ein hallo an alle hobby-köcher und möchtegernköche (nicht abwertend gemeint)
ein burger hat generell aus reinem rindfleich zu bestehen, wie ja schon einigemale angemerkt, aber warum die arbeit machen und selber machen? die heutigen tk-burgerplatten sind erstklassig und werden auch in der gastro verwendet ( ich meine nicht mäckes und burger-king).
die frage wann ist der burger durch? ca 3 min von beiden seiten grillen/braten, wenn man auf der ersten seite sieht, das flüssigkeit austritt, ist zeit zum wenden.
zum belegen des burgers ist der fantasie und geschmack keine grenzen gesetzt, ich z.b. mache die soße selber
in einem topf klein wenig öl darun zwiebelringe kurz anbraten, dann großzügig bbc-soße drauf, ankochen und fertig,
auf der unterseite des brötchens nehm ich gern remoulade, dann salat (eisberg am besten) dann den burger, etwas salz, cayenne pfeffer oder schwarzen (je nach schärfe wunsch) gewürzgurken in scheiben, tomaten-scheiben, gebratenen speck kommt geschmacklich auch gut, wer es sehr scharf mag, auch 3 scheuiben jalapenos und dadrauf dann die heiße soße, wer mag kann auch das oberteil des brötchens mit senf bestreichen.
wer dann noch bock auf giant-burger hat, der kann noch eine kleine portion chili-con-carne mit drauf belegen.
für die burgerplatten empfehle ich generell grill, oder grillpfanne, bei bedarf nach dem wenden (wie schon angem,ekrt wurde) eine scheibe käse, einfacher gouda reicht vollkommen aus der verläuft auch sehr gut, ohne wegzulaufen.
dann mal viel spaß beim burger essen.