Letzten Endes kann man alles essen und argumentieren, dass man damit auch lebt oder in die Richtung, dass man ja ohnehin von irgenwas sterben muss. Es macht aber schon einen Unterschied was man isst und wie viel davon. In unsrer westlichen Welt wird Essen an sich halt meistens nicht wirklich als wichtig angesehen, Hauptsache es schmeckt und die kcal stimmen. Zunehmend mehr Menschen wundern sich dann im Verlauf ihres Lebens warum sie dieses oder jenes Leiden bekommen haben. Essen sollte imo wesentlich mehr Aufmerksamkeit bekommen. Auf der anderen Seite verstehe ich aber auch, dass das nicht jeden juckt, wo er/sie doch jeden Tag von früh bis spät arbeiten muss und dieses und jenes tun muss. Da sind viele Leute natürlich müde abends und wollen einfach die Füße hochlegen und halt schnell irgendwas leckeres einschmeißen oder halt nen Shake trinken. Und wenn man schon nen Shake trinkt, ist sowas wie dieses Soylent sicher nicht die blödeste Idee, auch wenns besser ist, wenn man sich sein Pulver selber macht oder Rohkost isst, was auch schnell geht. Wenn mans selber macht, muss man sich halt einen Nachmittag hinsetzen und recherchieren was man kaufen soll.
Was zb. sehr gesund ist, ist folgende kurze Liste:
Chiasamen, Hanfsamen, Brennnessel, Löwenzahn, Quinoa, Kokos, Leinsamen, Gojibeeren, Maulbeeren, Himbeeren, Mandeln, Algen, Zimt, Kakao, Vanille, Kurkuma, Ginseng, Ingwer, Grüntee, Maulbeeren, Aroniabeeren, Äpfel, diverse Sprossen,...
Daraus kann man sich schon ein gutes Pulverchen machen. Auf die Qualität sollte man achten und Man muss halt die Sachen trocknen und erst dann mahlen. Ein paar Sachen sind recht fetthaltig, was sich die Haltbarkeit verkürzt. Darum sollte man da vll. nur mal 1-2kg Pulver machen.