Original von xoax
Original von abakusschwarz
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Original von abakusschwarz
Mal abgesehen, dass ich Staking für CG bullshit finde, hier ein paar Tipps. (wg Komfortzone und du könntest einfach tiefer spielen)
Für ein 100% Staking Abend, paar Annahmen:
-du spielst 5h
-gibt 100 Hände
-du hast Sharkwinrate von 10bb/100 Hände
-Erwartungswert von 600$
Den Gewinn wollt ihr also teilen, dann wären das 300$ ---> du kriegst 5% er 95%
Die Annahmen kann man imo etwas ändern, man sieht aber schnell, dass dir nicht 1k+ des Startkapitals zustehen ohne gespielt zu haben.
Rebuy und so, wollt ihr wie Regeln?
Also ich bleib dabei, CG staking ist witzlos.
Wenn man das so komisch regelt ist es natürlich witzlos.
Ich würde eher sagen, der Staker kriegt das Startkapital + Rebuys komplett zurück (bzw das, was davon übrig ist) und falls Gewinn gemacht wurde, wird dieser (also in deinem Beispiel 600$) dann 80:20 oder sonst wie aufgeteilt.
Was jetzt genau ein fairer Anteil wäre weiß ich nicht wirklich, aber 50/50 ist da imo weit von entfernt, weil der Spieler 0 Risiko trägt...
stakest du mich für Roulette Highstakes? Ich bin dabei! (lol @ "im Plus" = "Gewinn durch Edge"- Logik)
Das Einzige, was man verteilen kann, ist die Edge und die ist von der Handanzahl, Skill und Gegnern abhängig.
Stakest du mich für Roulette nach deinem Ansatz?
Also du gibst mir 10k zum spielen und ich kriege 5% von dem, was nach einem Abend aus dem Geld geworden ist?
Sehe halt nicht so wirklich ein, warum der Spieler etwas kriegen sollte, wenn er verloren hat, also warum der Staker ausser alleine die Verluste zu tragen, ihm noch etwas von dem Geld abgeben sollte, was schon immer seins war.
Natürlich macht das ganze für den Staker nur Sinn, wenn er beim Spieler eine Edge sieht (wodurch Roulette schon mal wegfällt) und der Anteil sollte von der Höhe dieser und von der Hanzanzahl abhängen, aber für 50/50 müsste die Handanzahl imo schon riesig sein für Live-Verhältnisse.
Gedankenbeispiel:
Nehmen wir an, Roulette sei 50:50
Nach meinem Lösungsansatz, wäre da Edge von 0%, sprich 0% vom Startkapital, also 0$, du kannst gambeln. ---> für mich als Staker ist das ein neutrales Ergebnis.
Nehmen wir für deinen Lösungsansatz ein Break even Spiel mit Normalverteilung. Wir benötigen die Resultate an den beiden Enden: 0$ und 12k$ (für Beträge dazwischen verhält es sich analog). Ich kriege also einmal 0.2*12k=2.4k (du gewinnst 3.6k) und das andere Mal verlierst du 6k. Folglich verliert der Geldgeber nach deinem "Richtwert", wenn der Spieler ein BE Spieler ist. Wenn er mit Edge spielt verschiebt es sich einfach nach rechts.
Man staked ja um einen +EV Spot mitzunehmen und da gibt es halt nur die Equity zu verteilen, die man im vornherein ausrechnen kann.
Als BE Spieler würde er dann jeden Abend im Schnitt 1.2k bekommen. Du merkst schon, dass eine Abendwinrate gar nicht so hoch sein kann...