Die Ringe werden an einem Ende mit glühenden Kohlen angezündet. Wenn der Ring dann sauber gelegt ist, brennt der sich nach und nach durch.
Hier noch die restlichen Bilder der Ribs.
Ganz zu Beginn:

Nach Phase I. Danach gingen die Ribs mit ca 4cl Cranberry-Apfelsaft-Mischung für 2h in die Alufolie. Bilder davon spare ich mir ;).

Die Cranberry-Glace:


Damit wurden die Ribs eingepinselt und dann ging es für die letzte Stunde in die Kugel.


Sind etwas schwarz geworden, wahrscheinlich war der Zuckeranteil in der Sauce doch etwas zu hoch. Lecker wars jedoch.
Nächstes mal werde ich die Ribs aber eher 3-2-0,5 machen ;).


Für diejenigen, die sich kein T-Rex Skelett ins Wohnzimmer stellen wollen:

Ein wenig was ist noch übrig, da werd ich mir im Laufe des Tages ein Brötchen von machen.
Fazit:
Lecker, süß, rauchig.
Die Cranberry-Ribs waren super lecker, hätten aber einen Tick zarter sein können. Das Fleisch ließ sich zwar prima vom Knochen lösen, gegen Ende leider nicht mehr so locker, wie nach der Phase II.
Dabei waren die Temperaturen immer ziemlich genau bei 110-140-110. Da zeigt sich mal wieder, dass 3-2-1-Ribs nicht stur nach diesem Prinzip gemacht werden sollten. Nächstes Mal werde ich die letzte Phase entsprechend verkürzen.