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FC Bayern - Stern des Südens [Fan-Thread]

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Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006
BlackMember

Ja, aber was war denn die "entsprechende Disziplinarmaßnahme"? Ist doch irgendwie gar nichts passiert. Gab halt Schiedsrichterball.


Antwort
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AbbAUbaR
Beigetreten: 26.02.2007
Oldschool Grinder

Da sich Coman nicht unsportlich verhalten hat, sondern versehentlich auf dem Platz blieb, war auch keine Disziplinarmaßname in Form einer Verwarnung nötig. Im Falle einer Torverhinderung wäre es die rote Karte gewesen:

Verhindern eines Tores oder Vereiteln einer offensichtlichen Torchance

[...]

Ein Spieler, des Feldes verwiesener Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler, der das Spielfeld ohne die Erlaubnis des Schiedsrichters betritt, das Spiel oder einen Gegner beeinflusst und ein Tor des gegnerischen Teams verhindert oder eine offensichtliche Torchance vereitelt, begeht ein feldverweiswürdiges Vergehen.

Dabei ist Folgendes zu berücksichtigen:

  • Distanz zwischen Ort des Vergehens und Tor
  • allgemeine Richtung des Spiels
  • Wahrscheinlichkeit, in Ballbesitz zu bleiben oder zu kommen
  • Position und Anzahl der Verteidiger

In meinen Augen gab es mit der Oberligapartie im vergangenen Herbst auch schon einen Präzedenzfall, ein anderes Urteil wäre für mich nicht wirklich nachvollziehbar.

Und zum Schiedsrichterball: ja, der war falsch, hätte indirekten Freistoß im Mittelfeld geben müssen. Aber auch hier stellt sich wieder die Frage der Relevanz.


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Zitat
Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006
BlackMember

Ja, aber Coman trifft doch auch überhaupt keine Schuld und somit ist der Paragraph gar nicht anwendbar.

Der Fehler ist eine Fehlerkombination der Bayern-Verantwortlichen, die eine falsche Nummer durchgeben und dem Schiedsrichtergespann. Und ob so etwas Konsequenzen geben muss und wenn ja für wen, gehört mMn halt schon geklärt. Wenn die Gerichtsbarkeit zu dem Ergebnis kommt, dass alles so in Ordnung ist, dann ist es so. Wenn Bayern als Ergebnis des Fehlers €5.000 an die Kinderkrebshilfe spenden soll und der vierte Offizielle nochmal in die Regelschule muss, kann das ja auch ein Ergebnis sein.

Edit: Hatte deinen letzten Beitrag noch nicht gelesen. Kann mir btw auch nicht vorstellen, dass es zu Punktabzug o.ä. kommt. Zumindest darüber nachdenken, was in so einem oder ähnlich gelagerten Fall zu tun ist, sollte die Gerichtsbarkeit mMn aber schon.


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GTObeatme
Beigetreten: 22.07.2011
Oldschool Grinder

https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/fcbayern/wechselfehler-des-fc-bayern-die-erfolgsaussichten-des-freiburger-einspruchs-art-805252

Der Schwerpunkt des Verschuldens beim Wechselfehler der Münchner liege bei den Schiedsrichtern, wofür nicht der Bundesligist bestraft werden könne. Der beantragte Wechsel der Münchner sei völlig legal gewesen. Zudem passierte nichts Spielentscheidendes.

nagelsmann hat sich leider etwas kritisch geäußert. bin da eigentlich auch bei schnicker, dass man es halt schon rein formell so machen muss, aus verschiedenen gründen
https://www.msn.com/de-de/sport/fussball/fc-bayern-nagelsmann-attacke-gegen-freiburg-ich-w-c3-a4re-nicht-so-gl-c3-bccklich-dar-c3-bcber/ar-AAVShAV?ocid=uxbndlbing

Ich persönlich hätte es nicht gemacht, weil du den Fehler eines Dritten ausnutzt, um selbst vielleicht zu Punkten zu kommen, weil der Druck der Fans oder der Sponsoren zu groß wird", sagte Bayern-Trainer Nagelsmann auf der Pressekonferenz der Bayern vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Villarreal.

freu mich aber auch, dass davies wieder da ist und hoffe er wird wird vollkommen fit


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Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006
BlackMember

Habe btw gerade folgendes auf kicker.de gelesen:

Schon bei einer anonymen Anzeige wegen Untreue hätte der gemäß Bürgerlichem Gesetzbuch haftende Vorstand des SC Freiburg e. V. bei einem Einspruchsverzicht womöglich ein Problem bekommen, weil ein juristischer Erfolg in der Wechselfehler-Causa nicht ausgeschlossen ist.

Quelle

Das geht ja in die Richtung, die ich oben mit den €1.000 Prämie für den Kantinenangestellten angesprochen habe. Nunja, wir werden sehen. Ich finde den Einspruch wie gesagt richtig, u.a. da es eben auch falsch wäre Coman gelb zu geben.


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Play4forlife
Beigetreten: 11.12.2007
PokerStrategist

Original von Schnicker
Ich finde den Einspruch von Freiburg richtig und auch die genannte Begründungen gut bzw nachvollziehbar. Es stellen sich ja schon diverse Fragen u.a. "Wie lange ist zu zwölft spielen denn noch ok?", "Inwieweit darf der 12. Mann ins Spiel eingreifen, bis es nicht mehr ok ist?" usw.

Selbst wenn der zwölfte Spieler den Ball nicht berührt, steht er da halt irgendwo rum und blockiert als Mitglied der verteidigenden Mannschaft Anspielstationen/Raumgewinnmöglichkeiten bzw muss als Mitglied der ballbesitzende Mannschaft von der anderen Mannschaft gedeckt/beachtet werden usw. Kann ja nicht sein, dass man in Zukunft theoretisch den 12. Mann z.B. in der Schlussphase eines Spiel als taktisches Mittel einsetzen kann und nur weil es dann beispielsweise "nur" 2:1 steht und die Aktion 30 Sekunden dauert, da letzter Freistoß im Spiel, die Situation komplett anders bewertet werden muss. Klar, hat das Vergehen in so einem Fall mehr Brisanz, aebr siehe meine Eingangsfragen. In diesem konkreten Fall hat der Fehler wohl eher nichts mit dem Spielausgang zu tun gehabt, aber finde schon auch wie vom SC angedacht, dass so ein Vorfall standardmäßig untersucht gehört und nicht ein Verein in eine aktive Rolle gedrängt wird.

Fraglich ist auch, ob es für die SC-Verantwortlichen bei Ausbleiben eines Einspruchs möglicherweise Konsequenzen haben könnte. Klar, es ist "nur" Fußball, aber geht halt schon um einen Menge Geld. Mag weit hergeholt sein, aber was, wenn da ein Mitarbeiter der Kantine klagt, weil ihm bzw alle Angestellten des Vereins bei EL-Teilnahme €1.000 Bonus oder so zustehen. Fiktives Müllbeispiel, kann auch ein Lizenzspieler mit EL-Prämie sein der klagt oder sonst irgendjemand, aber ihr wisst was ich meine, die Verantwortlichen tragen wie der Name schon sagt eine Verantwortung für den Verein. Der werden sie mit dem Einspruch gerecht und wenn dadurch Regellücken geschlossen werden, ist das mMn auch zu begrüßen.

Dein Beispiel bezüglich taktisch 12 Mann auf dem Feld haben impliziert ja eindeutig Vorsatz, der hier einfach nicht vorliegt.
Hier darf einfach gar nix passieren, aber dass Freiburg Protest einlegt kann ich trotzdem irgendwo nachvollziehen. Damit sollte die Sache dann aber auch vom Tisch sein.


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Zitat
Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006
BlackMember

Den Vorsatz musst du dann aber erst noch beweisen. Das ist halt irgendwie nur schwer möglich. Der Schiedsrichter darf das Spiel erst fortführen, wenn der Spielerwechsel durchgeführt ist. Wenn er das verpennt kann der Spieler ja immer auf "Hab die Auswechslung nicht mitbekommen" plädieren. Was ja durchaus mal vorkommen kann. Oder es passiert eben nochmal genau das gleiche, dass eine nicht vergebene Nummer angezeigt wird und die Schiedsrichter schauen nicht, ob jemand das Feld verlassen hat. Klar, das ist keine Situation, die jedes Wochenende vorkommt, dennoch kann es zwar Vorsatz sein, aber wenn die Schiris und der Rest so unaufmerksam ist und das nicht mitbekommen, ist der Nachweis des Vorsatzes halt schwierig.


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AbbAUbaR
Beigetreten: 26.02.2007
Oldschool Grinder

Ja, drum mein ich ja, dass Coman keine Unsportlichkeit begangen hat und somit auch nicht belangt werden konnte. Wollte nur zeigen, was es andernfalls alles für disziplinarische Maßnahmen gegeben hätte.

Hauptschuld trägt für mich das Schiedsrichtergespann. Selbst wenn eine falsche Nummer hochgehalten wird, es liegt dennoch im Verantwortungsbereich des vierten Offiziellen und der Linienrichter, dass ein Einwechselspieler erst dann das Feld betreten darf, wenn ein Auswechselspieler den Platz verlassen hat. Klar muss das jetzt gerichtlich geklärt werden, aber wenn man nach dem Gros der Schiedsrichterexperten geht, wie zum Beispiel DFB-Schiedsrichterchef Fröhlich, ist die Schuld nicht eindeutig dem Verein anlastbar, daher erwarte ich nicht, dass sich am 4:1 etwas ändert.

Und nochmal zum Einspruch selbst: klar, ich kann verstehen, warum Freiburg das macht. Es bietet sich halt eine Chance, die sich so schnell nicht mehr ergeben dürfte. Die Champions League bringt viel Geld für den Verein, und daher wird man alles versuchen, und sei es noch so aussichtslos. Was mir nur so dermaßen auf den Sack geht: weil es sich um Freiburg handelt kommen medial plötzlich einigermaßen viele Leute daher, die fordern, dass Bayern doch bitte selbst Einspruch einlegen soll, und dass das ganze Rechtssystem des DFB doch so unfair ist und die armen sympathischen Freiburger wirken jetzt so unsympathisch. Ich möchte mal erleben, wenn es umgekehrt gewesen wäre. Wir verlieren 1:4 in Freiburg, dann steht da kurzfristig ein elfter Feldspieler auf dem Platz und am nächsten Tag lese ich in der taz oder höre bei Zeigler: also, Freiburg solle doch bitte Einspruch gegen das Ergebnis einlegen, das kann man nicht von Bayern verlangen, dass die das selbst machen. Wie bereits geschrieben. Wasch mich, aber mach mich nicht nass, das gibt's nicht. Wer das Ergebnis anfechten möchte, der muss das schon selbst tun. Freiburg hat es getan und jetzt warten wir ab.


Antwort
Zitat
Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006
BlackMember

Vor ein paar Jahren gab es auch mal eine zurückgenommene gelbrote Karte für Petersen, da dieser laut DFB-Bundesgericht seine erste Verwarnung nicht mitbekommen hatte. Daraus lässt sich schon irgendwie ableiten, dass es nicht die Aufgabe der Spieler ist die eigene Auswechslung mitzubekommen, wenn sie schon gelbe Karten übersehen dürfen/können.


Antwort
Zitat
AbbAUbaR
Beigetreten: 26.02.2007
Oldschool Grinder

Ich glaube, das interpretierst du falsch. Aus meiner Erinnerung würde ich jetzt mal behaupten, dass auch da der entscheidende Punkt war, dass der Schiedsrichter die Verantwortung trägt, einem Spieler offensichtlich eine Verwarnung mitzuteilen. Die gelbe Karte jemandem einfach in den Rücken zu zeigen reicht nicht aus.

Achso, sorry, ich hab mich verlesen. Ich habe gelesen "dass es die Aufgabe des Spielers sei".

Coman kann natürlich trotzdem schalten, dass er ja bis zu dieser Saison stets die 29 getragen hat und somit durchaus kombinieren, dass womöglich er gemeint sein konnte. Und auch von der Bank hätte man ihm zurufen können. Aber letzten Endes müssen die Schiedsrichter die Wechsel korrekt durchführen. Dadurch, dass man jetzt überall das Spielfeld verlassen kann, hat man es den Verantwortlichen natürlich nicht unbedingt einfacher gemacht, das zu überblicken.


Antwort
Zitat
Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006
BlackMember

Ich finde die Fälle sind schon ähnlich gelagert. Es liegt im Aufgabenbereich des Schiedsrichters das Spiel erst wieder anzupfeifen, wenn die Auswechslung durchgeführt wurde. Gerade seit mehr Auswechslungen erlaubt sind und dann 5 Auswechslungen oder so auf einmal durchgeführt werden, kann man nicht zwingend davon ausgehen, dass der Spieler, der sich gerde in 70m Entfernung die Schuhe bindet, seine Auswechslung mitbekommt.

Edit: Ok. Ich denke wir sind uns einig, dass der Hauptfehler bei den Schiedsrichtern liegt. Und bzgl Coman gebe ich dir Recht. Wenn man böse will, kann man ihm tatsächlich Vorsatz unterstellen. Er wusste er hatte früher die 29 und er wusste ziemlich sicher auch, dass die derzeit niemand trägt. Zwingend nachweisen kann man das aber halt nicht, zumal er sich während der Wechselanzeige eben auch gerade die Unterhose zurechtgerückt haben könnte und gar nichts mitbekommen hatte.


Antwort
Zitat
AbbAUbaR
Beigetreten: 26.02.2007
Oldschool Grinder

Wie gesagt, man kann ihm ja auch zurufen oder anderweitig klar machen, dass er gemeint ist. Nur die korrekte Durchführung eine Wechsels obliegt dann nicht mehr der Mannschaft.


Antwort
Zitat
Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006
BlackMember

Original von AbbAUbaR

Und nochmal zum Einspruch selbst: klar, ich kann verstehen, warum Freiburg das macht. Es bietet sich halt eine Chance, die sich so schnell nicht mehr ergeben dürfte. Die Champions League bringt viel Geld für den Verein, und daher wird man alles versuchen, und sei es noch so aussichtslos. Was mir nur so dermaßen auf den Sack geht: weil es sich um Freiburg handelt kommen medial plötzlich einigermaßen viele Leute daher, die fordern, dass Bayern doch bitte selbst Einspruch einlegen soll, und dass das ganze Rechtssystem des DFB doch so unfair ist und die armen sympathischen Freiburger wirken jetzt so unsympathisch. Ich möchte mal erleben, wenn es umgekehrt gewesen wäre. Wir verlieren 1:4 in Freiburg, dann steht da kurzfristig ein elfter Feldspieler auf dem Platz und am nächsten Tag lese ich in der taz oder höre bei Zeigler: also, Freiburg solle doch bitte Einspruch gegen das Ergebnis einlegen, das kann man nicht von Bayern verlangen, dass die das selbst machen. Wie bereits geschrieben. Wasch mich, aber mach mich nicht nass, das gibt's nicht. Wer das Ergebnis anfechten möchte, der muss das schon selbst tun. Freiburg hat es getan und jetzt warten wir ab.

Ja, also dass Bayern Einspruch einlegen sollte ist natürlich hanebüchener Quatsch. Ich bin juristischer Laie, allerdings scheint es umgekehrt aber durchaus so zu sein, dass die Verantwortlichen ein Stück weit gezwungen sind Einspruch einzulegen, da ihnen sonst Ungemach drohen könnte. Nochmal das Zitat:

Schon bei einer anonymen Anzeige wegen Untreue hätte der gemäß Bürgerlichem Gesetzbuch haftende Vorstand des SC Freiburg e. V. bei einem Einspruchsverzicht womöglich ein Problem bekommen, weil ein juristischer Erfolg in der Wechselfehler-Causa nicht ausgeschlossen ist.

Mit der Aussicht/Gefahr hätte ich halt auch Einspruch eingelegt.


Antwort
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AbbAUbaR
Beigetreten: 26.02.2007
Oldschool Grinder

Ich hab nur gestern gegenteilige Meinungen von Rechtsanwälten dazu gelesen, der keine Konsequenzen bei einem Einspruchsverzicht sieht:

"Es gibt kein Rechtsverhältnis zwischen dem Verein und seinen Fans, auf dessen Grundlage der Fan gegen die Verantwortlichen Schadenersatz oder andere Rechtsansprüche geltend machen könnte, mit der Begründung, der Club habe nicht alles unternommen, um drei Punkte am Grünen Tisch zu kassieren. Das halte ich für ausgeschlossen", sagte Fabian Reinholz, Partner der Kanzlei Härting Rechtsanwälte, am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

Ähnlich stelle sich die Situation zwischen dem Club und Sponsoren dar, meinte Reinholz. "Auch aus den Verträgen mit den Sponsoren dürfte sich kein Anspruch der Sponsoren auf Schadenersatz ergeben, wenn der Verein sich gegen einen Einspruch entscheidet. Der Sponsor bekommt einen Werbeplatz und dafür bezahlt er. Unabhängig davon, ob der Club drei Punkte weniger oder mehr erhält. Es ist eine rein sportliche Entscheidung des Clubs, ob dieser den Rechtsweg geht oder nicht. In der Verantwortung sind die Freiburger nicht", sagte Reinholz. Auch den möglichen Tatbestand der Untreue der Geschäftsführung hält er für ausgeschlossen.

Markus Buchberger, Gründer der gleichnamigen Anwaltskanzlei, sieht den Verein ebenfalls nicht unter Zugzwang. "Es ist ein Abwägungsprozess. Wenn ein erfolgreicher Einspruch aus rechtlicher Sicht nicht wahrscheinlich ist, besteht wohl keine Handlungspflicht des Vorstands", sagte er. Sollte es aber die überwiegend wahrscheinliche Möglichkeit geben, sich vor dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes durchzusetzen, sei es anzuraten, den juristischen Weg zu gehen

https://www.t-online.de/region/id_91957966/anwalt-keine-folgen-fuer-freiburg-bei-einspruchverzicht.html

Kann ich natürlich ebenfalls nicht beurteilen.


Antwort
Zitat
killercrush3
Beigetreten: 01.07.2008
PokerStrategist

Davies direkt in der Startelf. Hätte ihm eher mal in der Liga ne Halbzeit gegeben als ihn in so nem wichtigen Spiel direkt wieder rein zu werfen aber wird schon passen. Goretzka dafür Bank.. Naja bin gespannt, crunchtime Mode on :megusta:


Antwort
Zitat
AbbAUbaR
Beigetreten: 26.02.2007
Oldschool Grinder

fuuuuu, so spät dran :rage:


Antwort
Zitat
hschuster
Beigetreten: 26.09.2014
PokerStrategist

:fouet:


Antwort
Zitat
withoutaname
Beigetreten: 30.10.2008
PokerStrategist

Wie unengagiert kann man verteidigen? Das war ja komplette Verweigerung.


Antwort
Zitat
AbbAUbaR
Beigetreten: 26.02.2007
Oldschool Grinder

Die Abstände ...


Antwort
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pappenheimer
Beigetreten: 05.02.2007
Oldschool Grinder

Upa ist dabei - hinten knallts


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