Alle Punkte nachvollziehbar, unterschlägt aber viel was die Coachings ausmacht ...
1. Ich habe eine konkrete Frage zu meinem Spiel und kriege eine verbale Antwort ( völlig anders als wenn jemand nochsogut in die tasten haut, siehe punkt 2, verbal kann man auch vielmehr informationen in kurzer zeit vermitteln, gedankengänge schlüssiger erklären)
2. Der Coach macht etwas anders als ich, ich kriege einen verbalen vielschichten Austausch auf meinen konkreten Unterschied, siehe punkt 4.
3. Ich kriege direkt wenn mich eine Situation / Problem beschäftigt eine Antwort/einen Austausch
4. Sehr oft liegen 2 verschiedene Lines vom EV sehr nah beieinander, Das ist so komplex und an Stats festzumachen das man das niemals schreiben kann
5. Entertainment. Du sagst ihr seid kein Fernsehsender, sehr viele würden das gerne so haben
Ich würde mal behaupten ich bin relativ gut und ehrgeizig mich von zeit zu zeit weiterzuentwickeln. Trotzdem fällt es mir 10 mal leichter abends mal nen coaching aufzumachen und mich ein wenig berieseln zu lassen und wenn mal ein interessanter punkt kommt der mich anspricht aktiv und fokusiert zu werden als mir ein video reinzuziehen.
6. Eigenen Input einbringen. Ich diskutiere gerne mal über Poker, gerne auch in einem Chat => Coaching. Also mir gab das damals unfassbar viel wenn ein Kobeyard, Sleyde etc. mir im Coaching auf meine Frage geantwortet hat. Für mich waren das schon Vorbilder die dort sind wo ich hinwill
7. Kontakt zu anderen Usern. Einfach erklärt. Ich schreibe mit Frauen auch keine Emails sondern Chatte mit ihnen
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@KTU Wenn du dich mit lnternet mal triffst oder skypst und über gespielte Hände, deine neuen verrückten (
) Gameplan oder Overbets austauscht, dann machst du nichts anderes als in einem Coaching. Ein Austausch in Gruppen oder mit Skype-Buddys ist während mal im Lernprozess ist bzw. ein gewisses Niveau erreicht hat und sich temporär weiterbilden will das wichtigste.
Wenn man jetzt aber nicht Pro ist oder berufstätig ist dann fehlt einem oft soein Netzwerk, man hat keine "Pokerfreunde". Manche Menschen sind von ihrer Natur auch so das sie das eher komisch finden.
Für solche Leute ( ich würde mich sogar auch ein wenig dazu zählen ) sind Coachings genau die Brücke dazwischen, bzw. das fehlt einfach und macht den schritt von pokerentwicklung zu einem netzwerk relativ schwer.
... zumindest für spieler mit gewinnabsicht, ich weiß nicht wieviele da heutzutage nachkommen, aber ich finde es schade das coachings immermehr nur mit kosten/nutzen-rechnung bewertet werden, wenn man die nutzenfaktoren garnicht richtig messen kann wie ich oben ausgeführt habe.
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Neben der ganzen Kritik mal ein konstruktiver Vorschlag der euer Problem lösen könnte.
Versucht dochmal euer Coachingsystem so zu gestalten das vielleicht auch User mal ein Coaching kostenlos leiten könnten, das könnt ihr natürlich nicht in dem Sinne wie es momentan ist anbieten aber vielleicht ein seperates system was ganzklar so gestaltet ist das allen klar ist das es keine coaches sind.
wenn sich dann dort jemand hervortut oder potential / viele fans / positives feedback bekommt verpflichtet ihr diese als bezahlter coach.
Bevor das qualitätssicherungsargument kommt. Das ist im momentanen system nicht einsetzbar aber ihr könnt euch ja ausnahmsweise mal wirklich nicht nur auf dem papier weiterentwickeln
D4ni