Original von Eintracht Langstrumpf
"Wir waren ziemlich platt. Ich bin selbst während der Busfahrt, die zweidreiviertel Stunden gedauert hat, eingeschlafen. Trotzdem war es ein guter Test, weil Fabian und Huszti durchgespielt haben", sagte Veh nach dem Spiel, "im Endeffekt ist mir das Resultat wurscht. Das Spielt trügt den positiven Gesamteindruck, den wir mitnehmen, nicht im Geringsten."
Ähnlich sah es Manager Bruno Hübner: "Man hat die Müdigkeit gesehen. Wir haben ja drei Treffer selbst aufgelegt. Das Ergebnis ist natürlich ernüchternd, aber für den Abschluss eines Trainingslagers war es ein ganz normales Spiel"
Na wenn sie nach dem bisschen Trainingslager schon so platt sind will ich gar nicht wissen wie die die Saison durchstehen wollen.
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Widdewiddewiddewiesiemirgefällt und so...
Edit:
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Original von Blog-G
Wir wissen ja, dass Testspiele überhaupt keine Aussagekraft für die Bundesliga haben. Natürlich gilt diese Weisheit nicht nur für Eintracht Frankfurt. Der Gegner im letzten Testspiels im Wintertrainingslager, die Borussia aus Dortmund, weiß das offensichtlich auch.
Und deshalb haben es die Dortmunder bei ihrem 4:0-Erfolg über die resetete Eintracht auch gnädig gemacht und gefühlt nur ca. 20 Prozent ihrer Chancen gegen völlig plan- und konzeptlose Hessen genutzt. Sonst wäre es ganz bitter geworden.
Das Spiel lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen: Hinten ein Hühnerhaufen, im Mittelfeld hoffnungslos überfordert und vorne ohne Chance und Durchschlagskraft.
Von den blumigen Worten, den guten Gefühlen, dem Willen, jetzt endlich wieder Eintracht Frankfurt sein zu wollen, wieder befreit nach vorne zu spielen, war an diesem Abend nichts, aber auch gar nichts zu sehen. Sobald Borussia Dortmund die Eintracht ein wenig unter Druck setzte, so wenig, wie es sich in so einem Testkick gehört, machte die Mannschaft von Armin Veh alles falsch. Bälle wurden nach vorne gebolzt oder gleich dem Gegner in die Beine gespielt, die Panik, mit der Kugel etwas anfangen zu müssen stand einigen Akteuren förmlich ins Gesicht geschrieben, es war kein Plan zu erkennen, kein System… kurz, es war wie in der Hinrunde.
Nur schlimmer.
Über die Neuen braucht man eigentlich kein Wort zu verlieren. Szabolcs Huszti zeigte wenigstens ab und zu, dass er einigermaßen mit dem Ball umzugehen weiß. Was man von den anderen beiden Neuzugängen nicht mit Sicherheit sagen kann.
Es war grausam. Und es steht zu befürchten, dass es nicht besser wird. Zumindest spricht im Augenblick nichts dafür. Man darf sich fürchten.
Was dann auch eher meine Gemütslage trifft als das obige...