Die Bild reibt sich schon die Hände für die genialen Schlagzeilen...
Original von Hennes
Original von Uebergold
Stimmt es das im Express bzw. Ksta-Ticker nix von der Spinner-Aussage steht,"man dürfe sich von Medien nicht durch die Stadt treiben lassen" ?Das Ende seiner Präsidentschaft hat er damit eingeläutet ♦
♦
Und dann hat er sich auch noch gegen Sippenhaft gegen die WH ausgesproche, mit Dumont wird er noch viel spaß haben. (anektode am Rande: Zur Kadlec-Geschichte hat der Express einfach mal behauptet, man habe "aus Fankreisen" erfahren, die Täter gehörten zu den Boyz. Erfundener bullshit...)
Freu mich über eine ruhige und langweilige Versammlung. Wernze sind wir wohl auch bald los, oder wie darf man sein vorzeitiges Gehen verstehen?
22:41 Uhr: Noch ein Mitglied will wissen, wie künftig mit Herrn Wernze verfahren wird. Werner Wolf: „Das ist ein Thema für einen geschlossenen Raum. Eine sehr wichtige Frage.“
Ich war ja extrem "abgefuckt" auf Schumacher, weil er die letzten Monate immer wieder teilweise unsachgemäß und unangebracht gegen alles und jeden Stimmung gemacht hat...
Find es gut, dass er sich dafür entschuldigt hat, bzw. es klar gestellt hat. Kann jetzt mit dem neuen Präsidium leben!
Trotzdem, im Fokus steht jetzt das nächste, entscheidende Spiel in Freiburg!!
ja... haben se alle tolle schlagzeilen entworfen...
spiegel schreibt:
"Spinner tritt Overath-Nachfolge als Präsident an"
und ich dachte mir beim ersten und zweiten mal lesen so: was geht ?
und beim dritten anlauf kam mir der gedanke, dass der kerl so heißen könnte.
ist halt n name... gibt schlimmere... aber diese mega geistreichen wortwitze der presse sind einfach mal wieder nur peinlich.
Ich hoffe einfach mal, dass ein Mann, der einen global operierenden Konzern führen konnte, auch dazu in der Lage ist, den FC in den Griff zu bekommen. Jetzt gilt: Freiburg schlagen, Relegation packen und Abstieg irgendwie vermeidenund dann -> Neuaufbau.
Original von michimanni
Freiburg schlagen, Relegation packen und Abstieg irgendwie vermeidenund dann -> Neuaufbau.
Wäre dann ein Abstieg nicht sogar besser? Für die 2. Liga gelten doch viele Verträge nicht und man würde unerwünschte Spieler so loswerden?
Original von TobiasNRW
Original von michimanni
Freiburg schlagen, Relegation packen und Abstieg irgendwie vermeidenund dann -> Neuaufbau.Wäre dann ein Abstieg nicht sogar besser? Für die 2. Liga gelten doch viele Verträge nicht und man würde unerwünschte Spieler so loswerden?
Der Abstieg wäre finanziell wohl der GAU und daher auch eher nicht erstrebenswert.
Original von TobiasNRW
Original von michimanni
Freiburg schlagen, Relegation packen und Abstieg irgendwie vermeidenund dann -> Neuaufbau.Wäre dann ein Abstieg nicht sogar besser? Für die 2. Liga gelten doch viele Verträge nicht und man würde unerwünschte Spieler so loswerden?
Na ja, nimm Dir mal die Zeit und stelle eine Liste der Spieler auf die uns in
der 2ten Liga bleiben würden. Das wird keine schöne Liste.
Und in einer kurzen Sommerpause kannst Du kein Team komplett austauschen.
Original von michimanni
Original von TobiasNRW
Original von michimanni
Freiburg schlagen, Relegation packen und Abstieg irgendwie vermeidenund dann -> Neuaufbau.Wäre dann ein Abstieg nicht sogar besser? Für die 2. Liga gelten doch viele Verträge nicht und man würde unerwünschte Spieler so loswerden?
Der Abstieg wäre finanziell wohl der GAU und daher auch eher nicht erstrebenswert.
das ist btw wohl der größte fehler im management der letzten jahre: man definiert ein saisonziel (aufstieg/klassenerhalt) und comittet sich da so krass, dass alles (incl trainer und philosophie) für die kurzfristigen ziele geopfert wird. dadurch muss man dann selbst wenn man das ziel erreicht, in der nächsten saison ständig wieder bei null anfangen.
natürlich ist klassenerhalt immer besser als abstieg, aber wenn man sich jahr für jahr alles selbst zerschießt, steigt man irgendwann doch ab und dann mit nem berg schulden durch die immer wieder kurzfristige "alles für den klassenerhalt" politik.
da sollte man lieber mal in kauf nehmen, möglicherweise abzusteigen, wenn man im gegenzug langfristig kontinuierlich arbeitet und gesund wirtschaftet
außerdem baut man dadurch, dass man den abstieg zum finanziellen gau macht so einen druck und eine angst auf, dass dann so verunsicherte auftritte wie in augsburg dabei heraus kommen.
augsburg und vor allem freiburg haben dagegen in der winterpause gesagt "ok wenns sein muss steigen wir ab, so what", haben befreit aufgespielt und so die klasse gehalten.
Spoiler
Original von pils3
Original von michimanni
Original von TobiasNRW
Original von michimanni
Freiburg schlagen, Relegation packen und Abstieg irgendwie vermeidenund dann -> Neuaufbau.Wäre dann ein Abstieg nicht sogar besser? Für die 2. Liga gelten doch viele Verträge nicht und man würde unerwünschte Spieler so loswerden?
Der Abstieg wäre finanziell wohl der GAU und daher auch eher nicht erstrebenswert.
das ist btw wohl der größte fehler im management der letzten jahre: man definiert ein saisonziel (aufstieg/klassenerhalt) und comittet sich da so krass, dass alles (incl trainer und philosophie) für die kurzfristigen ziele geopfert wird. dadurch muss man dann selbst wenn man das ziel erreicht, in der nächsten saison ständig wieder bei null anfangen.
natürlich ist klassenerhalt immer besser als abstieg, aber wenn man sich jahr für jahr alles selbst zerschießt, steigt man irgendwann doch ab und dann mit nem berg schulden durch die immer wieder kurzfristige "alles für den klassenerhalt" politik.
da sollte man lieber mal in kauf nehmen, möglicherweise abzusteigen, wenn man im gegenzug langfristig kontinuierlich arbeitet und gesund wirtschaftet
außerdem baut man dadurch, dass man den abstieg zum finanziellen gau macht so einen druck und eine angst auf, dass dann so verunsicherte auftritte wie in augsburg dabei heraus kommen.
augsburg und vor allem freiburg haben dagegen in der winterpause gesagt "ok wenns sein muss steigen wir ab, so what", haben befreit aufgespielt und so die klasse gehalten.
Man kann als Fan ganz sicher darüber philosophieren, wo im Management die größten Fehler in den vergangenen Jahren gemacht wurden. Imo gehört dazu aber ganz sicher nicht, die Klasse mit allen Mitteln halten zu wollen. Im übrigen hat auch Freiburg diese Saison den Trainer gewechselt und seine Philosophie angepasst - und war damit bekanntlich sehr erfolgreich.
Es gibt keinen Verein in der neueren Geschichte der Bundesliga, dem ein Abstieg gut getan hat. Keinen. Man verliert soviel Geld in den verschiedenen Bereichen, dass diese Verluste nicht auszugleichen sind. Klar, Kaiserslautern ist aufgestiegen und Meister geworden aber das war die berühmte Ausnahme von der Regel. Mal davon abgesehen, dass sie langfristig schlechter stehen als ihr direkter Konkurrent der ersten Abstiegssaison Bayer Leverkusen.
Im Gegenteil ist es also so, dass der Abstieg mit jedem Mittel verhindert werden muss. Nur so hat man überhaupt die finanzielle Möglichkeit um die Vereinspolitik sinnvoll umzustellen. Es wird nicht immer so klappen können wie in Dortmund, aber die wären mit Sicherheit nicht wo sie sind wenn sie das Abstiegsgespenst nicht hätten verjagen können und dieses ihnen soviel Angst gemacht hat, dass man alte Strukturen endlich aufbrach und ein neues Fundament goß.
Ein Abstieg großer Clubs führt meistens dazu, dass man mit der Brechstange den Wiederaufstieg anpeilt. Das ist verständlich, aber unterm Strich dämlich. Jeder Club wie Köln, Frankfurt oder Hertha kann im Normalfall problemlos den größten Etat in Liga 2 aufbauen. Aber womit? Viele halten einfach den Großteil ihrer Truppe beisammen und ergänzen diese mit den Röslers dieser Welt. Ich meine Spieler die oberes Zweitliganiveau haben und nie in Liga 1 Fuß fassen konnten. Das ist aber Schwachsinn, denn niemand wirft die Aufstiegshelden raus obwohl die eigentlich Abstiegsversager waren. So wird man Fahrstuhlmannschaft.
Was man sich als Fan wünschen sollte ist eine klare (aber auch unglaublich harte) Wahrnehmung der Verantwortlichen: Wir sind in Liga 1 kein wichtiger Club aber der Name zieht noch! Wo sind die 2-3 Bankspieler von CL-Aspiranten die man für 2 Jahre ausleiht? Wo sind die 2-3 "älteren Herren" die bei den ersten 5-6 Clubs nicht mehr gefragt sind aber noch 2 passable Jahre Bundesligajahre in sich tragen? Nebenbei behält man die Spieler die so gespielt haben, als wenn sie auch da sein wollen. Natürlich spielt man so nicht international, aber man steigt auch nicht ab und kann dann endlich gezielt eine Mannschaft aufbauen und sich nach und nach von diesem Konzept verabschieden.
Ich baue euch kurz eine Mannschaft wie ich sie meine, wobei die expliziten Spielernamen jeweils als Platzhalter für alle derartigen SPieler zu verstehen sind:
----------------------Rensing--------------------------------------
Owomoyela------Geromel/Russ--------------Contento-----
-------------------Lanig---------Borowski-----------------------
Sararer-----------------------------------------U-Nationalspieler X
------------Cacau----------------Auslandstorjäger Y-----------
Ich wünsche euch, dass ihr in der Liga bleibt....
Original von pils3
da sollte man lieber mal in kauf nehmen, möglicherweise abzusteigen, wenn man im gegenzug langfristig kontinuierlich arbeitet und gesund wirtschaftet
Stoxx hat dazu einen Top-Beitrag verfasst
augsburg und vor allem freiburg haben dagegen in der winterpause gesagt "ok wenns sein muss steigen wir ab, so what", haben befreit aufgespielt und so die klasse gehalten.
Vielleicht kann man es in Augsburg oder Freiburg so machen. Aber weisst du was hier los wäre wenn das hier jemand offiziell verkündet?
Original von Hennes
Original von pils3
da sollte man lieber mal in kauf nehmen, möglicherweise abzusteigen, wenn man im gegenzug langfristig kontinuierlich arbeitet und gesund wirtschaftet
Stoxx hat dazu einen Top-Beitrag verfasst
stoxx bezieht sich in seinem beitrag garnicht auf mich oder er versteht mich falsch, dasselbe gilt für michimanni.
dass man einen abstieg unbedingt verhindern muss, wenns aufs ende der saison zugeht steht ausser frage.der punkt ist aber, dass eine saison, in der man den trainer feuert, mit nem interimstrainer den klassenerhalt schafft und dann mit nem neuen trainer teuer den kader umstrukturiert, bestenfalls stillstand bedeutet, weil man in der nächsten saison da steht wo man vorher stand und im zweifel noch schulden gemacht hat.
und dann hofft man jahr für jahr, dass man irgendwann mal durch glück ne konstellation findet, die auf anhieb erfolgreich ist, auf deren basis man sich dann was aufbauen kann.
nur kanns eben genauso gut irgendwann mal nicht mehr reichen zum klassenerhalt.
wir hätten mit etwas pech letzte saison absteigen können, wir können diese saison absteigen und wir können auch nächste saison wieder absteigen.
und wenns so weiter geht, werden wir halt irgendwann auch absteigen, weils eben irgendwann mal nicht mehr reicht.
welche katastrophe das bedeutet, sehen wir ja wenn wir uns vorstellen, wo der fc bei einem abstieg diese saison stünde. dann wird man nämlich nicht mal eben die ungeliebten söldner los, sondern dann sind die leistungsträger weg und es bleiben die, die keiner haben will. mit viel pech ist der poldi-deal auch noch nicht unterschrieben und die 6-mio-ausstiegsklausel zieht.und dieses szenario in kauf zu nehmen ist unverantwortlich. man muss sich vor der saison bewusst machen, dass der abstieg möglich ist und so planen, dass in dem fall eben nicht der lizenzentzug wegen schulden droht, dass nicht die halbe mannschaft weg ist und man in liga 3 durchgereicht wird, dass man nicht wie 1860 oder der ksc endet.
natürlich ist es gut, wenn alte, schlechte strukturen eingerissen werden, aber eben nur, wenn die neuen strukturen eine verbesserung bringen und genau das ist ja mein punkt. der vergleich mit freiburg und augsburg zielte darauf ab, dass der abstieg bei den beiden nur schade wäre, aber bei uns quasi ein wirtschaftlicher totalschaden und das eben obwohl wir so viel mehr wirtschaftliches potential haben. dieser zustand zeugt von mißmanagement und das ist meine aussage.
Dann sind wir uns weitesgehend einig, allerdings in einem ganz entscheidenden Punkt nicht: Man kann die Kaderumstrukturierung viel besser in Liga 1 angehen als in Liga 2 und ich plädiere dabei ja ausdrücklich für eine "gefahrlose" Herangehensweise. Selbstverständlich geht dies nur mit bundesligatauglichem Management!
Nehmen wir den HSV als Beispiel, weil ich mich da am besten auskenne und wir nun gerade das erste Mal in einer solchen konsequenten Umbauphase stecken. Zudem sehe ich Parallelen:
1. Wir standen eine uneträglich lange Zeit ohne Sportdirektor da und haben Trainer verschlissen wie sonst was.
2. Wir sind auch einer von diesen "großen Vereinen" die "immer noch" einen guten Ruf genießen. Augenwischerei, wenn man mich fragt.
3. Wir haben Transfers für hohe Gesamtkosten gestemmt die mehr Schein als Sein waren. Ganz ehrlich, aus tiefstem Herzen: Wie sinnvoll war der Rückholer von Podolski?
4. Mal angenommen ihr bekommt tatsächlich den Schmadtke losgeeist, dann habt ihr endlich erwiesene sportliche Kompetenz. So wie wir Arnesen vor dieser Saison.
5. (und das ist der Punkt an den ihr kommen müsst, wenn man mich fragt):
Ich kenne die reichlichen Kritikpunkte an Arnesens Transferpolitik und natürlich ist die ganze Saison für mich kein Freudenfest, aber der einzige wirkliche Fehler war imo Oenning. Wenn die ersten 6 Spiele nicht komplett weg sind, dann stehen wir mit dem selben Kader nicht deutlich besser da aber sind imo mindestens so rechtzeitig gerettet wie Nürnberg. Mehr ist gar nicht nötig für den Start!
Was ist in der Zeit passiert? Der Kader wurde konsequent verjüngt und die Kaderkosten radikal gekürzt. Zum Ende dieser Saison werden die letzten Altlasten im Kader abgebaut. Wenn die kolportierten Adler und Rudnevs kommen, dann bin ich mir sicher, dass wir nur einen etwas überdurchschnittlichen 6er vom gesicherten Mittelfeld entfernt sind. Und dann kommt nach der Saison eben der nächste Schritt...
Original von DrFaust19
Original von 28111981
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_547524.html..kölner assiverein^^
Die gleiche Fankultur wie in Berlin und Frankfurt... Nur das die direkt runter gegangen sind...
Es war ja bisher wohl ein einmaliger Vorgang, dass 2 Idioten einen Spieler in einer Disco von hinten angefallen haben.
Als Berliner bitte ich das nicht mit irgendetwas anderem zu vergleichen.
Für die ist Kategorie C zu schade - da sollte Kategorie Vollpfosten eingeführt werden!!