Zum Forum springen
Benachrichtigungen
Alles löschen

Kann mir einer mal die Planckzeit erklären

21 Beiträge
8 Benutzer
0 Reactions
6,597 Ansichten
jukeboxheroo
Beigetreten: 31.01.2007
Oldschool Grinder

Was ist das

Warum gibts die überhaupt

Was hat das für Auswirkungen auf unser Weltbild und auf so Sachen wie Archill und die Schildkröte ?

Ich hab gehört alle bewegung unterhalb der plankzeit sei ein Hüpfen der teile.

Wie weit hüpen die denn ? oder ist das auch unterschiedlich ?

Vielen Dank erst mal .


Antwort
Zitat
20 Antworten
Xyrok
Beigetreten: 09.11.2011
Legacy Member
Antwort
Zitat
miraculix250
Beigetreten: 25.02.2007
PokerStrategist

Original von jukeboxheroo
Was ist das

Warum gibts die überhaupt

Was hat das für Auswirkungen auf unser Weltbild und auf so Sachen wie Archill und die Schildkröte ?

Ich hab gehört alle bewegung unterhalb der plankzeit sei ein Hüpfen der teile.

Wie weit hüpen die denn ? oder ist das auch unterschiedlich ?

Vielen Dank erst mal .

Wenn du einen Film untersuchst, wird er egal, wie hochauflösend und egal ob hochgeschwindigkeitsfilm oder nicht, immer aus einzelbilder bestehen.

Die zeit gibt es eigentlich gar nicht. Sie ist eine warnehmung des betrachters.

Die Zeit steht im engen zusammenhang mit der kleinsmöglichen physikalischen einheit.
Die zeit ist nichts weiter als "kosmologisch-mechanische statusveränderung. Daher ist die jkleinste Zeiteinheit identisch mit der kleinsten beweglichen energieeinheit, ich vermute, das wäre das higgsteilchen, weiss es aber nicht genau. Zeit ist Bewegung. Seine kürzest mögliche Bewegung auf einem Raster ist als das, was man als die kürzeste zeit ansehen könnte.

Das war meine intzerprätation.


Antwort
Zitat
jukeboxheroo Themenstarter
jukeboxheroo
Beigetreten: 31.01.2007
Oldschool Grinder

ja

aber wenn die teilchen sich bewegen,dann hüpfen sie ja unterhalb der plankzeit.

wenn die aber hüpfen, bewegen sie sich dann nicht schneller als das licht, oder ist das eine zu beschränkte Sichtweise von mir ?


Antwort
Zitat

Original von jukeboxheroo
ja

aber wenn die teilchen sich bewegen,dann hüpfen sie ja unterhalb der plankzeit.

wenn die aber hüpfen, bewegen sie sich dann nicht schneller als das licht, oder ist das eine zu beschränkte Sichtweise von mir ?

warum hüpfen sie?
Es ist ein Raster.

Stell es dir wie eine lichterkette vor. Wenn ein Licht ausgeht, brennt SOFORT das nächste Licht. Es ist nie dunkel dazwischen und es dimmt auch nicht.
Es gibt also weder ein Hüpfen noch eine abgehackte oder weiche bewegung, sondern es sit die kleinste möglcihe statusveränderung. Es ist wie ein Raster. Erst auf deinem Punkt, dann auf dem nächsten Punkt. Dazwischen gibt es NICHTS mehr.


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

das ist wie gesagt aber auch nur akaIMUNs interpretation, was in etwa der loop-quantengravitations-theorie entspricht. ich glaube in der stringtheorie ist die zeit z.b. nicht quantisiert. beide theorien konnten sich nicht beweisen.

ansonsten kann ich dir auf deine fragen leider nicht antworten.


Antwort
Zitat
jukeboxheroo Themenstarter
jukeboxheroo
Beigetreten: 31.01.2007
Oldschool Grinder

Original von beg0r
das ist wie gesagt aber auch nur akaIMUNs interpretation, was in etwa der loop-quantengravitations-theorie entspricht. ich glaube in der stringtheorie ist die zeit z.b. nicht quantisiert. beide theorien konnten sich nicht beweisen.

ansonsten kann ich dir auf deine fragen leider nicht antworten.

nicht quantisiert heisst, dass es die Planckzeit gar nicht gibt, richtig ?


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

nee, man weiß einfach nicht was unterhalb der planckzeit passiert, wenn ichs richtig versteh. man hat eben keine theorie dafür :).

so richtig wissen tu ichs leider auch nicht, aber immerhin findet meine aussage bestätigung in wiki. dort steht, dass unterhalb der planckzeit eben einfach nicht die jetzt anerkannten physikalischen gesetze gelten.

es könnte sein, dass die planckzeit genau der quantisierung der zeit entspricht, so wie die loop-quantengravitation das probiert, oder dass die zeit kontinuierlich verläuft (stringtheorie), oder vielleicht auch was ganz anderes?


Antwort
Zitat
Kranker
Beigetreten: 09.04.2007
PokerStrategist

Heißt das nicht eigentlich, das alle Teilchen die wir wahrnehmen können sich nicht in der Planck-Welt befinden. Umgekehrt heißt das, dass wir nur diese kleinstmöglichen Veränderungen bzgl. Zeit und Raum wahrnehmen können.
Veränderungen jenseits davon werden nicht wahrgenommen. Dies wäre für mich auch die Begründung des Urknalls und warum man nichts vor dieser Zeit darüber aussagen kann.


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

ja, ich glaube die ganzen planckeinheiten stehen unter anderem für die theoretische untergrenze fürs messbare(=wahrnehmbare). aber auch da bin ich nicht 100% sicher.


Antwort
Zitat
Kranker
Beigetreten: 09.04.2007
PokerStrategist

Die eigentliche spannende Frage ist ja dann ob dieses wahrnehmbare (messbar ist mMn falsch hier, denn es soll ja nicht auf etwas technisch mögliches herauslaufen) von allen Lebewesen in dieses Kosmos die gleichen Grenzen aufweist. Also quasi ob der Zeitpunkt des Urknalls für alle gleich sein muss.


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

messbar ist imho der bessere begriff, weil wir mit menschlichen sinnen ziemlich sicher nichts auf planckskala wahrnehmen können. allerdings wärs doch "wahrnehmbar", wenn wir durch ein mikroskop glotzen.


Antwort
Zitat
IgNoRaNt
Beigetreten: 18.03.2006
Oldschool Grinder

Die Planckzeit ist defintiv keine Grenze der technischen Messgenauigkeit sondern das prinzipiell kleinstmögliche Zeitintervall. Für jeden Beobachter in diesem Universum ist diese gleich.

Folgendes entspringt meinen eigenen Gedanken und müsste nochmal von fachkundingen kommentiert werden. Setzt man bei der Energie-Zeit-Unschärferelation

für deltat die Planck-Zeit ein, so ist die Ungenauigkeit der Energie so gross, dass jedes Teilchen das ein kürzeres Zeitintervall durchlebt zu einem schwarzen Loch (Singularität) zusammenfiele. Wie gesagt, grad nur selbst so überlegt, hat defintiv Schwächen (Wie ist die räumliche Ausdehnung des Teilchens? Aber welcher Dichte findet man eine Singularität?), aber liegt wohl viel mehr daran, dass man wieder mal versucht quantenmechanische Phänomene irgendwie in ein quasiklassisches Modell zu prügeln.


Antwort
Zitat
schoe01
Beigetreten: 21.09.2009
Elite Grinder

Original von IgNoRaNt
Die Planckzeit ist defintiv keine Grenze der technischen Messgenauigkeit sondern das prinzipiell kleinstmögliche Zeitintervall. Für jeden Beobachter in diesem Universum ist diese gleich.

Folgendes entspringt meinen eigenen Gedanken und müsste nochmal von fachkundingen kommentiert werden. Setzt man bei der Energie-Zeit-Unschärferelation

für deltat die Planck-Zeit ein, so ist die Ungenauigkeit der Energie so gross, dass jedes Teilchen das ein kürzeres Zeitintervall durchlebt zu einem schwarzen Loch (Singularität) zusammenfiele. Wie gesagt, grad nur selbst so überlegt, hat defintiv Schwächen (Wie ist die räumliche Ausdehnung des Teilchens? Aber welcher Dichte findet man eine Singularität?), aber liegt wohl viel mehr daran, dass man wieder mal versucht quantenmechanische Phänomene irgendwie in ein quasiklassisches Modell zu prügeln.

:f_o: :f_eek: _confused: _confused: _confused: _confused: _confused: _confused: :f_confused: :f_confused: :f_confused: :f_confused: :f_confused:


Antwort
Zitat
Xyrok
Beigetreten: 09.11.2011
Legacy Member

Original von Kranker
Die eigentliche spannende Frage ist ja dann ob dieses wahrnehmbare (messbar ist mMn falsch hier, denn es soll ja nicht auf etwas technisch mögliches herauslaufen) von allen Lebewesen in dieses Kosmos die gleichen Grenzen aufweist. Also quasi ob der Zeitpunkt des Urknalls für alle gleich sein muss.

Nur ein paar kleine Bemerkungen hierzu und dann bin ich auch hier raus:

1. Wahrnehmbar ist äquivalent mit messbar, wenigstens in der Physik.

2. Da der Urknall als Hypothese den Beginn der Zeit darstellt, gibt es keinen Zeitpunkt für dessen Eintreten. Daraus folgt, dass, die Richtigkeit dieser Hypothese vorausgesetzt, jedes Wesen, in welcher Einheit sie auch immer die Zustandsänderung ihrer Umgebung misst, den Urknall an den Anfang ihrer "Zeit" setzt und somit für alle gleich ist.

3. Die "Plank-Welt" ist keine irgendwie geartete Dimension. Der Begriff beschreibt die Summe der Plank-Einheiten und die aus ihr resultierende Beschreibung der "Welt" (statt Meter eben Plank-Länge).

4. Interpretationen von Quantenvorgängen führen meist nur zu Missverständnissen, da unsere Sprache (vor allem die Alltagsprache) nicht dazu geeignet ist. Man kann versuchen Zustandsbeschreibungen abzugeben, aber aus diesen dann andere Dinge abzuleiten ist zum Scheitern verurteilt. (man sehe sich nur den Streit über die Kopenhagener Deutung an)

5. Aus 4. ergibt sich auch das Problem mit dem "Hüpfen". Wir sind es aus unserer Alltagserfahrung gewöhnt Dingen wie Zeit; Bewegung usw. Kontinuität zu unterstellen. In der "Quanten-Welt" verhält es sich eben nicht mehr so "einfach". Das ergibt sich aus Experimenten. Und unterhalb einer bestimmten Grenze (Plank-Einheiten) wird es noch mal eine Stufe "unglaublicher". Deshalb fällt es auch so schwer ohne Mathematik diese Vorgänge zu beschreiben, weil sie gänzlich anders sind als unsere Alltagswelt (siehe Wahrscheinlichkeitsamplitude bzw. Wellenfunktion).

6. Die Plank-Einheiten stellen eine Grenze da. Eine Grenze für den Erkenntnisgewinn. Unsere Vorstellung von Kausalität gibt es unterhalb dieser Grenze nicht mehr. Ob das ein Resultat unserer Begrenztheit im Denken oder eine physikalische ist, kann man im Moment nicht sagen. Und da dies eben eine Grenze der aktuellen Physik ist, kann man in alle Richtungen wild spekulieren.


Antwort
Zitat
beg0r
Beigetreten: 07.05.2006
PokerStrategist

Original von IgNoRaNt
Die Planckzeit ist defintiv keine Grenze der technischen Messgenauigkeit sondern das prinzipiell kleinstmögliche Zeitintervall. Für jeden Beobachter in diesem Universum ist diese gleich.

Folgendes entspringt meinen eigenen Gedanken und müsste nochmal von fachkundingen kommentiert werden. Setzt man bei der Energie-Zeit-Unschärferelation

für deltat die Planck-Zeit ein, so ist die Ungenauigkeit der Energie so gross, dass jedes Teilchen das ein kürzeres Zeitintervall durchlebt zu einem schwarzen Loch (Singularität) zusammenfiele. Wie gesagt, grad nur selbst so überlegt, hat defintiv Schwächen (Wie ist die räumliche Ausdehnung des Teilchens? Aber welcher Dichte findet man eine Singularität?), aber liegt wohl viel mehr daran, dass man wieder mal versucht quantenmechanische Phänomene irgendwie in ein quasiklassisches Modell zu prügeln.

imho hast du da unrecht. die stringtheorie benutzt doch auch eine kontinuierliche zeit? hawking ist sicherlich kein doofer :)


Antwort
Zitat
IgNoRaNt
Beigetreten: 18.03.2006
Oldschool Grinder

Auch in der Relativitätstheorie sind kleinere Zeitintervalle formell absolut denkbar. Man weiss aber, dass diese im Bereich der Quantenmechanik absolut versagt und umgekehrt. Wenn Du auf dieses eine Antwort hättest, wäre Dir der Nobelpreis für die Entwicklung der Quantengravitationstheorie sicher.

Zu Hawking kann ich sagen, dass er in seinem Buch ,,Das Universum in der Nussschale" explizit die Planck-Länge als kleinstmöglichem Ortsintervall benennt. Überbrückung kleinerer Längen führt wiederum zu einer Singularität. Aus der Existenz einer Planck-Länge folgt automatisch die Existenz einer Planck-Zeit. Es gibt nun mal keine zur Zeit keine GUT, die jedes Phänomen des Universums zu beschreiben in der Lage ist. Jede bekannte Theorie ist unvollständig und beschreibt sehr treffend gewisse Teilaspekte, versagt dafür bei anderen vollständig. Nur weils nun konzeptionell möglich ist in einer kleinere Zeitintervalle anzuführen, heisst das nicht, dass diese auch so ,,existieren" müssen.

Ich kann mich nur wiederholen, gerade bei Leuten, die wenig bis gar nichts mit Quantenmechanik zu tun haben, kommt oftmals der Fehler, Dinge zu klassisch zu betrachten. Aber Xyrok hat das ja schon ausführlich behandelt.


Antwort
Zitat

Original von Kranker
Heißt das nicht eigentlich, das alle Teilchen die wir wahrnehmen können sich nicht in der Planck-Welt befinden. Umgekehrt heißt das, dass wir nur diese kleinstmöglichen Veränderungen bzgl. Zeit und Raum wahrnehmen können.
Veränderungen jenseits davon werden nicht wahrgenommen. Dies wäre für mich auch die Begründung des Urknalls und warum man nichts vor dieser Zeit darüber aussagen kann.

geile argumentation!


Antwort
Zitat
Kranker
Beigetreten: 09.04.2007
PokerStrategist

Original von Xyrok

Original von Kranker
Die eigentliche spannende Frage ist ja dann ob dieses wahrnehmbare (messbar ist mMn falsch hier, denn es soll ja nicht auf etwas technisch mögliches herauslaufen) von allen Lebewesen in dieses Kosmos die gleichen Grenzen aufweist. Also quasi ob der Zeitpunkt des Urknalls für alle gleich sein muss.

Nur ein paar kleine Bemerkungen hierzu und dann bin ich auch hier raus:

1. Wahrnehmbar ist äquivalent mit messbar, wenigstens in der Physik.

2. Da der Urknall als Hypothese den Beginn der Zeit darstellt, gibt es keinen Zeitpunkt für dessen Eintreten. Daraus folgt, dass, die Richtigkeit dieser Hypothese vorausgesetzt, jedes Wesen, in welcher Einheit sie auch immer die Zustandsänderung ihrer Umgebung misst, den Urknall an den Anfang ihrer "Zeit" setzt und somit für alle gleich ist.

3. Die "Plank-Welt" ist keine irgendwie geartete Dimension. Der Begriff beschreibt die Summe der Plank-Einheiten und die aus ihr resultierende Beschreibung der "Welt" (statt Meter eben Plank-Länge).

4. Interpretationen von Quantenvorgängen führen meist nur zu Missverständnissen, da unsere Sprache (vor allem die Alltagsprache) nicht dazu geeignet ist. Man kann versuchen Zustandsbeschreibungen abzugeben, aber aus diesen dann andere Dinge abzuleiten ist zum Scheitern verurteilt. (man sehe sich nur den Streit über die Kopenhagener Deutung an)

5. Aus 4. ergibt sich auch das Problem mit dem "Hüpfen". Wir sind es aus unserer Alltagserfahrung gewöhnt Dingen wie Zeit; Bewegung usw. Kontinuität zu unterstellen. In der "Quanten-Welt" verhält es sich eben nicht mehr so "einfach". Das ergibt sich aus Experimenten. Und unterhalb einer bestimmten Grenze (Plank-Einheiten) wird es noch mal eine Stufe "unglaublicher". Deshalb fällt es auch so schwer ohne Mathematik diese Vorgänge zu beschreiben, weil sie gänzlich anders sind als unsere Alltagswelt (siehe Wahrscheinlichkeitsamplitude bzw. Wellenfunktion).

6. Die Plank-Einheiten stellen eine Grenze da. Eine Grenze für den Erkenntnisgewinn. Unsere Vorstellung von Kausalität gibt es unterhalb dieser Grenze nicht mehr. Ob das ein Resultat unserer Begrenztheit im Denken oder eine physikalische ist, kann man im Moment nicht sagen. Und da dies eben eine Grenze der aktuellen Physik ist, kann man in alle Richtungen wild spekulieren.

Ist die Aussage dann, dass wir in unserer "Welt" (eben ungleich der Planck-Welt) keine Kontinuität in der Zeit feststellen können. Folglich ist alles was wir wahrnehmen können, eine Abfolge an Bildern. So hüpft vom schnellstmöglich aufgenommenen Bild bis zum nächsten ein Objekt um eine Planck-Länge.

Im Umkehrschluss heißt es, dass alles was wir nicht sehen (analog das zwischen den Bildern) in der sogenannten Planck-Welt sich abspielt. Das heißt aber nicht, dass die kleinste Zeiteinheit die Planck-Zeit ist, sondern lediglich dass die kleinste wahrnehmbare die Planck-Zeit ist. Ob dieses Hüpfen nun wirklich auftritt ist nicht bekannt und wird der Theorie entsprechend auch nie wissenschaftlich durch Messungen bewiesen werden.

Was ich in diesem Zusammenhang jedoch nicht verstehe ist die Singularität. Ein Kreis mit Radius 0. Ein schwarzes Loch. Der Theorie nach fällt also alles in ein schwarzes Loch zusammen, welches verursacht wurde weil ein Teilchen sich derartig komprimiert und den Schwarzschild-Radius unterschreitet.
Heißt das dann entweder oberhalb des Schwarzschild-Radius oder ein schwarzes Loch?


Antwort
Zitat
Teilen: