Ma ernsthaft, was die Fussballer verdienen ist ja schon jenseits von gut und böse.
Dabei hat deren Tätigkeit ja gar keinen Mehrwertfür die Gesellschaft.
Gegen den Ball treten ist weder eine soziale Tätigkeit, noch eine produktive. Es geht nur darum dass wir uns dadurch unterhalten fühlen.
Wenn man jetzt eine strikte Gehaltsobergrenze einführt, ist die Konsequenz dass alle 1. und 2. Bundesligaspieler ins Ausland gehen.
In der Bundesliga spielen nur noch mittelmäßig gute ehemalige Amateurspieler.
Aber fällt dann dadurch der Unterhaltungsfaktor weg?
Ich sage Nein. Allein der 1. FC Köln beweist dass
a) auch Profis keine Garantie sind für schöne Spiele und
b) die Leute trotzdem ins Stadion rennen weil sie eben Fan des Vereins sind und nicht der Spieler.
Deswegen sag ich: Obergrenze von 5000 € einführen, die Überschüsse der Vereine kommen in die Staatskasse.
Keine Sau wird deswegen aufhören Fussballfan zu sein und in maximal 5 Jahren wird alles so sein wie heute nur dass die Europacup spiele wegfallen aber dafür auch die Dominanz der Bayern und die lächerlichen Gehälter der Balltreter.