NLHE ist die varianzärmste pokervariante, da erstens natürlich ranges viel kleiner sind als in omaha und es offensichtlich kaum möglichkeiten für combodraws etc gibt (als kleines beispiel: in omaha kannst du zb 2 fd's + noch random crap am turn halten)
die sache zur berechnung in stud ist die: du hast natürlich infos über dead cards und dementsprechend verschieben sich die wahrscheinlichkeiten (es gibt keine standardwahrscheinlichkeiten wie in NLHE zb fd am flop ~33%), dh du musst das jedesmal ne berechnen. ausserdem brauchst du n gutes gedächnis, eben um dir die deadcards zu merken, was mehr als 2 oder 3 tables auf einmal unmöglich macht (ich krieg nichma 1 tabel gebacken). zur varianz in stud kann ich nix sagen.
zu deiner naiven vorstellung: große swings versprechen natürlich auch großes gewinnpotenzial, in omaha sind auf den lowstakes durchaus 10bb+ drin. allerdings sind 10 stack downs auch an der tagesordnung.
ich wiederhole mich nochmal NLHE ist die varianzärmste pokervariante, hier spielt das glück die kleinste rolle.