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Staking NL6k
 
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[Geschlossen] Staking NL6k

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MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006

Original von Maddyhh
wieso schreiben denn hier alle 50/50??? er sagte doch das er ihn komplett staked oder nicht.
dann sollte der staker min. 70-80% bekommen da er ja auch alle verluste trägt

this, ich meine wenn er alle verluste trägt muss er schon nen anreiz haben op zu staken


abakusschwarz
Beigetreten: 30.04.2007

Mal abgesehen, dass ich Staking für CG bullshit finde, hier ein paar Tipps. (wg Komfortzone und du könntest einfach tiefer spielen)

Für ein 100% Staking Abend, paar Annahmen:
-du spielst 5h
-gibt 100 Hände
-du hast Sharkwinrate von 10bb/100 Hände
-Erwartungswert von 600$

Den Gewinn wollt ihr also teilen, dann wären das 300$ ---> du kriegst 5% er 95%

Die Annahmen kann man imo etwas ändern, man sieht aber schnell, dass dir nicht 1k+ des Startkapitals zustehen ohne gespielt zu haben.

Rebuy und so, wollt ihr wie Regeln?

Also ich bleib dabei, CG staking ist witzlos.


xoax
Beigetreten: 09.07.2006

Original von abakusschwarz
Mal abgesehen, dass ich Staking für CG bullshit finde, hier ein paar Tipps. (wg Komfortzone und du könntest einfach tiefer spielen)

Für ein 100% Staking Abend, paar Annahmen:
-du spielst 5h
-gibt 100 Hände
-du hast Sharkwinrate von 10bb/100 Hände
-Erwartungswert von 600$

Den Gewinn wollt ihr also teilen, dann wären das 300$ ---> du kriegst 5% er 95%

Die Annahmen kann man imo etwas ändern, man sieht aber schnell, dass dir nicht 1k+ des Startkapitals zustehen ohne gespielt zu haben.

Rebuy und so, wollt ihr wie Regeln?

Also ich bleib dabei, CG staking ist witzlos.

Wenn man das so komisch regelt ist es natürlich witzlos.

Ich würde eher sagen, der Staker kriegt das Startkapital + Rebuys komplett zurück (bzw das, was davon übrig ist) und falls Gewinn gemacht wurde, wird dieser (also in deinem Beispiel 600$) dann 80:20 oder sonst wie aufgeteilt.
Was jetzt genau ein fairer Anteil wäre weiß ich nicht wirklich, aber 50/50 ist da imo weit von entfernt, weil der Spieler 0 Risiko trägt...


vipa
Beigetreten: 12.07.2006

Jede Regelung die die Anzahl der Hände und die Winrate nicht berücksichtigt kann nur sinnlos sein.

is doch vollkommen klar dass ich mehr geld bekommen muss wenn ich 10.000 hände spiele als wenn ich 10 hände spiele.


aNDioS
Beigetreten: 14.07.2006

also
ich hab beides schon gemacht.
action verkauft, d.h. ich verkaufe 50% meiner kompletten winnings oder losses.
das is hier aber net gefragt.
wenn er dich komplett staked haste normalerweise zw 80:20 und 90:10


abakusschwarz
Beigetreten: 30.04.2007

Original von xoax

Original von abakusschwarz
Mal abgesehen, dass ich Staking für CG bullshit finde, hier ein paar Tipps. (wg Komfortzone und du könntest einfach tiefer spielen)

Für ein 100% Staking Abend, paar Annahmen:
-du spielst 5h
-gibt 100 Hände
-du hast Sharkwinrate von 10bb/100 Hände
-Erwartungswert von 600$

Den Gewinn wollt ihr also teilen, dann wären das 300$ ---> du kriegst 5% er 95%

Die Annahmen kann man imo etwas ändern, man sieht aber schnell, dass dir nicht 1k+ des Startkapitals zustehen ohne gespielt zu haben.

Rebuy und so, wollt ihr wie Regeln?

Also ich bleib dabei, CG staking ist witzlos.

Wenn man das so komisch regelt ist es natürlich witzlos.

Ich würde eher sagen, der Staker kriegt das Startkapital + Rebuys komplett zurück (bzw das, was davon übrig ist) und falls Gewinn gemacht wurde, wird dieser (also in deinem Beispiel 600$) dann 80:20 oder sonst wie aufgeteilt.
Was jetzt genau ein fairer Anteil wäre weiß ich nicht wirklich, aber 50/50 ist da imo weit von entfernt, weil der Spieler 0 Risiko trägt...

stakest du mich für Roulette Highstakes? Ich bin dabei! (lol @ "im Plus" = "Gewinn durch Edge"- Logik)

Das Einzige, was man verteilen kann, ist die Edge und die ist von der Handanzahl, Skill und Gegnern abhängig.


85/15 sollte standard sein in sonem Fall....


pennyyy
Beigetreten: 14.10.2007

Original von abakusschwarz

Original von xoax

Original von abakusschwarz
Mal abgesehen, dass ich Staking für CG bullshit finde, hier ein paar Tipps. (wg Komfortzone und du könntest einfach tiefer spielen)

Für ein 100% Staking Abend, paar Annahmen:
-du spielst 5h
-gibt 100 Hände
-du hast Sharkwinrate von 10bb/100 Hände
-Erwartungswert von 600$

Den Gewinn wollt ihr also teilen, dann wären das 300$ ---> du kriegst 5% er 95%

Die Annahmen kann man imo etwas ändern, man sieht aber schnell, dass dir nicht 1k+ des Startkapitals zustehen ohne gespielt zu haben.

Rebuy und so, wollt ihr wie Regeln?

Also ich bleib dabei, CG staking ist witzlos.

Wenn man das so komisch regelt ist es natürlich witzlos.

Ich würde eher sagen, der Staker kriegt das Startkapital + Rebuys komplett zurück (bzw das, was davon übrig ist) und falls Gewinn gemacht wurde, wird dieser (also in deinem Beispiel 600$) dann 80:20 oder sonst wie aufgeteilt.
Was jetzt genau ein fairer Anteil wäre weiß ich nicht wirklich, aber 50/50 ist da imo weit von entfernt, weil der Spieler 0 Risiko trägt...

stakest du mich für Roulette Highstakes? Ich bin dabei! (lol @ "im Plus" = "Gewinn durch Edge"- Logik)

Das Einzige, was man verteilen kann, ist die Edge und die ist von der Handanzahl, Skill und Gegnern abhängig.

Finde den Ansatz von xoax eigentlich ganz gut.
Natürlich vorausgesetzt das man sich gut kennt/vertraut damit der Gestakte nicht "Roulette spielt" bzw. (auf Poker bezogen) mit Absicht super high variance plays etc. macht.


Original von TeddyTheKiller
85/15 sollte standard sein in sonem Fall....

Das wäre ja kompletter quatsch.

Wer sich auf so einen Deal einlässt kann auch gleich 5limits tiefer spielen.


valuDe
Beigetreten: 15.11.2007

Original von dbthdo

Original von TeddyTheKiller
85/15 sollte standard sein in sonem Fall....

Das wäre ja kompletter quatsch.

Wer sich auf so einen Deal einlässt kann auch gleich 5limits tiefer spielen.

omg :rolleyes:


Original von dbthdo

Original von TeddyTheKiller
85/15 sollte standard sein in sonem Fall....

Das wäre ja kompletter quatsch.

Wer sich auf so einen Deal einlässt kann auch gleich 5limits tiefer spielen.

du bedenkst nicht, dass er keinen verlust machen kann


xoax
Beigetreten: 09.07.2006

Original von abakusschwarz

Original von xoax

Original von abakusschwarz
Mal abgesehen, dass ich Staking für CG bullshit finde, hier ein paar Tipps. (wg Komfortzone und du könntest einfach tiefer spielen)

Für ein 100% Staking Abend, paar Annahmen:
-du spielst 5h
-gibt 100 Hände
-du hast Sharkwinrate von 10bb/100 Hände
-Erwartungswert von 600$

Den Gewinn wollt ihr also teilen, dann wären das 300$ ---> du kriegst 5% er 95%

Die Annahmen kann man imo etwas ändern, man sieht aber schnell, dass dir nicht 1k+ des Startkapitals zustehen ohne gespielt zu haben.

Rebuy und so, wollt ihr wie Regeln?

Also ich bleib dabei, CG staking ist witzlos.

Wenn man das so komisch regelt ist es natürlich witzlos.

Ich würde eher sagen, der Staker kriegt das Startkapital + Rebuys komplett zurück (bzw das, was davon übrig ist) und falls Gewinn gemacht wurde, wird dieser (also in deinem Beispiel 600$) dann 80:20 oder sonst wie aufgeteilt.
Was jetzt genau ein fairer Anteil wäre weiß ich nicht wirklich, aber 50/50 ist da imo weit von entfernt, weil der Spieler 0 Risiko trägt...

stakest du mich für Roulette Highstakes? Ich bin dabei! (lol @ "im Plus" = "Gewinn durch Edge"- Logik)

Das Einzige, was man verteilen kann, ist die Edge und die ist von der Handanzahl, Skill und Gegnern abhängig.

Stakest du mich für Roulette nach deinem Ansatz?
Also du gibst mir 10k zum spielen und ich kriege 5% von dem, was nach einem Abend aus dem Geld geworden ist?
Sehe halt nicht so wirklich ein, warum der Spieler etwas kriegen sollte, wenn er verloren hat, also warum der Staker ausser alleine die Verluste zu tragen, ihm noch etwas von dem Geld abgeben sollte, was schon immer seins war.

Natürlich macht das ganze für den Staker nur Sinn, wenn er beim Spieler eine Edge sieht (wodurch Roulette schon mal wegfällt) und der Anteil sollte von der Höhe dieser und von der Hanzanzahl abhängen, aber für 50/50 müsste die Handanzahl imo schon riesig sein für Live-Verhältnisse.


abakusschwarz
Beigetreten: 30.04.2007

Original von xoax

Original von abakusschwarz

Original von xoax

Original von abakusschwarz
Mal abgesehen, dass ich Staking für CG bullshit finde, hier ein paar Tipps. (wg Komfortzone und du könntest einfach tiefer spielen)

Für ein 100% Staking Abend, paar Annahmen:
-du spielst 5h
-gibt 100 Hände
-du hast Sharkwinrate von 10bb/100 Hände
-Erwartungswert von 600$

Den Gewinn wollt ihr also teilen, dann wären das 300$ ---> du kriegst 5% er 95%

Die Annahmen kann man imo etwas ändern, man sieht aber schnell, dass dir nicht 1k+ des Startkapitals zustehen ohne gespielt zu haben.

Rebuy und so, wollt ihr wie Regeln?

Also ich bleib dabei, CG staking ist witzlos.

Wenn man das so komisch regelt ist es natürlich witzlos.

Ich würde eher sagen, der Staker kriegt das Startkapital + Rebuys komplett zurück (bzw das, was davon übrig ist) und falls Gewinn gemacht wurde, wird dieser (also in deinem Beispiel 600$) dann 80:20 oder sonst wie aufgeteilt.
Was jetzt genau ein fairer Anteil wäre weiß ich nicht wirklich, aber 50/50 ist da imo weit von entfernt, weil der Spieler 0 Risiko trägt...

stakest du mich für Roulette Highstakes? Ich bin dabei! (lol @ "im Plus" = "Gewinn durch Edge"- Logik)

Das Einzige, was man verteilen kann, ist die Edge und die ist von der Handanzahl, Skill und Gegnern abhängig.

Stakest du mich für Roulette nach deinem Ansatz?
Also du gibst mir 10k zum spielen und ich kriege 5% von dem, was nach einem Abend aus dem Geld geworden ist?
Sehe halt nicht so wirklich ein, warum der Spieler etwas kriegen sollte, wenn er verloren hat, also warum der Staker ausser alleine die Verluste zu tragen, ihm noch etwas von dem Geld abgeben sollte, was schon immer seins war.

Natürlich macht das ganze für den Staker nur Sinn, wenn er beim Spieler eine Edge sieht (wodurch Roulette schon mal wegfällt) und der Anteil sollte von der Höhe dieser und von der Hanzanzahl abhängen, aber für 50/50 müsste die Handanzahl imo schon riesig sein für Live-Verhältnisse.

Gedankenbeispiel:
Nehmen wir an, Roulette sei 50:50

Nach meinem Lösungsansatz, wäre da Edge von 0%, sprich 0% vom Startkapital, also 0$, du kannst gambeln. ---> für mich als Staker ist das ein neutrales Ergebnis.

Nehmen wir für deinen Lösungsansatz ein Break even Spiel mit Normalverteilung. Wir benötigen die Resultate an den beiden Enden: 0$ und 12k$ (für Beträge dazwischen verhält es sich analog). Ich kriege also einmal 0.2*12k=2.4k (du gewinnst 3.6k) und das andere Mal verlierst du 6k. Folglich verliert der Geldgeber nach deinem "Richtwert", wenn der Spieler ein BE Spieler ist. Wenn er mit Edge spielt verschiebt es sich einfach nach rechts.

Man staked ja um einen +EV Spot mitzunehmen und da gibt es halt nur die Equity zu verteilen, die man im vornherein ausrechnen kann.

Als BE Spieler würde er dann jeden Abend im Schnitt 1.2k bekommen. Du merkst schon, dass eine Abendwinrate gar nicht so hoch sein kann...


xoax
Beigetreten: 09.07.2006

Jo, 20% ist für einen Abend wohl wirklich zu hoch wenn ich deine Rechnung so sehe. Heißt aber nicht unbedingt, dass der ganze Ansatz falsch ist.
Allerdings fällt mir grade das Problem auf, dass der Spieler in manchen Situationen falsche Anreize bekommt: wenn er gegen Ende des Abends knapp im Minus ist, lohnt es sich für ihn, in -EV-Spots zu gamblen, da sein Gewinn nicht mehr kleiner werden kann, sich aber noch erhöhen könnte.
Bei dir könnte es umgekehrt den Anreiz geben, möglichst wenig Risiko einzugehen, falls die 5% für den Spieler zu viel Geld ist (wird aber eher selten der Fall sein, dass NL300 ausserhalb des BRM liegen für jemanden, der für NL6k gestaked wird)

Das beste wird wohl eh sein, wenn sich der Staker an x% der Gewinne und Verluste beteiligt, wobei x% von NL6k ca das Stammlimit des Spielers sein sollten, also z.B. 10%, wenn er NL600 spielt. So muss man nicht aufwändig die Edge schätzen (muss nur positiv sein) und die Spielweise des Spielers wirkt sich in der selben Weise auf sein Geld aus wie auf das Geld des Stakers.


abakusschwarz
Beigetreten: 30.04.2007

Original von xoax
Jo, 20% ist für einen Abend wohl wirklich zu hoch wenn ich deine Rechnung so sehe. Heißt aber nicht unbedingt, dass der ganze Ansatz falsch ist.
Allerdings fällt mir grade das Problem auf, dass der Spieler in manchen Situationen falsche Anreize bekommt: wenn er gegen Ende des Abends knapp im Minus ist, lohnt es sich für ihn, in -EV-Spots zu gamblen, da sein Gewinn nicht mehr kleiner werden kann, sich aber noch erhöhen könnte.
Bei dir könnte es umgekehrt den Anreiz geben, möglichst wenig Risiko einzugehen, falls die 5% für den Spieler zu viel Geld ist (wird aber eher selten der Fall sein, dass NL300 ausserhalb des BRM liegen für jemanden, der für NL6k gestaked wird)

Das beste wird wohl eh sein, wenn sich der Staker an x% der Gewinne und Verluste beteiligt, wobei x% von NL6k ca das Stammlimit des Spielers sein sollten, also z.B. 10%, wenn er NL600 spielt. So muss man nicht aufwändig die Edge schätzen (muss nur positiv sein) und die Spielweise des Spielers wirkt sich in der selben Weise auf sein Geld aus wie auf das Geld des Stakers.

Ich sage ja Staking ist bullshit.
1) wirkt es sich auf die Edge aus, wie man zum Geld kommt
2) kann man mit Stammlimit auf eine höhere hourly kommen

Deine Annahme muss nicht falsch sein, nur die Vorgehensweise wie man zu den Prozenten kommt. :f_biggrin:


Original von lippo81

Original von dbthdo

Original von TeddyTheKiller
85/15 sollte standard sein in sonem Fall....

Das wäre ja kompletter quatsch.

Wer sich auf so einen Deal einlässt kann auch gleich 5limits tiefer spielen.

du bedenkst nicht, dass er keinen verlust machen kann

dafür gibt es ja dann "cake".

Kurz erklärt:

Cake ist nichts anderes als negativ Beträge eines vorherigen Stakes bei einem profitablen Stake zurück zu zahlen.

Bsp.:

NL6k und 6k€ werden investiert. Das Horse macht an dem Abend 2k miese.
Eine Woche Später das selbe, allerdings steht das Horse diesmal mit 5k Profit auf. Dann zahlt er 2k cake +6k stakeback. Bleiben 3k die zu zB. 50/50 geteilt werden.

DUCY?

Cake setzt natürlich vorraus das es zu einem späteren Zeitpunkt zu einem erneuten stake kommt.


DrKaputnik
Beigetreten: 12.02.2006

hazz hats doch shcon ganz gut erklärt :)


cYde
Beigetreten: 04.12.2006

Ich verstehe nicht ganz, wieso man als Horse nicht zumindest einen Teil des Buy-Ins selber zahlen will. Wenn man sich tatsächlich eine Edge gibt dann sollte das im eigenen Interesse sein, weil sich die prozentuale Gewinnbeteiligung des Stakers dann schonmal nicht auf diesen Teil vom Stack erstreckt.

Spielst du bspw. NL600 als Stammlimit dann solltest du zumindest 10% des Shots selber tragen weil sich das Risiko bankrott zu gehen durch die geringere Edge nur minimal erhöht und dein BRM so komfortabel sein sollte, dass du keine Gefahr läufst nicht mehr spielen zu können. Unabhängig von dem Deal für die restlichen 5,4k gehören dir dann aber immer mindestens 10% des Gewinns + das was dann durch die Regelung drauf kommt. Also ich würde niemanden staken der nicht einen Teil des Buyins selber stellt, sofern du jetzt nicht einen Notcashout machen musstest weil dein Haus abgebrannt ist oder dergleichen.

Und wie hier schon richtigigerweise gesagt wurde sollte sich die prozentuale Verteilung nach der erwarteten Winrate und der erwarteten Samplesize richten und nicht statisch sein.

Wenn du nach dem oben genannten System spielst, also einen Teil der Action selber hast, dann ist auch nicht gesagt, dass du überhaupt etwas vom Gewinn der darüber hinaus geht selber bekommen solltest. Es ist imo wie am Markt. Wenn du jemanden findest der dir weniger Edge klaut, dann solltest du dich von diesem Spieler staken lassen. Wenn es sonst niemand macht und du ohne das Staking das Game nicht spielen kannst würde ich dem Staker raten 100% zu fordern. Es gibt eigentlich kein fair oder unfair. Sondern nur worauf man sich einigt.


w3cRaY
Beigetreten: 12.06.2007

100% Staking ist in meinen Augen irgendwie....

Wir haben hier zwei Komponenten:
Zum einen das Risiko und zum anderen die "Arbeitszeit" des Spielers.

Wenn der Spieler Erfahrung auf höheren Limits sammeln will (was ja auch seinen Wert hat und somit die eingesetzte Arbeitszeit ausgleicht), wäre es in meinen Augen nur gerecht, dem Staker, falls er gewinnt, 100% der Winnings zu geben, da er selbst kein Risiko getragen hat. Natürlich kann man hier auch aushandeln, dass es einen Gewinnbonus o.Ä. gibt. Der sollte aber prozentual im einstelligen Bereich angesiedelt sein.

Falls er verliert, trägt der Staker den Verlust, der Spieler hat jedoch immer noch den Erfahrungsgewinn. Hierbei wäre es dann höchst ungerecht, den Staker auch noch für diese Chance zu bestrafen und Geld für die "verlorene" Spielzeit im Stammlimit, in der Betrag xy in 5 Stunden (durchschnittlich nach Winrate auf x K Hände) erspielt worden wäre, einzufordern.

Für den Spieler tritt hier bei 100% Staking also eine Win-Win-Situation ein, da er die Erfahrung immer mitnimmt und kein Risiko trägt. Hier dann etwas von den Winnings zu verlangen, was über den Bereich einen kleinen Betrags hinausgeht halte ich nicht für gerecht.


Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

Yo und weil man natürlich auch 100% A-Game spielt wenn man die Gewinne eh nicht behalten darf. :rolleyes:


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