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Feedback: Beyne vs....
 
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[Geschlossen] Feedback: Beyne vs. Lederer - Personen öffentlichen Interesses

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todei
Beigetreten: 21.03.2008
Oldschool Grinder

Zu der Diskussion mit dem 2ten Staker: Wir wissen, wer der 2te Staker ist. Ob und zu welchem Zeitpunkt das dann "rausposaunt" wird, hängt wohl vom weiteren Vorgehen Beynes ab. Evtl auch vom Gemüts/Ragezustand einzelner Staker ^^.

Sollte imho auch kein gutes Licht auf ihn werfen, zumal er in der deutschen Szene bekannt ist, und das Vorgehen zumindest "zweifelhaft" ist.


todei
Beigetreten: 21.03.2008
Oldschool Grinder

Vllt noch als kleine Anmerkung dazu:

Wer ein bisschen weiter denkt, dem wird klar werden, warum es hier vereinzelt zu Legitimatierungsposts kommt. Es wäre imho für den zweiten Staker viel besser wenn die Gesamtstimmung so wäre, dass Beynes Vorgehen bezüglich des ME-Cancel als okayish angesehen würde.

- So kann der zweite Staker seine < 70% am ME cash behalten, und lacht sich still ins Fäustchen.

Ohne den Verteidigern hier irgendwas unterstellen zu wollen: Leuten, die man kennt oder zum weiteren Bekanntenkreis gehören, gönnt man die Kohle obv. mehr als einer Hand voll unbekannter Stakern. Wäre zumindest eine Begründung für die Aussage einiger hier. Rational begründet sind diese Aussagen definitiv nicht, es sei denn sie haben ein total verzogenes Rechtsempfinden.


Schon lustig, heutzutage glaubt jeder, seine Leihgabe (an einen Spieler eine Bank, eine Versicherung, ein Fonds etc.) wäre abgesichert und er hätte ein Recht auf die Rückerstattung falls die Kohle flöten geht. Hat er aber letztendlich nicht, wie man schnell merken würde, wenn man den gesunden Menschenverstand einschalten würde! Wer hat denn freiwillig sein Geld aus den Händen gegeben? Der Staker oder der Stakee? Der Sparer oder die Bank? Warum so bereitwillig? Weil Väterchen Staat einem auf die Schulter klopft und sagt, nur zu, wenns schiefgeht, komm einfach zu uns wir helfen dir dann? Ha ha ha. :f_biggrin:

Jeder für die Sicherheit seines Geldes selber verantwortlich. Vor 100 Jahren war das noch den meisten klar, deshalb wurde das Geld auch unter dem Kopfkissen und nicht auf der Bank gehortet. Heutzutage ist die Verblödung durch den sich immer weiter aufblähenden Staat so weit gediehen, dass man aller ernstes ANDEREN die Schuld gibt, wenn man SELBER sein Geld aus den Händen gegeben hat.

erzimer


ZackiX
Beigetreten: 27.11.2007
Oldschool Grinder

Original von erzimer
Schon lustig, heutzutage glaubt jeder, seine Leihgabe (an einen Spieler eine Bank, eine Versicherung, ein Fonds etc.) wäre abgesichert und er hätte ein Recht auf die Rückerstattung falls die Kohle flöten geht. Hat er aber letztendlich nicht, wie man schnell merken würde, wenn man den gesunden Menschenverstand einschalten würde! Wer hat denn freiwillig sein Geld aus den Händen gegeben? Der Staker oder der Stakee? Der Sparer oder die Bank? Warum so bereitwillig? Weil Väterchen Staat einem auf die Schulter klopft und sagt, nur zu, wenns schiefgeht, komm einfach zu uns wir helfen dir dann? Ha ha ha. :f_biggrin:

Jeder für die Sicherheit seines Geldes selber verantwortlich. Vor 100 Jahren war das noch den meisten klar, deshalb wurde das Geld auch unter dem Kopfkissen und nicht auf der Bank gehortet. Heutzutage ist die Verblödung durch den sich immer weiter aufblähenden Staat so weit gediehen, dass man aller ernstes ANDEREN die Schuld gibt, wenn man SELBER sein Geld aus den Händen gegeben hat.

erzimer

Darum geht es hier doch gar nicht, jeder weiß das ein Stacking ein Hochrisiko Investment ist! Wenn Beyne gespielt und verloren hätte, hätte hier niemand irgendetwas gesagt, wäre halt Pech!

Aber ein Turnier den ursprünglichen Stackern absagen, und sich dann von einem driten für das gleiche Turnier Stacken zu lassen weil man Broke ist und die Spielergelder in andere Investitionen gefloßen sind, geht halt nicht! Das ist halt Betrug, und dafür wiederrum wäre man vor 100 Jahren geteert und gefedert worden!


w3cRaY
Beigetreten: 12.06.2007
Oldschool Grinder

Original von erzimer
Schon lustig, heutzutage glaubt jeder, seine Leihgabe (an einen Spieler eine Bank, eine Versicherung, ein Fonds etc.) wäre abgesichert und er hätte ein Recht auf die Rückerstattung falls die Kohle flöten geht. Hat er aber letztendlich nicht, wie man schnell merken würde, wenn man den gesunden Menschenverstand einschalten würde! Wer hat denn freiwillig sein Geld aus den Händen gegeben? Der Staker oder der Stakee? Der Sparer oder die Bank? Warum so bereitwillig? Weil Väterchen Staat einem auf die Schulter klopft und sagt, nur zu, wenns schiefgeht, komm einfach zu uns wir helfen dir dann? Ha ha ha. :f_biggrin:

Jeder für die Sicherheit seines Geldes selber verantwortlich. Vor 100 Jahren war das noch den meisten klar, deshalb wurde das Geld auch unter dem Kopfkissen und nicht auf der Bank gehortet. Heutzutage ist die Verblödung durch den sich immer weiter aufblähenden Staat so weit gediehen, dass man aller ernstes ANDEREN die Schuld gibt, wenn man SELBER sein Geld aus den Händen gegeben hat.

erzimer

Mache ich normalerweise nicht, daher auch gleich sry for spam

Persocheck pls

So ein krasser Blödsinn, Mutti hat dir das mit der Matratze beigebracht ne?


606060
Beigetreten: 18.12.2008
Elite Grinder

erstmal vorne weg: Beyne hat NICHT DAS ME gecancelt, sondern DIE komplette ACTION der Staker!
fragt sich, ob sowas einseitig geht... mMn "nein", aber ich bin auch gsd kein Betroffener hier

was ich aber schon besonders krass finde ist der Zeitpunkt des cancelns:
Beyne hat die Action ERWIESENERMASSEN ca 90min NACH Start von Tag 1c abgesagt !!!

sicherlich 95% aller ME-Spieler sitzen da pünktlich zum Start am Tisch (insbesondere, wenn sie keine HighStakeCGs im Aria oder sonstwo grinden, und die Gefahr, bestand ja bei Broken-Beyne bekanntlich da ja weniger...) und jetzt soll VG (nur weil das irgendein User / BeyneBuddy hier vorne gepostet hat) womöglich auch die ersten 2 Stunden verschlafen haben... ist doch lächerlich...

in dem (aus seiner Sicht unglaublich dummen) Interview hatte er auch gesagt, er hat IN DER ERSTEN HAND DES TAGES mit AA verdoppelt (hat da auch noch seine Denke und Spielweise genau erklärt...), und NICHT IN SEINER ersten Hand, die er spielte, nachdem er 2 Stunden oder was auch immer zu spät an den Tisch kam (und wenn's wirklich so gewesen wäre, hätte er das in seiner launigen Art sicherlich auch in dem Interview dazugesagt...)

Also für mich stellt es sich deshalb einfach so dar:
Beyne hatte nen Bombenstart ins ME (startstack 30K) und hatte nach ca 60min so zwischen 80K und 100K vor sich stehen (ist ja auch so nachzulesen)... und DANN ist ihm so was durch den Kopf gegangen wie... "hmmm, eigentlich wäre es jetzt ganz schön, wenn ich doch 100% an mir selber halten würde"... und kurz darauf hat er sich dann bei PS.com eingeloggt und nen gewissen Text verfasst... den Reat kennen wir ja :(

Wie gesagt, ist nur eine Theorie, aber ich halte sie für um einiges wahrscheinlicher, als die "Beyne-kam-2-Stunden-zu-spät-zum-ME-Nummer"...

Eine andere Möglichkeit wäre aber auch noch:
Den (mysteriösen) anderen Staker gäbe es wirklich, aber statt dem FullStaking war das mit dem ein 50/50-Deal (o.s.ä.), d.h. Beyne saß immer noch mit nem nicht unerheblichen (Teil-)Buyin der PS-Staker am Table... ich meine, wer kann Beyne's Aussagen nach der ganzen Geschichte denn noch vertrauen (ausser zwei oder drei ehemaligen WG-Buddys oder event. Familienangehörigen)

jedenfalls:
staken lassen, dann das Tourney ("dank eines guten Freundes") doch noch spielen und die Action (ca 90 min nach Turnierstart mit doppeltem oder dreifachen Avg!) absagen, GEHT EINFACH GAR NICHT!
(das sollte doch jedem einleuchten würde man meinen)

Es wäre für mich echt unfassbar, wenn das Ding echt so durchgeht, aber wer weiss, in unserer (Poker)Welt ist vielleicht sogar das am Ende möglich...
:facepalm:


sunybli
Beigetreten: 23.02.2008
PokerStrategist

Original von DasWodka

Original von merktnix

Ein weiterer Skandal bei der Geschichte ist übrigens, dass im Vorfeld der WSOP im feedbackthread zu beyne kein Wort zu seinen diversen Suchtproblemen steht und ebensowenig dazu, dass er - nach eigener Einschätzung(!) - mit Geld nicht umgehen kann, kein solides BRM hat und sich zudem auch nicht dran hält "chasing losses" (In der Tat stand dort gar nichts drin obwohl der Thread etwa 3 Monate vorm ME eröffnet wurde).

Hätte jemand sich die Mühe gemacht das zu sagen (und gerade in der Livepokerszene von der er jetzt unterstützt wird, ist das mehr als nur ein offenes Geheimnis), wäre so ein staking vermutlich nie zustande gekommen. Denn staking ist an sich schon ein Hochrisikoinvestment, aber einem Süchtigen, der sich nicht mal an seine eigenen Abmachungen und Vorgaben halten kann, vertrauensvoll Geld zu geben würde niemand machen, der in der Tat mehr als eine Erdnuss als Hirn hat.

Persönnliche Meinung:
Es gab ja Anmerkung im staking thread. Diese wurden dann gelöscht, da sie laut den Regeln in den feedback thread gehören. Es hat sich allerdings keiner darum gekümmert und es wurde sich nur gewundert (und ps.de/mods angegriffen) warum (den Regeln entsprechend) die Anmerkungen im stakingthread gelöscht wurden.

Ich frage mich ernsthaft...

Beyne ist nicht seit neusten im Staking-geschäft dabei!
Hat wirklich noch NIE jemand, positives bzw. negatives in sein Feedback-Theard reingeschrieben, bevor dies alles passiert ist?

Es gab doch soviele Leute die Ihn schon gestake haben. Es gab unteranderem auch keine guten Gerüchte um Ihn. Dennoch wurde nie Feedback zu Ihm gegben?!?!

Also ich will ja nicht unterstellen, dass im Feedback-Theard von wem auch immer Postings editiert/zensiert wurden, dennoch hat es für mich ein ziemlich negativen Beigeschmack bzw. es mysteriös rüberkommt.

edit:
der feedback-Thread wurde ncht 3 Monate vor dem ME eröffnet, sondern ca. 2 Jahre vorher (2011)

.


xcbrx
Beigetreten: 16.08.2008
Elite Grinder

den ominösen staker gibts ja scheinbar wirklich, todei weiter oben gehört soweit ich weiß zu den stakern, siehe seinen post.
trotzdem vllt. nur ein strohmann....


606060
Beigetreten: 18.12.2008
Elite Grinder

klar, weil "todei" das sagt...

ich wäre vorsichtig, hier Aussagen gewisser User für bare Münze zu nehmen...

nicht zu naiv an die Sache ran gehen, hier geht's mal wieder um ne Menge Kohle :f_cool:

edit:
ausserdem kann es ja auch durchaus sein, dass dieser andere Staker erst nach diesem grandiosen Start ins ME auf Beyne zukam und ihn event erst auf diese Scam-Idee brachte (zB in ner kurzen Pause?), nach dem Motto "jetzt musst du nur noch diese anderen Staker von vorher irgendwie loswerden"...

will damit nur sagen, bei so nem Vorgehen, gibt's Möglichkeiten zum Betrug ohne Ende :(


Original von sunybli
edit:
der feedback-Thread wurde ncht 3 Monate vor dem ME eröffnet, sondern ca. 2 Jahre vorher (2011)

danke für die Richtigstellung, ich hatte nur auf den Monat und nicht auf das Jahr geschaut.

Dann wird die Sache ja noch sehr viel ominöser, denn wenn er in den > 2 Jahren einige stakings gehabt hat ist es doch sehr verwunderlich wieso dort KEIN EINZIGES WORT stand.
Weder positives feedback wie dass die stakings tatsächlich korrekt abliefen und er vielleicht sogar besonders verlässlich war
oder eben negatives feedback, bis hin zu eben klaren Warnungen vor stakings mit ihm.

Es wäre vielleicht angebracht zu überprüfen ob hier entsprechende Beiträge einfach gelöscht wurden und wenn ja von wem (und warum)!


Palmero92
Beigetreten: 23.05.2010
Elite Grinder

Einfach so lächerlich wie sich 90% der Leute hier darüber aufregen, dass er das ME nicht im staking gespielt hat.

Ihr habt alles recht der Welt pissed zu sein, was VOR dem Main Event abgelaufen ist - hätte auch irgendwo Verständnis dafür, wenn ihr ihn deswegen versucht zu verknacken - aber zu dem Zeitpunkt wo er broke war, hat er dann das Beste draus gemacht.

Evtl. wäre es besser gewesen, wenn er seinen alten Stakern die Möglichkeit gegeben hätte ihm nochmal das BI für das ME nachzuschießen - aber mal ehrlich: Wer wäre dazu noch bereit gewesen? (abgesehen davon, dass er das Geld in bar gebraucht hätte und etwaige Überweisungen gar nicht schnell genug in cash hätten umgewandelt werden können).

ZU DEM ZEITPUNKT WO ER BROKE WAR: Wenn er euch (den Stakern) die Entscheidung überlassen hätte:

a) das ME nicht zu spielen.
b) das ME mit einem anderen Staker zu spielen, wodurch er durch den Cut evtl. mit 30% Eigenanteil spielen kann.

Für was für eine Option hättet ihr euch entschieden? Bei a) bleibt ihr zu 100% auf euren Schulden hocken und den EV für das ME könnt ihr euch auch sonstwo hinschieben. Bei b) Besteht eine gewisse Chance, dass er euch bei einem größeren Cash ausbezahlen kann (so wie es jetzt wahrscheinlich passieren wird), eine Entschädigung zahlt und ihr zu ~12% an einem FT-Cash beteiligt sein (was das ME angeht ein netter Freeroll für euch, der obv nicht den verlorenen "Scam-EV" aufwiegt).

Jeder der Staker der sich für a) entschieden hätte, ist einfach dumm im Kopf, sry.

Jetzt im Nachhinein zu kommen und sich über Beyne's Entscheidung aufzuregen, das ME mit einem anderen Staker zu spielen (als es überhaupt nicht zu spielen) ist imo genauso falsch, wie zu behaupten, dass man bei einem Brick die 10k nachgeschossen hätte (oder das man bei Option a) alles toll gefunden hätte...)

Bevor wieder der große Shitstorm los geht, nochmal: Ihr habt alles recht der Welt euch über sein Verhalten aufzuregen. Ihr könnt auch über rechtliche Schritte wegen Veruntreuung von Geldern nachdenken und weiss der Geier was. Obiges gilt auch nur unter der Vorraussetzung, dass er zu dem Zeiptunkt wo er euch abgesagt hat noch keinen double Stack hatte (aber für Gegenteiliges gibt es afaik keine stichhaltigen Indizien? Sonst her damit). Was nach seinem Broke abgegangen ist, war aber einfach nur korrekt und zu eurem Besten.

Hatte auch nen Stakee der das ME geskippet hat. Ich glaub keiner der Staker hat auch nur einen Moment darüber nachgedacht den EV vom ME zu verlangen, obwohl afaik keine Rücktrittsklausel in seinem Thread war. Beyne einen Strick daraus zu drehen, dass er sich für die Option b) entschieden hat, die für JEDEN Beteiligten (ihm, seinen Altstakern und seinem Neustaker) einen höheren EV bringt als die Option a) ist einfach nicht angebracht imo.

Glaub Beyne kann ganz froh sein mit genau dem Cash - wäre es noch mehr geworden, hätten ihn die Staker komplett auseinandergerissen (hat man ja während des Deepruns gesehen...) und so sollte sein Anteil annähernd ausreichen die Staker auszubezahlen.


Schmette
Beigetreten: 11.02.2006
Elite Grinder

Ich bin kein Beynebuddy und kenne den 2ten Staker ebenfalls nicht.

Ich bin lediglich der Meinung das wenn er das Turnier vor seinem Beginn (also vor seiner ersten Hand des Turniers, wann immer die auch war) cancelt, das die Action dann nicht mehr zum Staking dazugehört. Das dies nicht die feine Art und Weise ist und er daraufhin in Zukunft kaum noch Stakings abschließen kann, ist die logische Konsequenz daraus.

Das er die Restlichen Buyins und Cahses veruntreut hat und diesen Betrag ersetzten muss, ist vollkommen klar. Das diesen Verhalten nicht richtig ist, ist auch klar.

MMn muss Beyne die gesamten nicht genutzen BI und Cashes ohne das ME erstatten (sofern er die Action am ME rechtzeitig gecancelt hat).

Das ist alles was ich dazu sagen wollte!


Schmette
Beigetreten: 11.02.2006
Elite Grinder

Original von Palmero92
Einfach so lächerlich wie sich 90% der Leute hier darüber aufregen, dass er das ME nicht im staking gespielt hat.

Ihr habt alles recht der Welt pissed zu sein, was VOR dem Main Event abgelaufen ist - hätte auch irgendwo Verständnis dafür, wenn ihr ihn deswegen versucht zu verknacken - aber zu dem Zeitpunkt wo er broke war, hat er dann das Beste draus gemacht.

Evtl. wäre es besser gewesen, wenn er seinen alten Stakern die Möglichkeit gegeben hätte ihm nochmal das BI für das ME nachzuschießen - aber mal ehrlich: Wer wäre dazu noch bereit gewesen? (abgesehen davon, dass er das Geld in bar gebraucht hätte und etwaige Überweisungen gar nicht schnell genug in cash hätten umgewandelt werden können).

ZU DEM ZEITPUNKT WO ER BROKE WAR: Wenn er euch (den Stakern) die Entscheidung überlassen hätte:

a) das ME nicht zu spielen.
b) das ME mit einem anderen Staker zu spielen, wodurch er durch den Cut evtl. mit 30% Eigenanteil spielen kann.

Für was für eine Option hättet ihr euch entschieden? Bei a) bleibt ihr zu 100% auf euren Schulden hocken und den EV für das ME könnt ihr euch auch sonstwo hinschieben. Bei b) Besteht eine gewisse Chance, dass er euch bei einem größeren Cash ausbezahlen kann (so wie es jetzt wahrscheinlich passieren wird), eine Entschädigung zahlt und ihr zu ~12% an einem FT-Cash beteiligt sein (was das ME angeht ein netter Freeroll für euch, der obv nicht den verlorenen "Scam-EV" aufwiegt).

Jeder der Staker der sich für a) entschieden hätte, ist einfach dumm im Kopf, sry.

Jetzt im Nachhinein zu kommen und sich über Beyne's Entscheidung aufzuregen, das ME mit einem anderen Staker zu spielen (als es überhaupt nicht zu spielen) ist imo genauso falsch, wie zu behaupten, dass man bei einem Brick die 10k nachgeschossen hätte (oder das man bei Option a) alles toll gefunden hätte...)

Bevor wieder der große Shitstorm los geht, nochmal: Ihr habt alles recht der Welt euch über sein Verhalten aufzuregen. Ihr könnt auch über rechtliche Schritte wegen Veruntreuung von Geldern nachdenken und weiss der Geier was. Obiges gilt auch nur unter der Vorraussetzung, dass er zu dem Zeiptunkt wo er euch abgesagt hat noch keinen double Stack hatte (aber für Gegenteiliges gibt es afaik keine stichhaltigen Indizien? Sonst her damit). Was nach seinem Broke abgegangen ist, war aber einfach nur korrekt und zu eurem Besten.

Hatte auch nen Stakee der das ME geskippet hat. Ich glaub keiner der Staker hat auch nur einen Moment darüber nachgedacht den EV vom ME zu verlangen, obwohl afaik keine Rücktrittsklausel in seinem Thread war. Beyne einen Strick daraus zu drehen, dass er sich für die Option b) entschieden hat, die für JEDEN Beteiligten (ihm, seinen Altstakern und seinem Neustaker) einen höheren EV bringt als die Option a) ist einfach nicht angebracht imo.

Glaub Beyne kann ganz froh sein mit genau dem Cash - wäre es noch mehr geworden, hätten ihn die Staker komplett auseinandergerissen (hat man ja während des Deepruns gesehen...) und so sollte sein Anteil annähernd ausreichen die Staker auszubezahlen.

##


xlabix
Beigetreten: 10.07.2006
BlackMember

Beyne soll doch einfach mal die Quittung den Stakern präsentieren aus der hervorgeht, dass er das ME-Staking gecancelt hat, bevor er die erste Hand im ME gespielt hat. Davor ist es doch alles müssig hier weiter zu diskutieren imo.

Ich vermute ja, dass er schon verdoppelt hatte, bevor er das Staking gecancelt hat. Denn wenn es nicht so gewesen sein soll, frage ich mich, warum er dieses für sich entlastende Beweisstück zurückhält.


606060
Beigetreten: 18.12.2008
Elite Grinder

ja, deine Vermutung ist die wohl einzig logische Erklärung

und dass hier jetzt einige die Beweislast umdrehen und sagen, die Staker müssten Beyne jetzt erstmal beweisen, dass er vor dem Action-Canceln AUFGEDOPPELT hat, sagt ja auch schon einiges über deren Moralvorstellungen


Schmette
Beigetreten: 11.02.2006
Elite Grinder

Original von 606060
ja, deine Vermutung ist die wohl einzig logische Erklärung

und dass hier jetzt einige die Beweislast umdrehen und sagen, die Staker müssten Beyne jetzt erstmal beweisen, dass er vor dem Action-Canceln AUFGEDOPPELT hat, sagt ja auch schon einiges über deren Moralvorstellungen

Habe keinen gesehen der gesagt hat die Staker müssen ihm das nachweisen.
Es wurde lediglich gesagt das es möglich ist das er die Action vor seinem Turnierstart gecancelt haben kann, auch wenn es da schon 13:22 gewesen ist.

Sollte er tatsächlich schon um 12:00 am Turnier teilgenommen haben, haben die Staker selbstverständlich alle Ansprüche auf ihre Prozente.


FidiFlush
Beigetreten: 14.04.2009
PokerStrategist

Original von erzimer
Schon lustig, heutzutage glaubt jeder, seine Leihgabe (an einen Spieler eine Bank, eine Versicherung, ein Fonds etc.) wäre abgesichert und er hätte ein Recht auf die Rückerstattung falls die Kohle flöten geht. Hat er aber letztendlich nicht, wie man schnell merken würde, wenn man den gesunden Menschenverstand einschalten würde! Wer hat denn freiwillig sein Geld aus den Händen gegeben? Der Staker oder der Stakee? Der Sparer oder die Bank? Warum so bereitwillig? Weil Väterchen Staat einem auf die Schulter klopft und sagt, nur zu, wenns schiefgeht, komm einfach zu uns wir helfen dir dann? Ha ha ha. :f_biggrin:

Jeder für die Sicherheit seines Geldes selber verantwortlich. Vor 100 Jahren war das noch den meisten klar, deshalb wurde das Geld auch unter dem Kopfkissen und nicht auf der Bank gehortet. Heutzutage ist die Verblödung durch den sich immer weiter aufblähenden Staat so weit gediehen, dass man aller ernstes ANDEREN die Schuld gibt, wenn man SELBER sein Geld aus den Händen gegeben hat.

erzimer

Das ist das dümmste was ich jemals gelesen habe, und was ich wohl jemals lesen werde.
Gerade Banken und diverse Fondsgesellschaften wurden in den letzten Jahren dazu verdonnert die Anleger zu entschädigen, aufgrund falscher/gefälschter Beratung etc.
Wenn du das alles verpasst hast, dann schiebst du auch noch den Mond mit der Stange weg.


606060
Beigetreten: 18.12.2008
Elite Grinder

ok. und davon würde ich mal ausgehen...

(ganz abgesehen, dass es sowieso auch von jedem Stakee ne Frechheit wäre, die ersten 1 oder 2 Level zu verschlafen den Stakern ggü, und das hat gar nix "nur mit VG" zu tun)


Beyne
Beigetreten: 10.12.2006
Oldschool Grinder
Schmette
Beigetreten: 11.02.2006
Elite Grinder

Original von Beyne

=)

Also hat er den Post definitiv vor dem Spielen verfasst!


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