hast da nichts falsch verstanden wenn du unter deinem Kalorienbedarf bleibst kannst du kein Fett ansetzen
könntest 1500kcal/tag puren zucker zu dir nehmen wenn du beispielsweise 2000kcal/tag verbrauchst und würdest abnehmen, wäre aber extrem ungesund.
Original von ramborange
...
das zum einen, der andere punkt ist, dass Kartoffeln langkettige Kohlenhydrate haben wie Nudeln/Reis usw. und eben diese langkettigen Kohlenhydrate werden vorwiegend als Fett im Körper gespeichert, weil sie eben nicht schnell durch den Darm aufgenommen werden können.
deshalb versucht man sie zuvermeiden und durch andere kohlenhydrate zu ersetzten die schneller & einfacher vom Darm verarbeitet werden können.und sag jezt bitte nicht, das hättest du gewusst.
Spoiler
![]()
Das ist das erste mal das ich höre, dass die langkettigen KH die bösen sind, sonst werden doch immer die kurzkettigen verteufelt.
Aber was du da schreibst ist eh falsch, KHs werden nur unter extremen Umständen* in signifikanten Mengen in Fett umgewandelt, bei einer halbwegs normalen Ernährung ist die Umwandlung vernachlässigbar.
Ich bin mir sicher DAS hast du nicht gewusst.
*very low Fat Diets (<10% Fett) oder 700g+ KH am Tag
chillt doch, hab nie behauptet dass ich alles weiß & deshalb auch gemeint dass OP sich am besten mit jemanden zusammen setzt der ahnung von haben sollte->Ernährungsberater/Fitnesscoach.
ich hab hier meine ansichten nur hin geschrieben, weil es mir von einem mmn kompetenten sportler empfohlen wurde, der das selbst so handhabt, und als ich das ganze selbst mal ausprobiert hab, deutliche und schnell erfolge gesehen habe.
sport hat da sicherlich auch ne große rolle gespielt, aber sobald man zb alleine auf Brot verzichtet isst man automatisch weniger Wurst/Käse, die Brezel zwischendurch verschwindet auch und all das zusammen summiert sich halt auf.
da könnt ihr sonst was zu sagen es ist definitiv nicht schädlich auf Reis /Nudeln/ Kartoffeln /Weizenprodukte zu verzichten (sie nur einmal die Woche zu essen) und sie stattdessen durch andere Beilagen zu ersetzten.
Kohlenhydrate reduzieren war auf jeden Fall schon mal ein gutes Stichwort.
Eine möglicher Grund wäre, dass du früher noch in Wachstumszeiten und zu deinen aktiven Ausdauersporttagen die Kohlenhydrate regelmäßig verbrannt hast, und sie dadurch kaum als Fettspeicher verwendet wurden.
Jetzt scheint sich dein Lebensstil wegen Studium, Arbeit und Reisezeiten verändert zu haben. Durch die verminderte Aktivität durch Sport und Alltag sind deine Glykogenspeicher in den Muskeln durchgängig gefüllt. Trotzdem isst du nach eingenen Angaben immernoch morgens, mittags und abends Kohlenhydrate.
Damit signalisiert du deinem Körper die ständige Präsenz von billiger Energie. Dein Fettstoffwechsel wird durch die regelmäßigen Insulinstöße gehemmt und die Fetteinlagerung wird dadurch gefördert.
Was ich empfehle ist sicherlich nicht die einzig richtige Methode....aber ich würde dir nahe legen es einfach einmal ein paar Wochen auszuprobieren:
Nur noch morgens Kohlenhydrat-reiche Nahrung (zB. müsli oder Obst)
Mittags und abends darfst du dann alles andere Essen. Ruhig viel Fleisch, gerne auch fettiges Steak, oder Salate mit viel Pflanzenöl. Dazu Nüsse und Milchprodukte/Käse etc.
Die Kalorien die du durch die KH-Reduktion einsparst ersetzt du sozusagen durch Fette.
Das Soll den Fettstoffwechsel anregen, die Insulinproblematik verringern und somit deinen Körper zu einer Fettverbrennungsmaschine machen.
Wenn du jetzt mithilfe von Sport noch für ein leichtes Kaloriendefizit sorgst, könnte deine Gewicht-Stagnation endlich enden.
Ich geh jetzt saufen, kann also leider nicht auf flame Antworten reagieren!
Original von pakm0n
Kohlenhydrate reduzieren war auf jeden Fall schon mal ein gutes Stichwort.Eine möglicher Grund wäre, dass du früher noch in Wachstumszeiten und zu deinen aktiven Ausdauersporttagen die Kohlenhydrate regelmäßig verbrannt hast, und sie dadurch kaum als Fettspeicher verwendet wurden.
Jetzt scheint sich dein Lebensstil wegen Studium, Arbeit und Reisezeiten verändert zu haben. Durch die verminderte Aktivität durch Sport und Alltag sind deine Glykogenspeicher in den Muskeln durchgängig gefüllt. Trotzdem isst du nach eingenen Angaben immernoch morgens, mittags und abends Kohlenhydrate.
Damit signalisiert du deinem Körper die ständige Präsenz von billiger Energie. Dein Fettstoffwechsel wird durch die regelmäßigen Insulinstöße gehemmt und die Fetteinlagerung wird dadurch gefördert.Was ich empfehle ist sicherlich nicht die einzig richtige Methode....aber ich würde dir nahe legen es einfach einmal ein paar Wochen auszuprobieren:
Nur noch morgens Kohlenhydrat-reiche Nahrung (zB. müsli oder Obst)
Mittags und abends darfst du dann alles andere Essen. Ruhig viel Fleisch, gerne auch fettiges Steak, oder Salate mit viel Pflanzenöl. Dazu Nüsse und Milchprodukte/Käse etc.
Die Kalorien die du durch die KH-Reduktion einsparst ersetzt du sozusagen durch Fette.Das Soll den Fettstoffwechsel anregen, die Insulinproblematik verringern und somit deinen Körper zu einer Fettverbrennungsmaschine machen.
Wenn du jetzt mithilfe von Sport noch für ein leichtes Kaloriendefizit sorgst, könnte deine Gewicht-Stagnation endlich enden.
Ich geh jetzt saufen, kann also leider nicht auf flame Antworten reagieren!
Sehr guter Beitrag!
Ergänzend zu allen anderen Maßnahmen:
- Waage kaufen (ich mag diese)
- ALLES aufschreiben, was Du isst und trinkst
- jeden Morgen wiegen, Gewicht ebenfalls aufschreiben
- in Excel-Tabelle zusammentragen
=> bewusstere Ernährung & halbwegs fundierte Werte über den eigenen Kalorienumsatz gewinnen
Ich hab mal 15 kg abgenommen (und nicht von 220 -> 205, sondern schon von bisschen dicklich nach BMI < 21) und kann nur sagen, dass obige Methodik für mich persönlich eine riesige Hilfe war und das Ganze fast zu einem Selbstläufer wird, wenn man alles notiert. Genau genommen war es sogar so, dass ich mir gar nicht vorgenommen hatte abzunehmen, sondern einfach mal aus Interesse mit dem Aufschreiben angefangen habe und dann ging es irgendwie von ganz alleine los.
#
Ich wieg aber seltener weil sich imo der Flüssigkeitsstand schwer kalkulieren lässt ...
Man wiegt sich einmal die Woche. Am Besten immer zur selben Zeit. Tägliche Schwankungen von 1-3 kg durch Wassereinlagerungen sind völlig normal, deshalb frustriert das tägliche Wiegen eher, als das es förderlich wäre.
Auch wenn man sich nur aller 7 Tage wiegt, kann man trotzdem genau so eine Schwankung treffen. Dann dürfte die Demotivation noch grösser sein.
Prinzipiell nicht an den akuten Zahlen, sondern der Tendenz orientieren dürfte da mehr Überblick und realistische Erwartungen verschaffen.
Ergänzend zu allen anderen Maßnahmen: - Waage kaufen (ich mag diese) - ALLES aufschreiben, was Du isst und trinkst - jeden Morgen wiegen, Gewicht ebenfalls aufschreiben - in Excel-Tabelle zusammentragen => bewusstere Ernährung & halbwegs fundierte Werte über den eigenen Kalorienumsatz gewinnen
Oder einfach fddb.info benutzen.
Original von BB8888
Man wiegt sich einmal die Woche. Am Besten immer zur selben Zeit. Tägliche Schwankungen von 1-3 kg durch Wassereinlagerungen sind völlig normal, deshalb frustriert das tägliche Wiegen eher, als das es förderlich wäre.
Klar, das muss einem natürlich bewusst sein. Ich wollte als Statistiknerd halt möglichst genaue Daten generieren. Natürlich merkt man schnell, dass die tägliche Gewichtsveränderung keine Auskunft über den Abnehmerfolg gibt. Aber die Informationen werden natürlich nicht genauer, wenn man nur einmal die Woche wiegt, wie auch Husker gesagt hat.
Aber man muss sich auch eigentlich nicht wiegen. Mir fällt auch gerade ein, dass ich oben Blödsinn erzählt habe. Ich hab mich gar nicht jeden Tag gewogen. Das hatte ich früher einmal gemacht, als ich mich speziell für meine Werte interessiert hab. Was ich beim Abnehmen gemacht habe, war nur immer die Kalorien in die Tabelle einzutragen und dann nur darauf zu schauen, wie viel ich "rechnerisch" abgenommen haben müsste, quasi nur den EV-adjusted Graph betrachten
(ich kannte meinen Kalorienumsatz halt schon halbwegs und hab alle paar Wochen nachgewogen und die Werte korrigiert). Wie gesagt, das ist persönliche Präferenz. Häufiges Wiegen kann die Motivation zerstören. Sollte man vielleicht vermeiden, wenn man anfällig dafür ist (und das sind sicherlich die meisten). Ich fand es sogar letztlich eine Hilfe, mich lange Zeit nicht zu wiegen, denn schließlich muss man dann zumindest noch solange weitermachen, bis man sich das nächste Mal gewogen hat.
Original von Husker
Ergänzend zu allen anderen Maßnahmen: - Waage kaufen (ich mag diese) - ALLES aufschreiben, was Du isst und trinkst - jeden Morgen wiegen, Gewicht ebenfalls aufschreiben - in Excel-Tabelle zusammentragen => bewusstere Ernährung & halbwegs fundierte Werte über den eigenen Kalorienumsatz gewinnen
Oder einfach fddb.info benutzen.
Ich mag fddb irgendwie nicht. Wenn die Werte auf den Verpackungen standen, habe ich diese genommen. Ansonsten habe ich fettrechner.de benutzt zum Nachschlagen.
nuts ist täglich wiegen und dann wöchentlich den Durchschnitt zu berechnen.
So radiert man die statistischen Schwankungen aus. So wird die Varianz des Wochenschnitts auf 100-200g reduziert.
Original von pakm0n
nuts ist täglich wiegen und dann wöchentlich den Durchschnitt zu berechnen.So radiert man die statistischen Schwankungen aus. So wird die Varianz des Wochenschnitts auf 100-200g reduziert.
winnar
also machst du schon refeeds? wieviel kalorien nimmst du an diesen tagen zu dir?
für was sind die traurigen smilies? weils viel zu wenig ist oder was?
ja und aus mitleid weil es qualvoll klingt