Ihr wisst aber schon warum der DFB in Person von Theo Zwanziger dem Hopp in den Arsch kriecht?
Guckt einfach mal was der Sohn vom Zwanziger macht..
achtung-bild link
"Ich bin der Sohn vom DFB-Boss...
...und Frauenbeauftragter in Hoffenheim
Denkt man an Hoffenheim, denkt man an Milliardär Dietmar Hopp, Trainer Ralf Rangnick oder vielleicht noch an den früheren Hockey-Bundestrainer Bernhard Peters.
Im Dorf der unbegrenzten Möglichkeiten arbeitet allerdings noch ein weiterer Mann mit einem großen Namen: Ralf Zwanziger (34), Sohn des DFB-Präsidenten Theo Zwanziger (62).
Sohn vom DFB-Boss und Frauenbeauftragter
Der Grund: Ralf Zwanziger ist bei 1899 Hoffenheim Manager für den Frauen-Fußball.
Und das kam so: Papa Theo Zwanziger besuchte vor ein paar Jahren den aufstrebenden Klub und bekam eine Stunde lang das Konzept vorgestellt. Am Ende sagte er: „Alles sehr beeindruckend. Aber eines fehlt mir dabei: der Frauen-Fußball.“
Das nahm sich Dietmar Hopp zu Herzen – und den Frauen-Fußball ganz schnell in sein Projekt auf. Später fragte Hopp den bekennenden Frauen-Fußball-Fan und Szenekenner Theo Zwanziger, ob er nicht jemanden wüsste, der dieses Projekt betreuen könne.
Zwanziger wusste Rat – und empfahl seinen Sohn Ralf, der schon Erfahrungen im Organisations-Komitee für die WM 2006 sowie beim Deutschen Fußball-Bund gesammelt hatte.
Seit einem Jahr ist der ehemalige BWL-Student Zwanziger nun für den Frauen-Fußball in Hoffenheim zuständig. Er sagt: „Ich war nie jemand, der über den Frauen-Fußball lächelte.“ Er hat Pläne: „In drei Jahren, pünktlich zur Frauen-WM in Deutschland, wäre es schön, wenn wir in der Bundesliga spielen würden.“ Bis dahin müsste seine Mannschaft viermal in Folge aufsteigen.
Das erscheint durchaus möglich, denn Hoffenheim gründet gerade ein eigenes Zentrum für den Frauen-Fußball. Wie so vieles in Hoffenheim ist dies einzigartig für Deutschland: Die Jugendspielerinnen werden bei ihren Hausaufgaben betreut oder haben Ansprechpartner beim Software-Riesen SAP.
Hoffenheim auf dem Weg zur Top-Adresse auch im Frauen-Fußball. Bei der WM im eigenen Land soll das neue, 40 Millionen Euro teure Stadion mit 30000 Fans Austragungsort sein. Geld spielt wie auch bei den Männern keine große Rolle. Der Etat beläuft sich schon jetzt, in der Verbandsliga, auf ungefähr 200000 Euro.
[..]
---------------------------
"Die Dortmunder Anhänger haben in Mannheim nichts anderes getan, als Fußballfans seit eh und je zu tun gedenken. Wir lieben unseren Sport über alles und lassen Jene unsere Ablehnung spüren, die ihn zu vernichten drohen. Nur weil Dietmar Hopp auf dem Businessparkett keinen Kontakt zu rauen Umgangsformen kannte, wird sich Fußballdeutschland ganz sicher nicht ändern. Wenn er sich daran nicht gewöhnen mag, soll er (mitsamt seines Vereins) wieder in der Versenkung verschwinden.
Wir lehnen die „Excusatio Hopp“ entschieden ab."
http://www.schwatzgelb.de/index.php?id=4427