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Duo41
Beigetreten: 01.11.2010

Wenn du ein wenig Ahnung von der Materie hättest, würdest du vielleicht wissen, dass die Suizidrate statistisch unter Medikamenten (Neuroleptika, SSRI) höher ist als ohne.

Die Mediziner pfuschen da in einem Bereich rum, den sie weder verstehen noch beherrschen.


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Sofaking
Beigetreten: 12.02.2006

alles gute op!


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longdistancerunner
Beigetreten: 15.07.2006

Naja die Medikamente stellen an sich ja eine Möglichkeit zum Selbstmord dar, aber die Statistik glaube ich auch erst, wenn ich sie schwarz auf weiß sehe.

Kennst du denn irgendwelche erfolgversprechenden spirituellen Behandlungen oder wie man das nennen kann, ohne Medikamente? Oder verurteilst du einfach nur gängige Behandlungsmethoden?
Habe ja gepostet, dass ich die Situation im näheren Bekanntenkreis habe und der war lange unbehandelt und es war für die direkten Angehörigen schon sehr anstrengend. Er hat halt ständig wirres Zeug geredet von Tod und Verschwörung und sich vor jeglicher Art von Behandlung gedrückt, weil er panische Angst davor hatte. Zunächst geht es ihm jetzt anscheinend besser, weiß aber nicht was er genau nimmt/nehmen muss. Ist wohl mehrfach die Woche bei einer Ärztin aber noch in keiner Klinik gewesen.


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13Whisky
Beigetreten: 06.07.2011

Original von Duo41
Wenn du ein wenig Ahnung von der Materie hättest, würdest du vielleicht wissen, dass die Suizidrate statistisch unter Medikamenten (Neuroleptika, SSRI) höher ist als ohne.

Die Mediziner pfuschen da in einem Bereich rum, den sie weder verstehen noch beherrschen.

Wenn dem so wäre, hast Du ja bestimmt eine Statistik parat und kannst diese hier verlinken. Und bitte keine Verweise auf irgendwelche dubiosen Seiten. Mir ist keine bekannt und so etwas in diesem Thread mal einfach so zu behaupten ist in meinen Augen unverantwortlich und sogar gefährlich.

Ich halte auch nichts davon allen und jedem blind zu glauben und die Verknüpfung Pharmaindustrie und Psychiatrie ist mit Sicherheit mit großer Vorsicht zu genießen, aber diese Statistik wäre mir wirklich völlig neu.


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BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008

Original von Duo41
Wenn du ein wenig Ahnung von der Materie hättest, würdest du vielleicht wissen, dass die Suizidrate statistisch unter Medikamenten (Neuroleptika, SSRI) höher ist als ohne.

Die Mediziner pfuschen da in einem Bereich rum, den sie weder verstehen noch beherrschen.

Stimmt nur bedingt.

SSRI wirken zunächst antriebssteigernd und im späteren Verlauf auch Stimmungsaufhellend. In der aller ersten Phase kann es (äußerst selten) zu Selbstmorden kommen da Patienten nun überhaupt erst den nötigen Antrieb haben Selbstmord zu gehen, klingt paradox ist aber so.

Daher sind behandelnde Ärzte auch angewiesen die ersten Wochen auf eventuelle Tendenzen zu achten.

Längerfristig besteht diese Gefahr dann nicht mehr und den allermeisten geht es wesentlich besser.


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beg0r
Beigetreten: 07.05.2006

Original von Duo41
Wenn du ein wenig Ahnung von der Materie hättest, würdest du vielleicht wissen, dass die Suizidrate statistisch unter Medikamenten (Neuroleptika, SSRI) höher ist als ohne.

Die Mediziner pfuschen da in einem Bereich rum, den sie weder verstehen noch beherrschen.

was würdest du jemandem mit psychose und ohne krankheitsbewusstsein denn raten? was rätst du jemandem, der denkt, die ärzte wollen ihn mit dem essen vergiften? was denkst du, wie gut so jemand im alltag klarkommt?


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FinalTableTillus
Beigetreten: 16.10.2006

So. Bin grad nicht alleine was schonmal gut ist. Werde morgen zum Gericht gehen und vermutlich pseudofreiwillig in die offene psychiatrie gehen und beten, dass es schnell voruebergeht. ich krieg jetzt schon das kotzen, wenn ich an den nach antiseptischen putzmitteln stinkenden linoleumboden denke...
Habe den Abend mit guten Freunden in einer witzigen Runde verbracht und werde jetzt noch irgend nen 3d film glotzen, die multimediale austattung in psychiatrien soll ja noch schlechter als in schaebigen Motels sein...
Die einzig gute Aerztin die damals da war hat sich obv verpisst aus dem drecksschuppen, der Privatdozent/Chefarzt ist natuerlich noch am start.
wuenscht mir dass ich stets die contenance bewahre und keine medikamente kriege, die mich so sehr verändern, dass ich mich nicht mehr selbst unter kontrolle habe.
ich weiss was auf mich zukommt, habe juristisch so gut es geht vorgesorgt und habe ruhig und bestimmt meine aengste und sorgen menschen erklärt und geschildert die vor fuenf jahren noch dachten ich sei schlichtweg paranoid.

Fuck, ich werde so druff sein vermutlich. hoffen wir dass die spasstis nicht wieder die furchtbaren benzos auspacken :(

kack pharmaindustrie. pharmazurhoelle...

GL ME... psüschatrie GG no re!

Ein lieben Dank auch an den sicken Herrn Postel, wegen dem ich meine Behandlung im Nachhinein besser nachvollziehen konnte. Seine kranke Hochstapelei hat jdf. dazu gefuehrt dass ich ueber die Qualitätsberichte des Krankenhauses ueber Umwege meine Behandlung nachvollziehen konnte...
(ist wg. des von ihm ausgelösten Skandals mittlerweile Pflicht das offenzulegen)

Salute!


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Schmerzkeks
Beigetreten: 21.10.2011

was sind denn benzos?die peacemaker?
viel kraft und gl


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beg0r
Beigetreten: 07.05.2006

denkst du, dass du nicht mehr psychotisch bist?

wenn du nicht mehr psychotisch bist und dein neurologe dich falsch diagnostiziert hat, werden die ärzte das im gespräch mit dir garantiert feststellen. die ganzen probleme in der klinik kamen doch eh nur, weil du wirklich ausgetickt bist, findest du nicht? du warst deiner beschreibung nach total im wahn, sagst ja selbst dass du schizo warst.

aber wenn alle ärzte weiterhin davon überzeugt sind, dass du eine episode hast, lass dich doch einfach auf die behandlung ein anstatt wieder rumzuzicken. dann wird man dich weniger stark dosieren, ernster nehmen, etc etc.

das problem ist ja auch, dass man während einer episoden nicht wahrhaben will, dass man den kontakt zur realität verloren hat.


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Zitat
13Whisky
Beigetreten: 06.07.2011

Original von beg0r
denkst du, dass du nicht mehr psychotisch bist?

wenn du nicht mehr psychotisch bist und dein neurologe dich falsch diagnostiziert hat, werden die ärzte das im gespräch mit dir garantiert feststellen. die ganzen probleme in der klinik kamen doch eh nur, weil du wirklich ausgetickt bist, findest du nicht? du warst deiner beschreibung nach total im wahn, sagst ja selbst dass du schizo warst.

aber wenn alle ärzte weiterhin davon überzeugt sind, dass du eine episode hast, lass dich doch einfach auf die behandlung ein anstatt wieder rumzuzicken. dann wird man dich weniger stark dosieren, ernster nehmen, etc etc.

das problem ist ja auch, dass man während einer episoden nicht wahrhaben will, dass man den kontakt zur realität verloren hat.

###

Würd ich mal komplett so unterschreiben. Was mir auch ein wenig zu denken gibt ist, dass Du jetzt alles so entspannt abtust. Ich meine, ich wünsche es Dir das alles so chillig verläuft wie Du es Dir vorstellst - aber wenn Dir doch an Besserung gelegen ist, dann musst Du auch akzeptieren das vielleicht etwas halt nicht ganz so gut ist wie Du gerade denkst?! Würdest Du damit klar kommen?


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Zitat
Grollas
Beigetreten: 02.09.2010

Original von Duo41
Wenn du ein wenig Ahnung von der Materie hättest, würdest du vielleicht wissen, dass die Suizidrate statistisch unter Medikamenten (Neuroleptika, SSRI) höher ist als ohne.

Die Mediziner pfuschen da in einem Bereich rum, den sie weder verstehen noch beherrschen.

Dann mal her mit der Statistik.

Original von FinalTableTillus

Ein lieben Dank auch an den sicken Herrn Postel, wegen dem ich meine Behandlung im Nachhinein besser nachvollziehen konnte. Seine kranke Hochstapelei hat jdf. dazu gefuehrt dass ich ueber die Qualitätsberichte des Krankenhauses ueber Umwege meine Behandlung nachvollziehen konnte...

Wenn man sich mit dem Fall Postel auseinandersetzt, merkt man doch direkt am Anfang, welch Geistes Kind der ist: Selber psychisch vorbelastet durch die Erfahrungen seiner Mutter, will sich selbst als großer Aufdecker beweisen, der die Schwindel und Trugbilder der Psychatrie entlarven will - er selbst ist doch schon von Persönlichkeitsstörungen geprägt, die sich ja auch in sämtlichen Interviews durch seine egozentrische Art bemerkbar macht.
Das ist ein sicker Typ, ja, aber im erbärmlichen Sinn, der obendrein auch noch Schaden an den Patienten angerichtet hat, die er zur damaligen Zeit betreute.

Definitiv kein Vorbild, gar Held.

Nichtsdestotrotz wünsche ich dir, OP, von Herzen Besserung und Genesung, was deinen Zustand angeht.


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FinalTableTillus
Beigetreten: 16.10.2006

hab jetzt keine zeit das zu lesen konnts nur ueberfliegen. schizo war ich ja nur in der psychiatrie durch die vielen verschiedenen medikamente auf der geschlossenen, bzw. paranoid. ich hatte irgendwann wahnvorstellungen und hab fliegersirenen gehoert und gedacht es kommen bomber. seit ich raus bin vor 5 jahren nie mehr was in diese richtung. hatte halt ne manische phase und bin von natur aus etwas cholerisch. das ist mein vater aber auch. kommentar vom neurologen dazu: "ja, ihr vater hat aber mittlerweile gelernt damit umzugehen" :facepalm: ist zwar ueberhaupt nicht so..aber whatever.
atm ist das groesste problem mein schlechter schlafrhytmus, ich kann aber auch atm nicht ausschlafen weiol ich mich um den ganzen mist kuemmern muss...

erstma n salbeitee mit honig, dann geht die scheisse im gericht gleich los in 1,5h


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Zitat
doubleJay
Beigetreten: 09.10.2006

Original von BudSpencer8

Original von Duo41
Wenn du ein wenig Ahnung von der Materie hättest, würdest du vielleicht wissen, dass die Suizidrate statistisch unter Medikamenten (Neuroleptika, SSRI) höher ist als ohne.

Die Mediziner pfuschen da in einem Bereich rum, den sie weder verstehen noch beherrschen.

Stimmt nur bedingt.

SSRI wirken zunächst antriebssteigernd und im späteren Verlauf auch Stimmungsaufhellend. In der aller ersten Phase kann es (äußerst selten) zu Selbstmorden kommen da Patienten nun überhaupt erst den nötigen Antrieb haben Selbstmord zu gehen, klingt paradox ist aber so.

Daher sind behandelnde Ärzte auch angewiesen die ersten Wochen auf eventuelle Tendenzen zu achten.

Längerfristig besteht diese Gefahr dann nicht mehr und den allermeisten geht es wesentlich besser.

# ein FA weiß zb. , dass er nem depressiven eher kein ritalin verschreibt...

es ist ja auch sein job, das zu wissen. diese paranoide einstellung psychiatern ggnüber ist mehr als lächerlich!


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Zodiac1981
Beigetreten: 26.07.2007

Update?


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MrTrocks
Beigetreten: 25.03.2006

Original von Grollas

Wenn man sich mit dem Fall Postel auseinandersetzt, merkt man doch direkt am Anfang, welch Geistes Kind der ist: Selber psychisch vorbelastet durch die Erfahrungen seiner Mutter, will sich selbst als großer Aufdecker beweisen, der die Schwindel und Trugbilder der Psychatrie entlarven will - er selbst ist doch schon von Persönlichkeitsstörungen geprägt, die sich ja auch in sämtlichen Interviews durch seine egozentrische Art bemerkbar macht.
Das ist ein sicker Typ, ja, aber im erbärmlichen Sinn, der obendrein auch noch Schaden an den Patienten angerichtet hat, die er zur damaligen Zeit betreute.

Definitiv kein Vorbild, gar Held.

Nichtsdestotrotz wünsche ich dir, OP, von Herzen Besserung und Genesung, was deinen Zustand angeht.

da geb ich dir schon recht. Allerdings es schon sick was er so erzählt wie einfach es wohl für ihn war das ganze zu manipulieren. Und was er sagt ("keiner hat sich getraut nachzufragen weil das als inkompetent wahrgenommen wird") ist halt true. Auch in unserer Arbeitswelt finden wir die Beispiele immer wieder.

wie auch immer schließe ich mich an und wünsche dir gute Besserung und Genesung.


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Pokerfuchs85
Beigetreten: 21.12.2010

Ich kann deinen Hass auf Medikamente und die behinderte Lage in der du steckst gut nachvollziehen. Psychopharmaka sind einfach das Hinterletzte.
Selbst die Sparte der Antidepressiva kann zu langfristigen Schäden führen und macht alles andere als Spaß.

Die Psychiatrie hat einfach keinen großen Plan, was sie da wirklich in den Körpern der Menschen verpfuscht.
Die Medikamente bringen nichts ins Gleichgewicht, sie erzeugen einfach ein Ungleichgewicht in eine andere Richtung.
Damit lassen sich zwar Ängste/Emotionen und auch positiv Symptomatiken der Schizophrenie gut abstellen und betäuben, aber der Preis ist oftmals relativ hoch.
Bei Depressionen wirken sie schon bescheidener, auch ist ein zu wenig an Emotionen sehr schlecht zu behandeln. (negativ Symptomatik, Anhedonie usw.)

Das Gehirn wird in vielen Fällen nur noch mehr durcheinander gebracht. Es sind doch im Prinzip nichts anderes wie starke Drogen, nur das eben der Rauscherlebnis fehlt.

Mal so ein kleines Beispiel im Bereich AD.

The estimated 3-month risk of relapse for patients who had remitted while on placebo was only 21.4%, while the risk after antidepressant discontinuation generally increased with the monoaminergic perturbational effect of the class: 43.3% (SSRI), 47.7% (SNRI), 55.2% (TCA), 61.8% (fluoxetine), and 75.1% (MAOI).

Interessant ist z.b. auch

Turner et al. (2008) applied to the US Food and Drug Administration (FDA) under the Freedom of Information Act (FOIA) to get access to the published and unpublished studies submitted by pharmaceutical companies to get governmental approval for their drugs. They found that 94% of the published studies showed an advantage of antidepressants over placebo. When the published and unpublished studies were considered together, only 51% showed an advantage over placebo.

Wenn man nun das Placebo durch ein aktives Placebo, dass z.b. einfach nur den Mund trocken macht, austauscht, dann wäre der Abstand noch geringer.
Dann ist auch noch die Frage, was alles als "advantage" gezählt wird.

Im Prinzip kann man wohl sagen, sie sind nur schwach effektiv und es ist nicht einfach eines zu finden, bei dem die Nebenwirkungen langfristig auszuhalten sind und das auch wirkt.
Und selbst wenn man das Glück hat, ob man sich damit wirklich einen Gefallen tut, ist schwer zu bezweifeln. Wenn man Pecht hat, fickt man sein Hirn auf Jahre damit und der Entzug wird zum Horror.
Viele der Psychiater kapieren einfach nicht, dass def. langfristige Probleme durch die Medikamente entstehen können und schieben alles auf die Vorerkrankung.

Trotz allem gibt es wohl Fälle, wo man irgendwie keine Wahl hat. Nur werden die Medikamente einfach viel zu schnell eingesetzt.

Erschreckend fand ich z.b. auch folgende Statistik was Neuroleptika angeht.

Tardive dyskinesia most commonly occurs in patients with psychiatric conditions who are treated with antipsychotic medications for many years. The average prevalence rate has been estimated to be around 30% for individuals taking antipsychotic medication, such as that used to treat schizophrenia.[25] A study being conducted at the Yale University School of Medicine has estimated that "32% of patients develop persistent tics after 5 years on major tranquilizers, 57% by 15 years, and 68% by 25 years."[26] More drastic data was found during a longitudinal study conducted on individuals 45 years of age and older who were taking antipsychotic drugs. According to this research study, 26% of patients developed tardive dyskinesia after just one year on the medication. Another 60% of this at-risk group developed the disorder after 3 years, and 23% developed severe cases of tardive dyskinesia within 3 years.[27] According to these estimates, the majority of patients will eventually develop the disorder if they remain on the drugs long enough.[28]

:f_ugly:

Quellen:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3334530/
http://en.wikipedia.org/wiki/Tardive_dyskinesia#Epidemiology

Auf jeden Fall wünsche ich OP alles gute. Irgendwann wird auch dieser Mist wieder vorbei sein! EKT wirst du nie mehr mitmachen müssten, solange du nichts unterschreibst.

Und immer weiter an dir arbeiten, je besser du alles im Griff hast, desto weniger können sie dir langfristig.

...

Für alle Leute die momentan auf ADs sind und sich irgendwie abgestumpft und sexuell betäubt fühlen. Die Abstumpfung kann, wenn auch selten, langfristig bestehen bleiben.

Hier ein Beispiele von Leuten die von dieser PostSSRI-Problematik berichten.

http://wp.rxisk.org/buried-alive-post-ssri-sexual-dysfunction-pssd/
http://wp.rxisk.org/pssd-if-a-drug-caused-blindness/

Hier ein Artikel über SSRI und Dopamin.

http://www.nytimes.com/books/first/g/glenmullen-prozac.html

Man sollte wirklich beten, niemals in eine Situation zu kommen, wo man den Rotz ernsthaft in Erwägung ziehen muss.


Antwort
Zitat
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008

Original von Pokerfuchs85
Hier ein Artikel über SSRI und Dopamin.

http://www.nytimes.com/books/first/g/glenmullen-prozac.html

Man sollte wirklich beten, niemals in eine Situation zu kommen, wo man den Rotz ernsthaft in Erwägung ziehen muss.

Zur Info: Das ist kein Artikel, sondern das erste Kapitel des Buches "Prozac Backslash" welches von der New York Times rezensiert und in einem richtigen Artikel zerissen wurde. Man folge nur dem Review-Link.


Antwort
Zitat

Original von doubblejaay
gl

dein facharzt wird es besser als du wissen, ob du ein serotoninsyndrom kriegst oder sonst etwas mit der medikation nicht stimmt.

wenn du gesund werden willst, bleibt dir nichts anderes übrig, als verantwortung abzugeben. das ist nicht leicht aber notwendig.

herrlich. hoffe du bekommst nie probleme die anschließend dein naives weltbild zerstören.


Antwort
Zitat

Hey krasse Story, ich wünsch dir von Herzen gute genesung !

Du solltest aber immer bendenken, dass deine Mutter nur das beste für dich will und sie versucht dir zu helfen.

Als betroffener sieht man oft nicht den Sinn der hinter einer behandlugn steckt oder hat auch gar nicht das grundwissen um das tzu verstehen, daher vertrau deiner Mutter!

Klar ist die ein oder andere Behandlung der Horror, aber ohne isses wohl auch Horror oder kann so nicht weitergehen....

GL !!!


Antwort
Zitat
Sela
Beigetreten: 08.01.2007

Ohne Worte

Ich wünsche Dir das Beste!!!


Antwort
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