Original von Th0m4sBC
Original von Blaumav
Warum kann man nicht einfach das Beste aus allen Teilen nehmen, zusammenwurschteln und ne gute Story reinpacken?
Eine gute Story mit markigen Charakteren. Ein Kampfsystem wie das ATB in FFVII, mit taktischem Einfluss wie in FFX. Keine Zufallskämpfe wie in FFXII. Und eine Crafting-System wie in FFIX. Mehr will man doch als FF Spieler nicht, oder? Achso... Mogrys und Chocobos dürfen natürlich nicht fehlen.
Dann würds genau einen Teil geben und was dann? Remake mit nem Schwarz- anstelle von einem Braunhaarigen Typen und besserer Grafik?
Mimimimimimimi
Bist ein ganz schlauer, wie?
Grob gesagt veröffentlicht Square alle 4 Jahre ein Final Fantasy und da ist es alles andere falsch, auf gute und bewährte Spielmechaniken zu setzen. Wer an FF denkt, der denkt meist als erstes an Epische Geschichten und fantastische Welten.
Jeder FF Teil hat große Schwächen in der Spielmechanik aber das gleicht das Setting meist mehr als aus.
Was erwartest du eigentlich von RPGs? Bei Shootern hat man auch seit Jahrzehnten die gleiche Spielmechanik, nur immer mit einem anderen Setting untersetzt. Seit DeusEX, fließen vermehrt RPG Elemente und eine gewisse Handlungsfreiheit ein, aber im Grunde bleibt die Spielmechanik gleich.
Jedes Genre bleibt seinen Wurzeln in der Spielmechanik treu. Also warum versucht man in Japan laufend die Spielmechaniken zu verschlimmbessern? Sollen sie das machen, was sie gut können. Ein Maurer versucht auch kein Zelt zu bauen.
Bestes Beispiel ist Bioware. Die bleiben ihren Wurzeln treu, obwohl die seit mehr als einer Dekade das gleiche Spielprinzip nutzen und immer nur ein anderes Setting drum herum bauen. Und trotzdem oder eher genau deswegen sind die Jungs immer noch dabei. Sie tun genau das was sie am besten können.
Oder Bethesda mit Morrowind, Oblivion und Fallout3. Es gibt genug Abwechslung im Spielebereich. Sei es RPGs oder andere Genres. Also warum kann Square nicht ein wenig Konstanz in der eigenen Serie erhalten?