Hallo,
letztens habe ich mit einem Kumpel über folgende Sache gesprochen:
in einem Klärwerk kann man (laut Aussage einer Freundin) in einigen Wasserbehältnissen nicht schwimmen, weil der Sauerstoffanteil zu groß ist.
Jetzt meine Vermutung:
Dies liegt an der verringerten Dichte und dem damit verbundenen geringeren Auftrieb. Wenn ich Sauerstoff verneble habe ich eine kehrwertiges (gegenteilig darf ich nicht sagen) Mischverhältnis, in dem es mir sicherlich unmöglich ist zu schwimmen.
Nächster Gedanke:
Könnte auch Viskosität eine Rolle bei Auftrieb spielen? D.h. könnte eine Flüssigkeit so fluid (= Kehrwert von Viskos; gegenteil darf ich nicht sagen, weil mathematisch inkorrekt) sein, dass ich nicht schwimmen kann, oder hat diese Eigenschaft keinen Einfluss darauf? Kann man in Honig besser schwimmen als in Wasser, also sich besser "über Wasser" halten? Wenn ja, müsste dies ja auf die Viskosität zurückzuführen sein, da Honig imo nicht dichter ist als Wasser.
Nächste Phänomene:
ich habe mal bei "Verstehen Sie Spaß...?" gesehen, wie ein Jogger über eine Flüssigkeit läuft, in der ein Spaziergänger einsinkt. Hat das was mit Viskosität zu tun? Wenn nein, wie nennt man diese Eigenschaft? Ähnlich oder evtl. das Selbe: Ein Flummi, der wieder hoch springt, wenn man ihn feste auf den Boden wirft, der in Ruhe aber zerfliest.