich hats es nicht bedingt mit dem Thema zu tun. Nur,wenn ich recht habe, dan sind alle mühen umsonst, denn dann ist man schlicht auf dem HOLZWEG und in dem sinn hats dann mit allem zu tun, was in dem vid behandelzt wird.

Ich sehe die realität des raumes nicht so offensichtlich wie du.
Stell dir materie vor. Und nun stelle dir komplexe Prozesse vor. Benötigst du raum?
Nein, du benötigst nur gedanken, nur energie.

Natürlich brauchst du diese komponente "Raum". Aber vielleicht ist er ja nicht das, was du zu wissen glaubst. Vielleicht ist mnicht die Raumzeit die 3dimensionale realität, sondern vielleicht ist der Raum nur eine einzige dimension in einem system aus 4 oder mehr energiedimensionen. Vielleicht projezieren wir den Raum nur in dieses system, das tatsächlich aus mehr als 3 dimensionen besteht. Und wir schlussfolgern nur irrtümlich, dass wir diese Projektion in unserem Verständnis zu verändern hätten.

Der Raum ist das Spielfeld der Materie. Ja und? Die Kinoleinwand ist 2 dimensiuonal und trotzdem können wir 3 dimensionale Formen und gefühle darstellen.

Ich verpiss mich ja schon wieder in meinen Tread ;)

Oder soll ich noch kurz auf die Nullpunktenergie eingehen?


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pils3
Beigetreten: 10.01.2007

Dein Thread sei dir gegönnt, wer da postet weiß, worauf er sich einlässt, auch wenn ich nicht verstehe, dass da immernoch ernstgemeinte antworten kommen.

Aber in den anderen Threads will ernsthaft diskutiert werden, auf wissenschaftlicher Ebene und wer da nichts beizutragen hat, hält sich am besten einfach raus.

Ich finds super, dass du dir viel vorstellen kannst, aber weil du dir was vorstellen kannst, wird es nicht automatisch realität. Dein Problem ist, dass du garnicht weißt, was deine Vorstellungen überhaupt leisten müssten, um mit der Realität verträglich zu sein.
Ich hatte früher ähnliche, vergleichbare Ideen wie du. Dann habe ich angefangen, Physik zu studieren.


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mosl3m
Beigetreten: 04.07.2007

Original von akaIMUN

Der Raum ist das Spielfeld der Materie. Ja und? Die Kinoleinwand ist 2 dimensiuonal und trotzdem können wir 3 dimensionale Formen und gefühle darstellen.

Werden auf einer Kinoleinwand nicht nur 2d Abbildungen projiziert, die von unserem Gehirn in dreidimensionale Abbildungen umgerechnet werden?


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mergelina
Beigetreten: 28.03.2008

darf ich mal folgendes fragen?

Was spricht genau dagegen, die Gravitation mit dem Casimireffekt zu erklären?


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Ich kenn mich zwar mit dem Casimir effekt nicht wirklich aus, aber ganz allgemein gesprochen ist alles mit Quant* am Anfang eher in sehr kleinen Bereich zu beobachten und im Allgemeinen nicht für astronomische Zwecke einsetzbar. Konkret gesprochen heißt dass du die Eingrenzungsbedingung (engl. confinement) recht bald nicht mehr erfüllst und du bei genügend großem Abstand kein quantisiertes, sondern eine kontinuierliches Zustandsspektrum hast.

Um etwas handfestere Bedingungen zu haben. Der Casimir-Effekt soll mit der vierten Potenz der Entfernung abfallen, von der Gravitation hingegen weiß man mittlerweile ganz gut, dass eine quadratische Abhängigkeit vorliegt.


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Face12
Beigetreten: 27.07.2006

Casimir Effekt ist ja nur ein Spezialfall von Vakuumfluktuationen bzw. der Versuch diese experimentell nachzuweisen. Aber warum sollten diese Fluktuationen gerade außerhalb des Vakuums in der Umgebung von Massen am stärksten wirken? Und dann anziehend statt abstoßend wirken? Imo macht das wenig Sinn.


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mergelina
Beigetreten: 28.03.2008

Original von Face12
Casimir Effekt ist ja nur ein Spezialfall von Vakuumfluktuationen bzw. der Versuch diese experimentell nachzuweisen. Aber warum sollten diese Fluktuationen gerade außerhalb des Vakuums in der Umgebung von Massen am stärksten wirken? Und dann anziehend statt abstoßend wirken? Imo macht das wenig Sinn.

warum abstossend?
Vielleicht sollten wir zunächst darstellen, wie der Casimireffekt aussieht. Nach meiner Information würden zwei Platten im freien unbegrenzten Vakuum zusammengerückt, ist das korrekt? Andererseits würden sie im begrenztene Vakuum entweder jeweils an den Rand gepresst oder zusammengerückt, je nach länge des Abstands stellen die Überzahl an dazwischen passende Wellenlängen ein Übergewicht dar, welcher sich als Druck etabliert.
Da im Vakuum keine Teilchen nachweisbar sind und wellen nach der Quantenmechanik auch Telcheneigenschaft aufweisen müssen, schliesst man, dass eine ebensolöche Überzahl an virtuellen Teilchenpaaren fluctuiren und auf virtuelle wie auch echte teilchen druck ausüben.

Stellen wir uns vor, die Platten, welche durch den Überdruck des breiteren Wellenspectrums zusammengepresst werden, stellen Masse A (zb Planet) und Masse B (zb Gesteinsbrocken ohne relative Geschwindigkeit zu masse A und ausserhalb jeglicher atmosphäre)

Hier können wir doch Aussagen laut dem Casimireffekt (Vakuumdruck) äquivalent zu den Platten machen, oder nicht?

Was Bereiche innerhalb der Atmosphäre angeht, so genügt doch als "Schwerkraft" der atmosphärische Druck, welcher seinerseits infolge des Vakuumdrucks an den Planeten gedrückt würde.

Es wäre dann zu überprüfen, wie sich der Effekt bei Zunehmender Masse auswirkt. Aber es ist auch logisch, dass jedes Teilchen zunehmenden Druck ausgesetzt ist, zu je mehr Teilchen es in Relation steht. Es wäre ein additiv-zunehmendes Defizit betreffend wellenspectren, je mehr Teilchen zu Teilchen Relationen vorliegen.

Auf Deutsch. Je mehr Masse, desto höher der Druck = desto hören scheinen sich die Massen anzuziehen. In Wahrheit werden sie zusammengedrückt und nicht angezogen.

Desweiteren muss man kritisch anmerken, dass in diesem Bereichen ein untypisch hohe Messungenauigkeit herrscht. Ohnehin ist der Casimireffekt nach meinem Eindruck nur eine Hypothese, die aufgrund einer messungenauigkeit von 100% bis zuletzt immernoch 5% geradezu gigantisch hoch ist. Jedenfalls scheint sie zur Beweisführung nicht ausreichend genau.

Trotzdem etabliert man diese Theorie. Ich frage mich also, wenn man den Vakuumdruck so erklärt, warum nicht gleich die Gravitation auch?

Und: Wo bleibt der Casimireffekt in allen anderen Relationen, also im Nicht Vakuum, im interplanetaren Raum?

Ist nicht vielleicht sogar die dunkle energie auch ein wichtiges Thema diesbezüglich?
Es scheint logisch, dass, wenn Vakuumdruck exisdtiert und auf diese weise funktioniert, er nicht nur im begrenzten oder hypothetischen Vakuum wirkt, sondern eben auch überall im Raum zwischen allen ungebundenen Teilchen. Wenn aber Teilchen zueinander gedrückt werden, dass muss auch irgendwo dieser Überdruck nicht kompressiv sondern expansiv wirksam werden. Das müsste folglich dort sein, wo die Entfernungen am weitesten sind. Dort wo eben längere Wellenspectren eine Überzahl schaffen. Längensprectren, die wir uns velleicht gar nicht vorstellen können, unbegrenzt in ihrer Länge. So würde die Übezahl an Spectren mit dem Absatnd zunehmen. Je weitere Teilchen voneinander entfernt sind, desto mehr Wellenlängen passen dazwischen und schaffen ein Übergewicht, welcher sich im selben Maße, in dem die Abstände zunehmen als zunehmender Druck etabliert.

Mit dieser Theorie wäre doch das Problem der dunlken Materie gleichsam mit den ungelösten Fragen zur Gravitation geklärt?


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Face12
Beigetreten: 27.07.2006

Ich hab auch immer tolle Ideen, lande dann aber meist bei irwelchen äthermäßigen Varianten u denk mir wenns so einfach wär hättens schon tausend vor mir entdeckt ;)

Zu deiner Theorie
Die Effekte sind viel viel zu gering, es ist nicht so dass die Wellen da von einem Planeten zum anderen rauschen, die haben
1. Viel zu geringe Lebensdauer
2. Die Effekte heben sich auf
3. Die Wellenlänge virtueller Teilchen sind viel viel viel viel kleiner als astronomische Entfernungen, somit entstehen überall mit gleicher Warscheinlichkeit virtuelle Teilchen. Wenn du den Casimir Versuch 100 Fach vergrössert nachbaust wird er nicht mehr funktionieren.


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