Ich denke, ein Deal mit dem jeder Leben könnte wäre 1000$ pro %. Die Staker verzichten hierbei auf einen großen Teil ihrer Winnings (müsste ja ~ 1,7k$ pro % geben). Ob benye das stemmen kann weiß man nicht, daher rege ich an, dass beyne im Kreise der Staker die Konditionen seines zweiten Dels offenbart, damit bekannt ist, wie viel er nun tatsächlich zur Verfügung hat. Ber leeren Taschen ohne Job ist dann eben nicht mehr zu holen. Der Staker von beyne sollte das auch bestätigen, damit nicht iwelche Märchen erzählt werden können.
Die Restssumme wird zur Tilgung der Schulden hier und einer maßvollen Gewinnbeteiligung genutzt, es hilft niemandem wenn beyne mit 50k Schulden aus dem Deal rausgeht, das Geld seht ihr einfach nicht wieder.
Ich würde den Stakern auch raten, einen unabhängigen Mittelsmann, der sich mit der Materie auskennt, einzusetzen. Dieser klärt mit Beyne alle Details zum Vorteil der Staker, d.h. sie werden bestmöglich aus der beyne zur Verfügung stehenden Roll ausgezahlt. Ob und wieviel beyne von seinen Gewinnen behalten kann muss dann im Einzelnen diskutiert werden. Von Vorteil ist hier dass nicht 20 Leute immer wieder neue Details ändern wollen. Wenn 1-2 mit dem schlussendlichen Deal ein Problem haben, werden die, die dem Deal zustimmen ausbezahlt und beyne muss sich seperat mit den Forderungen dieser Leute auseinander setzen. Ich denke dass die Staker auf der gesamten Summe bestehen können, ob das sinnvoll ist steht auf einem anderen Blatt Papier.